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Polizeibericht vom 28. 02. 2005

Betrunken unterwegs Ein Unfall ereignete sich gestern Nachmittag gegen 14. 15 Uhr am Rennbahnkreuz in Richtung Eisleben. In einer Linkskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und prallte mit dem Renault gegen einen Lichtmast

Polizeibericht vom 28. 02. 2005

Betrunken unterwegs
Ein Unfall ereignete sich gestern Nachmittag gegen 14.15 Uhr am Rennbahnkreuz in Richtung Eisleben. In einer Linkskurve verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen und prallte mit dem Renault gegen einen Lichtmast. Verletzt wurde der Hallenser nicht, an dem Laguna entstand Sachschaden. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem 52jährigen Hallenser ergab einen Wert von 1,77 Promille.
In der Richard-Paulick-Straße wurde gestern gegen 18.10 Uhr ein VW Golf kontrolliert. Auch hier stand der Fahrer, ein 47jähriger Hallenser, unter Alkohol. 3,40 Promille war der Wert bei einer Atemalkoholkontrolle.

Diebstahl
In ein Geschäft in der Franckestraße drangen unbekannte Täter am gestrigen Abend ein. Schränke wurden durchsucht und ein Laptop entwendet.
Am Sonntag wurde der Diebstahl eines Opel Astra gemeldet. Entwendet wurde der Wagen zwischen Samstag 22.00 Uhr und Sonntag 18.00 Uhr in der Charles-Dickens-Straße.

Verkehrsunfallzahlen 27.02.2005
Halle: 16 Unfälle mit einer verletzten Person
Saalkreis: 3 Unfälle mit einer verletzten Person

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28.02.2005
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Rückgang von Graffiti

In Sachsen-Anhalt ist ein spürbarer Rückgang von Graffiti-Schmierereien zu verzeichnen. Wie das Innenministerium am 27. Februar 2005, in Magdeburg mitteilte, wurden im Jahr 2003 insgesamt 4

Rückgang von Graffiti

In Sachsen-Anhalt ist ein spürbarer Rückgang von Graffiti-Schmierereien zu verzeichnen. Wie das Innenministerium am 27. Februar 2005, in Magdeburg mitteilte, wurden im Jahr 2003 insgesamt 4.415 Fälle erfasst. Im vergangenen Jahr seien es noch 3 839 Fälle gewesen. Das sei ein Rückgang von 13 Prozent, der jedoch regional sehr unterschiedlich ausfalle.

Das Graffitiunwesen verursache nicht nur hohe finanzielle Schäden. Viele Menschen empfänden die Schmierereien als Zumutung, erklärte Innenminister Klaus Jeziorsky. Es sei nicht zu tolerieren, dass beispielsweise frisch renovierte Altbaufassaden verunstaltet werden. Mit der Gefahrenabwehrverordnung aus dem Jahr 2002 sei eine landesrechtliche Grundlage zur Bekämpfung von Graffiti geschaffen worden. Sie solle verhindern, dass öffentliche und private Gebäude, Verkehrsmittel und Freiflächen verunstaltet werden.

Im Zeitraum 1. September 2003 bis 15. Februar 2005 seien insgesamt 134 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen Graffiti eingeleitet worden. Davon entfielen allein 42 auf die Stadt Halle und 24 auf Magdeburg. Bislang seien 64 Bußgeldbescheide bis zu einer Höhe von 1 000 Euro erteilt worden.

(Quelle: Stadt Halle)

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28.02.2005
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Steigende Mobilität der Sachsen-Anhalter

Im Jahr 2003 veränderten 120 000 Sachsen-Anhalter ihren Hauptwohnsitz innerhalb Deutschlands. Wie das Statistische Landesamt in Halle am 28. Februar 2005, mitteilte, zog somit jeder 21

Steigende Mobilität der Sachsen-Anhalter

Im Jahr 2003 veränderten 120 000 Sachsen-Anhalter ihren Hauptwohnsitz innerhalb Deutschlands. Wie das Statistische Landesamt in Halle am 28. Februar 2005, mitteilte, zog somit jeder 21. Einwohner in eine andere Gemeinde um.

Vergleichsweise dazu wählten im Jahr 1992 rund 81 000 Sachsen-Anhalter einen neuen Hauptwohnsitz innerhalb Deutschlands, d. h. damals wechselte jeder 35. Sachsen-Anhalter in einen anderen Ort.

Innerhalb Sachsen-Anhalts hatte sich die Umzugsfreudigkeit seit 1992 von 38 000 auf 74 000 Personen nahezu verdoppelt. Während im Jahr 1992 jeder 75. Einwohner innerhalb des Bundeslandes in eine andere Gemeinde zog, traf diese Mobilität im Jahr 2003 auf jeden 34. Bürger zu.

(Quelle: Stadt Halle)

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28.02.2005
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Polizeibericht vom 27. 02. 2005

Raub Heute Morgen gegen 07. 35 Uhr ereignete sich in einer Diskothek in Halles Innenstadt ein Raub. Zwei unbekannte maskierte Täter bedrohten zwei Mitarbeiter der Diskothek, als sie diese gerade verlassen wollten

Polizeibericht vom 27. 02. 2005

Raub
Heute Morgen gegen 07.35 Uhr ereignete sich in einer Diskothek in Halles Innenstadt ein Raub. Zwei unbekannte maskierte Täter bedrohten zwei Mitarbeiter der Diskothek, als sie diese gerade verlassen wollten. Die 45 und 28 Jahre alten Geschädigten mussten sich auf den Boden legen, während einer der Täter mit einer Waffe drohte. Dann wurde den zwei Mitarbeitern ihre Taschen entwendet. In diesen befand sich auch Bargeld in bisher unbekannter Höhe. Personen kamen nicht zu Schaden. Eine sofort eingeleitete Suche nach den Tätern verlief negativ. Die Ermittlungen dauern an.

Handtaschenräuber gestellt
Am Samstag gegen 18.15 Uhr wurde einer 64jährigen Hallenserin in der Schmeerstraße von zwei unbekannten Tätern, die sich ihr von hinten genähert hatten, die Handtasche entrissen. Dann flüchtete das Duo in die Kuhgasse. Eine sofort eingeleitete Suche nach den Tätern verlief erfolgreich. Sie konnten wenig später durch die Polizei in der Gustav-Anlauf-Straße gestellt werden. Es handelt sich um einen 19jährigen aus Querfurt und einen 20jährigen aus Osterhausen. Auch die Beute wurde aufgefunden.

Täter flüchtete ohne Beute
Am gestrigen Nachmittag gegen 14.30 Uhr versuchte ein unbekannter Täter in der Lauchstädter Straße einer Hallenserin die Einkaufstasche zu entreißen. Die 73jährige kam dabei zu Fall (erlitt Schürfwunden an der Hand) und rief laut um Hilfe. Der Täter ergriff daraufhin ohne Beute die Flucht.

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27.02.2005
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Polizeibericht vom 25. 02. 2005 — Teil 2

Messerstecherei in Halle – Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe Der irakische Staatsbürger, Ako Al-Mamny, zuletzt wohnhaft in Halle/S. , steht im dringenden Verdacht am 23. 02

Polizeibericht vom 25. 02. 2005 -- Teil 2

Messerstecherei in Halle – Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe
Der irakische Staatsbürger, Ako Al-Mamny, zuletzt wohnhaft in Halle/S., steht im dringenden Verdacht am 23.02.2004 in Halle/S. einem Anderen mittels Stichwaffe lebensgefährliche Verletzungen zugefügt zu haben.
Er ist seitdem unbekannten Aufenthaltes. Durch das Amtsgericht Halle wurde Haftbefehl erlassen.

Die Polizei bittet um Mithilfe:

Wer hat den Al-Manmy (Lichtbild) seit dem 23.2.2005 gesehen und kann Hinweise zu seinem jetzigen Aufenthaltsort geben?

