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Blitzer bremsen Flitzer aus

Bundesweiter Blitzermarathon soll auf Gefahren durch zu schnelles Fahren aufmerksam machen / ADAC unterstützt Aktion

Eine der Verkehrssituation nicht angepasste, zu hohe Geschwindigkeit trägt zu Unfällen und schweren Unfallfolgen im Straßenverkehr bei. Daher unterstützt der ADAC den am 18. und 19. September 2014 stattfindenden, zweiten bundesweiten Blitzermarathon.

Blitzer bremsen Flitzer aus

Die Stellen, an denen die Polizei mit mobilen Messeinrichtungen die Geschwindigkeit kontrolliert, werden in aller Regel vorab bekannt gegeben. Geblitzt wird sowohl in Wohngebieten als auch auf Landstraßen und Autobahnen. Die Aktion soll Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren durch zu schnelles Fahren aufmerksam machen. Noch 1995 war „nicht angepasste Geschwindigkeit“ die Ursache für rund 84[nbsp]000 schwere Unfälle mit Personenschäden. Bis 2013 ist diese Zahl auf unter 34[nbsp]000 gesunken.

Nach Meinung des ADAC kann der Blitzermarathon einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leisten. Durch die breite öffentliche Ankündigung der Maßnahmen wird der Einfluss der Geschwindigkeit auf den Brems- und Anhalteweg sowie die Folgen von Verkehrsunfällen über einen längeren Zeitraum thematisiert. Ziel muss aus Sicht des ADAC jedoch sein, dass die Verkehrsteilnehmer jederzeit ihre Fahrgeschwindigkeit der aktuellen Verkehrssituation anpassen, um auf eigene und fremde Fahrfehler reagieren zu können.[nbsp]

Die Verkehrsüberwachung ist ein notwendiger Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit. Die Ermittlung und Ahndung von Verkehrsverstößen darf

jedoch kein Selbstzweck und schon gar kein Finanzierungsinstrument öffentlicher Kassen sein. Gerade die stationären Messstationen in Kommunen dienen jedoch vielfach mehr dem Füllen leerer Haushaltskassen als der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Gerade um dem Vorwurf der Abzocke entgegenzutreten, plädiert der ADAC für Transparenz, Information und Aufklärung in der Verkehrsüberwachung.

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15.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Neues Hubschraubermodell für die ADAC Luftrettung

Die ADAC Luftrettung gGmbH hat heute in Donauwörth den ersten von insgesamt 14 neuen EC145 T2 Hubschraubern von Airbus Helicopters in Empfang genommen. Im Beisein von Dr. Wolfgang Schoder, CEO Airbus Helicopters Deutschland, betonte der ADAC Vizepräsident für Technik, Thomas Burkhardt: „Mit diesem modernen, leisen und leistungsstarken Hubschrauber gehen wir einen großen Schritt in die Zukunft der Luftrettung. Die EC145 T2 ist ein enormer Gewinn für Patienten, Crew und Umwelt.“[nbsp]

Neues Hubschraubermodell für die ADAC Luftrettung

Bis 2018 wird ein großer Teil der ADAC Hubschrauberflotte, die derzeit 51 Maschinen umfasst, sukzessive modernisiert. Neue Vorgaben der EU machen diesen Wechsel, bei dem 17 Helikopter vom Typ BK 117 ausgetauscht werden, notwendig. Insgesamt investiert die ADAC Luftrettung gGmbH ca. 130 Millionen Euro in die neuen Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber. Insbesondere an Standorten, die wegen der Rettungswinde oder des intensivmedizinischen Missionsprofils leistungsstarke Hubschrauber benötigen, wird die EC145 T2 zum Einsatz kommen.

Die Maschinen zeichnen sich durch ihre Leistungsstärke bei geringer Lärmemission aus. Der ummantelte Heckrotor erhöht die Sicherheit für Passagiere und Einsatzkräfte. Das hochmoderne, digitale Cockpit bietet zahlreiche Verbesserungen für die Piloten. Die Notärzte profitieren von der neuen medizinischen Ausstattung: Ingenieure der Schweizer Firma Bucher Leichtbau AG haben auf Grundlage der Erfahrungen der Betreiber und deren Besatzungen ein völlig neues modulares Ausstattungskonzept entwickelt. Dies wird in den nächsten drei Monaten bei der ADAC Luftfahrt Technik (ALT) in Bonn/Hangelar in die erste neue Maschine eingebaut, bevor sie Anfang 2015 in Betrieb gehen kann.

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12.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Erbschein: Alles, was Sie wissen müssen

ARAG Experten nennen Wissenswertes zum Erbscheinverfahren

Wer erbt, benötigt einen Erbschein, wenn er das Vermögen des Erblassers übernehmen möchte, etwa dann, wenn ein Grundstück zum Nachlass gehört und kein notarielles Testament vorhanden ist. Auch verlangen Banken oder Behörden häufig einen Erbschein, wenn ihnen der Erbe nicht persönlich bekannt ist. Bei kleineren Vermögen verzichten viele Banken allerdings darauf, weil das Verfahren zur Ausstellung des Erbscheins recht aufwendig ist und Kosten verursacht. ARAG Experten informieren!

Erbschein: Alles, was Sie wissen müssen

Wo Sie den Erbschein beantragen

Klären Sie zuerst, ob Sie wirklich einen Erbschein brauchen. Haben Sie beispielsweise zu Lebzeiten eine Kontovollmacht erhalten, reicht diese, um an das Bankguthaben zu kommen. Erben Sie ein Grundstück, müssen Sie einen Erbschein nur dann beantragen, wenn weder ein notarielles Testament noch ein notarieller Erbvertrag vorliegen. Sonst genügen diese Urkunden, um Sie als neuen Eigentümer ins Grundbuch einzutragen. Sie können den Erbschein entweder über einen Notar oder direkt beim Rechtspfleger des Nachlassgerichts beantragen. Zuständig ist das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Verstorbene seinen letzten Wohnsitz hatte. Der Erbschein wird als Alleinerbschein oder als gemeinschaftlicher Erbschein für alle Miterben beziehungsweise als Teilerbschein für jeden Miterben gesondert erteilt.

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Checkliste für Ihren Besuch beim Nachlassgericht[nbsp]

  • Ausweis oder Reisepass

  • Sterbeurkunde

  • Familienstammbuch, um das Verwandtschaftsverhältnis zu dokumentieren

  • Namen und Anschriften der Miterben sowie der lebenden oder verstorbenen Verwandten des Erblassers, auch wenn sie von der Erbfolge ausgeschlossen sind

  • Informationen, ob es einen Prozess über Ihr Erbrecht gibt

  • Falls vorhanden: Testamente oder Erbverträge bzw. wer sie verwahrt

  • Bei Eheleuten den Güterstand beziehungsweise bei Lebenspartnern den Vermögensstand

Wird ein Erbschein nach gesetzlicher Erbfolge beantragt oder ist das vorgelegte Testament eindeutig und nicht bestritten, erteilt das Nachlassgericht den Erbschein, ohne größere Untersuchungen anzustellen.

Was kostet ein Erbschein?[nbsp]

Die Kosten für den Erbschein richten sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und hängen vom Nachlasswert ab. Gut zu wissen: Schulden werden mit dem Guthaben verrechnet. Beträgt der Nachlass dann beispielsweise 110.000 Euro, zahlen Sie zwei Gebühren: Eine für die Erteilung des Erbscheins und eine für die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung, insgesamt sind das 546 Euro. Beim Notar kommt noch die gesetzliche Mehrwertsteuer dazu.

Auszug aus der Gebührentabelle B

Geschäftswert/Euro – Gebühr/Euro

500,00 – 15,00

5.000,00 – 45,00

10.000,00 – 75,00

50.000,00 – 165,00

110.000,00 – 273,00

200.000,00 – 435,00

500.000,00 – 935,00

700.000,00 – 1.255,00

1000.000,00 – 1.735,00

Erbschein und Erbrecht

Der Erbschein dient lediglich als Ausweispapier. Mit ihm wird nur vermutet, dass demjenigen, der im Erbschein als Erbe bezeichnet ist, auch tatsächlich das Erbrecht zusteht. Stellt sich später beispielsweise durch ein neu gefundenes Testament eine andere Person als Alleinerbe heraus, so ist der ursprüngliche Erbschein unrichtig und muss eingezogen werden.

