Saale Bulls

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Saale Bulls gewinnen in Schönheide mit 0:3

Nach den Feiertagen ging es für die Saale Bulls in das verschneite Schönheide, denn das letzte Spiel des Jahres stand an. Und in diesem gab es wohl nach der bitteren Niederlage gegen die Icefighters vor einer Woche noch so einiges aufzuarbeiten und für die Fans einiges gut zu machen. Deswegen konnte das Ziel nur ein Sieg und damit Sicherung von Platz 2 der Tabelle sein.

Saale Bulls gewinnen in Schönheide mit 0:3

Nach den Feiertagen ging es für die Saale Bulls in das verschneite Schönheide, denn das letzte Spiel des Jahres stand an. Und in diesem gab es wohl nach der bitteren Niederlage gegen die Icefighters vor einer Woche noch so einiges aufzuarbeiten und für die Fans einiges gut zu machen. Deswegen konnte das Ziel nur ein Sieg und damit Sicherung von Platz 2 der Tabelle sein.

Es waren die Gastgeber, welche von Anfang an Gas gaben und Patrick Glatzel im halleschen Tor unter Druck setzen wollten. Aber diese konnte die ersten Torschüsse ohne Probleme stoppen. Und so gingen dann auch die durch die Sperren von Lupzig und Abercrombie dezimierten Saale Bulls zum Gegenangriff über. Dieser führte dann in der neunten Minute auch zum Torerfolg von Matthias Schubert. Doch auch danach wollten die Wölfe den Druck nicht mindern, aber standen nach einer Strafe gegen Yannick Löhmer mit einem Spieler weniger auf den Eis. Diese Gelegenheit wurde dann auch von Eric Wunderlich für die Bulls und dem Ausbau der Führung in der 13. Spielminute genutzt.

Damit ging es beim Stand von 0:2 in den zweiten Abschnitt und die Gastgeber aus Schönheide wollten sich nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen. Aus diesem Grund setzten sie die Angriffe auf die Bulls fort und es entwickelte sich ein ständiges Hin und Her zwischen den beiden Angriffsdritteln. Doch wirklich über die Linie wollte der Puck auf beiden Seiten nicht. Auch je eine Strafzeit ließen die Mannschaften ungenutzt verstreichen und so ging es mit dem gleichen Stand wieder in die Kabine.

Im letzten Spielabschnitt traten die Bulls weiter defensiv auf und sichert ihr Tor gegen die Angriffe der Wölfe ab. Diese kamen so zwar immer wieder in das Drittel der Hallenser, aber wirkliche Torchancen wurden frühzeitig verhindert oder doch noch gestoppt. Aber auch die Konter der Bulls brachten keinen zählbaren Erfolg für sie ein. Deswegen nahm der Wölfetrainer Nobert Pascha als letztes Mittel auch kurz vor Spielende den Torhüter zu Gunsten des sechsten Feldspielers raus, aber auch dieser sollte nicht das gewünschte Tor bringen. Es war dann Christopher Gard, welcher für die Bulls 3 Sekunden vor Ende ins leere Tor traf und den Endstand von 0:3 herstellte.

Das letzte Spiel in diesem Jahr haben die Saale Bulls am kommenden Dienstag auswärts in Niesky zu absolvieren. Und auch dort ist noch eine Rechnung offen, denn im letzten Spiel in Ostsachsen mussten sich die Bulls mit 4:3 geschlagen geben und dieses Mal soll es auf jeden Fall anders laufen.

Torschützen:

0:1 Matthias Schubert – 9.

0:2 Eric Wunderlich – 13.

0:3 Christopher Gard – 60.

Tore: 0:3 (0:2/0:0/0:1)

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28.12.2014
hallelife.de - Redaktion
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ZEIT FÜR PREMIEREN – KÜCHENSTUDIO MICHEEL PRÄSENTIERT MITTELDEUTSCHES DERBY!

Die Leipziger Vereinsführung sowie Trainer Mannix Wolf konnten den neuerbauten Sparkassen Eisdom bereits in Augenschein nehmen, nun folgt die Mannschaft: Der MEC Halle 04 lädt zum ersten mitteldeutschen Derby in seine neue Heimspielstätte und empfängt mit den Icefighters Leipzig nicht nur den amtierenden Meister der Oberliga Ost, sondern auch den aktuellen Tabellenführer – das Ganze erstmalig präsentiert vom „Küchenstudio MICHEEL“.

ZEIT FÜR PREMIEREN…. – KÜCHENSTUDIO MICHEEL PRÄSENTIERT MITTELDEUTSCHES DERBY!

Werfen wir einen Blick zurück: Mittels Pressemitteilung „sezierte“ der amtierende „Zeltmeister“ vor dem ersten Aufeinandertreffen in dieser Spielzeit den Bulls-Kader ausführlich und deutete damit indirekt eine schwächere Mannschaft als letzte Saison an. Nach 60 gespielten Minuten im Tauchaer Zelt durften zwar die Gastgeber über drei gewonnene Punkte jubeln, welche sie sich jedoch erst wenige Sekunden vor Schluss sichern konnten und am Ende noch froh sein mussten, nicht mit leeren Händen da zustehen. Denn in einem packenden und spannenden Duell zweier gleichwertiger Mannschaften forderten die vermeintlich „geschwächten Bulls“ den Icefighters alles ab und hatten diese kurz vor der Niederlage.

Aber sei es drum – der Blick wird nach vorne[nbsp]gerichtet. Denn was gibt es für den halleschen Eishockeyfan schöneres, als in der eigenen Halle den Erz-Rivalen verlieren zu sehen. Freuen wir uns also gemeinsam mit dem „Küchenstudio MICHEEL“ auf ein ausverkauftes Haus, eine emotionsgeladene Derbystimmung sowie das Duell zweier Meisterschaftsfavoriten – am Freitag ab 20 Uhr im Sparkassen Eisdom in der Selkestraße.

Die Tickets könnt ihr Euch im Vorverkauf sichern (alle VVK Stellen).

Zusätzlich bieten wir Euch Donnerstag die Chance bei uns in der Geschäftsstelle (Waisenhausring 1a) die Karten von 16 bis 18 Uhr zu erwerben! Bitte beachtet, dass die Sitzplätze bereits ausverkauft sind! Stehplätze sind jedoch noch ausreichend vorhanden.
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12.11.2014
hallelife.de - Redaktion
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Auch im Rückspiel Saale Bulls gegen Harzer Falken mit 1:3 erfolgreich

Die Saale Bulls wollte im Sonntagsspiel gegen die Harzer Falken dort weitermachen, wo sie im erfolgreichen Freitagspiel gegen ebenjene aufgehört hatte. Dafür ging es für sie und eine große Zahl an mitgereisten Fans ins Wurmbergstadion in Braunlage.

Auch im Rückspiel Saale Bulls gegen Harzer Falken mit 1:3 erfolgreich

Wie bereits am Freitag versuchten wieder die Harzer Wölfe recht schnell in Führung zu gehen und sich damit eine gute Ausgangsposition im Spiel zu schaffen. Aber dort war Clemens Ritschel im halleschen Tor zur Stelle und verhinderte die Angriffe. Es war nun die Schützlinge von Ken Latta, welche zurückschlugen und das Spiel an sich zogen. Durch schnelle Kombinationen konnte die Abwehr der Braunlager immer wieder hinter sich gelassen werden und folglich gingen die Bulls mit dem Tor von Kapitän Troy Bigam (12.) verdient in Führung.

Doch auch danach hatten die Falken Schwierigkeiten mit den Bulls und deren Angriff mitzuhalten, denn diese drängten weiter auf Tobias Bannach im Braunlager Tor. Und so konnte Philipp Gunkel nur 4 Minuten später bereits auf 0:2 erhöhen und damit den Pausenstand herstellen.

Nach der ersten Drittelpause schienen sich die Falken etwas gefangen zu haben und die Abwehr der Gastgeber stand wieder sicherer. Jedoch setzten auch die Hallenser weiter auf Druck und es entwickelte sich es schnelles Konterspiel auf beiden Seiten. Doch diese Angriffe scheiterten dann aber auch immer wieder an den jeweiligen Torhütern, welche in diesem Abschnitt einfach kein Tor zulassen wollten.

Es ging daher im letzten Abschnitt beim Stand von 0:2 weiter und dieses Drittel ging wieder an die Saale Bulls, welche erneut Bannach unter Beschuss nahmen. Erneut konnte sich dann Philipp Gunkel erfolgreich gegen diese durchsetzen und damit das Spiel endgültig für die Hallenser entscheiden. Jedoch ganz ohne Tor wollten die Falken doch nicht vom Eis gehen und den Ehrentreffer erzielte zwei Minuten vor Spielende Robert Wittmann. Damit hat es dann doch leider nicht mit dem Shootout für den sehr gut haltenden Clemens Ritschel geklappt.

