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Burg-Studenten gewinnen Europäischen Fashion-Award

Immer wieder kommen preisgekrönte Künstler aus Halle (Saale), studieren an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. So auch in diesem Jahr beim European Fashion Award „FASH 2011“. Denn die Burg-Absolventen Julia Müller und Marcel Lunkwitz gehören zu den insgesamt sieben Preisträgern, nachdem sie schon vor zwei Jahren erfolgreich waren

Burg-Studenten gewinnen Europäischen Fashion-Award

Immer wieder kommen preisgekrönte Künstler aus Halle (Saale), studieren an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein. So auch in diesem Jahr beim European Fashion Award „FASH 2011“. Denn die Burg-Absolventen Julia Müller und Marcel Lunkwitz gehören zu den insgesamt sieben Preisträgern, nachdem sie schon vor zwei Jahren erfolgreich waren.

„Jeder Tag ist ein kleines Leben“ heißt die Gewinnerkollektion der beiden, gedacht ist sie für Männer und besteht aus 27 Teilen.

Teilgenommen am Wettbewerb haben 84 Studierende von 46 Hochschulen aus 17 Ländern. Am Sonntag sollen die Gewinner in der Neuen Messe München präsentiert werden.

Erster Eindruck der Jury-Sitzung:

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31.01.2011
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Busumleitung in Mötzlich

Aufgrund von Straßenbauarbeiten im Auftrag des Tiefbauamtes (TBA) in der Zeit von Montag, 31. Januar, bis Samstag, 12. Februar 2011 wird die Willi-Dolgner-Straße in Mötzlich zwischen Matzwinkel und Osramstraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt

Busumleitung in Mötzlich

Aufgrund von Straßenbauarbeiten im Auftrag des Tiefbauamtes (TBA) in der Zeit von Montag, 31. Januar, bis Samstag, 12. Februar 2011 wird die Willi-Dolgner-Straße in Mötzlich zwischen Matzwinkel und Osramstraße für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Die Buslinie 25 wird über die Goldbergstraße umgeleitet. Die Haltestelle „Mötzlich“ wird während dieser Sperrung nicht bedient. In der Goldbergstraße wird in beiden Richtungen eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Sie befindet sich jeweils vor bzw. hinter der Einmündung Zöberitzer Straße.

[map=Willi-Dolgner-Straße 11]

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31.01.2011
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Polizeibericht Halle (Saale) vom 31.01.2011

Verkehrsunfall Am Samstag gegen 20:00 Uhr fuhr ein 53-jähriger Mann mit einem Pkw Nissan die Merseburger Straße in Richtung Innenstadt. Auf Höhe der Theodor-Neubauer-Straße bog er nach links ab. Dabei übersah der Nissan-Fahrer einen von links kommenden Radfahrer und stieß mit diesem zusammen

Polizeibericht Halle (Saale) vom 31.01.2011

Verkehrsunfall
Am Samstag gegen 20:00 Uhr fuhr ein 53-jähriger Mann mit einem Pkw Nissan die Merseburger Straße in Richtung Innenstadt. Auf Höhe der Theodor-Neubauer-Straße bog er nach links ab. Dabei übersah der Nissan-Fahrer einen von links kommenden Radfahrer und stieß mit diesem zusammen. Der 82-jährige Mann verletzte sich durch den Sturz und wurde zur stationären Behandlung in ein städtisches Krankenhaus gebracht. An Fahrrad und Auto entstand Sachschaden.

Pkw im Gleisbett
Sonntag früh gegen 06:00 Uhr befuhr ein 18-jähriger Mann mit einem Pkw VW die Dessauer Straße stadtauswärts. In der Annahme die Straße würde auf Höhe Landrain weiter gerade aus führen, fuhr der junge Mann auch gerade aus und geriet in das Gleisbett der Straßenbahn. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Ein Abschleppdienst übernahm die Bergung des Pkw. Ein beim Fahrer durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,86 Promille. Es folgten Blutprobenentnahme und die Erstattung einer Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung.

Verkehrskontrollen
Polizisten kontrollierten am Samstag gegen 10:00 Uhr einen BMW-Fahrer im Loberweg in Halle Neustadt. Dabei bemerkten sie Alkoholgeruch in der Atemluft. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,33 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt, das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.
Bei der Kontrolle eines Pkw BMW am Samstag gegen 20:30 Uhr im Bereich der Eislebener Chaussee bemerkten Polizisten das Fehlen der amtlichen Plakette. Bei der Überprüfung wurde bekannt, dass bereits seit Anfang November keine Pflichtversicherung für das Auto besteht. Die Nutzung des Fahrzeuges wurde untersagt. Weiterhin wurde Strafanzeige erstattet.

Einbruch
Unbekannte drangen übers Wochenende in einen Keller in der Hardenbergstraße ein und entwendeten zwei Fahrräder. Täterhinweise liegen derzeit nicht vor. Dem 30-jährigen Besitzer entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro.

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31.01.2011
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Polizeibericht Mansfeld-Südharz vom 31.01.2011

– Diebstahl Dieselkraftstoff – Diebstahl aus Keller – Sachbeschädigung – Wohnungseinbruch – Verkehrsunfälle – Scheunenbrand

Polizeibericht Mansfeld-Südharz vom 31.01.2011

Diebstahl Dieselkraftstoff
Aus insgesamt sechs LKW zapften unbekannte Täter im Laufe des Wochenendes Dieselkraftstoff ab. Je LKW wurden ca. 150 bis 200 Liter Diesel entwendet. Die Laster waren auf einem Gelände in Eisleben, Kasseler Straße abgestellt.

Diebstahl aus Keller
Heute Morgen wurde der Einbruch in einen Kelleraum eines Mehrfamilienhauses in Hettstedt, Franz-Mehring-Straße festgestellt. Entwendet wurde Werkzeug.

Sachbeschädigung
Im Eislebener Ortsteil Hedersleben wurde in der Denkmalstraße eine Fensterscheibe eines Gebäudes beschädigt, außerdem ein in der Nähe befindlicher Zigarettenautomat. Die Sachbeschädigung ereignete sich zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen.