Mehr zum Thema Erben erfahren Sie unter[nbsp]http://www.arag.de/…

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09.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Meine Rechte rund ums Handy

Udo Vetter, Rechtsexperte der ARAG diesmal zum Thema “Verbraucherrechte in der Mobiltelefonie”

Neulich wollte ich mir das Guthaben einer Prepaid-Karte erstatten lassen, die ich nicht mehr brauche. Von dem Guthaben behielt die Firma 5,95 Euro ein. Auf meine Nachfrage erklärte mir ein Mitarbeiter, die Firma müsse “selbstverständlich” eine Bearbeitungsgebühr berechnen. So stehe es ja auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Meine Rechte rund ums Handy

Tja, klingt erst mal überzeugend. Nur: Ins Kleingedruckte kann ein Unternehmen vieles schreiben. Das bedeutet jedoch nicht, dass so eine Klausel auch wirksam ist. Im Fall des Kartenguthabens ist das übrigens definitiv nicht der Fall. Mehrere Gerichte haben bereits zu Lasten der Mobilfunkanbieter geurteilt. Dennoch scheint das keinen so recht zu interessieren. Der Mitarbeiter behauptete jedenfalls steif und fest, die Rechtslage sei ganz anders.


Ich fühlte mich verschaukelt. Offenbar bin ich mit dieser Erfahrung nicht alleine. Denn die Verbraucherforen sind voll mit den Klagen unzufriedener Kunden. Und die Gerichte haben mit dem Kleingedruckten der Anbieter viel zu tun, wie zahlreiche Urteile zeigen. Damit der eine oder andere zumindest künftig nicht über den Tisch gezogen wird, habe ich nachfolgend mal die wichtigsten “Grundrechte für Handynutzer” zusammengestellt.

Zweifelhafte Gebühren

Jeder Kunde kann bei zweifelhaften Gebühren – zum Beispiel beim Roaming in Urlaubsländern – verlangen, dass der Anbieter den Anschluss untersucht und einen “Prüfbericht” vorlegt. Das muss innerhalb von acht Wochen geschehen; bis dahin muss der Kunde die streitigen Beträge nicht zahlen.

Handysperre

Der Anschluss darf erst gesperrt werden, wenn der Zahlungsrückstand mindestens 75 Euro beträgt. Gebühren von Drittanbietern, die nur über die Handyrechnung eingezogen werden, dürfen dabei nicht eingerechnet werden. Die Sperre muss mindestens zwei Wochen vorher schriftlich angedroht werden.

Rechnung auf Papier

Dem Kunden darf nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt nichts extra berechnet werden, wenn er seine Rechnung per Post haben möchte. Jede Firma ist nach Auffassung des Gerichts verpflichtet, ohne Mehrkosten eine Rechnung auf Papier zu erstellen.

SIM-Karten-Pfand

Handyfirmen dürfen für SIM-Karten kein Pfand berechnen. So ist es etwa unzulässig, wenn Kunden 26,95 Euro berappen sollten, sofern sie eine abgelaufene SIM-Karte nicht innerhalb von drei Wochen zurücksenden. Dafür gebe es keinen Grund, so das betreffende Urteil. Der Anbieter kann nach Auffassung der Richter die Karte auch einfach deaktivieren.

Nichtnutzungsgebühr

Wer nicht telefoniert, darf nicht durch eine “Strafgebühr” zur Handynutzung animiert werden. Ein Mobilfunkanbieter wollte seinen Kunden eine Pauschale berechnen, wenn diese in einem gewissen Zeitraum gar keine kostenpflichtigen Anrufe machen. Die Klausel hatte vor Gericht keinen Bestand.

Kündigungsfristen

Anfängliche Vertragslaufzeiten bis zu zwei Jahren sind in Ordnung. Allerdings müssen alle Anbieter auch Tarifoptionen anbieten, die höchstens ein Jahr laufen. Dafür dürfen sie dann aber auch höhere Preise berechnen.

Schadensersatz

Kündigt die Mobilfunkfirma zu Recht den Vertrag, etwa wegen Zahlungsverzug, steht ihr Schadensersatz für die Restlaufzeit zu. Bei Flatrates oder Paketpreisen muss das Unternehmen aber die Ersparnis abziehen, die es durch das vorzeitige Vertragsende hat. Das können, so aktuelle Urteile, bis zu 50 % des Entgelts sein.

Vertragsänderungen

Gerade mit der Übernahme der E-Plus-Gruppe durch 02 steht die Zukunft vieler Untermarken auf der Kippe. Das bedeutet aber nicht, dass Kunden von heute auf morgen neue Tarife akzeptieren müssen. Sie können vielmehr ihren bisherigen Vertrag ohne Nachteile fortsetzen, so lange der Anbieter ihn nicht unter Einhaltung der Fristen kündigt. Natürlich hat der Kunde auch die Möglichkeit, einem attraktiven Angebot zuzustimmen. Ohne sein Einverständnis geht jedoch nichts.

Hilfestellung

Bei Streit mit dem Mobilfunkanbieter kann man sich bei der Bundesnetzagentur beschweren. Die Bundesnetzagentur bietet auch ein Schlichtungsverfahren bei bestimmten Problemstellungen an. Auch die Verbraucherzentralen bieten juristische Hilfe.

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08.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Kräfteverschiebung auf dem Mobilfunksektor

Bis zum Jahr 2020 wird sich auf dem Mobilfunksektor eine ganze Menge tun – nicht nur in Bezug auf die technische Entwicklung. Ob zum Beispiel die heutigen Marktführer auch in den kommenden Jahrzehnten noch ganz oben mitspielen werden, ist alles andere als sicher. So verzeichnete der weltweit größte Mobilfunk-Betreiber in letzter Zeit deutlich niedrigere Gewinne, während am Markt immer mehr „Global Player“ auf ihre Chance hoffen.

Kräfteverschiebung auf dem Mobilfunksektor

Obwohl wir über viele Aspekte des zukünftigen Mobilfunks nur spekulieren können, steht eine Sache unumstößlich fest: Wer ab 2020 noch eine Rolle am Markt spielen möchte, muss 5G in seine Pläne einbeziehen. Und auch heute lassen sich bereits signifikante Verschiebungen beobachten. Die Mitbewerberzahl steigt kontinuierlich, während der Marktführer aus China einen Gewinnrückgang von rund 8,5 Prozent verkraften muss. Die wandelbare Nutzung des mobilen Internets treibt den neuen Anbietern die Kunden direkt in die Arme. Und auch hierzulande haben die Nutzer die Qual der Wahl: Neben den herkömmlichen Flatrates kann man heute beispielsweise einen werbefinanzierten Prepaid-Tarif zum mobilen Surfen nutzen, zum Beispiel bei netzclub – die neue mobile Freiheit.

Im Übrigen ist der Zugang zum Internet schon heute die wichtigste Funktion aller mobilen Endgeräte. Seit mehr als einem halben Jahrzehnt lässt sich daher eine kleine Web-Revolution beobachten, die noch immer voranschreitet. Applikationen aller Art, „Responsive Webdesign“ und die erweiterte Realität[nbsp]spielen eine immer größere Rolle. Was mit 5G möglich sein wird, lässt sich derzeit nur erahnen.

Mit 5G kommt ein neuer Geschwindigkeitsstandard

Noch schreitet der LTE-Ausbau in Deutschland mit großen Schritten voran. In einigen Jahren werden diese Netze mit der Verkehrslast allerdings schon wieder völlig überfordert sein. Gut, dass der nächste Mobilfunkstandard bereits in den Startlöchern steht. Asiatische Forscher arbeiten gerade mit der Unterstützung einiger europäischer Experten an dem kommenden 5G-Standard.

Neben Smartphones, Mobilfunk-Routern oder USB-Sticks sollen künftig auch sehr viele Maschinen und Geräte aus unserem Alltag über High-Speed-Mobilfunkverbindungen gesteuert werden. Dafür sind stabile Netze notwendig, die auch bei einer sehr hohen Auslastung ohne Ausfall bei gleichbleibender Geschwindigkeit funktionieren. Aus diesem Grund sind schon mehrere milliardenschwere Forschungsprojekte auf den Weg gebracht worden, um die Zukunftsvision vom 10-Gigabit-Internet auf Smartphone und Tablet zu ermöglichen.

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03.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Was ein Studienanfänger zum Krankenversicherungsschutz wissen sollte

Verbraucherzentrale gibt wichtige Tipps und Hinweise[nbsp]

Ab Oktober beginnt das erste Semester für[nbsp]Neu-Studenten. Die Frage zum[nbsp]Krankenversicherungsschutz[nbsp]stellt sich den meisten Studienanfängern spätestens zum Zeitpunkt der Immatrikulation. Verlangt wird der Nachweis eines Krankenversicherungsschutzes. Ohne Vorlage einer solchen Versicherungsbescheinigung erfolgt keine Immatrikulation. Neu-Studenten sollten deshalb bereits jetzt eine derartige Bescheinigung von ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung abfordern.