Hinweise nimmt die Polizeidirektion Halle unter Rufnummer 0345/224-1291 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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26.02.2005
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Parkhaus gekippt

Landtagssprecherin Ursula Lüdkemeier sagte MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT, die große Variante sei vom Tisch. Der Ältestenrat des Parlaments habe sich dagegen entschieden. Nun werde nach günstigeren Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung des Domplatzes gesucht

Parkhaus gekippt

Landtagssprecherin Ursula Lüdkemeier sagte MDR 1 RADIO
SACHSEN-ANHALT, die große Variante sei vom Tisch. Der Ältestenrat des
Parlaments habe sich dagegen entschieden. Nun werde nach günstigeren
Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung des Domplatzes gesucht. In
Kürze werde es dazu auch Gespräche mit der Stadt geben.

Die ganze Nachricht auf www.mdr.de

(Quelle: mdr.de)

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25.02.2005
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Wanted: Gesucht werden …

Eben erst noch im Kino jetzt auf der Bühne: "Sonnenallee". Das Musical, entsanden nach dem Buch von Thomas Brussig und dem Film von Leander Haussmann, hat am 8. April Premiere

Wanted: Gesucht werden ...

Eben erst noch im Kino jetzt auf der Bühne: "Sonnenallee".
Das Musical, entsanden nach dem Buch von Thomas Brussig und dem Film von Leander Haussmann, hat am 8. April Premiere.
Das Thalia-Theater sucht für diese Inszenierung Gegenstände aus dem DDR-Alltag.
Gesucht werden:
– Schulstühle
– Steh,- Decken- und Schirmlampen
– 1 Klapprad mit großen Seitenspiegeln
– 1 große funktionstüchtige Schulklingel
– 1 Plattenspieler
– 1 kleiner Fernseher, 1 Antenne
– 1 DDR Fahne
– FDJ Fahnen
– 1 Thälmann Büste (oder die eines anderen verdienten Genossen)
– alte Musikposter, Plakate, Wimpel etc.
– diverses Spielzeug
– Gardinenstoff
– Sofa (3-Sitzer) und andere typische Alltagsgegenstände
Alle Gegenstände werden vom Thalia Theater kostenlos abgeholt. Auch Leihgaben sind willkommen. Potentielle Spender sollten sich unter der Telefonnummer 0345.29 21 7-23 melden.

(Quelle: www.graue-diva.de)

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25.02.2005
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Polizeibericht vom 25. 02. 2005

Dieb gestellt Gestern Nachmittag gegen 16. 45 Uhr wurde ein 20jähriger nach einem Ladendiebstahl in einer Kaufhalle in der Ouluer Straße gestellt. Er hatte Lebensmittel und Bier entwendet

Polizeibericht vom 25. 02. 2005

Dieb gestellt
Gestern Nachmittag gegen 16.45 Uhr wurde ein 20jähriger nach einem Ladendiebstahl in einer Kaufhalle in der Ouluer Straße gestellt. Er hatte Lebensmittel und Bier entwendet.
Der Hallenser befindet sich nun in Haft, da gegen ihn bereits ein Haftbefehl vorlag.

Einbruch
In eine Firma in der Merseburger Straße drangen unbekannte Täter gestern Abend zwischen 20.45 Uhr und 22.15 Uhr ein. Gestohlen wurden aus den Büroräumen Computerzubehör und ein Faxgerät. Auch eine Kassette mit Bargeld entwendeten die Einbrecher.

Verkehrsunfallzahlen vom 24.02.2005
Halle: 32 Unfälle mit 5 verletzten Personen
Saalkreis: 9 Unfälle mit 3 verletzten Personen

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25.02.2005
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Polizeibericht vom 24. 02. 2005 — Teil 2

Zwei Tatverdächtige ermittelt Nach der Sachbeschädigung in einem Wohnhaus am Böllberger Weg am Freitag letzter Woche, bei der eine stark riechende ätzende Flüssigkeit im Treppenhaus verschüttet worden war, erfolgten auf Grund von Hinweisen und daran anschließenden intensiven Ermittlungen heute in Halle Durchsuchungen der Wohnungen von zwei Tatverdächtigen. Hierbei wurden Reste einer ätzenden Flüssigkeit und weitere Beweismittel sichergestellt. Angaben zu der Tat machten die beiden Männer, gegen die wegen Sachbeschädigung ermittelt wird, bei einer Befragung nicht

Polizeibericht vom 24. 02. 2005 -- Teil 2

Zwei Tatverdächtige ermittelt
Nach der Sachbeschädigung in einem Wohnhaus am Böllberger Weg am Freitag letzter Woche, bei der eine stark riechende ätzende Flüssigkeit im Treppenhaus verschüttet worden war, erfolgten auf Grund von Hinweisen und daran anschließenden intensiven Ermittlungen heute in Halle Durchsuchungen der Wohnungen von zwei Tatverdächtigen. Hierbei wurden Reste einer ätzenden Flüssigkeit und weitere Beweismittel sichergestellt. Angaben zu der Tat machten die beiden Männer, gegen die wegen Sachbeschädigung ermittelt wird, bei einer Befragung nicht. Es handelt sich um zwei Hallenser im Alter von 27 und 30 Jahren, beide sind polizeibekannt.
Die Mieter des betroffenen Wohnhauses mussten am Abend des 18.02.2005 ihre Wohnungen bis zum Nachmittag des 21.02.2005 verlassen. Ein Betreten war erst nach intensiven Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten des Treppenhauses möglich.

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24.02.2005
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Mobilität keine Garantie für Arbeitsplatz

Mobilität ist nach Erkenntnissen hallescher Sozialforscher bei weitem keine Garantie für einen Arbeitsplatz. 20 Prozent ostdeutscher Jugendlicher, die eine Ausbildung erfolgreich absolviert haben, haben nach den ersten zwei Jahren noch keinen Job gefunden, unabhängig von Umzug oder Pendeln. Das geht aus einer Studie des Zentrums für Sozialforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hervor, die seit 2001 im Auftrag des Bundesbildungsministeriums in drei Etappen ostdeutsche Jugendliche der Jahrgänge 1980 bis 1985 nach ihrer Erwerbsbiografie befragt

Mobilität keine Garantie für Arbeitsplatz

Mobilität ist nach Erkenntnissen hallescher Sozialforscher bei weitem keine Garantie für einen Arbeitsplatz. 20 Prozent ostdeutscher Jugendlicher, die eine Ausbildung erfolgreich absolviert haben, haben nach den ersten zwei Jahren noch keinen Job gefunden, unabhängig von Umzug oder Pendeln. Das geht aus einer Studie des Zentrums für Sozialforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hervor, die seit 2001 im Auftrag des Bundesbildungsministeriums in drei Etappen ostdeutsche Jugendliche der Jahrgänge 1980 bis 1985 nach ihrer Erwerbsbiografie befragt.

1191 Jugendliche der Jahrgänge 1980 und 1981 hatten im Sommer 2003 zwar eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, aber nur knapp über die Hälfte fand sofort eine Beschäftigung, wie Projektleiterin Christine Steiner erklärte. So führten zu Erwerbsbeginn 55 Prozent aller Umzüge in die alten Bundesländer. Der Weg führte aber nicht ausschließlich in den Westen. Die Studie belegt auch eine deutliche innerostdeutsche Mobilität in strukturstarke Regionen wie Dresden, Chemnitz und Leipzig. «Denn eine Ausbildung in den alten Bundesländern heißt nicht gleich Übernahme in eine Beschäftigung», erklärte Steiner.Die Mobilität ist oftmals vom erlerntem Beruf abhängig.

Für zukunftsträchtige Berufe der Elektro- und IT-Branche sowie Dienstleistungsberufe des kaufmännischen und Verwaltungsbereiches mussten die Jugendlichen meist in die alten Bundesländer oder in strukturstarke ostdeutsche Städte umziehen oder pendeln. Dagegen konnten junge Menschen in traditionellen Metall- und Bauberufen im Heimatkreis bleiben.

Damit widerspreche die Studie dem medial vermittelten Bild «die Qualifizierten gehen und die Schwachen bleiben im Osten», betonte Projektleiterin Steiner. Die Mobilität richte sich vielmehr nach den Vorstellungen und Voraussetzungen der jungen Menschen.