Mit diesen Punkten haben die Bulls nun ihren Vorsprung in der Tabelle des Nord-Post-Pokals weiter ausgebaut und liegen weiter auf Platz 2 hinter den Icefighters Leipzig, welche dann wohl die Finalgegner werden. Und auch am kommenden Freitag werden es die Icefighters sein, welche gegen die Saale Bulls auf dem Eis stehen, denn es steht in der Oberliga Ost das Rückspiel im Sparkassen-Eisdom und damit das zweite Derby an.

Torschützen:

0:1 Troy Bigam – 12.

0:2 Philipp Gunkel – 16.

0:3 Philipp Gunkel – 52.

1:3 Robert Wittmann – 58.

Tore: 1:3 (0:2/0:0/1:1)

Zuschauer: 459

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10.11.2014
hallelife.de - Redaktion
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Auch die Harzer Falken mit 6:1 von Saale Bulls auf die Hörner genommen

Nach dem spielfreien Wochenende zum Reformationstag gab es für die Saale Bulls und ihre Fans etwas Neues im Sparkassen-Eisdom, denn die Harzer Falken aus Braunlage waren zum ersten Mal zu Gast in Halle. Seit der Neugründung 2012 im Harz kam es noch zu keinem Aufeinandertreffen der Mannschaften. Damit war es spannend wie sich der Erste in der Oberliga Nord Tabelle im Nord-Ost-Pokalspiel schlagen würde.

Auch die Harzer Falken mit 6:1 von Saale Bulls auf die Hörner genommen

Nach dem spielfreien Wochenende zum Reformationstag gab es für die Saale Bulls und ihre Fans etwas Neues im Sparkassen-Eisdom, denn die Harzer Falken aus Braunlage waren zum ersten Mal zu Gast in Halle. Seit der Neugründung 2012 im Harz kam es noch zu keinem Aufeinandertreffen der Mannschaften. Damit war es spannend wie sich der Erste in der Oberliga Nord Tabelle im Nord-Ost-Pokalspiel schlagen würde.

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Langsames Abtasten und fehlendes Torglück

Zu Spielbeginn stand deswegen erst einmal vorsichtiges Abtasten an, aber diese Zurückhaltung fiel recht schnell bei den Bulls und der Harzer Torhüter kam unter Druck. Doch einen Augenblick nicht aufgepasst und schon zeigten die Gäste mit einem schnellen Konter in der 5. Minute, dass die hier auch noch mitreden wollen und gingen mit dem Tor von Mario D‘Antuono in Führung. Doch für die Bulls war dies nun das Zeichen wirklich aufzudrehen und glichen kurze Zeit später verdient mit dem Treffer Philipp Gunkel aus. Und D‘Antuono bekam weiter Arbeit vor seinem Tor. Doch wirklich überwinden konnten sie ihn nicht. Erst in der 13. Minute brachte Matt Abercrombie die Führung. Danach wollte die Scheibe trotz guter Chancen nicht noch einmal über die Linie und es ging mit 2:1 in die Pause.

Im Mittelabschnitt waren zwar weiter die Hausherren die dominierende Mannschaft auf dem Eis, aber das Torglück hatten sie nicht wirklich auf ihrer Seite, denn trotz guter Chancen blieb es weiter beim 2:1. Bis in der 34. Minute mit dem Treffer von Eric Wunderlich der Puck endlich ins Netz ging. Bei diesem Treffer sollte es dann auch bleiben, selbst eine doppelte Überzahl in 39. führte nicht zu Erfolg. Aber anscheinend waren die Bulls kein Überzahlspiel mehr gewohnt, denn es wäre in der 38. Minute die erste Strafzeit des sehr fairen Spiels.

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Hattrick macht alles klar

Im letzten Drittel hatten sich die Bulls nun warm gespielt und so ging es weiter fleißig auf das Braunlager Tor und dieses Mal auch mit durchschlagenden Erfolg, denn Daniel Lupzig und Matt Abercrombie mit gleich zwei Tor ließen die Bulls mit 6:1 uneinholbar davonziehen. Damit schaffte Matt Abercrombie erneut einen Hattrick im Spiel.

In der letzten Spielminute kam es dann doch noch zur ersten Strafe für die Bulls und dann ausgerechnet für den Jubiläumsspieler Matthias Schubert, welcher sein 400. Spiel bestritt. Aber dies hatte keine Auswirkungen mehr auf den Spielausgang mit 6:1.

Das Rückspiel im Nord-Ost-Pokal gegen die Harzer Falken folgt bereits am Sonntag in Braunlage und die Bulls sollten dem Schwung aus dem Spiel mit ins Wurmbergstadion nehmen.

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Torschützen:

0:1 Erik Pipp – 5.

1:1 Matt Abercrombie – 7.

2:1 Philipp Gunkel – 13.

3:1 Eric Wunderlich – 34.

4:1 Daniel Lupzig – 45.

5:1 Matt Abercrombie – 47.

6:1 Matt Abercrombie[nbsp] – 53.

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Tore: 6:1 (2:1/1:0/3:0)

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07.11.2014
hallelife.de - Redaktion
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WIEDERSEHEN IN HALLE – BULLS EMPFANGEN BRAUNLAGE

Passend zum „zeithistorischen Hintergrund“ des 25.Jahrestages der Maueröffnung trifft der MEC Halle 04 an diesem Wochenende im Rahmen des Nord/Ost-Pokals zweimal auf die Mannschaft aus der ehemaligen Grenzregion Braunlage, den EC Harzer Falken.

WIEDERSEHEN IN HALLE – BULLS EMPFANGEN BRAUNLAGE

War man bis zur Saison 2009/10 so etwas wie ein „Derby-Gegner“ für die Saale Bulls, ist seit dem eine Menge passiert. Der EC Harzer Falken wurde 2012 gegründet, nachdem der Vorgängerclub ESC Braunlage insolvent ging – wie bereits dessen Vorgänger Braunlager SC.

Diese verbrannte Erde aufzuarbeiten machten sich der aktuelle Coach Bernd Wohlmann und seine Mitstreiter zur Hauptaufgabe – und siehe da: Das vormals angekratzte Image des Harzer Eishockeys ist augenscheinlich aufpoliert worden und auch sportlich steht man wieder gut aufgestellt da. In der Oberliga Nord belegt man aktuell punktgleich mit den Hannover Indians den ersten Tabellenplatz, hat drei Spieler unter den besten zehn Scorern und mit Stürmer Andrew Bailey offensichtlich abermals einen Glücksgriff auf der Ausländerstelle getan – J.T. MacDonald aus dem letzten Jahr lässt grüßen….

In der Nord/Ost-Pokal-Tabelle aktuell nur Vorletzter, zeigen die bisherigen Ergebnisse jedoch die Stärke der Braunlager: denn die Gegner bei den zwei knappen Niederlagen (4:6, 3:4) und dem engen 3:2-Penaltysieg war niemand geringeres als die Black Dragons Erfurt sowie die IceFighters Leipzig – ihrerseits die aktuell führenden in der Oberliga Ost.

Nun kommt es also nach knapp vier Jahren wieder zum Duell der Harzer gegen die Saale Bulls. Und auch wenn die Historie bzw. Statistik den MEC in der Favoritenrolle sieht, ist davon auszugehen, dass die Zuschauer im Sparkassen Eisdom ab 20 Uhr ein äußerst enges und packendes Pokalspiel erwarten wird.[nbsp]

Und passend dazu wird auch der Spielausgang ein ganz besonderes Erlebnis für den MEC sein: Entweder kann man am Ende den 222.Heimsieg der Vereinsgeschichte feiern oder aber man verlässt zum 200.Mal das Eis als Verlierer – wobei sicherlich der erste Fakt das angenehmere Ende eines tollen Eishockeyabends im Sparklassen Eisdom darstellen würde. (Jy)

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07.11.2014
hallelife.de - Redaktion
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Auch im Wolfsbau gehen die Saale Bulls mit 4:6 siegreich vom Eis

Nach der deutlichen Rückmeldung der Saale Bulls in der Oberliga Ost ging es für die Schützlinge von Kenneth Latte am Sonntagnachmittag nach Sachsen. Es stand das Rückspiel gegen die Wölfe aus Schönheide, welche im ersten Punktspiel der Saison mit 4 zu 3 besiegt werden konnten, auf dem Plan.

Auch im Wolfsbau gehen die Saale Bulls mit 4:6 siegreich vom Eis

Nach der deutlichen Rückmeldung der Saale Bulls in der Oberliga Ost ging es für die Schützlinge von Kenneth Latte am Sonntagnachmittag nach Sachsen. Es stand das Rückspiel gegen die Wölfe aus Schönheide, welche im ersten Punktspiel der Saison mit 4 zu 3 besiegt werden konnten, auf dem Plan.