Was ein Studienanfänger zum Krankenversicherungsschutz wissen sollte

Bei gesetzlich versicherten Eltern ist der Studienanfänger noch bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres kostenfrei familienversichert. Einebeitragsfreie Familienversicherung[nbsp]ist jedoch nur möglich, wenn das regelmäßige Einkommen des Studenten – sofern er seinen Lebensunterhalt durch einen Nebenjob mit finanzieren muss – unter 395 Euro im Monat liegt bzw. bei einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob) 450 Euro nicht überschreitet. Wer sich durch einen Nebenjob etwas Geld dazuverdient, sollte unbedingt darauf achten, dass das Studium dabei immer noch den größten Teil der Zeit beansprucht. Die Nebentätigkeit darf wöchentlich nicht mehr als 20 Stunden ausgeübt werden, es sei denn, sie findet vorwiegend an freien Tagen, abends oder in den Semesterferien statt.

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Bei regelmäßig höherem Verdienst und ab dem 26. Lebensjahr ist die kostengünstige[nbsp]studentische Krankenversicherung[nbsp]möglich.

Der[nbsp]Monatsbeitrag für pflichtversicherte Studenten[nbsp]ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich und beträgt für das kommende Wintersemester 78,50 Euro (Studenten ohne Kind) inklusive Beitrag für die Pflegeversicherung.

Wer privat krankenversichert ist und durch das Studium versicherungspflichtig wird, kann sich auf Antrag von der gesetzlichen Versicherungspflicht “befreien” lassen und privat krankenversichert bleiben. Der Befreiungsantrag muss innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht erfolgen. Aber Achtung: Wer einmal den Antrag auf Befreiung gestellt hat, ist während des gesamten Studiums an den privaten Versicherungsschutz gebunden, auch wenn dieser im Laufe der Jahre teurer wird.

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03.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Spritpreise im August weiter gesunken

Laut einer aktuellen ADAC Auswertung sind die Kraftstoffpreise im August erneut gesunken: Super E10 kostete im vergangenen Monat durchschnittlich 1,524 Euro je Liter (Juli 1,550 Euro). Diesel war im Vergleich zum Vormonat leicht günstiger für 1,370 Euro (Juli 1,373 Euro) zu haben.

Spritpreise im August weiter gesunken

Am teuersten war Super E10 am 3. August mit 1,541 Euro, am gleichen Tag erreichte auch Diesel mit 1,382 Euro den Monatshöchststand. Gegen Monatsende wurden beide Kraftstoffsorten dann günstigster. Am 20. August erreicht Super E10 mit 1,510 Euro je Liter und Diesel mit 1,356 Euro den niedrigsten Stand.[nbsp][nbsp][nbsp]

Preise vergleichen lohnt sich auch auf Reisen: Unter[nbsp]www.adac.de/tanken[nbsp]und dem Stichwort „Tanken auf Reisen“ finden Autofahrer eine kürzlich aktualisierte Übersichtsliste sowie eine Deutschlandkarte mit den jeweiligen Autobahn- und Ausfahrts-Nummern von über 200 preiswerten Tankstellen direkt neben der Autobahn.

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01.09.2014
hallelife.de - Redaktion
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Wasser in Sachsen-Anhalt und Halle von guter Qualität

In Sachsen-Anhalt ist die Versorgung mit sauberem Wasser hervorragend. Laut dem Landesamt für Verbraucherschutz hätten nahezu 100 % der Menschen einfachen Zugang zur öffentlichen Trinkwasserversorgung. Die Belastung mit gefährlichen Stoffen ist im ganzen Bundesland niedrig und unterhalb der erlaubten Grenzwerte. Neben der Qualität rangiert auch der Preis im oberen Segment.

Wasser in Sachsen-Anhalt und Halle von guter Qualität

Halle hat im Gegensatz zum restlichen Bundesland besonders weiches Wasser. Während Sachsen-Anhalt im Schnitt einen Wert von 22 °dH (Grad deutscher Härte) und damit sehr hartes Wasser aufweist, fällt Halle mit gerade einmal 8 °dH in die Kategorie Mittel – und liegt damit knapp vor der Grenze zum weichen Wassergrad. Das hat für die Bewohner besondere Vorteile. Der Spül- und Waschmittelverbrauch ist geringer, die Haushaltsgeräte verkalken weniger stark und das Wasser eignet sich besser für Zimmerpflanzen.

Die hohen Anstrengungen bei der Wasseraufbereitung schlagen sich besonders hierzulande im Preis nieder. Bereits 2011 lag Halle im bundesdeutschen Städtevergleich auf dem zweiten Platz. Für 2013 haben Statistiker für 80 Kubikmeter einen deutschen Durchschnittspreis von 206,18 Euro errechnet. Sachsen-Anhalt liegt hier mit 233,04 Euro deutlich im oberen Preissegment. Nur die Einwohner aus NRW, dem Saarland, Sachsen und Thüringen müssen höhere Gesamtgebühren für Wasser[nbsp]aufwenden.[nbsp]

Mehr Statistiken finden Sie bei[nbsp]Statista.

Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb die Menschen in Sachsen-Anhalt besonders sparsam sind. Nur 90 Liter Wasser verbrauchen sie am Tag – während im Bundesdurchschnitt 130 Liter durch die Rohre fließen. Darin sind lediglich 5 Liter Wasser zur Trink- und Nahrungsmittelzubereitung enthalten, während der Rest der 90 Liter für Waschen und WC verbraucht wird. Insgesamt sind es 36 % des Wassers, das für die Körperpflege verwendet wird. Wasser lässt sich daher primär beim Duschen einsparen. Gut sortierte Baumärkte und höherpreisige Anbieter wie Villeroy [&] Boch bieten für solche Ambitionen immer wieder neue Produktinnovationen. Wer sich komplett neu einrichtet, sollte gleich das gesamte Bad im Blick haben, wenn es um das Sparen geht. Im Internet bietet Duschmeister.de komplett dafür ausgestattete Duschkabinen an. Wasserstopp-Tasten und Sparduschköpfe, bei denen dem Wasserstrahl Luft beigemischt wird, verringern den Wasserverbrauch enorm. Wichtig sind eine schnelle Umsetzung des Wasserdrucks in eine Beschleunigung der Wassertropfen, aus der eine hohe Spülwirkung bei geringem Verbrauch entsteht. Die mittlerweile standardmäßigen Thermostatarmaturen minimieren die Zeit, um die perfekte Wassertemperatur einzustellen – und damit den Verbrauch.

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29.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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ADAC testet Fahrradfreundlichkeit in Großstädten: deutsche Metropolen nur durchschnittlich

Laut Statistischem Bundesamt verunglückten 2013 mehr als 71.000 Radfahrer

Radfahrer finden in deutschen Großstädten meist nur befriedigende Rahmenbedingungen vor, zu einer wirklich fahrradfreundlichen Infrastruktur ist es noch ein weiter Weg. Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC Tests „Radfahren in Städten“, durchgeführt in zwölf deutschen Metropolen.

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ADAC testet Fahrradfreundlichkeit in Großstädten: deutsche Metropolen nur durchschnittlich

Die „durchschnittlich“ bewerteten Städte München und Stuttgart schneiden nach dieser Untersuchung, die die Planungsgemeinschaft Verkehr Hannover im Auftrag des ADAC durchgeführt hat, am besten ab.

Insgesamt liegen die Ergebnisse der mit „durchschnittlich“ bewerteten Städte nahe beieinander. Schlusslichter in Sachen Fahrradfreundlichkeit sind Dresden und Dortmund. Größte Kritikpunkte der Tester waren die Unfallhäufigkeit von Radfahrern, zu schmale Radwege, zu wenige bzw. schlecht ausgestattete Abstellplätze sowie mangelnde Serviceangebote wie etwa Fahrrad-Verleihstationen oder Reparaturmöglichkeiten. Die Bewertungen „gut“ und „sehr gut“ wurden im aktuellen Test nicht vergeben, dafür zehn Mal ein „durchschnittlich“ sowie zwei Mal ein „unterdurchschnittlich“.