Wohnungseinbruch
Am Sonntag wurde der Einbruch in eine Wohnung in Sangerhausen, Markt angezeigt. Gestohlen wurden ein Computer mit Bildschirm und Zubehör sowie ein Receiver.

Scheunenbrand
In Schwenda, Alte Hauptstraße brannte heute eine Scheune (ca. 20 x 10 Meter groß). Gegen 09.00 Uhr wurde das Feuer bemerkt. In der Scheune waren drei Motorräder und ein PKW abgestellt. Die Freiwilligen Feuerwehren Schwenda, Rottleberode, Stolberg und Hayn waren mit insgesamt 34 Kräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz. Personen kamen nicht zu Schaden. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

Verkehrsunfälle
31.01.11; 06.00 Uhr; Eisleben OT Bischofrode, Sonnenweg/L 224
Ein PKW Opel befuhr die L 224 aus Richtung Wolferode kommend und wollte die abbiegende Hauptstraße in Richtung Eisleben befahren. Dabei kam der Wagen nach rechts von der Straße ab und stieß mit einem im Sonnenweg haltenden PKW Skoda zusammen. Beide Fahrerinnen blieben unverletzt, etwa 6.000 Euro Schaden entstand.

31.01.11; 10.25 Uhr; Sangerhausen, Kreisverkehr Alte Promenade/Erfurter Straße
Eine Audi-Fahrerin befuhr den Kreisel und wollte diesen an der Ausfahrt Erfurter Straße verlassen. Ein PKW Opel wollte in den Kreisverkehr einfahren, beachtete dabei jedoch nicht den vorfahrtsberechtigten Audi und es kam zum Zusammenstoß mit ca. 4.500 Euro Schaden.

31.01.11; 10.55 Uhr; B 80 Aseleben (Obsthof)
Ein PKW Opel, in Richtung Eisleben fahrend, musste auf Höhe des Obsthofes verkehrsbedingt abbremsen. Ein Nachfolgender PKW VW fuhr auf. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 7.000 Euro.

31.01.11; 11.00 Uhr; Eisleben, Hallesche Straße (PPL)
Beim Befahren der Ausfahrten von dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes stießen ein PKW Ford und ein PKW Audi zusammen. Etwa 2.000 Euro Schaden entstanden.

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31.01.2011
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“Kugelstoßer” in Neustadt abgerissen

Am vergangenen Donnerstag musste die Plastik „Kugelstoßer“ des halleschen Künstlers Heinz Beberniß, die Anfang der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts vor dem Stadion Halle-Neustadt aufgestellt wurde, vorläufig abgerissen werden. Dieser zeitweilige Rückbau wurde nach Angaben der Stadtverwaltung notwendig, da im Zusammenhang mit der regelmäßigen Begutachtung der Kunst im öffentlichen Raum augenscheinlich festgestellt wurde, dass der Sockel größere Risse aufweist und die Standsicherheit der Plastik beeinträchtigt ist. Die Plastik wurde abgebaut und in Räumlichkeiten des Grünflächenamtes eingelagert

Am vergangenen Donnerstag musste die Plastik „Kugelstoßer“ des halleschen Künstlers Heinz Beberniß, die Anfang der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts vor dem Stadion Halle-Neustadt aufgestellt wurde, vorläufig abgerissen werden.

Dieser zeitweilige Rückbau wurde nach Angaben der Stadtverwaltung notwendig, da im Zusammenhang mit der regelmäßigen Begutachtung der Kunst im öffentlichen Raum augenscheinlich festgestellt wurde, dass der Sockel größere Risse aufweist und die Standsicherheit der Plastik beeinträchtigt ist.

Die Plastik wurde abgebaut und in Räumlichkeiten des Grünflächenamtes eingelagert. Sobald die Witterung es zulasse und die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, werde der Sockel erneuert und die Plastik wieder aufgestellt. Herr Beberniß sei laut Stadt darüber informiert worden.

Plastiken von Heinz Beberniß, der im vorigen Jahr seinen 90. Geburtstag feiern konnte, prägen den Stadtraum an unterschiedlichen Stellen, beispielsweise auf der Ziegelwiese (Die Lesende), in der Galerie im Grünen in Halle-Neustadt (Tulpenbrunnen) und im Pestalozzi-Park (Ikarus).

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31.01.2011
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Lotto-Gelder für neuen Steigerturm

Eigentlich sollte der Scheck schon vor einem Monat kommen, doch wetterbedingt wurde der Termin damals abgesagt. Ab Montag war es nun soweit. 31

Lotto-Gelder für neuen Steigerturm

Eigentlich sollte der Scheck schon vor einem Monat kommen, doch wetterbedingt wurde der Termin damals abgesagt. Ab Montag war es nun soweit. 31.000 Euro erhielt der Feuerwehrverband Halle von Lotto Sachsen-Anhalt und Innenstaatssekretär Rüdiger Erben. Ihm sei es wichtig, dass die Leute profitieren, die in der ersten Front bei Rettungseinsätzen ihr Leben riskieren, so Erben.

Bestimmt ist das Geld für den Bau eines neuen Steigerturms für den Feuerwehrsport, einem „sinnvollen Fitnesstraining für die allzeit notwendige hohe Leistungsbereitschaft Hartmut Oemisch von Lotto. Drei Etagen wird der neue Steigerturm haben, etwa 13 Meter hoch sein und pro Etage über drei Fenster verfügen. Hier können die Feuerwehrleute den Einsatz zum Beispiel in brennenden Treppenhäusern üben. Voraussichtlich im März oder April soll die Montage beginnen. Die Aufträge seien bereits ausgelöst worden, hieß es.

Die Stadtverwaltung von Halle (Saale) unterstützt den Bau im Hof der Südwache ebenfalls mit 40.000 Euro, hinzu kommen 15.000 Euro Spenden, die der Feuerwehrverband selbst zusammengesammelt hat. Der alte Bau musste im Zuge des Ausbaus der Südwache weichen.