Zentrum für Sozialforschung Halle e.V.
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Emil-Abderhalden-Straße 6
06108 Halle (Saale)
E-Mail: info@zsh.uni-halle.de
www.zsh-online.de
Informationen zur Studie unter www.ostmobil.de

(Quelle: Stadt Halle)

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24.02.2005
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Polizeibericht vom 24. 02. 2005

Fahrt unter Alkohol Heute Morgen gegen 05. 30 Uhr wurde am Rennbahnkreuz ein Fordfahrer kontrolliert, der durch seine unsichere Fahrweise (Schlangenlinien) auffiel. Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 2,94 Promille

Polizeibericht vom 24. 02. 2005

Fahrt unter Alkohol
Heute Morgen gegen 05.30 Uhr wurde am Rennbahnkreuz ein Fordfahrer kontrolliert, der durch seine unsichere Fahrweise (Schlangenlinien) auffiel.
Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 2,94 Promille. Der Führerschein des 41jährigen Hallensers wurde sichergestellt und Anzeige gegen ihn erstattet.

In der Merseburger Straße wurde gestern gegen 22.40 Uhr eine Quadbesatzung kontrolliert. Der Fahrer, ein 34jähriger Hallenser, stand ebenfalls unter Alkohol, 1,90 Promille war der Wert der Atemalkoholkontrolle. Auch er musste seinen Führerschein abgeben.

Kuchen gestohlen
Heute zwischen 03.00 Uhr und 03.30 Uhr wurden in Wallwitz einer Bäckerei ein Blech mit Kuchen und zwei Brote entwendet. Die Backwaren waren zum Abkühlen beiseite gestellt worden. Gleiches ereignete sich bereits am letzten Donnerstag.
Hinweise auf die Täter liegen nicht vor.

Verkehrsunfallzahlen vom 23.01.2005
Halle: 27 Unfälle mit einer verletzten Person
Saalkreis: 2 Unfälle ohne verletzte Personen

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24.02.2005
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Wer löst das Halle-ABC?

Der Fotoclub Halle e. V. und das Technische Halloren- und Salinemuseum laden alle Schulen aus Halle und Umgebung zu einem Projekttag zur derzeitigen Foto-Ausstellung "Das Halle-ABC" ein

Wer löst das Halle-ABC?

Der Fotoclub Halle e.V. und das Technische Halloren- und Salinemuseum laden alle Schulen aus Halle und Umgebung zu einem Projekttag zur derzeitigen Foto-Ausstellung "Das Halle-ABC" ein. Im Zusammenhang mit der Besichtigung der Ausstellung haben die Schulklassen bis zum 28. März 2005 die Möglichkeit, gemeinsam das Bilderrätsel zu lösen: Zu jedem Buchstaben des ABC findet sich ein Bild ohne Titel. Hier muss geraten werden. Wie gut kennen Schüler (und Lehrer) ihre Stadt? Zu gewinnen gibt es
"Gerade im Zuge der Kulturhauptstadt-Bewerbung möchten wir als Verein Halle in Szene setzen. Es wäre schön, wenn wir durch diese Aktion Kinder und Jugendliche zu einer Beschäftigung mit ihrer Stadt motivieren könnten", so Siegfried Platzer, 1. Vorsitzender des Fotoclubs. Sach- und Heimatkunde zum Anfassen oder als spannender Ausflug zum Rätselraten – wie die einzelnen Schulklassen an das Thema herangehen, können sie selbst entscheiden.
1. Preis: Ein Fotoshooting für die ganze Klasse
Jeder Schüler erhält einen Abzug des Gruppenfotos
(Gespendet vom Fotoclub Halle e.V.)
2. und 3. Preis: Gutschein für einen Museumsbesuch mit Führung im Landesmuseum für Vorgeschichte
… mit der ganzen Klasse.
Aktuell läuft hier die Ausstellung: Die Himmelsscheibe von Nebra.
(gespendet vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt)
Der Eintritt in das Salinemuseum ist für diesen Besuch für die ganze Klasse frei und das Datum kann selbst gewählt werden. Die Ausstellung, die am 26. Januar 2005 wurde, ist noch bis zum 28. März zu sehen. 22 Amateur- und Profifotografen zeigen über 70 Bilder mit oft ungewöhnlichen Blickwinkeln.
Öffnungszeiten des Halloren- und Salinemuseums:
Di bis So 10.00 – 17.00 Uhr
(Donnerstag ist Museumstag: kostenloser Eintritt)
Die Geschäftsführerin des Fotoclub Halle e.V., Frau Bräuer beantwortet gerne weitere Fragen auch am Telefon:
0345 – 6 84 68 21.
Mehr Informationen über den Fotoclub auf der Homepage

(Quelle: www.graue-diva.de)

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23.02.2005
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Polizeibericht vom 23. 02. 2005 — Teil 2

Verkehrskontrolle an Unfallschwerpunkt Die gestrigen Nachmittags- und Abendstunden waren von teilweise dichtem Schneetreiben und Straßenglätte gekennzeichnet. Grund genug für die Autofahrer, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und ihre Fahrweise der Witterung anzupassen. Bei einer Verkehrskontrolle in den gestrigen Abendstunden (20

Polizeibericht vom 23. 02. 2005 -- Teil 2

Verkehrskontrolle an Unfallschwerpunkt
Die gestrigen Nachmittags- und Abendstunden waren von teilweise dichtem Schneetreiben und Straßenglätte gekennzeichnet.
Grund genug für die Autofahrer, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und ihre Fahrweise der Witterung anzupassen.

Bei einer Verkehrskontrolle in den gestrigen Abendstunden (20.00 Uhr bis 23.00 Uhr) wurden in der Gemeinde in Angersdorf im Bereich der als Unfallschwerpunkt gekennzeichneten Einmündungen der Zscherbener Straße auf die Lauchstädter Straße Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von den 162 gemessenen Fahrzeugen überschritten 28 Fahrzeugführer die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h um mehr als 10 Km/h. Einige Autofahrer waren mit Geschwindigkeiten um die 60 km/h vertreten.

Dieser überdurchschnittlich hohe Anteil von festgestellten Verstößen kam trotz Straßenglätte, teilweise dichtem Schneetreiben und der ständigen Bekanntgabe der Meßstelle über alle örtlichen Rundfunksender zustande.

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23.02.2005
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Polizeibericht vom 23. 02. 2005

Handtasche entwendet Am Dienstag Abend wurde einer Hallenserin in der Hölderlinstraße von einem unbekannten Täter die Handtasche entrissen. Der Jugendliche hatte sich der 68jährigen von hinten genähert und zog an der Tasche, so dass die Rentnerin beinahe zu Fall kam. Anschließend flüchtete er mit der Beute

Polizeibericht vom 23. 02. 2005

Handtasche entwendet
Am Dienstag Abend wurde einer Hallenserin in der Hölderlinstraße von einem unbekannten Täter die Handtasche entrissen. Der Jugendliche hatte sich der 68jährigen von hinten genähert und zog an der Tasche, so dass die Rentnerin beinahe zu Fall kam. Anschließend flüchtete er mit der Beute.

Laubeneinbrüche
Zwischen Freitag 14.00 Uhr und Dienstag 11.00 Uhr drangen unbekannte Täter in 3 Lauben der Gartenanlage "Am Würdebach" in Bennstedt (Saalkreis) ein. Die aufgebrochenen Lauben wurden durchsucht. Außerdem versuchten die Täter 7 weitere Gartenlauben aufzubrechen.
Angaben zu entwendeten Gegenständen liegen bisher nicht vor.

Verkehrsunfallzahlen vom 22.02.2005
Halle: 29 Unfälle ohne verletzte Personen
Saalkreis: 6 Unfälle ohne verletzte Personen

Bis 09.00 Uhr wurden heute im Bereich Halle und Saalkreis insgesamt 9 Unfälle ohne verletzte Personen registriert.