Dass Handlungsbedarf besteht, zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts: 354 Fahrradunfälle endeten 2013 tödlich, knapp zwei Drittel davon innerhalb von geschlossenen Ortschaften. Jedes Jahr verunglücken in Deutschland mehr als 65.000 Radfahrer, 2013 schnellte die Unfallzahl sogar auf 71.420 nach oben.[nbsp]

Ein alltägliches Ärgernis für viele Radfahrer sind die im Test festgestellten überfüllten und oft veralteten Abstellmöglichkeiten. Hier ist schnelle Abhilfe erforderlich und machbar. Um die Zahl der Unfälle mit Radverkehrsbeteiligung senken zu können, sollten die Kommunen zudem in ihren Unfallanalysen neben dem Auto- auch den Radverkehr betrachten. So wie auch umgekehrt gilt, dass bei allen fahrradfreundlichen Maßnahmen die Belange anderer Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Autos und öffentlicher Nahverkehr berücksichtigt werden müssen. [nbsp]

Auf dem Prüfstand der Tester standen unter anderem die Sicherheit und der Komfort der nach einheitlichem Schema ausgewählten Testrouten, das Unfallgeschehen, die Abstellmöglichkeiten und die Anstrengungen der Städte, den Radverkehr zu fördern. Ausgewählt wurden Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern, die bei der Einbindung des zunehmenden Radverkehrs in ihre dicht besiedelten Zentren vor vergleichbaren Problemen stehen: Dies waren Stuttgart, München, Dresden, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig und Nürnberg. Externe Prüfer der Planungsgemeinschaft Verkehr Hannover führten im Auftrag des ADAC den Test durch, der auf einer Städtebefragung und einer Vor-Ort-Erhebung basiert.[nbsp]Die Ergebnisse wurden im Sinne einer doppelten Qualitätskontrolle von der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) auditiert.

Der ADAC engagiert sich seit Jahrzehnten auch für die Belange von Fahrradfahrern. Mit zahlreichen Aktionen und Publikationen trägt der Club dazu bei, die Sicherheit von Fahrradfahrern zu erhöhen und ein positives Radfahr-Klima zu schaffen. So veranstaltet der ADAC beispielsweise seit 40 Jahren Jugend-Fahrradturniere.

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28.08.2014
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Urlaubsärger im Gepäck

Reisemängel richtig reklamieren, Verbraucherzentrale gibt Tipps bei Reiseärger

Wer aus dem Urlaub zurückkehrt und Urlaubsärger im Gepäck hat, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine[nbsp]Reisepreisminderung[nbsp]geltend machen.

Flugverspätungen, Hotelüberbuchungen, miserabler Service, an den Nerven zehrender Baulärm, strapazierter Magen durch schlechtes Essen sind Reisemängel, die Pauschalreisende nicht hinnehmen müssen.

Urlaubsärger im Gepäck

Enttäuschte Urlauber, die ihrem Ärger Luft machen und vom Reiseveranstalter einen Teil des Reisepreises zurückfordern wollen, müssen Fristen beachten. Zu Hause angekommen, muss innerhalb eines Monats nach vertraglich vereinbartem Reiseende die Forderung beim Reiseveranstalter geltend gemacht werden. Voraussetzung ist, dass bereits am Urlaubsort die Mängel beim Reiseveranstalter, z.B. dem Reiseleiter vor Ort, angezeigt worden sind.

Tipp

Das Reklamationsschreiben sollte schriftlich mit genauer Beschreibung der Mängel erfolgen und die Beweise, wie Fotos, Bestätigung des örtlichen Reiseleiters oder Zeugenaussagen, beigefügt werden.
Weist der Reiseveranstalter die Forderung ab oder bietet er eine Entschädigung an, die den eigenen Vorstellungen nicht entspricht, so sollte man bei den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale oder einem Anwalt juristischen Rat einholen.

Weitere Informationen zum Reiserecht erhalten Rat Suchende in allenBeratungsstellen[nbsp]der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. oder am Verbrauchertelefon montags bis freitags von 9-18 Uhr unter (0900) 1775 770 (1,00 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend).

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28.08.2014
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Leichter Anstieg bei Benzin und Diesel

Nach acht Wochen fallender Preise steigen die Kosten für Sprit erstmals wieder leicht. Nach einer aktuellen ADAC Auswertung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,522 Euro und ist somit im Vergleich zur Vorwoche einen Cent teurer. Bei Diesel fällt der Anstieg moderater aus. Um 0,2 Cent stieg ein Liter auf durchschnittlich 1,365 Euro.

Leichter Anstieg bei Benzin und Diesel

Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, vor der Fahrt die Kraftstoffpreise zu vergleichen und zu einem günstigen Zeitpunkt zu tanken. Erhebliche Unterschiede und somit ein erhebliches Sparpotenzial gibt es meist nicht nur an den Zapfsäulen der deutschen Tankstellen, auch im Vergleich zu vielen Nachbarländern sind die Preisdifferenzen oft deutlich. Weitere Informationen zum Kraftstoffmarkt und zu aktuellen Preisen gibt es unter[nbsp]www.adac.de/tanken, Hinweise auf Tankstellen mit günstigem Sprit liefert die App „ADAC Spritpreise“.

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27.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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ADAC Tipps fürs den ersten Autokauf

Das erste Auto ist für viele Fahranfänger aus Kostengründen kein Fahrzeug auf dem neuesten Stand der Technik. An der Sicherheit sollte aber nicht gespart werden.[nbsp]

ADAC Tipps fürs den ersten Autokauf

Der ADAC hat einige Tipps für den ersten Kauf eines Gebrauchten zusammengestellt:

  • Heutzutage sollte niemand mehr – vor allem kein Fahranfänger – ein Auto ohne Airbags, ABS und ESP kaufen. Diese Systeme sind seit ca. zehn Jahren serienmäßiger Standard. Weitere Fahrerassistenzsysteme, wie eine Spurverlasswarnung und ein Kollisionswarner, sind sinnvolle Hilfen. Es gibt sie seit einigen Jahren auf Wunsch in Neufahrzeugen. Inzwischen sind sie aber auch schon auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden.

  • Wird der Gebrauchte direkt vom Händler gekauft, darauf achten, dass eine einjährige Gebrauchtwagengarantie gewährt wird.

  • Beim Pkw-Kauf über Privatpersonen sollte ein standardisierter Vertragsvordruck verwendet werden. Der ADAC bietet unter[nbsp]http://www.adac.de/infotestrat/fahrzeugkauf-und-verkauf/[nbsp]einen solchen Kaufvertrag kostenlos zum Download an.

  • Bei Probefahrt und Kauf sollte, wenn möglich, ein Fachmann dabei sein. Dass das Wunschauto einen neuen TÜV hat, reicht nicht als Garantie für unbeschwerten Fahrspaß aus. Ein professioneller Gebrauchtwagencheck ist ebenfalls eine Möglichkeit, versteckte Mängel zu enttarnen und den tatsächlichen Wert des Autos ermitteln zu lassen.

  • In einer Probefahrt-Vereinbarung sollte festgehalten werden, dass im Rahmen einer Vollkaskoversicherung die Höhe der Selbstbeteiligung geregelt ist. Wer ohne diese Vereinbarung losfährt, riskiert im Schadenfall eine Selbstbeteiligung von bis zu 750 Euro.

  • Probefahrt beim Händler nie ohne die zum roten Versicherungskennzeichen passenden Unterlagen („rotes Heft“) antreten. In den Unterlagen muss das Fahrzeug und der Zeitpunkt der Probefahrt eingetragen werden. Damit ist das Auto für die Probefahrt „zugelassen“.

  • Probefahrt stets im Stadt-, Überland- und Autobahnverkehr machen.

Weitere Informationen zum Neu- und Gebrauchtwagenkauf gibt es auf[nbsp]www.adac.de.

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26.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Erhalten Sie immer noch belästigende Werbeanrufe?

Verbraucherzentralen führen Umfrageaktion durch

Die Belästigung am Telefon durch Werbeanrufe ist noch immer allgegenwärtig. Obwohl erst im Herbst 2013 mit dem Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken die Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung verschärft wurden, beschweren sich weiterhin viele Verbraucher über belästigende Anrufe bei den Verbraucherzentralen.

Erhalten Sie immer noch belästigende Werbeanrufe?

Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers ist wettbewerbswidrig und unzulässig.

Diese Einwilligung in Telefonwerbung muss schon vor dem Anruf vorliegen, die Einholung zu Beginn des Telefonats ist unzulässig.

Doch der Strom unerwünschter Anrufe von Unternehmen, die am Telefon z.B. Geldanlagen, Wunderpillen, Gewinnspielteilnahmen oder Stromverträge anbieten, reißt nicht ab. Auch bedienen sich die Anrufer immer dreisterer Methoden. Inzwischen geben sie sich als Anwälte, Mitarbeiter von Behörden oder sogar Verbraucherzentralen aus. Als Tarnung schalten sie die tatsächliche Rufnummer der angegebenen Institution oder Behörde vor.[nbsp]

Die Verbraucherzentralen wollen herausfinden, welches Ausmaß die Belästigung am Telefon zurzeit hat und führen eine[nbsp]bundesweite Umfrageaktion[nbsp]durch. Betroffene können im Internet[nbsp]…hier[nbsp]ihre Erfahrungen mit unerlaubten und betrügerischen Werbeanrufen melden. Auch in den[nbsp]Beratungsstellen[nbsp]der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt liegen entsprechende Fragebögen bereit. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert erfasst, bundesweit ausgewertet und veröffentlicht.