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31.01.2011
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Polizeibericht Saalekreis vom 31.01.2011

– Brand – Diebstahl aus Kindereinrichtung – Fahren unter Alkohol – Fahren unter Drogeneinfluss – Diebstahl aus Gartenlaube – Diebstahl von Kraftstoff – Verkehrsunfall

Polizeibericht Saalekreis vom 31.01.2011

Brand
Am 30.01.2011 gegen 01:45 Uhr kam es in Schraplau, Bahnhofsstraße zu einem Brand. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden eine Garage, ein Pkw Opel und ein Nebengebäude des angrenzenden Bahnhofs durch Feuer beschädigt. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Zur Brandbekämpfung waren die Kameraden aus Schraplau und Esperstedt im Einsatz. Personen kamen nicht zu Schaden.

Diebstahl aus Kindereinrichtung
Am Wochenende drangen unbekannte Täter in eine Kindereinrichtung in Langeneichstädt, Friedensstraße ein. Sie hebelten ein Fenster auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Verschlossene Türen wurden mit Gewalt geöffnet und vorgefundene Plasteflaschen mit Farbe in den Räumen verspritzt. Vorgefundene Unterlagen in Schränken und Schreibtische verstreuten sie in den Räumen. Teilweise wurde das Diebesgut bei der Flucht vor der Kindertagesstätte liegen gelassen. Ein elektrisches Küchengerät wurde entwendet.

Fahren unter Alkohol
Am 30.01.2011 gegen 22.30 Uhr kontrollierten die Beamten in Querfurt, Nemsdorfer Weg einen Pkw Opel. Die 44-jährige Fahrerin führte ihr Fahrzeug unter Einfluss von Alkohol. Gemessener Wert 0,63 Promille. Am 29.01.2011 gegen 21.30 Uhr kontrollierten die Beamten in Leuna, Friedrich-Ebert-Straße einen 38-jährigen Fahrradfahrer. Auch er führte sein Fahrzeug unter Einwirkung von Alkohol. Gemessener Wert 1,79 Promille. Die Weiterfahrt wurde in beiden Fällen untersagt.

Fahren unter Drogeneinfluss
Am 30.01.2011 gegen 01.00 Uhr kontrollierten die Beamten in Leuna, Spergauer Straße einen 27-jährigen VW-Fahrer. Er führte sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Diebstahl aus Gartenlaube
Wie am Samstag der Polizei angezeigt wurde, drangen unbekannte Täter in den vergangenen Tagen in eine Gartenlaube in Merseburg, Querfurter Straße ein. Sie zerschlugen ein Fenster und durchsuchten die Räume. Bisher ist bekannt, dass elektrische Werkzeugmaschinen und elektronische Geräte entwendet wurden.

Diebstahl von Kraftstoff
In der Nacht vom Sonntag zum Montag entwendeten unbekannte Täter in Schafstädt, Merseburger Straße aus einem Pkw Opel eine bisher unbekannte Menge an Kraftstoff. Dazu bohrten sie den Tank an und transportierten den Kraftstoff ab.

Verkehrsunfall
Am 29.01.2011 gegen 18.30 Uhr ereignete sich auf der L 219 (Querfurt/Lodersleben) ein Verkehrsunfall. Ein 54-jähriger VW-Fahrer befuhr die Landstraße in Richtung Lodersleben. Plötzlich querten mehrere Stück Rehwild die Straße. Mit einem Tier gab es einen Zusammenstoß. Am Fahrzeug entstand Sachschaden (ca. 1.000 Euro).

Am 30.01.2011 gegen 18.40 Uhr ereignete sich in Großkugel ein Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Opel-Fahrer befuhr die Gröbersche Straße aus Richtung Dorfstraße kommend in Richtung der Straße An der B 6. An der Kreuzung beachtete er nicht ausreichend den auf der vorfahrtsberechtigten Straße fahrenden 30-jährigen Audi-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden (ca. 4.000 Euro).

Am 30.01.2011 gegen 00.00 Uhr ereignete sich auf der L 172 ein Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Ford-Fahrerin befuhr die Landstraße aus Richtung Knapendorf kommend in Richtung Merseburg. Ca. 200 Meter vor der Ortslage Merseburg kam ihr Fahrzeug auf der winterglatten Fahrbahn ins Rutschen und stieß gegen einen Baum. Personen wurden nicht verletzt. Entstandener Schaden ca. 3.000 Euro.

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31.01.2011
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Professorin aus Halle im Wissenschaftsrat

Die Physikerin Prof. Dr. Ingrid Mertig von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist am Montag vom Bundespräsidenten Christian Wulff für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen worden

Professorin aus Halle im Wissenschaftsrat

Die Physikerin Prof. Dr. Ingrid Mertig von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist am Montag vom Bundespräsidenten Christian Wulff für drei Jahre in den Wissenschaftsrat berufen worden. Die Berufung erfolgte auf Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz.

Mertig wurde 1982 an der TU Dresden promoviert und 1995 ebenfalls an der TU Dresden habilitiert. Seit 2001 ist sie Professorin für Theoretische Physik an der MLU. Ingrid Mertig ist unter anderem Leiterin der Projektgruppe "Quantentheorie des Festkörpers" an der MLU sowie Projektleiterin im "Exzellenzcluster Nanostrukturierte Materialien" des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik Halle, des Fraunhofer Instituts für Werkstoffmechanik Halle und der MLU. Im November letzten Jahres wurden jüngste Forschungsergebnisse des Exzellenzclusters in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Nanotechnology" veröffentlicht.

Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland. Er berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in allen Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs. Zu seinen Aufgaben gehört auch, die internationalen Konkurrenzfähigkeit der Wissenschaft in Deutschland zu sichern. Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates sollen mit Überlegungen zu den quantitativen und finanziellen Auswirkungen sowie ihrer Verwirklichung verbunden sein und den Erfordernissen des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens entsprechen.