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23.02.2005
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Polizeibericht vom 22. 02. 2005

Mehrere Einbrüche geklärt Wegen mehrerer Einbrüche über einen längeren Zeitraum wurden in der vergangenen Woche vier Tatverdächtige in Halle festgenommen. Gegen sie wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen und verkündet. Bisher werden der Tätergruppe 6 Einbrüche im Stadtgebiet von Halle zur Last gelegt, so unter anderem im Januar diesen Jahres in ein Möbelhaus, im Februar in ein Autohaus und einen Baumarkt

Polizeibericht vom 22. 02. 2005

Mehrere Einbrüche geklärt
Wegen mehrerer Einbrüche über einen längeren Zeitraum wurden in der vergangenen Woche vier Tatverdächtige in Halle festgenommen. Gegen sie wurde mittlerweile Haftbefehl erlassen und verkündet. Bisher werden der Tätergruppe 6 Einbrüche im Stadtgebiet von Halle zur Last gelegt, so unter anderem im Januar diesen Jahres in ein Möbelhaus, im Februar in ein Autohaus und einen Baumarkt. Hauptsächlich hatten es die Täter auf Bargeld abgesehen, aber auch gut verkäufliche Gegenstände (Handys, PC-Technik u.a.) wurden zur Finanzierung des Lebensunterhaltes entwendet. Das polizeibekannte Quartett im Alter von 26 bis 28 Jahren war etwa ab Mitte 2004 tätig. Derzeit dauern die Ermittlungen an, da vermutlich weitere Einbrüche in nicht geringem Umfang auf ihr Konto gehen.

Verkehrsunfallzahlen 21.02.2005
Halle: 18 Unfälle mit 4 verletzten Personen
Saalkreis: 5 Unfälle ohne verletzte Personen

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22.02.2005
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Polizeibericht vom 21. 02. 2005

Schildkröten gestohlen Heute Morgen gegen 06. 10 Uhr wurde der Einbruch in eine Zoohandlung in Halle-Neustadt gemeldet. Die unbekannten Täter warfen eine Scheibe des Geschäftes ein

Polizeibericht vom 21. 02. 2005

Schildkröten gestohlen
Heute Morgen gegen 06.10 Uhr wurde der Einbruch in eine Zoohandlung in Halle-Neustadt gemeldet. Die unbekannten Täter warfen eine Scheibe des Geschäftes ein. In der Zoohandlung zerstörten sie zwei Terrarien. Aus diesen stahlen sie mehrere artgeschützte Landschildkröten und zwei artgeschützte Wasserschildkröten. Die Schadenshöhe wird noch ermittelt.

Laubeneinbruch
Der Einbruch in eine Gartenlaube in der Gartenanlage Reichsbahn e.V. in Halle am Heizkraftwerk wurde am Sonntag Nachmittag gegen 15.30 Uhr festgestellt. Die unbekannten Täter hatten im Laufe der vergangenen Woche eine Scheibe der Laube eingeschlagen und waren so in die Räumlichkeit gelangt. Entwendet wurden unter anderem ein Radio, Kofferfernseher und Kaffeemaschine.

Krad brannte
In Sennewitz brannte gestern Abend gegen 20.10 Uhr ein Krad in der Köthener Straße. Es war in der Nacht vom 18.02. zum 19.02.05 in Halle von unbekannten Tätern gestohlen worden. Das Krad vom Typ Daelim brannte aus. Die Polizei nahm die Ermittlungen wegen Verdachtes der Brandstiftung auf.

Verkehrsunfallzahlen 20.02.2005
Halle: 6 Unfälle ohne verletzte Personen
Saalkreis: 1 Unfall ohne verletzte Personen

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21.02.2005
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Halles Haushalt im Würgegriff

Die Haushaltssituation der Stadt Halle hat sich in diesem Jahr weiter verschlechtert. Das Defizit beträgt 240 Millionen EURO bei einem Verwaltungshaushalt von 507 Millionen EURO Ausgaben. Die Präsidentin des Deutschen Städtetages hat festgestellt, daß die Kosten für die Kommunen beim ALG II aus dem Ruder laufen

Halles Haushalt im Würgegriff

Die Haushaltssituation der Stadt Halle hat sich in diesem Jahr weiter verschlechtert. Das Defizit beträgt 240 Millionen EURO bei einem Verwaltungshaushalt von 507 Millionen EURO Ausgaben.
Die Präsidentin des Deutschen Städtetages hat festgestellt, daß die Kosten für die Kommunen beim ALG II aus dem Ruder laufen. Bundesweit werden Mehrkosten in Höhe von etwa 15 % erwartet, wenn das denn reicht. Das verteilt sich auf die alten Bundesländer mit 9% Kostenzuwachs und 40% in den neuen Bundesländern.
Auch die Zuwendungen durch Bund und Länder werden in den nächsten Jahren weiter schrumpfen.

Dennoch wird hart daran gearbeitet, den Haushalt der Stadt (und nicht nur dieser) zu konsolidieren. Es wird keine Entscheidung getroffen, ohne die sogenannte Haushaltskonsolidierung, quasi als naturgegebenen Dogma, zur Begründung heranzuziehen. Die einfache Logik heißt: Die Stadt hat Schulden und die müssen abgebaut werden. Es ist ein Gebet, das in allen Sitzungen und Ausschüssen herunter geleiert wird, nach dem Motto: Was man oft genug wiederholt, werden am Ende alle glauben müssen. Inzwischen wird an diesem Glaubensartikel von keiner Seite mehr gerüttelt, ja nicht einmal darüber nachgedacht. Von Zweifel sowieso keine Spur.
Warum aber hat die Stadt Schulden. Ist wirklich in fast allen deutschen Städten und Gemeinden so schlecht gewirtschaftet worden? Oder sind diese Schulden gewollt, also ein Teil der Politik, die in der Bundesrepublik veranstaltet wird?
Wo Schulden sind, ist auf der anderen Seite auch Kapital, sonst könnte man ja keine Schulden machen. Und es ist ja eine feine Sache: Schuldner zahlen Zinsen, je mehr, umso besser für den, der das Geld gegeben hat. Das Geld vermehrt sich praktisch im Schlaf. Und Kapital gibt es in Deutschland genug. Es weiß nicht mehr, wohin mit sich und sucht sich neue Betätigungsfelder.
Dann hat die Sache noch einen Vorteil. Irgendwann sind die Kommunen reif, ihr Tafelsilber zu verkaufen. Bevor der Zwangsverwalter kommt, können dann ruhigen Gewissens ("Wir konsolidieren den Haushalt!")die Wasser- und Energieversorgung, die Schulen, die Theater und Bibliotheken, die Müllabfuhr, vielleicht sogar die Gefängnisse und was die Stadt sonst noch alles besitzt, verkauft werden. Und genau das ist der Sinn der Bolkestein- Richtlinie, die gegenwärtig in der EU verhandelt wird, und der Sinn des GATS, das die WTO in Genf unter Dach und Fach bringen will. Schlicht und ergreifend geht es um die Privatisierung der gesamten öffentlichen Daseinsvorsorge. Das sagt nur niemand. Denn es ist ein milliardenschweres Geschäft. Stattdessen werden Beraterverträge abgeschlossen in sechsstelliger Höhe, um ein Gutachten über die sogenannten PPP-Verträge in Auftrag zu geben. Ein Gutachten wird natürlich das, was es da beachtet, auch gut finden, sonst hieße es ja "Schlechtachten". Nachdem die CBL-Verträge in den USA gescheitert sind wird nach einer neuen Möglichkeit gesucht, städtisches Eigentum zu privatisieren. Die selbstgeschaffenen Zwänge sorgen für die nötige "Einsicht".