Die Saale Bulls wollte natürlich dort fortsetzen, wo sie am Freitag aufgehört hatten und damit weiter den Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen und entsprechend viele Torchancen herausspielen. Doch auch die Gastgeber gingen mit Schwung in das Spiel und versuchten gegen das Tempo der Bullen mitzuhalten. Jedoch stellten die Bulls recht schnell mit dem Tor von Kapitän Troy Bigam, unter dem Jubel der 50 mitgereisten Fans, klar in welche Richtung es gehen soll.

Schlag auf Schlag im zweiten Drittel

Bei dieser Führung für Halle mit 0:1 sollte es bis zum Ende des ersten Abschnittes bleiben. Aber im zweiten Drittel sollte dafür umso mehr tun, denn die Bulls waren zwar weiterhin die forschere Mannschaft auf dem Eis, aber die Wölfe konnten einen Konter zum Ausgleich durch Kevin Geier nutzen. Lange hielt dieser Stand aber nicht, denn nur eine Minute später stellte Christopher Gard die erneute Führung wieder her.

Zwar konnten wiederum Geier den Ausgleich schaffen, aber dann zogen die Bulls erst einmal mit den Toren von Schubert und Zille davon. Und wieder stellte sich mit dieser Führung eine ähnlich Situation, wie am Freitagabend ein, denn auch hier schienen die Bulls bereits mit dem Kopf in der Kabine zu sein und kassierten den Anschlusstreffer durch Petr Kukla wieder wenige Sekunden vor dem Abpfiff.

Sechs Punkte Wochenende perfekt gemacht

Diesen Antrieb durch den Anschlusstreffer brachten die Wölfe dann auch mit in das Schlussdrittel und versuchten nun mit aller Kraft den Ausgleich herzustellen. Nachdem sie sich auch mehrfach im Drittel der Bulls festsetzen konnten war es dann Miroslav Jenka, welche vierten Minuten nach Wiederanpfiff zum Ausgleich traf. Doch dies brachte das Umschalten bei den Hallensern, welche nun wieder in der Offensive waren und die Führung suchten. Diese erreichten sie auch mit dem Doppelschlag von Bigam und Klein in der 57. Spielminute.

Damit machten die Saale Bulls ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende perfekt und kehren in die Siegesspurt zurück. Für sie geht es nun nach einer längeren Pause erst am 07.11.2014 zu Hause im Sparkassen-Eisdom gegen die Harzer Falken Braunlage im Nord-Ost Pokal weiter.

Torschützen:

0:1 Troy Bigam – 3.

1:1 Kevin Geier – 24.

1:2 Christopher Gard – 25.

2:2 Kevin Geier – 32.

2:3 Matthias Schubert – 34.

2:4 Alexander Zille – 38.

3:4 Petr Kukla – 40.

4:4 Miroslav Jenka – 44.

4:5 Troy Bigam – 57.

4:6 Artem Klein – 57.

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Tore: 4:6 (0:1/3:3/1:2)

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26.10.2014
hallelife.de - Redaktion
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Saale Bulls siegen gegen Ice Dogs im „spontanen“ Testspiel

Nachdem der eigentliche Gegner aus Jonsdorf aufgrund eines anstehenden Insolvenzverfahren das Spiel am Freitagabend kurzfristig verschoben hat wurde für den Tag der Deutschen Einheit ein neue Gegner für ein Testspiel gesucht und mit den Ice Dogs aus Pegnitz gefunden. Nach zehn Jahren standen sich so die beiden Mannschaften wieder gegenüber.

Saale Bulls siegen gegen Ice Dogs im „spontanen“ Testspiel

Im ersten Drittel taten sich die Saale Bulls mit den Gästen aus Bayern recht schwer und es schien im Vergleich zum Spiel gegen Hannover eine völlig andere Mannschaft auf dem Eis zu stehen. So konnten zwar einige Chancen erspielt werden, aber ein wirklicher Druck auf das Tor von Maximilian Müller gab es nicht. So ging dieser Abschnitt dann auch ohne Tor zu Ende.

3 Treffer in 52 Sekunden

Doch im Mittelabschnitt war das Abtasten dann recht schnell vorbei und die Hausherren drehten wieder auf. Dies schienen nun auch die Pegnitzer zu merken, welche einen Angriff auf ihr Tor nur noch mit einem Stockschlag aufhalten konnten, aber dadurch mit einem Mann weniger auf dem Eis standen. Und nun kam der große Schlag der Bulls, welche innerhalb von nur 52 Sekunden mit den Toren von Vostarek, Abercrombie und Bigam mit 3:0 davonzogen. Damit waren dann auch die Weichen für die Fahrt in Richtung Sieg gestellt, denn Matt Abercrombie erhöhte kurze Zeit später auf 4:0.

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Und die Bulls wollte noch mehr Tore, aber aus einem Konter heraus konnte Johannes Runge den Ehrentreffer zum 4:1 erzielen. Denn bei dem einen Tor sollte es bis zum Ende der Partie bleiben, da die Bulls auch im Schlussabschitt das Spiel nicht mehr aus der Hand. So konnte dann Matt Abercrombie mit zwei weiteren Treffern und Mathais Vostarek auf den Endstand von 7:1 erhöhen.

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Am kommenden Freitag sollte es dann nach Plan weitergehen und die Bulls starten mit dem Heimspiel gegen den EHV Schönheide in die neue Punktspielphase der Oberligasaison.

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Torschützen:

1:0 Mathais Vostarek – 21.

2:0 Matt Abercrombie – 22.

3:0 Troy Bigam – 23.

4:0 Matt Abercrombie – [nbsp]24.

4:1 Johannes Runge – [nbsp]29.

5:1 Matt Abercrombie – [nbsp]41.

6:1 Mathais Vostarek – [nbsp]49.

7:1 Matt Abercrombie – [nbsp]49.

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Endstand: 7:1 (0:0/4:1/3:0)

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03.10.2014
hallelife.de - Redaktion
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HUNDE STATT FALKEN – BULLS EMPFANGEN DEN EV PEGNITZ

Ereignisreiche Wochen liegen hinter dem MEC Halle 04, welche mit der feierlichen Eröffnung vom „Sparkassen-Eisdom“ und dem erfolgreichen Pokalspiel gegen die Hannover Indians am vergangenen Wochenende ihren Höhepunkt erreicht haben.

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HUNDE STATT FALKEN – BULLS EMPFANGEN DEN EV PEGNITZ

Doch wer nun dachte, „beruhigter“ in die neue Oberliga-Saison zu gehen, sah sich unter der Woche schwer getäuscht. Was sich in den letzten Wochen gerüchteweise angedeutet hatte, wurde in den vergangenen Tagen Realität – der EHC Jonsdorfer Falken hat Mittwoch einen Insolvenzantrag gestellt. Trotz alledem wollen die Falken auch 2014/15 in der Oberliga Ost antreten und versuchen, sich wirtschaftlich zu konsolidieren.

All dies hatte selbstredend Auswirkungen auf den MEC, der am morgigen Freitag die Oberliga-Premiere im Sparkassen-Eisdom gegen den EHC begehen wollte. Angesichts der unklaren Situation bat der EHC beim zuständigen Landesverband jedoch um eine Spielverlegung, welcher auch seitens der Saale Bulls- zugestimmt wurde.
Um den Fans trotzdem am Freitag Abend einen interessanten Eishockey-Abend bieten zu können, wurde man sich mit dem bayerischen Landesligisten EV Pegnitz schnell über ein Freundschaftsspiel einig.

Da es kein Punkt- oder Pokalspiel ist, bieten wir ermäßigte Preise und ihr zahlt lediglich 8 € (ermäßigt nur 5 €) bei freier Platzwahl!

Morgen auf den Tag genau vor 10 Jahren (03.10.2004) trafen beide Teams erstmalig aufeinander – und eine Menge ist mittlerweile nach dem damaligen 14:0-Erfolg der Bulls geschehen. Waren vor zehn Jahre beide Vereine noch jeweils viertklassig (Regional- bzw. Bayernliga) angesiedelt, wechselten sie zur Saison 2007/08 ihre Spielklassen: Die Bulls spielen seitdem (mit einem Jahr Pause) in der 3.Liga (Oberliga), während die Ice Dogs seit damals in der bayerischen Landesliga beheimatet sind.

Und noch etwas eint beide Mannschaften – in beiden Kadern findet sich ein „Dauerbrenner“. Bei den Bulls ist dies bekanntermaßen Alexander Zille, der (mit Unterbrechungen) in seiner mittlerweile elften Saison im halleschen Kader steht, während auf Seiten unserer Gäste Markus Schwindl schon Spielzeit Nummer 14 (in Folge!) für den EVP bestreitet.