„Professor Strohschneider hat es immer verstanden, der Politik die Hausaufgaben mit auf den Weg zu geben, die ihr einen wirklichen Lernerfolg bescherten“ kommentiert Petra Sitte, forschungspolitische Sprecherin der Fraktion „Die Linke“ im Bundestag. „ Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates haben den Finger in die Wunden deutschen Wissenschaftssystems gelegt und Wege zur Überwindung der vielfältigen Krisen aufgezeigt.“

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31.01.2011
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Halloren auf der Süßwarenmesse

Viele Leckereien gibt es derzeit in Köln bei der Internationalen Süßwarenmesse. Auch die Halloren Schokoladenfabrik AG, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, ist mit neuen Produkten vor Ort. So werden zahlreiche Pralinen, wie Zitronentröpfchen, Pralinen mit Zuckerkruste in den Geschmacksrichtungen „Saurer Apfel“ und „Persiko Sauerkirsch“, Schokoladenpralinés mit Kokos vorgestellt

Halloren auf der Süßwarenmesse

Viele Leckereien gibt es derzeit in Köln bei der Internationalen Süßwarenmesse. Auch die Halloren Schokoladenfabrik AG, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, ist mit neuen Produkten vor Ort.

So werden zahlreiche Pralinen, wie Zitronentröpfchen, Pralinen mit Zuckerkruste in den Geschmacksrichtungen „Saurer Apfel“ und „Persiko Sauerkirsch“, Schokoladenpralinés mit Kokos vorgestellt. Und für Kinder hat Halloren Vollmilchschokolade gefüllt mit Nougat oder feiner Milch-Creme neu im Angebot. Dazu kommen Schokoladentäfelchen mit Erdbeer-Minze-Creme.

Daneben hat das Unternehmen das Design für seine Marken Laroshell und Böhme überarbeitet.

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31.01.2011
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Innenausschuss-Vorsitzender auf Halle-Besuch

Politikbesuch aus der Landeshauptstadt stand vergangene Woche in der Feuerwache Süd in Halle (Saale) an. Holger Stahlknecht, Vorsitzender des Innenausschusses des Landtages von Sachsen-Anhalt, informierte sich auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Marco Tullner zusammen mit Innendezernent Bernd Wiegand bei Wachvorsteher Mathias Willenberg über die Arbeit und auch etwaige Probleme. Nachdem der mit Mitteln des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung errichtete Erweiterungsbau seiner Vollendung entgegensieht, komme es nun darauf an, so Dr

Innenausschuss-Vorsitzender auf Halle-Besuch

Politikbesuch aus der Landeshauptstadt stand vergangene Woche in der Feuerwache Süd in Halle (Saale) an. Holger Stahlknecht, Vorsitzender des Innenausschusses des Landtages von Sachsen-Anhalt, informierte sich auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Marco Tullner zusammen mit Innendezernent Bernd Wiegand bei Wachvorsteher Mathias Willenberg über die Arbeit und auch etwaige Probleme.

Nachdem der mit Mitteln des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung errichtete Erweiterungsbau seiner Vollendung entgegensieht, komme es nun darauf an, so Dr. Wiegand und Willenberg, den Altbau zu sanieren. Die dafür notwendigen Förderanträge seien gestellt. Ein weiteres Thema war die Auswertung des Saale-Hochwassers. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten habe sehr gut funktioniert, so der Tenor der Feuerwehrkameraden. Es müssen aber Schlüsse für zukünftige Hochwasserlagen gezogen werden. Wiegand nannte unter anderem die Themen Trafohaus Eissporthalle und Brunnengalerie. Ebenso zur Sprache kamen die Zusammenarbeit mit den freiwilligen Feuerwehren, der Digitalfunk und die erhöhten Anforderungen an den Brand– und Katastrophenschutz durch die Neubautrassen der Deutschen Bahn AG.

Anschließend ging es weiter zum Händelhaus. Dort informierte Stiftungsdirektor Clemens Birnbaum über die Arbeit der Einrichtung. Neben der Pflege des Händelerbes und der Vorbereitung der jährlichen Festspiele kam die Einbindung des Hauses in internationale Forschungsvorhaben, z.B. zum Thema Restaurierung von Musikinstrumenten zur Sprache. Die Kinder- und Jugendarbeit des Hauses war ein weiteres Thema des Gespräches. „Die zahlreichen Kinder- und Jugendgruppen, die im Rahmen von Schülerprojekten das Haus belebten, zeugen von der besonderen Wertschätzung, die die Stiftung „Händelhaus“ dem Thema beimesse“, so Tullner.

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31.01.2011
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Palliativpass bald in ganz Halle?

Seit fast einem Jahr testet die Paul-Riebeck-Stiftung in Halle (Saale) den “Palliativpass”. Schnell stand fest: das wird fortgeführt. Der Pass soll die wichtigsten persönlichen und krankheitsbedingten Daten des Patienten auf einen Blick liefern

Palliativpass bald in ganz Halle?

Seit fast einem Jahr testet die Paul-Riebeck-Stiftung in Halle (Saale) den “Palliativpass”. Schnell stand fest: das wird fortgeführt. Der Pass soll die wichtigsten persönlichen und krankheitsbedingten Daten des Patienten auf einen Blick liefern. Notärzte sollen so im Ernstfall die richtigen Therapiemaßnahmen treffen können.

Doch warum soll nur eine Einrichtung profitieren? Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara und die Paul-Riebeck-Stiftung als Initiatoren wollen nun den Pass in ganz Halle und auch im Umland etablieren. Dafür gab es vergangene Woche eine erste Informationsveranstaltung. Teilnehmer aus Einrichtungen und Vereinen wie beispielsweise dem ASB-Alten- und Pflegeheim Jamboler Straße, der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs oder auch Medipart Halle waren der Einladung gefolgt und bekundeten großes Interesse.

“Nachahmer sind wirklich gern gesehen”, freute sich Chefarzt Dr. med. Hendrik Liedtke. Schließlich trage der Pass zur Versorgungsqualität der Bewohner und Patienten bei und gebe den Notärzten verstärkt Handlungssicherheit in Notfallsituationen. “Wir freuen uns über alle Anfragen von Einrichtungen.”

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31.01.2011
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Leopoldina: Kunst am Bau

Derzeit baut die Lepoldina auf dem Jägerberg in Halle (Saale) ihren neuen Sitz. In diesem Rahmen hat die Nationale Akademie der Wissenschaften einen Wettbewerb zur Kunst am Bau durchgeführt. Insgesamt 142 Bewerbungen gingen ein

Leopoldina: Kunst am Bau

Derzeit baut die Lepoldina auf dem Jägerberg in Halle (Saale) ihren neuen Sitz. In diesem Rahmen hat die Nationale Akademie der Wissenschaften einen Wettbewerb zur Kunst am Bau durchgeführt.