Die Steuern für große Vermögen und Gewinne sind in den vergangenen Jahren drastisch nach unten gegangen, angeblich, um Arbeitsplätze zu schaffen. Das Gegenteil jedoch ist der Fall. Die Konzerne mit den höchsten Gewinnen bauen die meisten Stellen ab. Der Staat verzichtet also bewußt auf Steuereinnahmen. Die Steuern aus Arbeitseinkommen sind zwar gestiegen, aber da immer weniger Menschen Arbeit haben und immer mehr von den Almosen des Staates, genannt ALG II, abhängig sind, ist auch hier keine Besserung zu erwarten.
Was also könnte getan werden? Da die meisten deutschen Städte in einer ähnlichen Lage sind, müßte der deutsche Städtetag ein Schuldenmoratorium durchsetzen. Zumindest die Zinszahlungen müßten eingestellt werden, um den Kommunen Luft zum Atmen zu geben. Gegenfinanziert werden könnte eine solche Maßnahme durch die Einführung der Tobin Tax, die Schließung von Steueroasen und die konsequente Verhinderung von Steuerhinterziehung aller Spielarten. Geld ist genug da.

Eigenbeitrag friedrich

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20.02.2005
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Polizeibericht vom 20. 02. 2005

– Sprayer gestellt – Kein Führerschein – In Schlangenlinien unterwegs – Ermittlungen dauern an – Geld entwendet – Ladendiebstahl – Einbruch

Polizeibericht vom 20. 02. 2005

Sprayer gestellt
Im Bereich der Herrenstraße wurde Samstag gegen 02.45 Uhr durch die Polizei ein 16jähriger Sprayer (Hallenser) auf frischer Tat gestellt. Zwei weitere Hallenser (15,16) standen in Tatortnähe "Schmiere". In Tatortnähe wurde ein Rucksack mit Spraydosen gefunden und sichergestellt. Der Sprayer hatte außerdem eine geringe Menge (2,4 Gramm) Cannabis bei sich.

Kein Führerschein
Während der Streifenfahrt bemerkten heute Nacht gegen 00.35 Uhr Polizeibeamte einen PKW, der mit sehr hoher Geschwindigkeit im Steinweg Richtung Rannischen Platz fuhr. Als der Fahrer die Polizei bemerkte bremste er stark ab, beschleunigte jedoch in der Torstraße sein Tempo wieder. Um einer Verkehrskontrolle zu umgehen, fuhr in die angrenzenden Nebenstraßen und landete mit dem Opel Kadett in einer Sackgasse (Schwetschkestraße). Dort beschädigte er ein parkendes Auto. Es stellte sich heraus, dass der 23jährige Fahrer aus Halle nicht im Besitz eines Führerscheines ist.

In Schlangenlinien unterwegs
Kurz vor 04.30 Uhr am heutigen Tag fiel Streifenbeamten ein Audi auf, der die Glauchaer Straße befuhr. Der Wagen fuhr Schlangenlinien und hatte die Warnblinkanlage eingeschaltet. In der Jacobstraße wurde der 27jährige Georgier gestoppt. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,32 Promille. Sein Führerschein wurde sichergestellt und Anzeige gegen ihn erstattet.

Ermittlungen dauern an
Am Freitag gegen 18.35 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Böllberger Weg einen stark übelriechenden Geruch, der sich vom Treppenhaus in die Wohnungen verbreitete. Unbekannte Täter hatten zuvor eine bisher nicht bekannte Flüssigkeit im Haus verschüttet. Zur Sicherheit wurde das Haus evakuiert. Die Bewohner kamen zum größten Teil bei Verwandten unter und konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht in das Gebäude zurückkehren. Bisher konnte noch nicht geklärt werden, um welche Flüssigkeit es sich handelt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Geld entwendet
Am 19.02.05 gegen 01.50 Uhr wurde ein 18jähriger Hallenser am Wörmlitzer Platz von 3 unbekannten Täter angesprochen. Zwei von ihnen hielten ihn fest und einer durchsuchte die Taschen des Geschädigten. Entwendet wurden ihm ein etwas Bargeld aus seiner Geldbörse.

Ladendiebstahl
Ein Ladendieb wurde gestern gegen 11.30 Uhr in einem Geschäft in der Leipziger Straße gestellt. Der 22jährige Hallenser hatte Kosmetikartikel im Wert von 65,– Euro gestohlen.

Einbruch
In eine Fleischerei in der Großen Ulrichstraße drangen unbekannte Täter in der Nacht von Freitag zu Samstag ein. Entwendet wurden ein Wertgelass mit Bargeld und ein Laptop.
In eine Grundschule in der Zeitzer Straße drangen unbekannte Täter in der vergangenen Nacht ein. Wie heute Morgen gemeldet wurde, haben die Einbrecher Büromaterialien entwendet und auf dem Schulgelände weggeworfen. Ob andere Gegenstände gestohlen wurden, ist derzeit noch nicht bekannt.

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20.02.2005
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Vollsperrung Bahnhofsplatz bis Ende Mai

Die Arbeiten zum Bau der neuen Straßenbahntrasse und zur Umgestaltung des gesamten Bahnhofsvorplatzes werden in einem zweiten Bauabschnitt fortgesetzt. Dazu ist es erforderlich, ab Montag, dem 21. Februar 2005, auch den nördlichen Teil des Bahnhofsplatzes für den öffentlichen Straßenverkehr zu sperren

Vollsperrung Bahnhofsplatz bis Ende Mai

Die Arbeiten zum Bau der neuen Straßenbahntrasse und zur Umgestaltung des gesamten Bahnhofsvorplatzes werden in einem zweiten Bauabschnitt fortgesetzt. Dazu ist es erforderlich, ab Montag, dem 21. Februar 2005, auch den nördlichen Teil des Bahnhofsplatzes für den öffentlichen Straßenverkehr zu sperren.

Die Zufahrt zur Baustelle ist dann nur noch für Bau- und Rettungsfahrzeuge möglich. Das bereits seit November geltende Halteverbot wird nun durch einen Bauzaun an der Delitzscher Straße durchgesetzt. Für Mobilitätsbehinderte und zum kurzzeitigen Halten zum Ein- und Aussteigen/Be- und Entladen wird südlich der Fahrbahn der Delitzscher Straße zwischen den Bahnhofsbrücken ein Haltestreifen eingerichtet.

Zum Parken stehen wie bisher die Parkplätze Volkmannstraße und Ernst-Kamieth-Straße zur Verfügung. Die Deutsche Bahn AG weist auf die Möglichkeit der 15-minütigen kostenlosen Nutzung des bahneigenen Parkplatzes in der Ernst-Kamieth-Straße hin.

Für Fußgänger und Radfahrer ist der Zugang zum Bahnhofsgebäude über die bereits fertig gestellten Flächen im Baufeld weiterhin gesichert. Die Bauarbeiten erfordern das erneute Umsetzen der im November 2004 als Übergangslösung angebotenen Fahrradbügel in den bereits fertig gestellten südlichen Abschnitt.

Die Taxistellplätze können nur noch am Ausgang Ernst-Kamieth-Straße angeboten werden, eine Wegweisung wird für Ortsunkundige bereits im Bahnhofsgebäude erfolgen.

Die wesentlichen Arbeiten zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes sollen bei planmäßigem Verlauf Ende Mai 2005 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen zum Umbau Riebeckplatz

(Quelle: Stadt Halle)

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18.02.2005
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Musikstudium nur noch in Halle

Das Musikstudium in Sachsen-Anhalt wird künftig an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg konzentriert. Kultusminister Prof. Jan-Hendrik Olbertz und die beiden Universitätsrektoren Prof

Musikstudium nur noch in Halle

Das Musikstudium in Sachsen-Anhalt wird künftig an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg konzentriert. Kultusminister Prof. Jan-Hendrik Olbertz und die beiden Universitätsrektoren Prof. Wilfried Grecksch (Halle) und Prof. Klaus Erich Pollmann (Magdeburg) unterzeichneten dazu am Donnerstag, 17. Februar 2005, eine Vereinbarung, mit der die Konzentration des Studiums geregelt wird. Das Musikstudium an einer Universität sei etwas Besonderes, das es außer in Sachsen-Anhalt in Deutschland nur noch in Rheinland-Pfalz gebe, stellte Olbertz fest.