Unerlaubte Telefonwerbung lässt sich nach Ansicht der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt nur dann wirksam unterbinden, wenn sie sich für Anbieter nicht mehr lohnt. Die effektivste Maßnahme wäre, die für den Gewinnspielbereich eingeführte Bestätigungslösung auch bei anderen Vertragsarten anzuwenden. Das heißt: Wer bei einem unerwünschten Werbeanruf einem Vertrag zustimmt, muss ihn danach noch einmal in Textform bestätigen. Doch diese Forderung wurde bisher vom Gesetzgeber nicht berücksichtigt.

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26.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Neuer Kühlschrank kann Strom und Kosten sparen

Die steigenden Strompreise belasten[nbsp]immer mehr deutsche Haushalte. Durch bewusstes Verhalten und energieeffiziente Haushaltsgeräte und Beleuchtung können die Stromkosten allerdings um ein Vielfaches gesenkt und so der Geldbeutel entlastet werden. Etwa ein Fünftel der Stromkosten fallen allein auf Kühlgeräte ab, deshalb besteht hier besonderer Handlungsbedarf.

Passende Größe wählen
Wer sich[nbsp]ein neues Kühlgerät anschaffen möchte, sollte zuerst seinen Nutzungsbedarf prüfen. Wie viele Personen müssen damit versorgt werden? Werden viele frische und gekochte Nahrungsmittel damit gekühlt oder braucht man es nur zur Kühlung von Brotaufstrich und Milch?[nbsp]

Neuer Kühlschrank kann Strom und Kosten sparen

Wie viel Platz braucht man zum Einfrieren? Reicht ein Eisfach oder muss es doch eine größere Kühl-Gefrierkombination sein? Durchschnittlich rechnet man mit etwa 50 Litern Bedarfsinhalt pro Person bei Kühlschränken. Bei Gefrierschränken kommt es auf die Vorratshaltung an: Wenn viel über einen längeren Zeitraum eingefroren wird, braucht man bis zu 130 Liter. Ansonsten genügen 50-80 Liter pro Person. Man sollte sich allerdings immer lieber für eine etwas kleinere Version entscheiden, denn pro 100 Liter Volumen verbraucht der Kühlschrank etwa 10 % mehr Energie, bei Gefrierschränken sind es sogar 20-30 %.

Die Aufteilung des Innenlebens ist bei der Auswahl ebenfalls wichtig. Braucht man viele Fächer für Vorratsdosen und frisches Gemüse oder mehr Platz für Getränkeflaschen in der Tür? Interessant ist ein Kühlschrank mit einer sichtbaren Einteilung in Klimazonen. Dann kann man genau sehen, wo was am besten gelagert werden kann.

Energieverbrauch und Leistung beachten
Neben Aufteilung und Größe spielt der Verbrauch eine erhebliche Rolle für die Energiekosten. Hilfreich kann dabei das neue EU-Energielabel sein, das Hersteller und Verkäufer pflichtgemäß auf allen Haushaltsgroßgeräten anbringen müssen. Das Label zeigt bei Kühlgeräten[nbsp]unter anderem den Jahresenergieverbrauch, die Einteilung in eine der 7 Energieeffizienzklassen, die Geräuschentwicklung und das Volumen der Kühl- und Gefrierteile an.

In der EU dürfen seit 2011 nur noch Kühlgeräte verkauft werden, die über eine Energieeffizienz zwischen A+++ und A+ verfügen. Beim Kauf sollte man also auf die Energieklasse und den Jahresverbrauch achten. Die Geräuschentwicklung[nbsp]ist ebenfalls wichtig, damit man vor allem nachts nicht durch das Summen des Kühlschranks gestört wird. Mehr als 40 dB sollten es nicht sein; zum Vergleich entspricht ein leises Radio etwa 50 dB.

Am richtigen Ort aufstellen
Der Kühlschrank muss an einem geeigneten Ort aufgestellt werden. Direkte Wärmequellen wie Heizkörper oder Backöfen treiben den Energieverbrauch unnötig in die Höhe und können langfristig die Leistung des Gerätes beeinflussen. Ein kühler Ort ist am besten. Allerdings darf die Umgebungstemperatur für die meisten Kühlgeräte nicht unter 16 Grad fallen. Ein kalter Keller oder sogar die Terrasse sind denkbar schlechte Orte für Kühlschränke. Das Thermostat und die Elektronik werden durch zu niedrige Umgebungstemperaturen stark gestört. Neben einem steigenden Energieverbrauch kann dies langfristig auch zum Defekt des Gerätes führen.

Richtig kühlen und sparen
Durch richtiges Kühlverhalten kann ebenfalls viel Energie eingespart werden:

  • Das Thermostat nicht zu kalt schalten, sondern zwischen 4 und 6 Grad Celsius halten.

  • Den Kühlschrank nicht zu lange offen stehen lassen.

  • Bei der Lagerung der Lebensmittel an die Temperatur- bzw. Klimazonen halten.

  • Der kälteste Bereich des Kühlschranks ist die Mitte. Dort werden alle schnell verderblichen Lebensmittel, vor allem Fleisch, Fisch oder ähnliches[nbsp]gelagert.

  • Im oberen Bereich können Milchprodukte wie Käse und Joghurt aufbewahrt werden. Butter, Eier und Milch machen sich besser in der Tür.

  • Im unteren Bereich halten sich Gemüse und Obst länger frisch.

  • Wenn man Tiefgekühltes im Kühlschrank auftauen lässt, spart das zusätzlich Energie.

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25.08.2014
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Auch im Urlaub drohen Cyberangriffe

Der Cluster IT Mitteldeutschland e. V. informiert: Sicherheitslücken bei Smartphones oder Smart-Home-Technik machen anfällig für Internetkriminalität[nbsp]

Urlaubszeit, das bedeutet, sich zu entspannen und vom Alltag mit seinen stressigen Seiten abzuschalten. Doch während man sich fern des Trubels am Strand erholt, sind womöglich Datendiebe und Internetkriminelle aktiv. Selbst wenn niemand zu Hause oder im Büro am Rechner sitzt, können Hacker in das eigene System eindringen und gravierenden Schaden anrichten. Darüber informiert das Branchennetzwerk Cluster IT Mitteldeutschland e. V. aktuell.

Ein beliebter Weg für Angriffe aus dem Web erfolgt über das Smartphone. „Während PCs meist über Antivirenprogramme grundlegend geschützt werden, gibt es diesbezüglich beim Handy noch deutlichen Nachholbedarf. Hier fehlt es häufig am Bewusstsein dafür, dass Diebe auch über das Mobiltelefon an Daten gelangen können und Sicherheitsvorkehrungen wichtig sind“, sagt André Soudah, Geschäftsführer des Cluster IT Mitteldeutschland e. V. iPhones und iPads sind über das geschlossene Betriebssystem beziehungsweise über den nur durch den offiziellen Store möglichen Download von Apps relativ gut geschützt. Anders sieht das bei Smartphones aus, die Android nutzen. Deshalb lohnt sich gerade dort eine gute Sicherheits-App. Wichtig ist, dass die Sicherheits-App möglichst viele Schädlinge erkennt und das Telefon nicht verlangsamt. Dazu sollte die App in der Lage sein, das Smartphone zu orten, wenn es verloren geht oder gestohlen wird, und es anschließend aus der Ferne zu sperren. Meist sind solche Programme kostenlos erhältlich.

Andreas Marx, Geschäftsführer der im Bereich IT-Sicherheit renommierten AV-Test GmbH und Mitglied im Cluster IT Mitteldeutschland e. V.: „Eine Grundregel für den Schutz des Mobiltelefons lautet außerdem, nur Apps aus einem vertrauenswürdigen Store, wie Google Play, zu installieren. Niemals sollte man Apps akzeptieren, die über SMS und E-Mail eintreffen und zum Beispiel als angeblicher TAN-Generator für die Bank dienen.“

Neben dem eigenen Mobiltelefon macht auch die immer beliebter werdende Smart-Home-Technik anfällig für Cyberkriminalität. Die Grundidee dahinter: In Zukunft sollen sich alle Komponenten im Haushalt digital per Mobiltelefon überwachen und steuern lassen. Einbrüche werden per SMS gemeldet, Licht und Heizung über das Smartphone reguliert – so die Möglichkeiten der Smart-Home-Technik. Doch alles, was an das Web angeschlossen ist, öffnet die Türen für Internetkriminalität.