Insgesamt 142 Bewerbungen gingen ein. Eine externe Jury hat die Einsendungen bewertet. Die acht erfolgreichsten Beiträge sind nun in der ersten Etage des Ratshofes zu sehen.

Gewonnen hat den Wettbewerb Roland Fuhrmann aus Berlin. Seine Arbeit „DIALOG introspektiv“ wird er auf dem Freigelände und im Haus am Moritzburgring umsetzen.


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31.01.2011
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Großreinemachen auf der Peißnitz

Das Hochwasser zieht sich zurück, die ersten Schäden, vor allem auf der Peißnitz in Halle (Saale), werden sichtbar. Am Samstag hatte der Förderverein der Parkeisenbahn zum ersten Arbeitseinsatz gerufen. Zahlreiche Helfer waren gekommen, um die Hochwasserschäden zu inspizieren und mit Hand anzulegen

Großreinemachen auf der Peißnitz

Das Hochwasser zieht sich zurück, die ersten Schäden, vor allem auf der Peißnitz in Halle (Saale), werden sichtbar.

Am Samstag hatte der Förderverein der Parkeisenbahn zum ersten Arbeitseinsatz gerufen. Zahlreiche Helfer waren gekommen, um die Hochwasserschäden zu inspizieren und mit Hand anzulegen. So wurde an den vom Hochwasser überfluteten Waggons herumgeschraubt, Werkhalle und Bahnhof geöffnet, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Außerdem wurde die beim Hochwasser überflutete Schaltechnik ins Freie geräumt. Doch bis der Peißnitzexpress wieder rollen kann, dauert es noch eine Weile. Denn auch die Gleisanlagen müssen inspiziert und vom Schlamm befreit werden.

Angepackt wurde auch im Planetarium. Dort floss das Wasser ebenfalls hinein. Der Strom ist endlich da, so dass die Heizlüfter und Trockner laufen können, damit sich in den Mauern keine Feuchtigkeit festsetzen kann und kein Schimmel bildet. Die erst vor zwei Monaten eingebauten Sitze haben das Hochwasser hingegen überstanden, sie sind hoch genug eingebaut.







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30.01.2011
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Biographien am Kamin des Mötzlicher Pfarrhauses

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Biographien am Pfarrhauskamin“ endet im Mötzlicher Pfarrhaus in Halle (Saale) am Montag, 31. Januar. Ab 19

Biographien am Kamin des Mötzlicher Pfarrhauses

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Biographien am Pfarrhauskamin“ endet im Mötzlicher Pfarrhaus in Halle (Saale) am Montag, 31. Januar. Ab 19.00 Uhr stehen erneut biografische Anmerkungen zu politisch relevanten Persönlichkeiten auf dem Programm.

Beleuchtet werden die Biografien von Christian Führer (1943 in Leipzig geboren), der als Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche mit den wöchentlichen Friedensgebeten in der Nikolaikirche (bereits seit 1982) zum Sinnbild der Montagsdemonstrationen und der ‚Friedlichen Revolution‘ wurde, von dem deutschen Theologen Otto Dibelius (1880-1967), der vom Sympathisanten des NS-Staates ab 1934 zum entschiedenen Gegner in der „Bekennenden Kirche“ wurde und nach dem Krieg Bischof der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Präsident des Ökumenischen Rates der Kirchen war und von dem evangelischen Pfarrer Georg Siegfried Schmutzler (1915-2003). Seit 1954 war er Studentenpfarrer in Leipzig und wurde 1957 in einem Schauprozess wegen „Boykotthetze“ zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach seiner Entlassung 1961 arbeitete er als Pfarrer in Dresden und siedelte 1981 als Ruheständler nach Westberlin über.

Die Reihe wurde von Theologiestudenten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Ägide von Altbischof Professor Axel Noack gestaltet.
Im Rückblick auf den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten stellten die angehenden Theologen biographische und autobiographische Texte von damaligen Akteuren – nicht zuletzt im Bezug auf die evangelische Kirche – vor.

Im Blick auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Buslinie 25 beginnt die Veranstaltung um 19 Uhr und endet gegen 21 Uhr.

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30.01.2011
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Mehr City-Parkplätze? VCD dagegen

Wie kann man die Innenstadt von Halle (Saale) attraktiver machen? Darüber gibt es immer wieder Diskussionen. Wolfgang Fleischer, der stellvertretende Vorsitzende der Citygemeinschaft hat sich für mehr Parkmöglichkeiten ausgesprochen. Dagegen wendet sich der Verkehrsclub Deutschland

Mehr City-Parkplätze? VCD dagegen

Wie kann man die Innenstadt von Halle (Saale) attraktiver machen? Darüber gibt es immer wieder Diskussionen. Wolfgang Fleischer, der stellvertretende Vorsitzende der Citygemeinschaft hat sich für mehr Parkmöglichkeiten ausgesprochen.

Dagegen wendet sich der Verkehrsclub Deutschland. Mehr Parkmöglichkeiten oder kostenfreie Parkmöglichkeiten hätten einen Zuwachs an Fahrzeugverkehr zur Folge. Die Altstadt biete mit engen schlängelnden Gassen und Straßen ein einzigartiges Flair, das nicht verloren gehen darf. Dieser Bereich sei nicht für einen PKW-Verkehr ausgelegt. “Abgase ziehen auf Grund der Struktur der Altstadt schlecht ab, Fahrzeuglärm und Platzbedarf beeinträchtigen die Lebensqualität und die Aufenthaltsqualität in der Stadt. Die Parkhäuser im Altstadtring sind bereits eine Fehlplanung der Stadt”, so Jan Krehl vom VCD.

