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Tinnitus

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27.09.2001
hallelife.de - Redaktion
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Verwertungszentrum in Zappendorf geöffnet

In der Zeit von 10. 00 – 14. 00 Uhr haben Hallenser die Möglichkeit die Verwertungsanlage zu besichtigen und sich dabei über den grünen Punkt zu informieren

Verwertungszentrum in Zappendorf geöffnet

In der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr haben Hallenser die Möglichkeit die Verwertungsanlage zu besichtigen und sich dabei über den grünen Punkt zu informieren. Wer mehr Informationen haben möchte kann sich dann an die vor Ort befindlichen Mitarbeiter des Umweltamtes wenden. (Quelle: Amtsblatt)

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27.09.2001
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OB auf Einkaufstour?

Mit dem Hinweis daruf, daß in Halle viele arbeitslose Chemiearbeiter wohnen, meint unsere Oberbürgermeisterin die Orte Schkopau, Korbetha und Hohenweiden nach Halle eingemeinden zu dürfen.

OB auf Einkaufstour?

Frau OB Ingrid Häußler will nun ernst machen mit den Eingemeindungen. Ins Visier sind nun auch die Gemeinden in der Nähe der ehemaligen Bunawerke geraten. In Schkopau, Hohenweiden und Korbetha dürften diese “Okkupaions”-Gelüste auf heftigen Widerstand stoßen, denn der OB geht es nicht um die dort lebenden Menschen, sondern ausschließlich um die reichlich fließenden Steuergelder der dortigen Großbetriebe. Dass dieses zusätzliche Geld der Stadt sicherlich gut tun würde, steht außer Frage. Dass es natürlich wiederum irgendwo versickern würde, zeigen zumindest die Erfahrungen. Die Bürger der Gemeinden wissen nur zu genau, warum sie nicht nach Halle wollen, denn die Zustände in Bruckdorf, Reideburg, Tornau, Büschdorf, Radewell usw. sind allgemein bekannt und in den meisten Gemeinden rund um Halle längst überwunden. Sie schätzen ihre in zehn Jahren Aufbauarbeit errungene Lebensqualität. Sie wollen Entwicklung statt Stillstand. Dass sich nach einer Eingemeindung nach Halle auch die Steuerlast für den Einzelenen erhöhen würde, ist ein weiteres Argument sich gegen Halle zu entscheiden. Wenn die OB die Satellitenstädte Neustadt, Silberhöhe und Heide-Nord als Belastung empfindet, so ist das ihre Sache. Die Hallenser, die dort (noch) leben, werden es mit Erstaunen aufnehmen und sich ihren Reim darauf machen. Der Tritt in die Magengrube derer, die nach der Wende in Buna und Leuna arbeitslos wurden und dennoch weiter in Halle leben und vielleicht Arbeit finden wollen, ist besonders mies. Dass in Halle viel sozialer Sprenstoff angehäuft ist, weiß jeder. Aber das ausgerechnet eine ehemalige Betriebsrätin der Buna-Werke heute meint, Arbeitslosigkeit sei nur ein Strukturproblem, welches durch Eingemeindungen zu lösen ist, hat völlig vergessen, was die Menschen hier eigentlich wollen: Arbeit! Und solange es die nicht gibt, geht es auch nicht vorwärts mit Halle und mit Sachsen-Anhalt. Der Hinweis auf ungenutzte Gewerbegebiete im Saalkreis, die durch Halle besser vermarktet werden könnten, lockt nicht einmal mehr ein müdes Lächeln bei potentiellen Investoren hervor. Diese bevorzugen nun mal den konkreten Ansprechpartner einer kleinen Kommune. Die undurchsichtige, knirschende Amtsmaschine der Stadt Halle muß auf sie wie eine Horror-Vision wirken. Und BMW gibts wirklich nur einmal in Deutschland. Dieser Zug ist weg. Halle sollte den umgekehrten Weg gehen. Es sollte Randgemeinden wieder in die Selbständigkeit entlassen. Nur so kann die Stadt sich wieder auf sich selbst konzentrieren.