Trotz allen sportlichen Respekts gegenüber dem EVP dürften die Saale Bulls als Favorit in die Partie gehen und alles andere als ein Sieg sollte eine Überraschung darstellen.

Freuen wir uns nun auf eine interessante Begegnungen zweier Mannschaften, die sich letztmalig vor 9 Jahren gegenüberstanden und sich in unterschiedliche Richtungen weiterentwickelt haben. (MS)

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02.10.2014
hallelife.de - Redaktion
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Sieg im ersten Heimspiel, aber kein zusätzlicher Punkt vom Freitag

Etwas Ungewöhnliches gab es im neue eröffneten Sparkassen-Eisdom zu bestaunen, denn die Saale Bulls brachten es an einem Abend zu einem Sieg und einer Niederlage gegen den gleichen Gegner. Und dies waren die Indians aus Hannover gegen welche die Saale Bulls bereits am Freitagabend im Nord-Ost Pokal gespielt hatte. Diese Partie mit 5:5 unentschieden aus und aufgrund eines Regelmissverständnisses gab es kein Penaltyschiessen. Doch diese fehlende Entscheidung sollte nun am Samstagabend nach dem erneuten Aufeinandertreffen der Mannschaft nachgeholt werden.

Sieg im ersten Heimspiel, aber kein zusätzlicher Punkt vom Freitag

Vorher gab es jedoch das zweite Spiel im Nord-Ost Pokal und die Gastgeber wollte ihre neue Wirkungsstätte würdig und vor allem erfolgreich einweihen. Aus diesem Grund legten sie von Beginn an gleich richtig los gegen die Indians, aber letztendlich waren diese es, welche eine Konter zum 0:1 durch Christoph Koziol nutzten. Doch die Hallenser schlug zurück und nach einigen Fehlversuchen brachte Daniel Lupzig den Puck über die Linie.

Im Mittelabschnitt ging es gleich weiter mit dem Kampf um einen kleinen Vorteil, denn nur dieser konnte in der fairen und ausgeglichenen Partie einen Erfolg bringen. Doch trotz Torchancen auf beiden Seiten wollte sich nichts Zählbares einstellen. Erst wenige Sekunden vor dem Ende des Drittels war es dann Matthias Schubert für die Bulls, welcher in Überzahl zum 2:1 traf und die Saale Bulls in Führung brachte.

Die ausgeglichene Partie mit Chancen, aber keinen Toren setzt sich auch im Schlussabschnitt fort. Somit blieb es wieder für 19 Minuten ohne Torerfolg, aber nicht minder spannend, denn auf beiden Seiten ging es immer wieder auf das Tor. Erst in der letzten Spielminute nahm Hannoveraner Trainer Peter Willmann den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers raus, wie bereits in der Partie am Freitag als damit der Ausgleich kurz vor Spielende erreicht werden konnte. Doch diesmal waren die Saale Bulls vor dieser Aktion schon vorgewarnt und nutzt nun ihrerseits das verwaiste Gästetor zum zweiten Treffer von Daniel Lupzig.

Kurz drauf konnten die Saale Bulls nach der Schlusssirene ihren ersten Heimsieg im neuen Sparkassen-Eisdom feiern.

Es folgte das Nachholpenaltyschiessen für Freitag, aber dort waren es die Hannoveraner, welche mit 2:3 Treffern die Nase vorn hatten und damit doch einen Punkt mit zurück an die Leine nehmen konnten.

Am kommenden Freitag soll es nun für die Saale Bulls in der Oberliga Ost richtig losgehen und auf dem Spielplan stehen die Falken aus Jonsdorf.

Torschützen:

0:1 Christoph Koziol – 6.

1:1 Daniel Lupzig – 9.

2:1 Matthias Schubert – 40.

3:1 Daniel Lupzig – [nbsp]60.

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Endstand: 3:1 (1:1/1:0/1:0)

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28.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Saale Bulls holen einen Punkt im ersten Pokalspiel

Am Freitagabend wurde es für die Saale Bulls nun langsam richtig ernst, denn es ging zum ersten Spiel des Nord-Ost Pokals nach Hannover zu den Indians. Die Hannover Indians treten in dieser Saison zum ersten Mal im Nord-Ost Pokal an, aber sie sind durch bereits mehrfaches Aufeinandertreffen keine Unbekannten an der Saale.

Saale Bulls holen einen Punkt im ersten Pokalspiel

Die Mannschaft um Trainer Ken Latta musste nach einer nur recht kurzen Vorbereitungszeit und zwei erfolgreichen Testspielen gegen die Leinestädter antreten, welche bereits seit Anfang September in der Vorbereitungsphase waren. Mit ihren Fans im Rücken stellten die Indians somit den ersten großen Brocken zur neuen Saison dar. Doch es waren die Bulls, welche in Form von Troy Bigam die erspielten Chancen besser nutzen konnten und so in der 3. Minute in Führung gingen. Für die Gastgeber war dies jedoch kein Grund zurückzustecken, sondern sie schlugen zurück und drehten das Spiel in nur 2 Minuten auf den Stand von 3:1 mit den Toren von Duris, Grass und Jones.

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Nachdem sich die Hallenser nach einer Auszeit wieder zu einem konzentrierten Spiel zurückgefunden hatten, konnten sie trotzdem zwei Überzahlspiele nicht zum Anschlusstreffer nutzen. Erst eine Minute vor dem Ende des ersten Drittels gelang dies Philipp Gunkel und so ging es auch in die Pause.

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Im zweiten Abschnitt ging es im sportlichen Schlagabtausch weiter, aber dieses Mal war es das vierte Tor die Hannoveraner, welche das Angriffssignal für die Bulls war. Diese zogen nun mit den Toren von Klein, Abercrombie und dem zweiten Treffer von Gunkel zum Erstaunen der anwesenden Indianerfans davon.

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Doch das Spiel war weiterhin offen und das letzte Drittel musste nun die Entscheidung bringen. Aber auf beiden Seiten wollte der Puck einfach nicht über die Linie gehen. Und wieder war es kurz vor dem Drittelende als auf dem Eis schneller wurde, denn die Bulls waren nach einer Strafe gegen Alexander Zille nur noch zu viert auf dem Eis und sahen sich durch den rausgenommen Torwart Ackers plötzlich einer doppelten Überzahl gegenüber. Und diese brachte den Hannoveranern dann auch den Ausgleich kurz vor der Schlusssirene.

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Damit ging es für die beiden Mannschaften in die Verlängerung, welche aber nun torlos bleiben sollten und so das Pokalspiel, im Gegensatz zu den Punktspielen in der Liga, unentschieden endete, da keine Entscheidung im Penaltyschiessen folgte. Die Bulls mussten so leider kurz vor den Ende zwei Punkte abgeben und nehmen nur einen Punkt mit an die Saale.

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Auch die Fans zu Hause können sich schon bald ein Bild vom Spiel der Bulls gegen die Indians machen, denn das Rückspiel folgt bereits am morgigen Nachmittag um 17 Uhr im Sparkassen-Eisdom.

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Torschützen:

0:1 Troy Bigam – 2:52

1:1 Oliver Duris – 10:28

2:1 Artur Grass – 10:51

3:1 Deon Jones – 11:13

3:2 Philipp Gunkel – 19:03

4:2 Nicholas Anderson – 25:04

4:3 Artem Klein – 27:06

4:4 Matt Abercrombie – 36:11

4:5 Philipp Gunkel – 37:58

5:5 Oliver Duris – 59:02

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Endstand: 5:5 (3:2/1:3/1:0/0:0)

Zuschauer: 1.751

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26.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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MEGABANNER WIRBT FÜR DIE SAALE BULLS

Seit Montag wirbt ein über 130 m² großer Mega Banner mitten im Stadtzentrum für die Saale Bulls. Dank der freundlichen Unterstützung von Bankimmobilien, der PS Union, dem Autohaus Ludwig, dem Autohaus Huttenstraße sowie Plakatpromotion konnte dieser Blickfänger an prominenter Stelle im Stadtbild platziert werden.

MEGABANNER WIRBT FÜR DIE SAALE BULLS

Nächstes Heimspiel im Eisdom:[nbsp]27. September/ 17.00 Uhr- Saale Bulls vs. Hannover Indians (POKALSPIEL)- davor findet ab 14.00 Uhr die Eröffnung, inkl. Mannschaftsvorstellung statt

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23.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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BAUFORTSCHRITT EISDOM AN DER SELKESTRASS

Die Arbeiten im Eisdom schreiten täglich voran und ab morgen Abend wird auch die Eisfläche endlich fertiggestellt sein. Die Ton- und Lichttechnik wurde bereits installiert und bis Freitag noch abschließend verkabelt.