Angreifer aus dem Web könnten zum Beispiel an An- und Abschaltpläne von Geräten gelangen. Das verrät, wann die Bewohner anwesend sind und wann nicht. Oder zu welchen Zeiten sich Menschen in einer Firma aufhalten. Denkbar ist auch, dass bei einem Einbruch in das Netzwerk Sicherheitsüberwachungen von Fenstern und Türen außer Kraft gesetzt werden. Einbrecher hätten dann ein leichtes Spiel.

Ebenfalls realistisch: Hacker sperren den Zugriff auf Geräte. Die Blockade wird erst gegen die Zahlung einer gewissen Summe Geld behoben. Auf diese Weise arbeitet zum Beispiel der BKA-Trojaner, der den PC samt Daten sperrt.

Deshalb sollte man direkt bei der Anschaffung von Smart-Home-Technik darauf achten, ein System mit möglichst hohen Sicherheitsvorkehrungen zu erwerben. Dazu zählt, dass die Kommunikation grundlegend verschlüsselt erfolgt. Der Zugriff auf das Netzwerk sollte passwortgeschützt sein und eine Authentifizierung erfordern. Für Passwörter gelten dabei die gleichen Sicherheitshinweise, wie auch im restlichen Internet: So ist eine rund zehn Zeichen lange, willkürliche Kombination aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen empfehlenswert, raten die Experten der AV-Test GmbH. Wirklich gut funktionieren Passwörter allerdings nur dann, wenn sie regelmäßig geändert werden.

Ob Smartphone oder Smart-Home-Technik – vor Webangriffen schützt insbesondere auch die Sicherheitsupdates, die die Hersteller anbieten, durchzuführen und die Antivirensoftware auf dem neusten Stand zu halten. „Wer sich regelmäßig mit Cyberkriminalität beschäftigt und die aktuellen Entwicklungen in Sachen IT-Sicherheit berücksichtigt, kann schon viel zum Schutz seiner Daten beitragen. Hier ist – sei es zu Hause oder im Unternehmen – noch mehr Bewusstsein für die Thematik gefragt“, fasst André Soudah zusammen.

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Zum Cluster IT Mitteldeutschland e. V.

Der Cluster IT Mitteldeutschland e. V. ist das Netzwerk der IT-Wirtschaft in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit der Zielsetzung, die Aktivitäten der Branche zu koordinieren und sichtbar zu machen sowie gemeinsam für den IT-Standort Mitteldeutschland zu werben. Gegründet wurde der Verein im Jahr 2009 und besitzt mittlerweile über 30 Mitglieder. Interessenvertretung, Netzwerkarbeit, Unterstützung der Fachkräftegewinnung und Öffentlichkeitsarbeit gehören zu den zentralen Aufgaben des Cluster IT Mitteldeutschland e. V.

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Zur AV-Test GmbH

Die AV-TEST GmbH ist ein unabhängiger Anbieter für Services im Bereich IT-Sicherheit und Anti-Viren-Forschung mit Fokussierung auf die Ermittlung und Analyse der neuesten Schadsoftware und deren Einsatz in umfassenden Vergleichstests. Die Aktualität der Testdaten ermöglicht die reaktionsschnelle Analyse neuer Schädlinge, die Früherkennung von Trends im Viren-Bereich sowie die Untersuchung und Zertifizierung von IT-Sicherheitslösungen. Die Ergebnisse des AV-TEST Institutes stellen ein exklusives Informations-Fundament dar und dienen Herstellern zur Produktoptimierung, Fachmagazinen zur Ergebnis-Publikationen und Endkunden zur Orientierung bei der Produktauswahl.

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22.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Vorsicht bei niedrigen Kreditzinsen

Das historische Zinstief lässt das Interesse an Baudarlehen steigen. Wer jedoch bloß darauf achtet, dass der Kredit günstig ist, könnte in die Schuldenfalle tappen. Der Traum vom eigenen Haus könnte gegenwärtig für viele Deutsche in Erfüllung gehen. Dank der ungewöhnlich niedrigen Zinsen für Baukredite wird die Baufinanzierung erschwinglich. Wie eine Umfrage von Immobilienscout24 ergibt, nimmt bei den Deutschen anlässlich des Zinstiefs die Bereitschaft zu, sich mit höheren Krediten zu verschulden.

Vorsicht bei niedrigen Kreditzinsen

Vor allem in den teuren Wohngegenden steigen die Darlehenssummen ? in München betragen sie im zweiten Quartal 2014 im Schnitt 75 Monatsgehälter, in Hamburg 67 Monatsgehälter und in Berlin 54 Monatsgehälter. Wenn die Tilgung hier nicht mit der Darlehenssumme steigt, laufen einige Kreditnehmer Gefahr, auch nach jahrelangem Abbezahlen auf dem Schuldenberg sitzen zu bleiben.

Höhere Tilgung oder eine längere Zinsbindung reduzieren die Restschuld

Durch eine höhere Tilgung sinken die Gesamtkosten der Baufinanzierung. Gut bestellt sind die Kreditnehmer, welche die Tilgung mit dem Ersparnis begleichen, das sich aus den günstigen Kreditzinsen ergibt. Wer etwa in rund 25 Jahren wieder schuldenfrei sein möchte, der ist mit einer anfänglichen Tilgung von 0,3 % gut gewappnet. Eine Tilgung von 0,2 bis 0,3 % schützt[nbsp]Experten zufolge[nbsp]zudem vor steigenden Zinsen, die bei einer Anschlussfinanzierung fällig werden könnten. Kreditnehmer müssen mit einer hohen Restschuld am Ende der Laufzeit rechnen, wenn sie bei einer Zinsbindung von 10 Jahren nur die von Banken geforderte Mindesttilgung von 0,1 % der Kreditsumme in Anspruch nehmen. Sollte zur Tilgung der Restschuld nur eine hoch verzinste Anschlussfinanzierung zur Auswahl stehen, zahlen Kreditnehmer bei der Baufinanzierung schließlich auch noch Geld drauf.

Beim Abschluss eines Darlehens sollten Kreditnehmer nämlich darauf achten, dass die Bank keine Bearbeitungsgebühren erhebt. Kreditgebühren sind im Mai 2014 für ungültig erklärt worden und können mittlerweile bei früheren Verträgen sogar[nbsp]per Rückzahlungsantrag[nbsp]zurückgefordert werden. Anstatt höherer Tilgungsraten können Kreditnehmer auch eine längere Zinsbindung vereinbaren. Der Zinssatz liegt dann zwar höher, dafür profitiert man jedoch womöglich viel länger von den günstigen Zinsen.

Mit einer Verlängerung der Zinsbindung kommt man allerdings nicht automatisch billiger weg; das ist nur dann der Fall, wenn die Zinsen zum Beginn der Anschlussfinanzierung und damit auch die Rückzahlungen deutlich höher ausfallen würden. Kreditnehmer, welche heute bei dem günstigen Baugeld zuschlagen, sollten vor der Entscheidung für eine Baufinanzierung berücksichtigen, dass die Niedrigzinsphase vermutlich nicht anhalten wird.

Baufinanzierung mit Köpfchen angehen

Eine Finanzierung auf Pump ist für Kreditnehmer zu riskant, insbesondere für diejenigen unter ihnen, die sich ein Baudarlehen nur aufgrund der niedrigen Zinsen leisten können. Mindestens 30 bis 40 % Eigenkapital und ein stetiges Einkommen, mit dem man die Raten für den Kredit abzudecken vermag, sollten für eine Baufinanzierung vorhanden sein. Wer finanzielle Engpässe umgehen möchte, sollte die Belastung aus Zins plus Tilgung nicht höher als bei 40 % des Haushaltseinkommens veranschlagen. Wer seine finanzielle Ausgangsposition für ein Darlehen gar nicht einzuschätzen weiß, kann die eigene Haushaltskasse pro forma mit einem Baufinanzierungsrechner überprüfen. Beim Immobilienportal “Immobilienscout24” findet man alles für eine solche Berechnung:[nbsp]http://www.immobilienscout24.de/baufinanzierung/baufinanzierungsrechner.html.