«Musik in universitären Studiengängen anzubieten, ist sehr teuer, hat aber gegenüber dem Studium an reinen Musikhochschulen große Vorteile für die Breite der Ausbildung, vor allem in der Lehrerausbildung», sagte Olbertz. Das Land wolle künftig auf die Musikpädagogik das Schwergewicht legen. Sachsen-Anhalt brauche Nachwuchs für die Musiklehrer an den Schulen und für die musikalische Breitenausbildung. Dort sieht der Minister Nachholbedarf gegenüber anderen Bundesländern, wo ein höherer Anteil der Kinder und Jugendlichen Musikinstrumente spiele oder in Chören singe.

Musikpädagogik und -wissenschaft wird den Angaben des Kultusmnisteriums zufolge an der halleschen Universität in einem gemeinsamen Institut miteinander verbunden. Das Institut für Musik der Otto-von-Guericke-Universität werde geschlossen. Dort sei im vorigen Jahr letztmalig in den Musikstudiengängen immatrikuliert worden. Die Kompetenz der Magdeburger Musikprofessoren solle an dem neustrukturierten Institut in Halle genutzt werden, sagte Olbertz. Dies sei nötig, weil die zuletzt immatrikulierten Studenten nach dem Grundstudium nach Halle wechseln werden und dort von ihren bisherigen Lehrkräften weiterbetreut werden sollen.

Das Institut für Musik an der Magdeburger Universität war aus der Anfang der 90er Jahre aufgelösten Außenstelle der Leipziger Musikhochschule hervorgegangen und wurde zunächst provisorisch der Universität angegliedert.

(Quelle: Stadt Halle)

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18.02.2005
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Polizeibericht vom 18. 02. 2005

Dieb gestellt Kurz nach 14. 30 Uhr wurde gestern ein Ladendieb in einem Kaufhaus am Markt von einem Detektiv des Hauses gestellt. Er hatte Kosmetika im Wert von 140,– Euro entwendet

Polizeibericht vom 18. 02. 2005

Dieb gestellt
Kurz nach 14.30 Uhr wurde gestern ein Ladendieb in einem Kaufhaus am Markt von einem Detektiv des Hauses gestellt. Er hatte Kosmetika im Wert von 140,– Euro entwendet. Gegen den 24 Jahre alten vietnamesischen Bürger (polizeibekannt) wird heute Vormittag ein Beschleunigtes Verfahren durchgeführt.

Handy entwendet
Das Handy wurde einem 16jährigen Hallenser gestern gegen 16.55 Uhr in einer S-Bahn Zwischen Halle-Neustadt und Nietleben entrissen. Zuvor hatten ihm die Täter, etwa 7-8 Jugendliche, mit Schlägen gedroht.

Unsichere Fahrweise
Ein Autofahrer wurde heute Nacht um 00.10 Uhr auf der Magistrale von Polizeibeamten kontrolliert, da er durch seine unsichere Fahrweise (Schlangenlinie) auffiel. Der Fahrer des Opel-Kadett hatte bei der durchgeführten Atemalkoholkontrolle einen Wert von 1,12 Promille aufzuweisen. Der Führerschein des 30jährigen Hallensers wurde sichergestellt.

Dieselkraftstoff entwendet
Heute Morgen kurz vor 06.00 Uhr wurde der Diebstahl von Dieselkraftstoff gemeldet. Unbekannte Täter hatten aus einem Radlader, der auf einem Firmengelände in Landsberg abgestellt war, etwa 200 Liter Diesel abgezapft.

Verkehrsunfallzahlen 17.02.2005
Halle: 26 Unfälle ohne verletzte Personen
Saalkreis: 2 Unfälle ohne verletzte Personen

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18.02.2005
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Polizeibericht vom 17. 02. 2005

Drogen sichergestellt Am gestrigen Tag wurde in einer Wohnung in Halle ein 25jähriger festgenommen, gegen den ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Halle-Saalkreis wegen Verdachtes des Handels mit Betäubungsmitteln vorlag. In der Wohnung wurden 585 Gramm Haschisch und 419 Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Außerdem wurde ein Aufzuchtanlage für den Kleinstanbau von Cannabispflanzen und 2 Pflanzen beschlagnahmt

Polizeibericht vom 17. 02. 2005

Drogen sichergestellt
Am gestrigen Tag wurde in einer Wohnung in Halle ein 25jähriger festgenommen, gegen den ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Halle-Saalkreis wegen Verdachtes des Handels mit Betäubungsmitteln vorlag. In der Wohnung wurden 585 Gramm Haschisch und 419 Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Außerdem wurde ein Aufzuchtanlage für den Kleinstanbau von Cannabispflanzen und 2 Pflanzen beschlagnahmt. Gegen den 25jährigen wird bereits seit längerer Zeit ermittelt. Ihm wird vorgeworfen von Oktober 2003 bis Juni 2004 in mehreren Fällen je 1 kg Marihuana unerlaubt erworben und gewinnbringend weiterverkauft zu haben. Er befindet sich nun in Haft.

Verkehrsunfallzahlen 17.02.2005
Halle: 24 Unfälle ohne verletzte Personen
Saalkreis: 3 Unfälle ohne verletzte Personen

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17.02.2005
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Brief an den Baudezernenten

Sehr geehrter Herr Doege, die Ingenieurgesellschaft Halle mbH i. G. bzw

Brief an den Baudezernenten

Sehr geehrter Herr Doege,

die Ingenieurgesellschaft Halle mbH i.G. bzw. die mit an der Arbeit beteiligten halleschen Architekten und Fachplaner danken für die Möglichkeit, eine Vorlage zu oben genannten Vorhaben bei der Stadt Halle (Saale) einreichen zu dürfen.

Im Rahmen der Erarbeitung dieser Unterlage sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass wir zur erfolgreichen Umsetzung unserer Ziele die Vorbereitungen der Stadtverwaltung und den getroffenen Beschluss des Stadtrates zu einem Stadionneubau nicht außer acht lassen können.

Beschäftigt man sich intensiver mit den Problemen der Stadtentwicklung, im besonderen mit der Entwicklung der Spotstätten der Stadt Halle sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass die Standortfrage generell nicht abschließend geklärt ist und die zur Zeit in Vorbereitung befindliche EU-Ausschreibung sich nur auf zwei Standorte beschränkt und keine Alternativen zulässt. Anlass dieser Vorlage ist es Sie hiermit zu veranlassen, die europaweite Ausschreibung in der Hinsicht zu ergänzen, dass ein Alternativstandort möglich ist bzw. der Standort "Kurt-Wabbel-Stadion" generell mit in die Ausschreibung aufgenommen wird.

Wir haben dann die Absicht, mit dem Standort "Kurt-Wabbel-Stadion", uns mit halleschen Baufirmen, an der europaweiten Ausschreibung zu beteiligen.

Erlauben Sie uns nun, uns zu unserem Konzept zu äußern.
Mit unserem Konzept für den Standort "Kurt-Wabbel-Stadion" gehen wir von folgenden grundsätzlichen Überlegungen aus:

Der Neubau von Stadion und Mehrzweckhalle dient der Herstellung zeitgemäßer Sportstätten. In erster Linie für die Stadt und die Region – der Zusammenhang zu einem Olympiastandort Leipzig ist aus bekannten Gründen nicht mehr umsetzbar. Von daher sind Standortüberlegungen primär auf den Bezug zur Stadt zu fokussieren, während Überlegungen zu überregionalen Verkehrsanbindungen nunmehr wieder eine geringere Rolle spielen dürften.

Das vorgesehene Funktionsprogramm impliziert neben der Nutzung durch den HFC eine starke Mitnutzung des Komplexes durch viele weitere Sportvereine und Freizeitsportler. Auch aus dieser Sicht ist eine Lage in der Stadt mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr wünschenswert, die z.B. auch Familien, Kinder und Jugendliche einen leichten Zugang zum Sportkomplex ermöglichen. Zudem ist der Komplex als multifunktionales Zentrum mit vielen Funktionen gedacht, die auf das städtebauliche Umfeld ausstrahlen und damit auch die umliegenden Wohngebiete aufwerten sollen.