Der Verkehrsclub verweist darauf, dass es andere Städte mit autofreien Innenstädten vormachen. Stadt mit mehr Parkplätzen bringe eine ruhige Altstadt mehr Besucher. “Aber hierzu ist die Mitarbeit der Citygemeinschaft gefordert, denn nur ein Gesamtkonzept bringt die Menschen in die Altstadt.” Der VCD verweist auf das Straßenbahnnetz und fordert außerhalb mehr Park & Ride-Möglichkeiten. Eine Forderung außerdem: “Die Fahrkarte im ÖPNV darf nicht teurer sein als ein Parkschein in der Innenstadt. Hier sollten auch die Parkgebühren angehoben werden.” Auch hier gebe es Lösungen aus anderen Städten, wie beispielsweise den Fahrschein bei Einkäufen zu erstatten. Außerdem solle die Citygemeinschaft einen Lieferservice gründen, um gebündelt Waren an die Endverbraucher zu liefern. “Das spart einzelne Lieferfahrten und spart dem einzelnen Geschäft Kosten.” Der Lieferverkehr soll in der Altstadt auf die Zeiten von 4 Uhr bis 10 Uhr und von 20 Uhr bis 22 Uhr beschränkt werden. Die Begründung: “Passanten, die nicht durch (falsch) geparkte Autos (Gr. Ulrichstr.) gestört werden und nicht durch den Lieferverkehr behindert werden, verweilen länger in der Stadt.”

Laut VCD fehlen zudem Fahrradwege und Fahrradabstellmöglichkeiten in der Altstadt. Ein überdachter Fahrradständer am Markt sowie die Freigabe des Marktes und der Leipziger Straße für Radler sind einige Vorschläge. Zudem solle es möglichst vor allen Geschäften Fahrradständer geben.

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30.01.2011
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Polizeibericht Mansfeld-Südharz vom 30.01.2011

Am Freitagabend, gegen 20. 00 Uhr, wurde eine 15-Jährige in der Hohetorstraße in Eisleben von zwei unbekannten weiblichen Personen angesprochen, an den Haaren gezogen und zu Boden gestoßen. In der Folge wurde die Geschädigte getreten und ihres Handys beraubt

Polizeibericht Mansfeld-Südharz vom 30.01.2011

Am Freitagabend, gegen 20.00 Uhr, wurde eine 15-Jährige in der Hohetorstraße in Eisleben von zwei unbekannten weiblichen Personen angesprochen, an den Haaren gezogen und zu Boden gestoßen. In der Folge wurde die Geschädigte getreten und ihres Handys beraubt.

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30.01.2011
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Polizeibericht Burgenlandkreis vom 30.01.2011

Besonders schwerer Fall des Diebstahls Am Samstagmorgen, kurz nach 05. 00 Uhr, beschädigten zwei männliche Personen in der Bahnhofsvorhalle in Zeitz die Schaufensterscheibe eines dortigen Geschäftes, traten anschließend ein Loch in die Scheibe und entwendeten aus dem Geschäft Salzgebäck und Tabak. Die beiden Tatverdächtigen (17/16) konnten durch eingesetzte Polizeibeamte noch in Tatortnähe gestellt werden

Polizeibericht Burgenlandkreis vom 30.01.2011

Besonders schwerer Fall des Diebstahls
Am Samstagmorgen, kurz nach 05.00 Uhr, beschädigten zwei männliche Personen in der Bahnhofsvorhalle in Zeitz die Schaufensterscheibe eines dortigen Geschäftes, traten anschließend ein Loch in die Scheibe und entwendeten aus dem Geschäft Salzgebäck und Tabak. Die beiden Tatverdächtigen (17/16) konnten durch eingesetzte Polizeibeamte noch in Tatortnähe gestellt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 2.500 Euro.

Verdacht der Brandstiftung
Am Samstagmorgen, kurz vor 02.30 Uhr, brannte es in einem Hotel in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Bad Kösen. Das Hotel ist zur Zeit ungenutzt. Nach ersten Erkenntnissen der Kripo wurde durch unbekannte Täter an mehreren Stellen Feuer gelegt. Dabei wurden Zwischendecken, Fußböden im Brandbereich sowie Möbel und Fernseher von eingerichteten Zimmern stark verrußt. Die Schadenshöhe wird zum jetzigen Zeitpunkt mit ca. 100.000 Euro angegeben. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

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30.01.2011
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Schweinevogel: Spritpreis

Hausaufgabe zur nächsten Woche – welche Aussage ist richtig? Ein Warenkorb ist das, was man dem Endverbraucher gibt, wenn er nach seinen realen Lebensbedingungen fragt? oder Der Begriff beschreibt ein Hilfsmittel im Einkaufsverhalten mitteleuropäischer Großmarktindianer? Bitte begründen sie ihre Antworten ausführlich! Zusatzaufgabe: Entwickeln sie eine Theorie zu folgendem Umstand. Beim käuflichen Erwerb der wichtigsten Lebensgüter steigt der Durchschnittspreis. Bei den Fluchtarten, wie Reisen und der entsprechenden Ausstattung dafür sinkt er

Schweinevogel: Spritpreis

Hausaufgabe zur nächsten Woche – welche Aussage ist richtig? Ein Warenkorb ist das, was man dem Endverbraucher gibt, wenn er nach seinen realen Lebensbedingungen fragt? oder Der Begriff beschreibt ein Hilfsmittel im Einkaufsverhalten mitteleuropäischer Großmarktindianer? Bitte begründen sie ihre Antworten ausführlich! Zusatzaufgabe: Entwickeln sie eine Theorie zu folgendem Umstand. Beim käuflichen Erwerb der wichtigsten Lebensgüter steigt der Durchschnittspreis. Bei den Fluchtarten, wie Reisen und der entsprechenden Ausstattung dafür sinkt er.

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30.01.2011
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Neuer Job dank Ausbildungs- und Arbeitsmesse

Jahrelang haben sich viele Firmen nicht ausreichend um Nachwuchs gekümmert. Die Folgen werden spürbar. Die Unternehmen brauchen dringend Nachwuchs

Neuer Job dank Ausbildungs- und Arbeitsmesse

Jahrelang haben sich viele Firmen nicht ausreichend um Nachwuchs gekümmert. Die Folgen werden spürbar. Die Unternehmen brauchen dringend Nachwuchs. Von Freitag bis Sonntag haben sich fast 200 Aussteller auf der Messe “Chance 2011” in der Halle-Messe in Bruckdorf präsentiert, um über Perspektiven und Chancen in ihren Unternehmen zu informieren. Und nicht wenige boten gleich Bewerbungsgespräche an. Die ersten Messebesucher können schon am Montag – zunächst auf Probe – in ihrem neuen Betrieb anfangen.