Auch der Ausbau der[nbsp]Kabine[nbsp]unserer ersten Mannschaft wird erfolgreich vorangetrieben. Die Malerwerkstätte K.-P. Albrecht übernimmt u.a. die Malerarbeiten, vom Haustechnikhandel Halle- Dessau wurde die Sanitäreinrichtung gesponsert, Elektroservice [&] Innenausbau Andreas Wendrich hat Fliesen für den Nassbereich gespendet und die MEGA eG stellte Trockenbau Materialien zur Verfügung.

BAUFORTSCHRITT EISDOM AN DER SELKESTRASS

Eine Absage zur feierlichen Eröffnung erreichte uns jedoch aus Magdeburg. Unser[nbsp]Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, kann eine Teilnahme aufgrund einer Dienstreise leider nicht ermöglichen, übermittelte jedoch die besten Wünsche für den halleschen Eissport sowie die Saale Bulls. Während der Saison soll jedoch ein Besuch bei einem Heimspiel der Saale Bulls nachgeholt werden. [nbsp]Wir freuen uns”

Heute wurden zudem die Kabinencontainer angeliefert und einige Bulls Cracks haben tatkräftig beim Verlegen der Gummimatten geholfen.[nbsp]

Wir benötigen am Freitag noch jede helfende Hand um diverse Arbeiten am Eisdom bis zur Eröffnung fertig zu stellen!

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23.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Auch die GEC Ritter werden von Saale Bulls geschlagen

Einen Tag nach dem Sieg der Saale Bulls im Testspiel gegen die UNIS Friesland Flyersging es in Nordhorn bereits gegen die Hausherren vom GEC Ritter weiter. Nach dem körperbetonten Spiel gegen die Niederländer am Samstag waren die Bulls noch gut in Fahrt und erledigten die Aufgabe gegen die Mannschaft aus der Oberliga Nord mehr als souverän.

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Auch die GEC Ritter werden von Saale Bulls geschlagen

Bereits ab dem Anbully zogen die Hallenser das Spiel auf Ihre Seite und erspielten sich eine um die andere Torchance. Zwar stand es nach dem ersten Drittel mit den Toren von Matthias Schubert und Milan Vanek noch 1:1, aber auch da lag bereits der Druck auf dem Tor der Ritter und Marek Hanisz. Dieser ab dem zweiten Drittel, auch bedingt durch eine Vielzahl von Strafen für den GEC, unter Dauerbeschuss. Nach den Treffern von Petermann, Gunkel, Sochan und Abercrombie kam es dann auch zum Torhüterwechsel bei den Rittern, aber auch dies sollte nicht die erhoffte Veränderung und Abnahme der Bullstore bringen.

Die Bulls machte weiter ihr Spiel und erhöhten bis zum Spielende, mit einem Hattrick von Troy Bigam, auf 2:9 und sorgten für ein verdientes und sehr erfolgreiches Ende der Trainingslagers im hohen Norden.

Nun geht es weiter mit großen Schritten in Richtung[nbsp] neue Saison und es steht das erste Spiel im Nord-Ost-Pokal auswärts gegen die Hannover Indians am kommenden Freitag an. Und nur einen Tag später gibt es bereits das Rückspiel zur Eröffnung des neuen Eisdoms in Halle (Saale).

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Torschützen:

0:1 Matthias Schubert – 4:33

1:1 Milan Vanek – 19:24

1:2 Marc Petermann – 20:50

1:3 Philipp Gunkel – 22:34

1:4 Robin Sochan – 27:35

1:5 Matt Abercrombie – 31:39

1:6 Troy Bigam – 33:43

2:6 Martin Wenter – 35:43

2:7 Matt Abercrombie – 41:33

2:8 Troy Bigam – 41:58

2:9 Troy Bigam – 59:40

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Tore: 2:9 (1:1/1:5/0:3)

Zuschauer: 283

Txt:[nbsp]Ralf John

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22.09.2014
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Saale Bulls siegen im ersten Testspiel

Zum Abschluss Ihres erfolgreichen Trainingslagers in Nordhorn folgte für die Bulls rund um die neuen Trainer Ken Latta am Samstagabend das erste Testspiel der neuen Saison 2014/2015. Dabei standen die Hallenser in Nordhorn gegen die UNIS Friesland Flyers aus Heerenveen auf dem Eis. Die Flyers spielen aktuell in der höchsten Profiliga der Niederlande (Eredivisie) und so war eine spannende erste Partie zu erwarten.

Saale Bulls siegen im ersten Testspiel

Und das erwartete Spiel sollte sich dann auch so einstellen und es entwickelte sich eine recht köperbetonte und aggressive Partie gegen die Niederländer. Diese nutzen dann auch eine Torchance, trotz eigener Unterzahl, zum Führungstreffer von Joey Oosterveld in der 6. Spielminute und setzen auch danach ihre Spielweise unvermindert fort. So konnten sich die Bulls zwar nachfolgend eigene Torchanen erspielen, aber diese mussten ungenutzt liegenbleiben.

Erst nach dem Wiederanpfiff zum zweiten Drittel wollte die Puck nun endlich über die Torlinie und Philipp Gunkel erzielte das erste Tor der neuen Saison für die Hallenser. Auch danach zogen die Bulls das Spiel immer weiter auf ihre Seite. Es folgerichtig konnten dann auch Benjamin Thiede und Matt Abercrombie zum Stand von 1:3 einnetzen. Doch die Flyers sahen und nutzten auch weitere ihre Chancen und konnten die Anschlusstreffer mit dem Tor von Kars erzielen.

Im letzten Abschnitt dezimierten sich die Niederländer durch Strafzeiten immer wieder selber und brachten damit für Michal Schön und abermals Matt Abercrombie die Chancen für Überzahltore. Die Spielentscheidung war damit gefallen und auch der zweite Treffer von Marcel Kars 15. Sekunden vor Spielende war nur noch Ergebniskorrektur.

Damit konnte Ken Latta einen erfolgreichen Einstand in seinen Job als Bullstrainer feiern. Das zweite Testspiel folgt bereits am Sonntag gegen die Hausherren vom Grafschafter Eishockey Club Ritter ebenfalls in Nordhorn.

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Torschützen:

1:0 Joey Oosterveld – 5:08

1:1 Philipp Gunkel – 20:38

1:2 Benjamin Thiede – 25:58

1:3 Matt Abercrombie – 31:36

2:3 Marcel Kars – 34:39

2:4 Michal Schön – 43:34

2:5 Matt Abercrombie – 58:04

3:5 Marcel Kars – 59:45

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Endstand: 3:5 (1:3/1:0/1:2)

Zuschauer: 57

Ralf John

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22.09.2014
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Buntes Familienprogramm zur Eisdom Eröffnung am 27.9

Nur noch 1 Woche, nur noch 7 Tage, nur knapp 170 Stunden und dann ist es endlich so weit und die 9-Felder Mehrzweckhalle an der Selkestraße wird eröffnet. Dann beginnt für die Saale Bulls nicht nur die Eiszeit 2014/15, sondern auch ein neues Kapitel in der Geschichte des halleschen Eissports. Für die nächsten drei Jahre werden die Freizeit-, Hobby- und Profi- Eissportler dort eine neue Heimat finden, während in unmittelbarer Nähe die neue Eissporthalle errichtet wird.

Buntes Familienprogramm zur Eisdom Eröffnung am 27.9

Gemeinsam mit der Stadt und vielen weiteren Partnern möchten wir am[nbsp]27. September[nbsp]den „Eisdom“ mit einer tollen Party einweihen und werden nach der feierlichen Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand (ab 14 Uhr) ein buntes Familienprogramm vor und im Eisdom präsentieren.

Auch Eure Saale Bulls werdet ihr bei dieser Gelegenheit erstmals komplett und persönlich bei der offiziellen Mannschaftspräsentation kennenlernen können, bevor es ab[nbsp]17 Uhr[nbsp]zum ersten sportlichen Vergleich kommt. Kein Geringerer als der Kult Club aus Hannover, die[nbsp]Indians, sind dann Gäste in der Händelstadt und fordern die Saale Bulls im Nord- Ost Pokal heraus. Direkt im Anschluss geht es mit einer[nbsp]Liveband[nbsp]weiter.

Im Stadtgebiet sowie im Saalekreis werden Plakate auf das Doppelevent hinweisen und eine „kleine“ Überraschung wird ab kommender Woche die Saale Bulls im hallesche Stadtzentrum/ den Eissport in Szene setzen.

Turbulente Wochen und Monate liegen hinter allen Beteiligten. Unser allergrößter Respekt und tiefe Dankbarkeit gebührt der Stadt Halle (Saale), dem Oberbürgermeister und seinem Team, den Stadträten, Fraktionen und Ämtern sowie vielen weiteren Partnern, aber auch den zahlreichen fleißigen Fans die auf der Zielgeraden helfen aus der Baustelle eine funktionierende (Interims-) Eishalle zu machen.