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26.09.2001
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Tabak- und Versicherungssteuer gegen Terror

Ab sofort müßt Ihr mehr rauchen und mehr Versicherungen abschließen, damit unser teurer Staat unsere teure Regierung den Terrorismus besser bekämpfen kann. Übrigens dürft Ihr nicht denken, daß, wenn Ihr eine nach dem AvmG geförderte Rente (neue Rente oder Förderrente oder Riesterrente) abschließt, Euch der Staat wirklich eine Förderung dazu schenkt: 1. Diese Renten werden nachhaltig voll versteuert 2

Tabak- und Versicherungssteuer gegen Terror

Ab sofort müßt Ihr mehr rauchen und mehr Versicherungen abschließen, damit unser teurer Staat unsere teure Regierung den Terrorismus besser bekämpfen kann. Übrigens dürft Ihr nicht denken, daß, wenn Ihr eine nach dem AvmG geförderte Rente (neue Rente oder Förderrente oder Riesterrente) abschließt, Euch der Staat wirklich eine Förderung dazu schenkt: 1. Diese Renten werden nachhaltig voll versteuert 2. Wer vor erreichen des Rentenalters stirbt, dessen Vertrag kann der überlebende Ehepartner übernehmen, aber wer keinen Ehepartner hat, dessen Erben müssen sämtliche Förderung an den Staat zurückzahlen. 3. Das gleiche gilt bei Tod nach Beginn der Verrentung, nur daß dann eben anteilig die Förderung an den Staat zurückgezahlt wird. Schön verarscht, was ??? Und tausende rennen der geförderten Rente hinterher. Raucht noch ne Zigarette oder Zigarre, Pfeife geht auch. Besser Ihr nehmt nen Schuß, da ist keine Tabaksteuer drauf.

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22.09.2001
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Für Frieden – Gegen Krieg und Vergeltung

Mehrere hundert Menschen versammelten sich um 17. 30 Uhr vor der Marktkirche um gemeinsam für Frieden und gegen Krieg zu demonstrieren. Die Kundgebung wurde von Friedenskreis, halleschen Künstlern und mehreren Organisationen veranstaltet

Für Frieden - Gegen Krieg und Vergeltung

Mehrere hundert Menschen versammelten sich um 17.30 Uhr vor der Marktkirche um gemeinsam für Frieden und gegen Krieg zu demonstrieren. Die Kundgebung wurde von Friedenskreis, halleschen Künstlern und mehreren Organisationen veranstaltet. Während der Veranstaltung kamen verschiedene Redner zu Wort. Ein Redner vom evangelischen Kirchenkreis sprach darüber, dass man bedenken müsse, wer das Schwert ziehe, würde durch das Schwert sterben, doch er versuchte auch den Denkprozess darzulegen, in welchem sich gerade das amerikanische Volk befände. Ein in Halle tätiger Professor aus Amerika stellte kurz die Situation der Menschen in New York dar und verteilte am Ende seiner kurzen Rede die EMail-Adresse von George Bush president@whitehouse.gov um Vorschläge zur Konfliktlösung zu unterbreiten oder einfach nur seine Meinung kundzutun. Als weiterer Redner stand dann der Vorsitzende des “Arabischen Hauses” in Halle auf der Bühne. Er sagte, dass alle in Halle lebenden Arabischen Menschen voller Bestürzung den Terrorakt zur Kenntnis genommen hätten und sich gegen diesen Terror stellten. Er rief aber auch gleichzeitig dazu auf, nun nicht alle arabischen Menschen in den Terrortopf zu werfen, sondern sich weiterhin um ein friedliches Miteinander zu bemühen. Nach der Kundgebung blieben viele Hallenser noch auf dem Markt stehen und diskutierten über das eben gehörte. Diese Kundgebung war der Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen. So wird in den nächsten Tagen weiterhin die Mahnwache vor der Marktkirche anzutreffen sein um sich dort auch mal über den Tellerrand hinaus informieren zu können. In der Marktkirche finden in den nächsten Tagen jeweils 17.00 und 21.00 Uhr Friedensgebete statt und am morgigen Freitag findet im Melanchthonianum um 20.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema Isalm statt.