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22.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Club prüft Taxifahrten in acht Städten

Fehlende Informationen, unvollständige Quittungen und unnötige Umwege häufigste Mängel/ Club empfiehlt Vereinheitlichung der Taxiordnungen und transparente Tarifsysteme

Der ADAC hat in einem aktuellen Test 160 Taxifahrten in acht deutschen Großstädten geprüft. Rund ein Viertel aller Fahrten (35) wurde mit „sehr gut“ bewertet, bei mehr als der Hälfte (87) vergaben die Tester die Note „gut“, 17 Mal registrierten sie „ausreichend“, 21 Fahrten fielen mit „mangelhaft“ und „sehr mangelhaft“ glatt durch.

Club prüft Taxifahrten in acht Städten

Die häufigsten Mängel waren fehlende Hinweise auf Fahrpreistarife, Fahrerlaubnis und Anschnallpflicht. In fast 90 Prozent aller Fälle waren Quittungen unvollständig ausgefüllt. Zudem registrierten die Tester bei[nbsp]16[nbsp]Fahrten unnötige Umwege sowie vier Fahrtverweigerungen. Bei 17 Prozent aller Fahrten haben sich die Fahrer nicht an die Verkehrsregeln gehalten. Getestet hat der ADAC in[nbsp]Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München und Stuttgart auf jeweils fünf definierten Routen innerhalb der Stadt.[nbsp]

In einigen Fällen wurde kaum ein Defizit ausgelassen. Beispielsweise stellten die Tester während einer einzigen Fahrt in Frankfurt am Main neben mangelnder Orts- und Sprachkenntnis einen großen Umweg, überfahrene rote Ampeln und am Ende beim Bezahlen auch noch zu wenig erstattetes Wechselgeld fest. Ebenso fehlten Hinweise auf Fahrerlaubnis und Tarifübersicht.[nbsp]

In der deutschen Taxilandschaft gibt es mehr als 800 Tarife,[nbsp]die[nbsp]von Stadt zu Stadt unterschiedlich und für Verbraucher nur schwer zu durchschauen sind. So variierte der Fahrpreis beim ADAC Test für eine sieben Kilometer lange Fahrt inklusive fünf Minuten Wartezeit und ein Gepäckstück von 16,10 Euro in Dresden bis zu 19,90 Euro in Hamburg. Deshalb fordert der ADAC Städte, Kommunen und die Taxiverbände auf, ihre Tarifsysteme transparenter und möglichst einheitlich zu gestalten, die Tarifinformationen in jedem Wagen gut sichtbar auszuhängen sowie die Taxiordnungen zu vereinheitlichen. Verbrauchern empfiehlt der Club unter anderem, Wechselgeld sofort nachzuzählen, denn wie so oft sind spätere Reklamationen zwecklos.[nbsp]

Alle Testrouten wurden im März und April von zwei verschiedenen Testern unter der Woche zwei Mal nachts und zwei Mal tagsüber befahren. Start- und Zielpunkte waren dabei stets identisch. Die Tester waren mit Trolley und Business-Kleidung unterwegs, um den Eindruck eines ortsfremden Geschäftsreisenden zu erwecken. Mit einem mitgeführten GPS-Gerät zeichneten sie die jeweils gefahrenen Strecken auf, die im Nachhinein mit den von den Taxizentralen eingeholten Idealstrecken abgeglichen wurden. Der Kriterienkatalog umfasste die Kategorien Fahrer mit 30 Prozent, Fahrzeug mit 20 und Routentreue mit 50 Prozent. Die Ergebnisse wurden im Sinne einer doppelten Qualitätskontrolle von der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) überprüft.

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21.08.2014
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Weiter fallende Spritpreise – Benzinpreis sinkt in der achten Folgewoche

Der Ölpreis am internationalen Rohstoffmarkt ist weiter rückläufig, daher sinkt auch der Spritpreis erneut – für Super E10 sogar zum achten Mal im Wochenabstand. Die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise im Bundesgebiet ergibt einen Durchschnittspreis von 1,512 Euro je Liter Super E10 und 1,363 Euro je Liter Diesel. Damit zahlen Benzinfahrer einen Cent weniger und Dieselfahrer 0,9 Cent weniger als in der Vorwoche.

Weiter fallende Spritpreise - Benzinpreis sinkt in der achten Folgewoche

An den Zapfsäulen manifestiert sich diese Woche somit ein erneuter Rückgang der Preise. Das spiegelt die Situation am Rohölmarkt wider, wo Nordseeöl der Marke Brent auf 101,8 Dollar je Barrel gefallen ist.

Dessen ungeachtet rät der ADAC dazu, Preise zu vergleichen und vorausschauend zu tanken.[nbsp]Detaillierte Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise im In- und Ausland findet man unter[nbsp]www.adac.de/tanken, Hinweise über die Preisentwicklungen an den rund 14 000 Tankstellen in Deutschland gibt es in der App „ADAC Spritpreise“.

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20.08.2014
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Plagiate sind kein Kavaliersdelikt

ARAG Experten warnen vor Urlaubsandenken, die hochwertige Designerware nur vortäuschen

Laut Duden bezeichnet der Begriff Plagiat das unrechtmäßige Nachahmen des Werkes eines anderen. Wer Plagiate in Umlauf bringt, beschädigt nicht nur sein Image und seinen guten Ruf. Denn bei den meisten Plagiaten handelt es sich nicht um dubiose Doktorarbeiten einiger Spitzenpolitiker, sondern um besonders günstige Designerware. Diese werden gerade jetzt besonders häufig von Urlaubsreisen mitgebracht. Meist ist es Markenpiraterie, also das Anbringen von Etiketten an minderwertiger Kleidung, um eine höherwertige Designermarke vorzutäuschen.

Plagiate sind kein Kavaliersdelikt

Da dem Inhaber einer Marke das ausschließliche Nutzungsrecht an der Marke zusteht, hat er gegenüber demjenigen, der die Marke unberechtigt verwendet, neben einem Anspruch auf Auskunft und Vernichtung der gefälschten Ware auch Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche, warnen ARAG Experten.


Plagiate als Souvenirs

Im Jahr 2012 wurden die deutschen Zollstellen im Kampf gegen Produkt und Markenpiraterie 23.883-mal aufgrund des Verdachts einer Rechtsverletzung tätig. Täglich wurden also mehr als 65-mal Waren aufgrund des Verdachts einer Rechtsverletzung angehalten. Der Gesamtwert der angehaltenen 3.202.764 Artikel belief sich dabei auf 127.415.555 Euro. (Quelle: Statistik gewerblicher Rechtsschutz 2012)

Strafbewehrte Unterlassungserklärung
Die Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche werden in aller Regel außergerichtlich durch eine kostenpflichtige Abmahnung geltend gemacht. Gibt der Markenrechtsverletzer allerdings keine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab, können die Ansprüche auch gerichtlich durch eine einstweilige Verfügung oder Urteil geltend gemacht werden.

Unterlassungsanspruch
Beim Unterlassungsanspruch kommt es auf ein Verschulden des Verkäufers nicht an. Es ist daher nicht ausschlaggebend, ob der Verkäufer wusste oder wissen konnte, dass es sich um eine Fälschung handelt.

Schadensersatz
Der Anspruch auf Schadensersatz setzt hingegen ein schuldhaftes Handeln des Verkäufers voraus. Im Zweifel trifft den Verkäufer jedoch ein Fahrlässigkeitsrisiko, denn dieser hat laut ARAG Experten als gewerblicher Einkäufer von Markenware regelmäßig deren Echtheit zu prüfen.

Private Verkäufer
Auch private Verkäufer laufen Gefahr beim Anbieten von Plagiaten im Internet wegen einer Markenrechtsverletzung auf Unterlassung in Anspruch genommen zu werden, denn auch bei privaten Verkäufern kann von einer Tätigkeit im geschäftlichen Verkehr ausgegangen werden, wenn die Verkaufstätigkeit einen gewissen Umfang erreicht hat. Dabei kommt es jedoch auf die gesamten Umstände des Einzelfalls an.

Käufer
Der Käufer gefälschter Ware kann vom Verkäufer die Lieferung der tatsächlich geschuldeten Ware verlangen, vom Vertrag zurücktreten oder eine Kaufpreisminderung geltend machen. Kann dem Verkäufer nachgewiesen werden, dass er von der Fälschung wusste oder hätte wissen können, hat der Käufer darüber hinaus auch einen Anspruch auf Schadensersatz, so ARAG Experten.

Reisemitbringsel
Laut Auskunft des Zolls (www.zoll.de[nbsp]) schreitet dieser bei gefälschter Ware nicht ein, wenn die Ware keinen kommerziellen Charakter hat, im persönlichen Gepäck des Reisenden geführt wird und z.B. bei Flugreisenden den Wert von 430,00 Euro nicht übersteigt.[nbsp]

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19.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Menschliches Wohlbefinden: neue Erkenntnisse im Bereich der Lichtwirkung

Die Temperatur, die Farbe und die Intensität von Licht wirken sich nicht allein auf die Raumwirkung, sondern auch auf unser Wohlbefinden[nbsp]aus. Tagsüber ist die Lichteinwirkung für unseren Organismus überaus wichtig, doch während der Nachtruhe kann schon ein schwacher Lichtschein dafür sorgen, dass krebshemmende Mittel ihre Wirkung nicht richtig entfalten.