Innerhalb allerkürzester Zeit wurde das Unmögliche möglich gemacht und die Brachfläche an der Selkestraße zu einem weiteren „Leuchtturm“ in Halles Sportlandschaft verwandelt. Herzlichen Dank!!!

Die Saale Bulls werden alles daran setzen, sich durch sportliche Erfolge dafür zu revanchieren. Für die Bevölkerung gibt es endlich wieder die Gelegenheit mitten in Halle[nbsp]täglich eislaufen[nbsp]zu können und auch im Nachwuchsbereich eröffnen die „kurzen Wege“ neue Perspektiven.

Am 27. September beginnt in Halle die Eiszeit, seid also ab 14 Uhr dabei und feiert gemeinsam mit dem Team den Einzug in den „Eisdom“.

Saale Bulls

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20.09.2014
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Neuzugang mit vielen „Premieren“ – Welcome Matt Abercrombie!

Der MEC Halle 04 e.V. hat seine zweite Kontingentstelle vergeben und mit Matt Abercrombie einen kanadischen Angreifer von den Toledo Walleye aus der ECHL (East Coast Hockey League) verpflichtet.

Neuzugang mit vielen „Premieren“ – Welcome Matt Abercrombie!

Diese Verpflichtung geht einher mit einer Vielzahl von Premieren aus Sicht der Saale Bulls. Denn zum ersten Mal verpflichtete man nicht nur einen rein kanadischen Stürmer, sondern geht – da die zweite Kontingentstelle bekanntermaßen mit Robin Sochan belegt ist – zum ersten Mal rein „nordamerikanisch“ in eine Spielzeit und verzichtet auf osteuropäische Akteure. Und auch der Wechsel eines Spielers direkt aus der ECHL nach Halle ist ein Novum – die Verpflichtung von Coach Ken Latta zahlt sich schon aus. (Dass Matt Abercrombie auch noch den „ersten Platz“ in der ewigen Spielerstatistik belegt, sei hier nur am Rand erwähnt und ist, dem Anfangsbuchstaben seines Nachnamen geschuldet, rein zufällig.)

Am 15.01.1990 im kanadischen Sarnia, Ontario, geboren, begann Abercrombie seine Karriere bei Sarnia Blast in der Western Ontario Hockey League (WOHL). Anschließend lief er zwei Spielzeiten in der Great Ontario Juniors Hockey League (GOHJL) auf, wo er u.a. ins „Second All-Star Team“ gewählt wurde.

Seit der Saison 2010/11 für die Brock Badgers von der Brock University in der kanadischen Universitätsliga CIS (Canadian Interuniversity Sport) aktiv, avancierte der Mittelstürmer bereits in seiner Premierensaison auf Anhieb zum torgefährlichsten Angreifer und Topscorer seines Teams und wurde folgerichtig zum „Rookie of the year“ gewählt als auch für das „All-rookie team“ nominiert. Auch in den nächsten drei Spielzeiten war Abercrombie stets unter den Top-3 der internen Scorwertung zu finden sowie zweimal bester Torschütze seiner Mannschaft.

Zur persönlichen Vorbereitung auf die Saison 2012/13 absolvierte Abercrombie dann in Deutschland beim ESV Kaufbeuren einige Trainingseinheiten, wo der neue Saale Bulls-Coach Ken Latta den 1,84 m großen Center zum ersten Mal persönlich in Augenschein nehmen konnte und seitdem den Kontakt aufrecht hielt.

Die Spielzeit 2013/14, die er als Assistenz-Kapitän für die Badgers bestritt, schloss Abercrombie inklusive Play-offs mit 40 Scorerpunkten ab und spielte somit nach Ryan Del Monte 2007/08 (ebenfalls 40 Punkte; 2012/13 in Rosenheim aktiv) die beste Brock-Saison seit dem Jahr 2000 (Dan Bassi, 42 Punkte). Seine 35 Punkte (18 Tore; davon sieben in Über-, eins in Unterzahl) in der regulären Spielzeit bedeuten nicht nur seine persönliche Bestmarke, sondern sind zugleich der höchste Badgers-Wert seit 2001/02 (36).

Nach vier Jahren und 118 Spielen (inklusive Play-offs) bei den Brock Badgers in der CIS mit 123 Punkten, davon 66 Tore, unterschrieb Abercrombie zur Saisonhälfte 2013/14 seinen ersten Profivertrag bei den Toledo Walleye in der ECHL, die direkt unter der AHL und NHL angesiedelt ist. Hier erzielte er in 21 Spielen vier Tore und bereitete sieben weitere Treffer vor.

Insgesamt konnte Matt Abercrombie, der an der Brock University in Kinesiologie (Bewegungswissenschaften) eingeschrieben war, in seiner bisherigen Karriere durchschnittlich mehr als 1,2 Punkte pro Partie für sich verbuchen.

Ende März diesen Jahres wurde Matt Abercrombie zum „Athleten des Jahres“ der gesamten Brock University gewählt und wagt nun erneut den Schritt über den großen Teich. Hier möchte sich Matt, dessen Vater Bill zwischen 1983 und 1985 zwei Jahre lang im österreichischen Graz unter Vertrag stand und mittlerweile Präsident des OHL-Teams Sarnia Stings ist, einen Namen machen und versuchen, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.

Und hierfür sieht er bei den Saale Bulls unter Ken Latta, für den Matt Abercrombie der absolute Wunschspieler ist, die besten Möglichkeiten. Die Verantwortlichen sind absolut von seinen Fähigkeiten überzeugt und sich sicher, dass er einer der herausragenden Akteure der Oberliga Ost werden kann und den MEC Halle 04 mit seinen Toren und Vorlagen wieder ganz nach oben in der Tabelle schießen wird.

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10.09.2014
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Saalesparkasse neuer Hauptsponsor der Saale Bulls Halle

Endlich konnte das Geheimnis gelüftet werden und die Saalesparkasse wurde beim Pressetermin im Dormero Hotel Rotes Ross Halle als neuer Hauptsponsor der Saale Bulls vorgestellt. Die Saale Bulls sind hocherfreut, einen neuen starken Partner an ihrer Seite zu wissen. Beide Seiten eint nicht nur der Spaß am Erfolg, sondern auch die tiefe Verwurzelung in der Region.

Saalesparkasse neuer Hauptsponsor der Saale  Bulls Halle

Da sowohl bei der Saalesparkasse als auch den Saale Bulls Planungssicherheit und Kontinuität eine hohe Priorität genießen, einigte man sich auf eine mehrjährige Zusammenarbeit für zunächst drei Spielzeiten. Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen an dieser Stelle! Die Saalesparkasse wird u.a. auf dem Trikot den exklusiven Platz auf der Brust belegen und auch auf den Stutzen präsent sein. Passend dazu werden die Saale Bulls in roten Hosen und erstmals auch mit roten Handschuhen sowie mit roten Helmen auflaufen.

Die Saalesparkasse verspricht sich viel von der neuen Partnerschaft mit dem halleschen Eishockey Oberligisten. „Die Sparkassen Finanzgruppe ist der größte nicht staatliche Sportförderer in Deutschland. In dieser Tradition und in Verbindung mit unserem Engagement für die Menschen, die hier in der Stadt Halle und im Saalekreis leben, sehen wir unsere Unterstützung für die Saale Bulls und damit den Eishockey Sport insgesamt.“, sagte Leif Raszat, Mitglied des Vorstandes der Saaleparkasse. „Bei den Saale Bulls handelt es sich um eine Mannschaft mit großem Potenzial, die hier vor Ort stark verankert ist. Diese Nähe zu den Menschen deckt sich mit unserer Verwurzelung in der Region. Und diese ist unser Antrieb, Verantwortung zu übernehmen und auch künftig einer der wichtigsten Förderer und Unterstützer sportlicher, aber auch anderer Projekte in Halle und im Saalekreis zu sein.“

Das gesellschaftliche Engagement der Saalesparkasse: Auch jenseits von Finanzgeschäften übernimmt die Saalesparkasse Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung unserer Region. So versteht sich die Saalesparkasse auch als Förderer von Sport und Kultur in Halle und im Saalekreis. Bei der Sportförderung richtet das Geldinstitut sein besonderes Augenmerk von je her auf den Nachwuchs und den Breitensport. Teilweise erfolgt die Förderung indirekt über den Stadt- oder Kreissportbund, meist aber auf der Grundlage langjähriger direkter Partnerschaften.