Allerorten ist heute von Stadtumbau und nachhaltigem Bauen, Ressourcenschonung und dergleichen die Rede. Im Zusammenhang mit der sichtbaren Schrumpfung der Stadt und ihrer angespannten finanziellen Situation ist der schonende Umgang mit den vorhandenen baulichen und infrastrukturellen Ressourcen zweifellos ein Gebot der Stunde. Die Nutzung und Erhaltung der vorhandenen Infrastruktur – Erschließung, Versorgung, öffentlicher Nahverkehr, die vorhandenen Funktionsverflechtungen – benachbarter Sportstätten und Trainingsanlagen – bis hin zur Anbindung des Freizeit- und Erholungsraumes Saaleaue sowie die Einbettung in die gewachsene städtebauliche Struktur der südlichen Innenstadt bilden ein komplexes Feld, das sicher Konflikte, aber auch wesentliche positive Entwicklungspotentiale aufweist.

Mit der Aufgabe des Komplexes Kurt-Wabel-Stadion würde die Stadt ein weiteres Stadtbild prägendes und zu ihrer Identität gehörendes Element verlieren. Mit unserem Konzept wollen wir diesem kulturellen Verfallsprozess den man derzeit auch an vielen anderen Stellen in der Stadt beobachten kann, bewusst entgegenwirken.

Wir, die Verfasser des vorliegenden Konzeptes und auch die Stadt selbst sollten sich ihrer eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kraft besinnen. Aus diesem Grunde wurde ein Planungs- und Managementteam aus hiesigen Fachkräften mit umfangreichen Erfahrungen und Ortskenntnissen zusammengestellt. Mit dem Bewusstsein für die eigene Stadt einen Beitrag zu deren weiteren Entwicklung zu leisten, setzt nicht nur zusätzliche Kräften, Engagement und Verantwortungsbewußtsein frei, sondern fördert auch die Identitätsbezug der Bürger zu Ihrer Stadt.

Unsere betriebswirtschaftlichen Berechnungen gehen davon aus, dass die Ausschreibungsunterlagen auch für die Standorte "Hufeisensee" und "Halle-Neustadt" sicherstellen, dass durch die Stadtverwaltung die Grundlage geschaffen werden, dass die Objekte in der Vollkostenrechnung ohne Betreiberzuschüsse auskommen und das sich die Objekte auf städtischen Grundstücken befinden.

Wir sind uns der Probleme, die der Standort Kurt-Wabel-Stadion für den geplanten Neubau aufwirft, bewusst. Diese Probleme halten wir jedoch für lösbar. Den Zeitraum der EU-Ausschreibung werden wir nutzen, unser Konzept entsprechen zu vertiefen und zu präzisieren und tragfähige Lösungen für die kritischen Aspekte des Standortes zu entwickeln.

Mit unserem Konzept verfolgen wir folgende funktionelle Lösung:

Das vorhandene Kurt-Wabbel-Stadion wird durch einen Neubau mit 20.000 Sitzplätzen und Überdachung ersetzt, unter Einbeziehung der vorhandenen Stadioneinfassung (Denkmalschutz) mit seinen Zugängen und Marathontor.
Komplettiert wird das Stadion durch eine Mehrzwecksport- und Konzerthalle mit 4.000 Sitzplätzen und Tiefgarage mit ca. 250 Stellplätzen die durch ein gemeinsames Erschließungselement verknüpft werden. Beide Gebäudekomplexe beinhalten alle erforderlichen Funktionsflächen und technische Ausstattung die zum Betreiben auf höchstem Niveau notwendig sind und werden mit umfangreichen Nutzungsflächen für Verkaufs- und Dienstleistungseinrichtungen ergänzt, die im besonderen vom umliegenden Wohnumfeld täglich genutzt werden können.

Ein Parkhaus an diesem Standort mit ca. 1250 Stellplätzen sichert den normalen ruhenden Verkehr für die tägliche Nutzung bis hin für Veranstaltungen in der Mehrzwecksport- und Konzerthalle. Für die Verkehrslösung bei einer Stadionnutzung mit 20.000 Besuchern, in naher Zukunft kaum erreichbar, bedarf es wie bereits erwähnt noch weiterer Betrachtungen. Grundsätzlich ist auch dieses Problem an diesem Standort lösbar. Die allgemeine verkehrstechnische Erschließung des Komplexes ist gesichert.
Es ist vorgesehen den Grünraum vom Pestalozzipark über das ehemalige Bad "Gesundbrunnen" bis hin zum Sportdreieck zu verknüpfen, aufzuwerten und mit Sport- und Spieleinrichtungen zu ergänzen.
Der Betreiber dieser Investition wird Sportveranstaltungen in vielfältiger Art mit dem HFC als Hauptverein, Konzerte, Betriebs- und Tanzveranstaltungen organisieren. Es werden keine Ausstellungen oder Messen veranstaltet. Das Veranstaltungskonzept sieht eine enge Verknüpfung mit den benachbarten Einrichtungen, wie Sportkomplex Robert-Koch-Strasse, Kanusportanlage Böllberger Weg etc. vor. Kooperationen mit den Einrichtungen Leichtathletikhalle "Brandberge" und Eissporthalle sind vorgesehen, ebenso die enge Zusammenarbeit mit allen halleschen Sportvereinen. Entsprechende Vorgespräche wurden geführt.
Dieser Komplex wird nicht als autarkes Element oder Fremdkörper in ein Stadtgefüge betrachtet, sondern als integrierendes und ergänzendes Funktionselement in ein gewachsenes Stadtgebilde mit hoher städtischer Bedeutung.

Wir betonen die städtebauliche und funktionelle Vernetzung des neu entstehenden Sport- und Freizeitkomplexes mit der vorhandenen Stadtstruktur die an dem Standort "Kurt-Wabbel-Stadion" möglich sind deshalb so energisch, weil dies eine Investition in erster Linie für die halleschen Bürger sein soll, Synergieeffekte für das ganze Umfeld ausgelöst werden und somit ein Belebung der Stadt eintritt und weil nur unter solchen Bedingungen eine wirtschaftliche Betreibung eines solchen Komplexes möglich ist.

Das Finanzierungkonzept geht von folgenden Grundsätzen aus:
Zusammenfassung mit einer max. Gesamtinvestition von 40 Mill. Euro:

– Fördermittel für Neubauten, 9.00 Mio. Euro
– Private Finanzmittel,10.00 Mio. Euro
– Finanzmittel der Mieter/Produktlieferer, 2.50 Mio. Euro
– Zuweisungen der Stadt /Entfall von laufenden Betriebskosten, 1.50 Mio. Euro
– Einmalvorverkauf der 500 VIP Plätze, 2.00 Mio. Euro
– Reingewinn aus Veranstaltungen während der Baumaßnahme 2.50 Mio. Euro
– Vermarktung der Namensrechte ev. getrennt je Objekt 4.00 Mio. Euro
– private Spenden 1.50 Mio. Euro
– Finanzmittel von Vereinen/Organisationen/Partnern 2.00 Mio. Euro
– Kreditaufnahme plus/minus 5.00 Mio. Euro
– das keine Finanzmittel in Deutschland vorhanden sind, wenn ein innovatives Konzept vorliegt, für das es sich lohnt, dass wir alle mal wieder gemeinsam in eine Richtung schauen, können wir nicht bestätigen. Es kommen täglich neue Ideen und Initiativen dazu, insbesondere von jungen Leuten und wir bitten auch die Stadt Halle um Mithilfe

Das detailierte Konzept mit den entsprechenden schriftlichen Zusagen über die Finanzmittel wird Bestandteil unseres Angebotes.

Wir möchten jedoch betonen, dass zur Umsetzung eines solchen Vorhabens nicht vorrangig das Finanzierungs- sondern das Betreiberkonzept im Zusammenhang mit der architektonischen und städtebaulichen Lösung entscheidend für den Erfolg ist.
Diese Unterlage werden wir ebenfalls in detaillierter Form als Bestandteil unseres Angebotes einreichen.