10.000 Besucher wurden in diesem Jahr gezählt. Zum Teil kamen diese freiwillig und aus Interesse, zum Teil wurden sie von der Arbeitsagentur geschickt. Über eine 18-prozentige Steigerung freut sich Roland Zwerenz, Geschäftsführer der Halle Messe GmbH. „Damit konnten wir den deutlichen Zuwachs unser diesjährigen Ausstellerzahl und Ausstellungsfläche auch auf die Besucherzahl übertragen“, sagte er.

Das Spektrum der Aussteller bewegte sich von der Berufsorientierung, Ausbildung und Studium, über die Bereiche Weiterbildung und Personaldienstleister bis hin zu den Themen Gründung und Selbstständigkeit.

„22 Einladungen für unseren nächsten Einstellungstest am 15. Februar haben wir bis Sonntagmittag vergeben können“, freute sich Jörg Felsch vom Ausbildungsverbund Olefinpartner aus Schkopau. Acht Firmen des Ausbildungsverbundes haben sich auf der "Chance 2011" präsentiert. „Im nächsten Jahr werden wir unseren Messeauftritt erweitern“, kündigte der Leiter für externe Organisation an.

„Wer am Wochenende her kommt, der will arbeiten“, lautet das Fazit von Henrik Unverricht von der Avance Automotive GmbH aus Leipzig. „Vor allem Arbeitskräfte, die in der Woche unterwegs auf Montage sind, interessieren sich für berufliche Perspektiven hier in der Region. Wir haben in den vergangenen drei Tagen mit mehr als 100 potenziellen Arbeitnehmern gesprochen, die wir in den nächsten Tagen einladen“, zeigte sich Unverricht äußerst zufrieden. Allein für das erste Quartal 2011 bietet der Personaldienstleister 90 Arbeitsplätze im Bereich „Lager und Logistik“ für die automobile Zulieferindustrie im Großraum Leipzig an. Für 2012 plant die Firma einen größeren Messeauftritt auf der Chance.

Angehenden Jungunternehmern widmete sich der Gründerbereich. „Zum Gründertag am Sonnabend hatten wir zirka 50 Beratungsgespräche mit Interessenten, die den Schritt in die Selbstständigkeit gehen wollen“, blickte Achim Schaarschmidt von der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau am Sonntag zufrieden zurück. Die Nachfragen reichten von der Einstiegsberatung über Fördermöglichkeiten, der Erarbeitung von Unternehmenskonzepten, Rechtsformen bis hin zu Kontakten zu Ämtern und Behörden.

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30.01.2011
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Polizeibericht Halle (Saale) vom 30.01.2011

In der Nacht vom Freitag zum Samstag entwendeten unbekannte Täter von einer Baustelle in der Dorotheenstraße ca. 50-70 Meter Starkstromkabel. Zuvor brachen sie mehrere Verteilerkästen auf, um die Stromzufuhr zu unterbrechen

Polizeibericht Halle (Saale) vom 30.01.2011

In der Nacht vom Freitag zum Samstag entwendeten unbekannte Täter von einer Baustelle in der Dorotheenstraße ca. 50-70 Meter Starkstromkabel. Zuvor brachen sie mehrere Verteilerkästen auf, um die Stromzufuhr zu unterbrechen. Die Gesamtschadenshöhe wird noch ermittelt.

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30.01.2011
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“Boarding-Häuser” in Heide-Süd

Große Teile der Nervenheilanstalt in Heide-Süd wurden abgerissen, das Technologie- und Gründerzentrum breitet sich seitdem mit Neubauten hier aus. Einige historische Gebäude blieben stehen. Nur an einer Nutzung mangelte es bislang, die Häuser waren dem Verfall preisgegeben

Große Teile der Nervenheilanstalt in Heide-Süd wurden abgerissen, das Technologie- und Gründerzentrum breitet sich seitdem mit Neubauten hier aus. Einige historische Gebäude blieben stehen. Nur an einer Nutzung mangelte es bislang, die Häuser waren dem Verfall preisgegeben.

Doch Rettung ist in Sicht, in Form des städtischen Vermieters GWG. Das Unternehmen geht immer wieder neue Wege bei Wohnformen, will sich neben Halle-Neustadt auch stärker in Heide-Süd engagieren. Nachdem bereits am Hubertusplatz ein Haus saniert wird und weitere folgen, plant die GWG dies auch direkt in Heide-Süd in unmittelbarer Nähe zu den Forschungseinrichtungen.

Wie GWG-Geschäftsführerin Jana Kozyk gegenüber HalleForum.de auf Nachfrage sagte, sei ein “Boardinghouse” vorgesehen. Übersetzt bedeutet das: In Heide-Süd sind Gästehäuser mit komplett möblierten Wohnungen vorgesehen, die eine gewisse Art Hotelcharakter habe. “Das ist für den Weinberg Campus sehr wichtig”, so Kozyk, die von verschiedenen Firmenchefs noch einmal auf den Bedarf hingewiesen wurde. Denn den Firmen gelingt es immer wieder für Projekte von einigen Monaten renommierte internationale Forscher nach Halle zu holen. “Für die lohnt sich eine Wohnung nicht”, so Kozyk. In Konkurrenz zu den örtlichen Hotels trete man mit diesem Angebot aber nicht. Diese seien von Anfang an über dieses zusätzliche Angebot informiert gewesen und hätten Zustimmung signalisiert.