Das Engagement für den Nachwuchs bildet das Fundament für den Spitzensport. So sind die Sparkassen seit Peking 2008 nationaler Sponsor für die Olympischen Spiele. Diese Olympia Partnerschaft rundet das Sportengagement „nach oben“ ab. Im Leistungssportbereich vor Ort engagiert sich die Saalesparkasse unter anderem für die Erstliga Mannschaft von Chemie Volley Mitteldeutschland in Bad Dürrenberg, die Basketballerinnen des Bundesligisten SV Halle LIONS sowie die Nachwuchs und Drittliga Kicker vom Halleschen FC.

Darüber hinaus begleitet die Saalesparkasse die unterschiedlichsten sportlichen Events in unserer Region. Ob beim Neujahrslauf in Merseburg, den LIONS- Benefizläufen, dem Halloren- Pokal im Turmspringen, den Halleschen Werfertagen, dem Internationalen Spielfest der Volleyballjugend in Braunsbedra, den Beachvolleyball- Landesmeisterschaften oder den Motocross- Weltmeisterschaften in Teutschenthal – die Saalesparkasse ist für unsere Region immer mit am Start.

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10.09.2014
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Vom College zu den Bulls – Welcome Chris Gard

Mit Angreifer Christopher „Chris“ Gard präsentiert der MEC Halle 04 seinen nächsten Neuzugang für die in Kürze beginnende Oberliga-Saison.

Der am 17. Oktober 1990 im kanadischen Orangeville, Ontario, geborene Gard, der aufgrund deutscher Vorfahren[nbsp]keine Kontingentstelle[nbsp]besetzen wird, spielte in seiner Juniorenzeit bei den Collingwood Blues sowie den Bramalea Blues in der Ontario Junior Hockey League (OJHL), bevor er sich mit Beginn seiner College-Zeit 2010/11 den Lake Forest College in der NCAA Div. III anschloss.

Vom College zu den Bulls – Welcome Chris Gard

Das College-Eishockey in den USA wird von der National Athletic Association NCAA durchgeführt, die als Dachverband für diverse Mitgliedsligen (Conferenes) fungiert. Chris Gard führte das Team des Lake Forrest College 2013/14 als Kapitän bis ins Halbfinale um den Harris Cup, die Conference-Siegertrophäe der Northern Collegiate Hockey Association (NCHA).

In seinen vier Spielzeiten bei den „Foresters“ absolvierte der 1,78 m große Stürmer 105 Partien, in denen er vier Treffer erzielte (einen in Überzahl, einen zum Sieg) sowie 16 weitere Tore auflegte – das ganze bei 131 Strafminuten.

Nun wagt er den Sprung über den großen Teich sowie den Versuch, auch im professionellen Bereich erfolgreich Eishockey zu spielen. Die Saale Bulls bieten ihm diese Chance und die Verantwortlichen sind überzeugt, dass dies Chris Gard nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch gelingen wird.

Der MEC Halle 04 heißt Chris Gard recht herzlich in Halle willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison im Bulls-Trikot. (MS)

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21.08.2014
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SAALE BULLS KOOPERIEREN MIT DEL MERCHANDISING PARTNER!

Nachdem bereits beim Teamausrüster ein namhafter Partner gewonnen werden konnte, wird es zukünftig auch im Merchandising Bereich erstklassig![nbsp]

Wir freuen uns, die neue Partnerschaft mit „Müller´s Fanshop“ aus Berlin verkünden zu dürfen. Ab der Saison 2014/15 wird er exklusiv die Fanartikel für die Saale Bulls produzieren und vertreiben!

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SAALE BULLS KOOPERIEREN MIT DEL MERCHANDISING PARTNER!

Zum Saisonbeginn erwarten Euch neue und attraktive Fanartikel, die ihr nicht nur online sondern auch im Eisdom Fanshop erwerben könnt![nbsp]

Der[nbsp]Onlineshop[nbsp]ist ab sofort auf:[nbsp]http://www.saalebulls.muellersfanshop.orgerreichbar. Wer neben den angebotenen Produkten gerne individuelle Fanartikel möchte (z.B. Fanclub Trikots, etc.), kann diese sogar in Kleinstmengen bei Müller´s Fanshop mit dem Saale Bulls Logo erstellen lassen.

Müller´s Fanshop ist[nbsp]seit 20 Jahren exklusiver Merchandising Partner der Eisbären Berlin[nbsp](DEL), zudem werden u.a. die Hamburg Freezers (DEL), die Dresdner Eislöwen (DEL II) und die Handballbundesligisten vom HSV betreut.

Aber auch Weltmeisterschaften wurden bereits durch Müllers Fanshop exklusiv mit Fanartikeln ausgestattet, so wurde für die Eishockey WM 2001 sowie die Frauen Fußball WM 2011 in Deutschland das Merchandising realisiert.

Kontakt

Scharnweberstraße 70

12587 Berlin

Telefon[nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp] 030 / 6 41 10 97

Telefax[nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp] 030 / 64 09 42 92

Internet:[nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp][nbsp]http://www.saalebulls.muellersfanshop.org

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Hinweise zur Logonutzung

Da auch die Saale Bulls bereits Post von den Chicago Bulls sowie Red Bull bezüglich der Markenrechte bekamen, wollen wir noch einmal ausdrücklich auf die Urheberrechte am Logo hinweisen. Die Lizenzrechte zur Verwendung des Saale Bulls Logos liegen exklusiv bei Müller´s Fanshop.

Das Saale Bulls Logo ist als Bildmarke geschützt und unterliegt dem deutschen[nbsp]Urheberrecht. Jede Art der Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung durch den derzeitigen Lizenznehmer (Müller´s Fanshop).

Die unbefugte Benutzung des als Marke geschützten Logos ist vom Markeninhaber untersagt und bei Zuwiderhandlungen kann Schadenersatz verlangt werden.

Jede unautorisierte Nutzung des Logos schadet dem Club!

Saale Bulls
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19.08.2014
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“DIENSTÄLTESTER” VERTEIDIGER BLEIBT IN HALLE

Mit Defender[nbsp]Eric Wunderlich[nbsp]bleibt ein weiterer Akteur der letztjährigen Saison für eine weitere Spielzeit in Halle. Hatte der gebürtige Werdauer mittels Förderlizenz schon vorher 54 Pflichtspiele für die Saale Bulls absolviert, steht der Verteidiger seit 2010 fest im Kader des MEC und ist somit nach dem überraschenden Abgang von Kai Schmitz der „dienstälteste“ Defender im Bulls-Trikot.

Insgesamt bestritt Eric Wunderlich, der in seine fünfte Saison in Folge in Halle, 257 Partien für die Saale Bulls, in denen er 18 Tore erzielte (sechs davon in Überzahl, fünf zur 1:0-Führung) und 77 weitere Treffer (24 in Über-, drei in Unterzahl) vorbereitete – das Ganze bei 382 Strafminuten.

Der MEC Halle 04 ist erfreut, Eric Wunderlich auch 2014/15 im Bulls-Trikot zu wissen und wünscht seiner #9 eine weitere erfolgreiche und verletzungsfreie Saison in Halle. (MS)

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03.08.2014
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RÜCKKEHRER VERSTÄRKT BULLS DEFENSIVE

Mit[nbsp]Tim Katzer kann[nbsp]der MEC Halle 04 einen „Rückkehrer“ als nächsten Neuzugang für die Spielzeit 2014/15 begrüßen. Der gebürtige Schwabe, geboren in Stuttgart, lief in der Jugend für den SC Bietigheim und SC Riessersee auf, für die er 2010/11 seine ersten Oberligapartien bestritt und die Meisterschaft sowie den Aufstieg in die 2.Bundesliga feiern konnte.

RÜCKKEHRER VERSTÄRKT BULLS DEFENSIVE
In der Folgesaison 2011/12 zum festen Stamm des SC Riessersee in der 2.Bundesliga gehörend, spielte Katzer mittels Förderlizenz auch für den EC Peiting in der Oberliga Süd, von wo er dann schließlich an die Saale wechselte.
In Halle absolvierte der 1,77 m große und 80 kg schwere Defender 2012/13 dann 44 Pflichtspiele, in denen ihm zwei Treffer sowie zehn Torvorlagen (eine in Über-, eine in Unterzahl) gelangen, ehe er zur vergangenen Saison zum EV Regensburg in die Oberliga Süd wechselte.[nbsp]Der MEC Halle 04 freut sich, Tim Katzer wieder im Bulls-Trikot begrüßen zu können und wünscht ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit für die Saale Bulls. (MS)[nbsp]

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03.08.2014
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SAISONVORBEREITUNG

Der Saale Bulls[nbsp]Kader[nbsp]für die Saison 2014/15 ist mittlerweile nahezu komplett und in den verbleibenden Wochen bis zum ersten Spiel werden wir euch zusammen mit den Bulls die Verlängerungen, Rückkehrer oder Neuzugänge präsentieren.[nbsp]

SAISONVORBEREITUNG

Derzeit plant die sportliche Leitung die[nbsp]Trainingslager, damit die Jungs nicht einen ähnlichen „Kaltstart“ wie letzte Saison hinlegen müssen. Sobald alles festgezurrt ist, geben wir die Info natürlich weiter. Momentan warten die Bulls [nbsp]auf[nbsp]Spielplan[nbsp]und Modus der kommenden Oberliga Ost- West Runde und des Nord- Ost Pokals. Bislang ist die Teilnahme der EC Hannover Indians, der Hannover Scorpions und des EC Harzer Falken aus der Nordstaffel geplant. Sobald der Rahmen feststeht, werden die[nbsp]Dauerkarten[nbsp]angeboten.