Unsere Vorstellungen sind, für das Vorhaben eine Besitzer-, Finanzierungs-, Betreibungsgesellschaft zu gründen, deren ein Aufsichtsrat insbesondere unter Mitwirkung der Stadt Halle übergeordnet ist.
Diese Gesellschaft ist ein marktwirtschaftlich arbeitendes Unternehmen und wird ca. 100 Arbeitsplätze selbst schaffen, wird aber mit hoher Transparenz und gemeinorientiert arbeiten und wirtschaften.
Das gesamte Risiko obliegt somit dieser Gesellschaft, die mit erheblichen privaten Mitteln unsererseits arbeiten wird.

Eine enge und kooperative Zusammenarbeit mit allen in der Vorbereitung Beteiligten betrachtet der Investor als Grundvoraussetzung für das Gelingen eines solchen Vorhabens, dies versichern wir auch hinsichtlich der Zusammenarbeit mit den späteren Nutzern und Bewohnern der Stadt Halle.

Abschließend möchten wir Sie nochmals bitten zu veranlassen, dass die europaweite Ausschreibung aus genannten Gründen und Argumenten um den Standort "Kurt-Wabbel-Stadion" erweitert wird. Gutachten und Pläne zum Standort liegen der Stadt Halle vor. Somit müssen wir in konstruktiver Zusammenarbeit den argumentativen und gutachterlichen Gegenbeweis zum Standort bringen und der Vergabeausschuss kann und wird entscheiden, welcher Investor, mit welchem Standort, der Zuschlag erteilt wird.

Wir bedanken uns für Ihre Bemühungen. Bei weiterem Informationsbedarf stehen wir Ihnen gern zu Verfügung. Ein Gespräch mit Ihnen am 16.02.05, wo wir unser Konzept und Anliegen vortragen wollten, ist nun leider nicht zustande gekommen, was wir bedauern. Dieses Gespräch kann und sollte nachgeholt werden und könnte zur weiteren konstruktiven Klärung der Problemstellung dienen. Unsere Bereitschaft liegt vor.
Wir bitten Sie, die entsprechenden Fachgremien der Stadt Halle, insbesondere den Beigeordneten für Planen und Bauen, Herrn Pollak und natürlich unsere Oberbürgermeisterin, Frau Häusler von unserer Unterlage zu unterrichten.

Halle, den 16.02.2005

Dipl.-Ing. (FH) Lutz Gebauer
Geschäftsführer IngenieurGesellschaft Halle (Saale) mbH i.G.
(Gesellschaft wurde eigens für dieses Vorhaben gegründet)

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17.02.2005
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Innovationspreis Halle 2004

Im Rahmen der Ausschreibung des "IQ Innovationspreises Mitteldeutschland" hat auch die Stadt Halle einen Innovationspreis von 5 000 Euro gestiftet, der lokalen Teilnehmern vorbehalten ist.

Innovationspreis Halle 2004

Verbunden mit dem Preisgeld ist auch die Unterstützung von Werbekampagnen zur Vermarktung der Innovation.

Als Innovation kann ein Produkt, ein Verfahren oder eine Dienstleistung vorgestellt werden. Voraussetzung ist ein Bezug zu den Clustern Automotive, Biotechnologie/ Life Sciences, Chemie/ Kunststoff, Energie/ Umwelt, Ernährung oder Informationstechnologie. Die Innovation muss auf elektronischem Weg mit dem Bewerbungsformular vorgestellt werden, das sich auf der Internetseite www.iq-mitteldeutschland.de befindet.

Die Bewerbung erfolgt direkt durch den Teilnehmer. Ein fertig ausgearbeiteter Geschäftsplan ist keine Voraussetzung. Bewerbungen müssen bis zum 28. Februar 2005 online eingehen. Bewerber für den Innovationspreis Halle können ohne weitere Bewerbung auch am bundesweiten „IQ Innovationspreis Mitteldeutschland“ teilnehmen.

Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler sagte zum Wettbewerb: „Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland als Dachmarke stärken wir die Außenwahrnehmung unseres eigenen Innovationspreises. Außerdem steigen durch den IQ die Gewinnchancen für die Teilnehmer, was zusätzlich die Attraktivität unseres eigenen Preises erhöht.“

Informationen über Hotline: 0341/ 49 12 12

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland ist der erste länderübergreifende Innovationspreis, der von der Wirtschaft getragen wird und sich an den strukturbestimmenden Branchen Mitteldeutschlands orientiert. Er richtet sich vor allem an junge Unternehmer, Unternehmensgründer, Studenten und Wissenschaftler.

Der Preis ist mit 66.000 Euro dotiert und umfasst neben dem Preisgeld Leistungspakete, die alternativ einen Referenzauftrag durch eines der Mitgliedsunternehmen des Regionenmarketing Mitteldeutschland, Werbekampagnen, strategische Beratung bei der Vermarktung der Innovation oder auch Unterstützung bei der Geschäftsplanung vorsehen. Darüber hinaus werden die jungen Unternehmen ein Jahr lang von einem Mentor betreut und durch die Mitgliedschaft im Regionenmarketing Mitteldeutschland in ein Netzwerk eingebunden, in dem sie wertvolle Kontakte knüpfen können. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2005.

Das Regionenmarketing Mitteldeutschland ist die Initiative der über 50 strukturbestimmenden Unternehmen rund um Leipzig, Halle, Jena und Dessau – und darüber hinaus. Ziel ist es, innovative Branchen zu fördern sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu vernetzen, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Mitteldeutschland national und international zu steigern.

(Quelle: halle.de)

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16.02.2005
hallelife.de - Redaktion
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1500 Genscher-Plakate werben für Halle

Halle, Bewerberstadt um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010, macht jetzt in einer Großflächenplakat-Kampagne in Halle und der mitteldeutschen Region, in Berlin und weiteren ausgewählten deutschen Städten auf sich aufmerksam.

1500 Genscher-Plakate werben für Halle

Die von der Stadtmarketing Halle GmbH organisierte Plakatkampagne wirbt mit dem Porträt von Hans-Dietrich Genscher, Bundesaußenminister a. D. und Ehrenbürger von Halle, sowie einem Zitat aus dem Jahre 1985.

Die Stadt Halle verspricht sich von dieser Aktion zum einen öffentliches Interesse in der „heißen Phase“ der Kulturhauptstadtbewerbung sowie zum anderen überregionale Aufmerksamkeit für die Stadt, als einer bedeutenden, sich wandelnden Kulturstadt Mitteldeutschlands.

Termine für die Plakatkampagne
ab 11.2. in Bremen, Berlin, Essen und Potsdam
ab 15.2. in Kassel, Karlsruhe und Regensburg
ab 18.2. in Görlitz, Halle, Lübeck und Braunschweig
ab 22.2. in Magdeburg und Leipzig

Finanziert wird die Aktion mit insgesamt ca. 1500 Großflächenplakaten im wesentlichen auf der Basis einer Sponsoren- und Fördervereinbarung zwischen der Stadt Halle (Saale) und der Firma Ströer/DSM.

Das Motiv stammt von dem bekannten Fotografen Helmut R. Schulze aus Mannheim. Den Plakatentwurf gestaltete die PR-Agentur signum, Halle.

Die Initiative der Kulturstädte Europas geht zurück auf die griechische Kultusministerin Melina Mercouri und wurde mit politischer Unterstützung von Hans-Dietrich Genscher durchgesetzt. 1985 wurde die Initiative auf intergouvernementaler Ebene vom Kultusministerrat ins Leben gerufen. Seitdem hat der Kultusministerrat jährlich mindestens eine Kulturstadt Europas ausgerufen.

Auf der Eröffnungsveranstaltung zur ersten Kulturhauptstadt Europas im Jahr 1985 in Athen äußerte der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher den zukunftweisenden Wunsch für seine Heimatstadt, der nun sinngemäß auf dem Poster nachzulesen ist.

(Quelle: halle.de)

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16.02.2005
hallelife.de - Redaktion