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20.09.2001
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Fotowettbewerb der Straßenzeitung

Der Fotowettbewerb unter dem Thema “Straßen-Leben” richtet sich an alle Fotobegeisterten, die entweder bereits ein Foto dazu geschossen haben oder noch auf Fotojagd gehen wollen. Als Motive sind stille Gassen ebenso wie die belebte Einkaufsmeile erlaubt. Nähere Informationen im aktuellen “Pflaster”, welche man bei Straßenverkäufern erwerben kann

Fotowettbewerb der Straßenzeitung

Der Fotowettbewerb unter dem Thema “Straßen-Leben” richtet sich an alle Fotobegeisterten, die entweder bereits ein Foto dazu geschossen haben oder noch auf Fotojagd gehen wollen. Als Motive sind stille Gassen ebenso wie die belebte Einkaufsmeile erlaubt. Nähere Informationen im aktuellen “Pflaster”, welche man bei Straßenverkäufern erwerben kann.

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19.09.2001
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Der islamische Terror

Am Donnerstag den 20. 09. 2001 findet um 20

Der islamische Terror

Am Donnerstag den 20.09.2001 findet um 20.00 Uhr im Marktschlößschen eine Podiumsdiskussion zum Thema “Der islamische Terror” statt. Als Diskussionsteilnehmer werden 6 Experten der Uni Halle zu diesem Thema streiten. Ziel ist es, die Hintergründe und Folgen der Anschläge in den USA zu erklären. Zu dieser Veranstaltung lädt das Orientwissenschaftliche Zentrum ein.

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19.09.2001
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Chorkonzert

Der Lehrerchor der Stadt Halle und seine Gäste aus Sora/Italien Corale Polifonica ” S.Silvestro Papa” unterstützt durch Sänger des Jugendchores der Stadt Halle und der Gruppe “Horch” gemeinsam im Konzert. Am 04.10.2001 19.3o Uhr Konzerthalle “Ulrichskirche”. Karten an der Konzerthalle. Corale Polifonica S.Silvestro Papa singt außerdem am 05.10.2001 gegen 14.oo Uhr am Eselsbrunnen/Alter Markt für die Hallenser.

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16.09.2001
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kostenloser Song über die Silberhöhe: Silvercity.mp3 bei www.ceefreak.com

Hi! Ich wollte neugierigen Netzsurfern nur mitteilen, dass unter CeeFreaks Production – Musik aus Halle mein neustes musikalisches Werk (Eine “Abrechnung” mit der jetzigen Situation in der Silberhöhe) zu finden ist

kostenloser Song über die Silberhöhe: Silvercity.mp3 bei www.ceefreak.com

Hi! Ich wollte neugierigen Netzsurfern nur mitteilen, dass unter CeeFreaks Production – Musik aus Halle mein neustes musikalisches Werk (Eine “Abrechnung” mit der jetzigen Situation in der Silberhöhe) zu finden ist. Das mp3 ist 4 MB groß und wartet dort für alle Hallenser kostenlos zum download! Bin sehr an euren Reaktionen interessiert! ciao, ceefreak@ceefreak.com ceefreak@ceefreak.com

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15.09.2001
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Chat mit der OB entfällt

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Chat mit der OB entfällt
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13.09.2001
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Hallenser zeigen Trauer

Mit Kränzen und Blumen vorm Ratshof und mit Kerzen vor und in Kirchen gedachten Hallenser der Opfer des Terroranschlags. Damit schlossen Sie sich der millionenfachen Trauergemeinde an und zeigten so, dass ihnen das Schicksal, so wie fast der ganzen Welt, ans Herz geht.