Der Bau der “Übergangslösung Eisdom” schreitet voran und man liegt erfreulicherweise weiterhin sehr gut im Zeitplan, so dass es ab Mitte September endlich wieder Eis gibt.[nbsp]
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03.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Neubau multifunktionale Sporthalle Selkestraße als „Übergangslösung EisDom“

Das Wichtigste zuerst: die erforderlichen Planungen zum Hallenneubau sind zu 90 Prozent abgeschlossen und der bisherige Zeitplan für die Halle wurde eingehalten. Alle Baugenehmigungen sind erteilt und die Erdbaumaßnahmen für die Übergangslösung EisDom sind kurz vor dem Abschluss. Die erforderlichen Geländeregulierungen sind erfolgt, die Baugrundverfestigung soll dem Hallenboden und der Eisfläche die notwendige Stabilität geben. Das Einbringen der Stützenfundamente und die gesetzten Betonstützen beschreiben jetzt schon die Außenmaße der Halle: 90 Meter lang, 46 Meter breit und 12 Meter hoch.[nbsp]

Neubau multifunktionale Sporthalle Selkestraße als „Übergangslösung EisDom“

In den nächsten Tagen erfolgt der Anschluss der Halle an das Wasser- und Abwassernetz der Stadt Halle. Die notwendigen Grundleitungen im Bereich der Halle und des Anbaus wurden in der letzten Woche verlegt. Die Stromversorgung ist seit einer Woche gesichert. In Planung sind derzeit die Außenanlagen im Bereich Selke- und Begonienstraße. Und eine Hausnummer hat der EisDom auch: 06122 Halle (Saale), Selkestraße 1.
Seit dem gestrigen Montag laufen die Montagearbeiten für die Dachkonstruktion der multifunktionalen Sporthalle. Nach dem Setzen der ersten Dachträger erfolgt unmittelbar die Montage des Daches und der Fassade, damit ab Mitte August mit den Innenausbauten begonnen werden kann. Ebenfalls wurde mit dem Einbau der Betonzwischendecke am Funktionsanbau begonnen, der mit 54 Meter Länge, 6 Meter Breite und über 8 Meter Höhe unter anderem die Kabinen und sanitären Anlagen der Heim- und Gastmannschaften aufnimmt.

Alle Ausbauleistungen für die Halle wurden durch die Stadt ausgeschrieben und an die entsprechenden Firmen vergeben. Die ersten Absprachen zwischen den Planern, den Nutzern und den Ausführenden sind in den letzten Wochen getroffen worden. Natürlich wird und muss es noch einige Abstimmungen geben, um die Gewerke Hallenboden, Elektroversorgung und Brandschutz, Heizung-Lüftung-Sanitär und die Tribünenbauer zu koordinieren. Der Aufbau der Eisfläche ist ab 08.09.2014 geplant.

Wie bereits letzte Saison, werden für den Aufbau der Eisfläche als auch der Tribünen ehrenamtliche Helfer benötigt, um den straffen Zeitplan einhalten zu können. Sobald konkrete Einbau Termine fixiert wurden, werden wir diese mitteilen und hoffen auf Eure Unterstützung!

Ziel ist und bleibt für alle Beteiligten der 27.09.2014, wenn es wieder heißt: wollt ihr Eishockey!

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30.07.2014
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VOM BEACH BOY ZUM BULLEN – YANNIK MUND KOMMT NACH HALLE

Mit Verteidiger Yannik Mund präsentiert der MEC Halle 04 seinen nächsten Neuzugang für die kommende Oberligasaison 2014/15.

Am 8.Dezember 1993 in Villingen-Schwenningen geboren, erlernte der Defender bei seinem Heimatverein Schwenninger ERC das Eishockey-ABC und durchlief dort alle Nachwuchsmannschaften. Bereits mit 17 Jahren absolvierte er für die Schwenninger Fire Wings seine ersten (von im Laufe der Zeit insgesamt 23) Einsätze im Seniorenbereich in der Regionalliga Südwest.

VOM BEACH BOY ZUM BULLEN – YANNIK MUND KOMMT NACH HALLE

Zu Beginn der abgelaufenen Spielzeit verließ er 19jährig seinen Heimatverein und wechselte vom Süden der Republik hoch in den Norden und schloss sich den Beach Boys vom EHC Timmendorfer Strand an.

In seinen ersten 30 Oberligapartien erzielte der 184cm großen Verteidiger drei Tore (eins in Überzahl) und bereitete 18 weitere Treffer vor (drei in Über-, eins in Unterzahl) und steuerte in der anschließenden Verzahnungsrunde einen weiteren Treffer sowie eine Tor-Vorlage bei.

Nun wechselt Yannik Mund zu den Saale Bulls in die Oberliga Ost, wo er den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere machen möchte.

Der MEC Halle 04 heißt seinen neuen Defender recht herzlich in Halle willkommen und wünscht ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison im Bulls-Trikot. (MS)

Kaderplanungen

Aktuell sind noch zwei Top Positionen im Team 2014/15 unbesetzt, die zweite Kontingentstelle konnte indessen bereits vergeben werden. Wer zukünftig noch alles im Saale Bulls Trikot aufläuft, erfahrt ihr in den kommenden Wochen. Die sportliche Leitung hat während der letzten Wochen und Monate eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt, die in der kommenden Spielzeit ehrgeizige Ziele verfolgt. Wir freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche Saison mit Euch!

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11.07.2014
hallelife.de - Redaktion
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ÜBERRASCHENDER ABGANG AUS FAMILIÄREN GRÜNDEN- KAI SCHMITZ LÄSST VERTRAG RUHEN

„Es ist für mich eine Tragödie meine Wahlheimat Halle zu verlassen aber familiäre Gründe zwingen mich einfach dazu..
Mit diesen Worten trat Publikumsliebling und Bulls Captain Kai Schmitz vergangene Woche an das Management heran. Von der sonst so unbeschwerten und munteren Art der Kölner Frohnatur war nichts zu spüren, als er uns mit trauriger Miene seine bittere Lage schilderte.

ÜBERRASCHENDER ABGANG AUS FAMILIÄREN GRÜNDEN- KAI SCHMITZ LÄSST VERTRAG RUHEN

Aufgrund des sich rapide verschlechternden Gesundheitszustandes seines Vaters, möchte Kai sich vor Ort um ihn kümmern. Bereits letzte Saison verließ Kai vorzeitig das Trainingslager in Braunlage, weil sein Vater Manfred erneut einen Herzinfarkt erlitten hatte. Nach nunmehr fünf Bypässen ist Manfred auf die Unterstützung seiner Familie angewiesen. Sorgfältig wog Kai die Möglichkeiten ab und rang sich zu einer vorläufigen Vertragsauflösung durch, was „eine der schwersten Entscheidungen“ seines Lebens gewesen sei.

Der Verteidiger hat in Halle eine zweite Heimat sowie auf dem und abseits des Eises neue Freunde gefunden. Mittelfristig wollten er und seine Frau ihren Lebensmittelpunkt aus Köln in den Osten verlegen und sich hier niederlassen. Auch diese Pläne müssen aufgrund der unverhofften Umstände verschoben werden.

Da sich Kai nicht gänzlich vom Eishockey verabschieden möchte, wird er zunächst bei einem Club aus der Oberliga West auflaufen. Beide Seiten sind sich jedoch einig, dass es kein endgültiger Abschied aus der Saalestadt sein wird und so erhielt er angesichts der familiären Extremsituation die ausschließliche Freigabe für den EHC Neuwied.

Unsere Tür steht für Kai weiterhin offen und wir sind dankbar für seine bisherigen Leistungen sowie das leidenschaftliche Engagement im Dienste der Bulls.
Wir wünschen unserem Freund Manfred Schmitz, der zeitweise auch für die Bulls als Scout tätig war, alles Gute und hoffen auf eine, den Umständen entsprechend, schnelle Genesung.

Die sportliche Leitung des MEC 04 prüft momentan einige potentielle Kandidaten, um die offene Verteidigerposition schnellstmöglich adäquat besetzen zu können.

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06.07.2014
hallelife.de - Redaktion