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30.01.2011
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Polizeibericht Saalekreis vom 30.01.2011

Am Samstagmorgen, gegen 02. 15 Uhr, brannte in einer Gartenanlage in Farnstädt aus bisher ungeklärter Ursache eine Stallung. Hier waren mehrere Kaninchen untergebracht, welche alle verbrannten

Polizeibericht Saalekreis vom 30.01.2011

Am Samstagmorgen, gegen 02.15 Uhr, brannte in einer Gartenanlage in Farnstädt aus bisher ungeklärter Ursache eine Stallung. Hier waren mehrere Kaninchen untergebracht, welche alle verbrannten.
Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

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30.01.2011
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Kanzlerin in Schkopau

In Sachsen-Anhalt ist bald Landtagswahl, am 20. März wird das neue Parlament gewählt. Und viele Landespolitiker setzen nun auf die Hilfe der Bundespolitik

Kanzlerin in Schkopau

In Sachsen-Anhalt ist bald Landtagswahl, am 20. März wird das neue Parlament gewählt. Und viele Landespolitiker setzen nun auf die Hilfe der Bundespolitik. Zahlreiche hochrangige Politiker werden wir in den kommenden Wochen in der Region zu Gesicht bekommen.

In dieser Woche hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorbei geschaut. Zu Besuch war sie unter anderem beim Neujahrsempfang der Landesregierung in Magdeburg, aber auch beim DOW Olefinverbund GmbH in Schkopau im Saalekreis. Dort sah sie sich das Ausbildungszentrum an. Hier werden 118 Dow-Lehrlinge ausgebildet, zudem 329 Lehrlinge aus 59 weiteren Firmen.

“Plaste und Elaste” aus Schkopau kennt man hier in der Region natürlich noch, verbunden mit der enormen Umweltverschmutzung. Da musste die Kanzlerin gestehen, sie habe sich früher immer die Nase zuhalten müssen. Heute möchte man fast sagen, ist hier alles klinisch rein.

Zu sehen bekam die Kanzlerin unter anderem einen Spezialklebstoff für die Autoindustrie. Ein Besuch in der Leitwarte stand auch an. Nach ihrem gut zweistündigen Aufenthalt ging es dann per Hubschrauber weiter nach Magdeburg.

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29.01.2011
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Hallesche Blauschafe sind Ausbruchskünstler

Seit Anfang Dezember hat der Bergzoo in Halle (Saale) eine neue Tierart. Blauschafe bevölkern den Reilsberg. Auf Empfehlung des Europäischen Zuchtbuches für Blauschafe erhielt der Zoo zwei Paare dieser imposanten Gebirgswiederkäuer

Hallesche Blauschafe sind Ausbruchskünstler

Seit Anfang Dezember hat der Bergzoo in Halle (Saale) eine neue Tierart. Blauschafe bevölkern den Reilsberg. Auf Empfehlung des Europäischen Zuchtbuches für Blauschafe erhielt der Zoo zwei Paare dieser imposanten Gebirgswiederkäuer.

Und die vier Tiere erweisen sich als sehr aktiv, “verlassen” ganz gern mal ihr Gehege. So ist das Männchen Bator schon viermal “abgehauen“, um sich in der Nachbarschaft umzusehen. So sprang er in und aus dem Zebragehege und war zeitweise bei Lamas zu Gast. “Er sollte besser Jumper heißen“, befand Jutta Heuer vom Bergzoo. Gebirgswiederkäuer wie Steinböcke und auch die Blauschafe haben normalerweise keine Probleme, die Zaunhöhe von 2,50 Meter aus dem Stand zu überspringen, machen davon nach einer Eingewöhnungszeit aber keinen Gebrauch mehr, da sie die Gehegegrenzen akzeptiert haben.

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29.01.2011
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Fackeln gegen Flussausbau

Mehr als 100 Hallenser haben am Samstagabend am Riveufer gegen den Ausbau der Saale und Elbe protestiert. Hintergrund war die bundesweite Aktion “Fackeln für die Elbe”. Laternen und Fackeln leuchteten unweit der Ochsenbrücke

Fackeln gegen Flussausbau

Mehr als 100 Hallenser haben am Samstagabend am Riveufer gegen den Ausbau der Saale und Elbe protestiert. Hintergrund war die bundesweite Aktion “Fackeln für die Elbe”. Laternen und Fackeln leuchteten unweit der Ochsenbrücke. Aufgerufen hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Saale-Initiative, Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale), attac Halle und NABU Halle-Saalekreis.

In Halle stand vor allem der geplante Elbe-Saale-Kanal bei Tornitz im Mittelpunkt der Aktion. Statt Millionen in sinnlosen Projekten zu verpulvern, sollten die Gelder lieber für einen ordentlichen Hochwasserschutz und für einen naturnahen Tourismus eingesetzt werden, sagte Ralph Meyer vom BUND. Auch Stephan Arnold von der Saale-Initiative nannte den Kanalbau “rausgeschmissenes Geld”. Dass der für 1. Februar geplante Scoping-Termin in Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens eingestellt wurde, nannte er einen “Grund zum Feiern”. Allerdings gelte es weiterhin wachsam zu sein. Die Bundesregierung hatte den Kanal offenbar von der Prioritätenliste genommen, weil nicht die erforderlichen drei Millionen Tonnen Güter pro Jahr zusammenkommen.

“Unsinnig” sei der Kanal, sagte die Grünen-Landesvorsitzende Claudia Dalbert. Sie wies auf ursprünglich geplante Baukosten von 70 Millionen Euro hin, zwischenzeitlich ist von mindestens 100 Millionen Euro die Rede. Ein wirtschaftlicher Nutzen des Kanals sei nicht erkennbar. Ihre Befürchtung: Durch einen Ausbau der Saale werde auch der Druck gesteigert, die Elbe auszubauen, einen der letzten naturnahen Flüsse Europas. Teilweise werde bereits jetzt schon die Elbe geschottert, um die Fließgeschwindigkeit zu erhöhen. Dies könnte bei einer weiteren Erhöhung eine Absenkung des Grundwasserspiegels zur Folge haben und damit enorme Auswirkungen für das Biosphärenreservat Mittlere Elbe und das Dessau-Wörlitzer Gartenreich haben.

Gekommen waren zu den Protesten der Landtagsabgeordnete Uwe-Volkmar Köck sowie mehrere Stadträte von Grünen und Linken.




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29.01.2011
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