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13.09.2001
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Erklärung des Thalia Theater Halle am 13.09.01

Die Ereignisse der letzten Tage haben die Grenzen des Vorstellbaren überschritten. Der Rückgriff auf bekannte Verhaltensmuster scheint unmöglich. Das Bedürfnis nach Austausch, Besonnenheit und Vernunft ist groß. Als Theater versuchen wir diesem Bedürfnis nachzukommen.

Erklärung des Thalia Theater Halle am 13.09.01

Das Ensemble des Thalia Theater Halle hat nach Gesprächen beschlossen den Proben- und Spielbetrieb fortzusetzen und wird am Samstag, den 15. September das Stück “Amadeus” im Goethe Theater Bad Lauchstädt zur Premiere bringen. Wir wissen jedoch, dass die Lage sich jederzeit ändern kann und es dann neu zu reagieren gilt. Auch die Vorbereitungen zu den 5. Hundstagen, unserem internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestival zum Thema “Mythen”, laufen weiter. Wir sehen jedoch in diesem Moment unsere zentrale Aufgabe darin, dass Haupt- wie das Rahmenprogramm aktuell zu verändern, mit allen unseren europäischen Gästen ins Gespräch zu kommen und dieses Festival im europäischen Jahr der Sprachen zu einem vielstimmigen Forum der Begegnungen und Diskussionen zu machen.

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13.09.2001
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Weltkindertag findet nicht in geplanter Form statt

Der Administrator des Halleforum bezweifelt, dass diese Form richtig ist. Kinder können nichts dafür, sie geben ihren Eltern Kraft, gerade bei Festen, da sie Ablenkung bieten. Weiterhin sehen wir darin, dass die Terroristen Ihr Ziel erreicht haben und das normale Leben in unserer Welt empfindlich gestört haben

Weltkindertag findet nicht in geplanter Form statt

Der Administrator des Halleforum bezweifelt, dass diese Form richtig ist. Kinder können nichts dafür, sie geben ihren Eltern Kraft, gerade bei Festen, da sie Ablenkung bieten. Weiterhin sehen wir darin, dass die Terroristen Ihr Ziel erreicht haben und das normale Leben in unserer Welt empfindlich gestört haben. Ich sage das nicht aus purem Egoismus oder aus Desinteresse, doch gerade in Anbetracht eines Krieges ist Abwechslung für alle und gerade für Kinder, die auch die gesehenen Bilder so nicht verarbeiten können, einfach das Beste. Diese wäre kein Hohn gegenüber den Opfern sondern ein Zeichen an die Terroristen nach dem Motto: “Ihr kriegt uns nicht klein”

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13.09.2001
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Gedenken an die Terroropfer

Noch sind wir alle gelähmt, noch kennt niemand die Hintermänner oder Beweggründe. Doch eins weiß man, dies war der schrecklichste Terrorangriff in der Geschichte der Menschheit, in seiner Brutalität nicht zu überbieten. Und er sollte, wie es unser Kanzler sagte, uns allen gelten. Dieser Terrorakt soll den Krieg in die Städte tragen.Das Halleforum möchte Euch dazu aufrufen, heute an Gottesdiensten und Gedenkveranstaltungen teilzunehmen, um der Opfer und ihrer Angehörigen zu gedenken und eine Geschlossenheit zu demontrieren, die es Terroristen schwer macht, ihre Ziele zu erklären.

Gedenken an die Terroropfer
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12.09.2001
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Visionen Halle 2010

(teu). Über das Thema “Visionen Halle 2010” will sich die Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler am Donnerstag, 13. September, von 20 bis 21

Visionen Halle 2010

(teu). Über das Thema “Visionen Halle 2010” will sich die Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler am Donnerstag, 13. September, von 20 bis 21.30 Uhr mit interessierten Bürgern unterhalten. Zum Chat geht es über die Homepage der Stadt -www.halle.de.

Der städtische Chatroom soll sich künftig in regelmäßigen Abständen zu bestimmten Themen öffnen, teilt das städtische Presseamt mit.

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11.09.2001
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neues theater senkt Kartenpreise

Das neue Theater hat zu Beginn der neuen Spielzeit die Preise für Premierenkarten gesenkt. Durch diese Aktion soll es auch Leuten mit weniger Geld möglich sein, die Premierenvorstellungen besuchen zu können. Die Preissenkung beträgt im Schnitt 4 Mark pro Karte

neues theater senkt Kartenpreise

Das neue Theater hat zu Beginn der neuen Spielzeit die Preise für Premierenkarten gesenkt. Durch diese Aktion soll es auch Leuten mit weniger Geld möglich sein, die Premierenvorstellungen besuchen zu können. Die Preissenkung beträgt im Schnitt 4 Mark pro Karte.

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08.09.2001
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Das Schweigen der Männer

“Ich wusste über meine Rechte nicht Bescheid. Ich glaubte, der Richter hat ein echtes Interesse eine Entscheidung am Wohl des Kindes auszurichten. Ich glaubte, dass mich ein Richter nicht anlügt

Das Schweigen der Männer

“Ich wusste über meine Rechte nicht Bescheid. Ich glaubte, der Richter hat ein echtes Interesse eine Entscheidung am Wohl des Kindes auszurichten. Ich glaubte, dass mich ein Richter nicht anlügt. Ich glaubte, ein Anwalt hat ein echtes Interesse daran, mir zu helfen.” (jg). Wütend, enttäuscht und resigniert, so reagieren viele Väter, denen das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen wurde. Meist ist dies das vorläufige Ende einer oft für beide Seiten unerträglichen Scheidungsschlacht. Unabhängig davon, wem die Schuld für das Ende einer oft langjährigen Beziehung zuzuschreiben ist: Die eigentlichen Verlierer sind die Kinder und die Väter. Sobald ein Vater um seine Kinder zu kämpfen beginnt, reagieren Mütter mit Hass und Rache. Dabei beginnen Väter erst dann zu kämpfen, wenn ihnen aus fadenscheinigen Gründen (z.B. “Immer muß ich erst fragen, wenn etwas mit dem Kind ist. Und manchmal ist mein Ex einfach nicht zu erreichen.”) das Sorgerecht entzogen werden soll, denn die (Un)Sitte verlangt vom Mann, daß er die Kinder nach einer Scheidung seiner Frau überläßt. Dabei ist es oft so, daß die Frau, ohne zu fragen, ihre Kinder einfach mitnimmt, wenn sie die bis dahin gemeinsame Wohnung verläßt. Sie bestraft so ihren Mann! Daß sie ihre Kinder zugleich bestraft, kommt ihr nicht in den Sinn. Oder erst dann, wenn die Kinder die Rückkehr zu ihrem bisherigen Lebensmittelpunkt einfordern. Mütter haben oft den irrigen Glauben, mit ihrer Liebe zum Kind die Vaterliebe ersetzen zu können. Außerdem verlangen die (lächerlichen!) Konventionen dieser Gesellschaft, daß sich Mütter zuallererst um die drei großen K (Küche, Kinder, Kirche) kümmern sollten. Selbst wenn die “emanzipierte” Frau das für sich selbst ablehnt, fällt sie im Fall einer Konfontation (hier, der Kampf um ihre Kinder) zurück in diese überholten Ansichten. Nur wenige, wirklich emanzipierte, Mütter entscheiden immer zum Wohl ihrer Kinder. Und nur wenige emanzipierte Männer kämpfen konsequent um ihre Kinder. Wichtig ist, daß den Kindern ein Höchstmaß an Entscheidungsfreiheit überlassen wird, bei welchem Elternteil sie leben wollen. Wenn Kinder sich für den Vater entscheiden, heißt das nicht, daß sie ihre Mutter nicht mehr lieben. Diese “kindliche” Entscheidung ist meist rational nicht zu begründen, sie ist aber hinzunehmen. Väter werden, im Gegensatz zu den Müttern, nur in seltenen begründeten Fällen, das alleinige Sorgerecht beantragen. Dennoch reagieren Mütter oft hysterisch, wenn sich abzeichnet, daß ihre Kinder zum Vater wollen. Kontaktentzug zum Vater, plötzliche Geschenke, intensive Liebesbeweise, unaufhörliche Kontrolle und Lügen (“Papa hat doch gar keine Zeit für Dich! – er muß doch arbeiten!”) sind dabei probate Mittel bei dem Versuch das Kind von seiner Entscheidung abzubringen. Sie übersehen dabei, daß sie den Kindern nur noch mehr Leid zufügen, es quasi allein lassen in einem Chaos von widersprüchlichen Gefühlen. Denn, wenn ein Kind die Entscheidung mitteilt, zum Vater zu wollen, dann hat es schon einen heftigen Gefühlskampf mit sich selbst überstanden und einen Mut bewiesen, den wir Erwachsene nur noch selten haben. Den Müttern ist vorzuwerfen, daß sie in solchen Fällen, nicht um das Kind kämpfen sondern gegen den Vater zu Felde ziehen. Denn es ist ein in den gesellschaftlichen Konventionen begründeter Egoismus der Frau, der sie fest daran glauben läßt, daß, wenn ihre Kinder sie “verlassen”, sie in den Augen anderer als Mutter deklassiert wird. Der emanzipierte Vater muß wissen, daß er, wenn er den Wunsch seiner Kinder erfüllen will, nie einen fairen Kampf kämpfen kann. Er wird kaum Verbündete haben, er wird Unverständnis ernten und in Stich gelassen werden von Anwälten, Gutachtern und Richtern. Die Zeiten sind so. Emanzipierte Männer sind selten geworden. (vaeter-halle@gmx.net)

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03.09.2001
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Sprachpanscher 2001 gekürt

Der Chef des deutschen Bestatterverbandes erhielt diese “Auszeichnung” wegen Wortschöpfungen wie: Funeralmaster anstatt Bestattermeister, Peace-Box anstatt Sarg und der Benennung der alljährlichen Bestattungsmesse mit dem Begriff “Eternity” (Ewigkeit). Wir wollen ihm hiermit ganz herzlich gratulieren!.

Sprachpanscher 2001 gekürt

Der Chef des deutschen Bestatterverbandes erhielt diese “Auszeichnung” wegen Wortschöpfungen wie: Funeralmaster anstatt Bestattermeister, Peace-Box anstatt Sarg und der Benennung der alljährlichen Bestattungsmesse mit dem Begriff “Eternity” (Ewigkeit). Wir wollen ihm hiermit ganz herzlich gratulieren!

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01.09.2001
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Museumscard

Wie die Stadt Halle informiert, wird ab Montag in 9 Museen unserer Stadt die Museumscard verkauft. Diese ermöglicht einen Besuch aller städtischer Museen, des Beatlesmuseums, des Museum für Vorgeschichte, der Galerie Moritzburg und der Franckeschen Stiftungen. Nähere Informationen hierzu im Roten Turm oder aber in den teilnehmenden Museen

Museumscard

Wie die Stadt Halle informiert, wird ab Montag in 9 Museen unserer Stadt die Museumscard verkauft. Diese ermöglicht einen Besuch aller städtischer Museen, des Beatlesmuseums, des Museum für Vorgeschichte, der Galerie Moritzburg und der Franckeschen Stiftungen. Nähere Informationen hierzu im Roten Turm oder aber in den teilnehmenden Museen.

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01.09.2001
hallelife.de - Redaktion