Menschliches Wohlbefinden: neue Erkenntnisse im Bereich der Lichtwirkung

Wie Licht auf uns wirkt

Dass verschiedene Lichtfarben in uns Menschen unterschiedliche Emotionen und Gefühle wecken können, ist nicht nur hinlänglich bekannt, sondern wird bereits in vielen Bereichen unseres Lebens entsprechend umgesetzt. In unseren Autos soll beispielsweise blaues Licht dafür Sorge tragen, dass wir möglichst ruhig, entspannt und dabei doch konzentriert am Steuer sitzen. Blaues Licht soll neuesten Erkenntnissen zufolge auch als Ausgleich für mangelndes Tageslicht verwendet werden können. Fehlt selbiges nämlich, gerät die biologische Uhr unseres Organismus schnell aus dem Takt. Daher setzen viele Menschen auf Lampen, also künstliche Lichtquellen, mit einer entsprechenden Farbe/Temperatur. Bei Lampenwelt[nbsp]finden unsere Leser derzeit Einkaufsgutscheine, die eine Anschaffung besagter Lampen und Leuchten vergünstigen. Die Frage, die man sich in diesem Zusammenhang stellen muss, lautet jedoch: Wie kann Licht auf uns eine derart starke Wirkung haben?

Kann blaues Licht Tageslichtmangel ausgleichen?

Jeder kennt das: Liegt man krank im Bett oder hält das Wetter die Bewohner im Haus, macht sich bei zugezogenen Vorhängen bald eine negative Stimmung bemerkbar. Dieses Phänomen kann relativ einfach erklärt werden: Unsere biologische Uhr wird im Zentrum des Gehirns von 20.000 Neuronen gesteuert, die über den gesamten Rhythmus unseres Lebens bestimmen. Wenn nun zum Beispiel Licht am Tage fehlt oder helles Licht[nbsp]den Schlafrhythmus in der Nacht durcheinanderbringt, zieht das zum Teil ernsthafte physische Folgen mit sich. Von leichter Schläfrigkeit und mangelnder Motivation bis hin zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Problemen und manischer Depression ist alles denkbar.

Tageslicht hat an sich einen relativ hohen Blauanteil. Wenn ein Fotograf oder Kameramann für die Ausleuchtung einer Szene nach einer Tageslichtfolie für die Scheinwerfer verlangt, zückt der Oberlichtmeister eine Folie, die recht blau aussieht. Und so kann laut Erkenntnissen des französischen Forschungsinstituts Inserm[nbsp]bei akutem Mangel von Tageslicht eine bläuliche Lichtquelle zumindest kurzzeitig ein Ersatz sein.

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19.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Handy am Steuer: In fast ganz Europa verboten

Nicht nur in Deutschland ist es während der Fahrt verboten das Handy zu gebrauchen. Der ADAC weist darauf hin, dass Autofahrer in nahezu ganz Europa nicht am Steuer telefonieren dürfen. Wie in Deutschland darf das Handy in einigen anderen Ländern während der Fahrt nicht einmal in die Hand genommen werden, so zum Beispiel in Italien, Belgien und in den Niederlanden. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss meist mit einem saftigen Bußgeld rechnen.

Handy am Steuer: In fast ganz Europa verboten

Während in Deutschland für das Telefonieren ohne Freisprechanlage 60 Euro und ein Punkt anfallen, sind es in Dänemark 200 Euro, in den Niederlanden sogar 230 Euro. Auch in den südlichen Urlaubsregionen kann es teuer werden. Wer in Italien mit dem Handy am Ohr erwischt wird, muss mindestens 160 Euro zahlen, in Frankreich sind 135 Euro oder mehr fällig. In Österreich fallen 50 Euro Bußgeld an.

Alternativ können Autofahrer mit einer Freisprecheinrichtung telefonieren. Das ist in allen europäischen Ländern erlaubt. Anders sieht es dagegen mit der Benutzung von Kopfhörern und Earphones aus. In Spanien beispielsweise darf damit nicht telefoniert werden.

Lediglich in Schweden gibt es kein ausdrückliches Handyverbot. Jedoch können auch hier Bußgelder von bis zu 170 Euro anfallen, sollte der Autofahrer das Mobiltelefon benutzen und dabei durch eine unsichere Fahrweise auffallen oder auf andere Weise die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. Es handelt sich jedoch immer um eine Einzelfallentscheidung.

Der ADAC empfiehlt im Ausland generell auf das Telefonieren im Auto zu verzichten. Da sich die Straßenverkehrsführung und die Beschilderung im Ausland oftmals stark von der in Deutschland unterscheiden, sollte man jede Form von Ablenkung vermeiden.

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18.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Was sind eigentlich Reisemängel?

Reisemängel sind immer ein echtes Ärgernis, aber nicht alle haben die gleiche Qualität. Wer nach der Reise eine Preisminderung einfordern will, sollte laut Experten schon am Urlaubsort einige Regeln beachten.

Was sind eigentlich Reisemängel?

Geringfügig, einfach oder erheblich?

Die Fachleute unterscheiden drei Kategorien von Reisemängeln:

Geringfügige Reisemängel[nbsp]liegen unterhalb der Toleranzschwelle eines durchschnittlich empfindlichen Reisenden und müssen ganz einfach hingenommen werden. In der Fremde ist eben nicht alles wie daheim. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass mit steigendem Reisepreis diese Toleranzschwelle sinkt. Wer viel bezahlt, darf eben auch viel erwarten.

Einfache Reisemängel[nbsp]sind solche, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis aus dem Gleichgewicht gerät und korrigiert werden muss: Entweder dadurch, dass der Mangel abgestellt wird, oder durch einen Nachlass des Reisepreises. Wird die Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende den Vertrag kündigen.

Solche[nbsp]erheblichen Reisemängel[nbsp]rechtfertigen darüber hinaus möglicherweise sogar einen Anspruch auf eine Geldentschädigung wegen vertaner Urlaubszeit.

Erste Hilfe bei Reisemängeln: das Abhilfeverlangen

Die erste und in vielen Fällen sinnvollste Reaktionsmöglichkeit auf Reisemängel ist das Abhilfeverlangen. Der richtige Adressat hierfür ist die örtliche Vertretung des Reiseveranstalters (z.B. Reiseleiter) am Urlaubsort. Wichtig ist, dass die Mängel sofort im Gespräch mit der Reiseleitung genau beschrieben werden und sofortige Abhilfe verlangt wird. Die ARAG Experten raten dringend dazu, eine angemessene Frist, bis zu der die Abhilfe durch den Veranstalter erfolgen soll, zu setzen und sich alles schriftlich bestätigen zu lassen. Aber Achtung: Die Abhilfe muss kostenfrei sein! Wenn also z.B. ein Ersatzhotel angeboten wird, welches teurer ist als die bisherige Unterkunft, darf der Urlauber nicht für die Mehrkosten zur Kasse gebeten werden.

Das können Sie selbst tun

Manchmal ist der Reiseveranstalter nicht kooperativ oder die Reiseleitung vor Ort zu langsam, um innerhalb der kurzen Urlaubszeit Abhilfe zu schaffen. Dann darf sich der Urlauber auf Kosten des Veranstalters selbst helfen – z.B. bei überbuchter Unterkunft ein anderes Hotel in ähnlicher Ausstattung suchen. Einige Gerichte gestehen dem Reisenden dieses Recht allerdings nur unter der Voraussetzung zu, dass ein erheblicher Mangel vorliegt. Auf jeden Fall muss der Veranstalter aber vorher die Möglichkeit zur Abhilfe bekommen, sie jedoch nicht geleistet haben, und es muss eine angemessene, faire Frist dafür gesetzt worden sein. Ist all dies erfüllt, darf sich der Urlauber wie bei diesem Beispiel ein anderes Hotel suchen, muss die Kosten allerdings vorstrecken und nach seiner Rückkehr beim Veranstalter geltend machen.

Lohnt sich ein Streit?

Um die Reklamationen der Reisemängel später auch beweisen zu können, sollte man bei allen Gesprächen mit der Reiseleitung einen Zeugen dabei haben. Am besten dazu geeignet ist ein anderer Hotelgast, der im Gegensatz zu Familienangehörigen auch im Falle einer Gerichtsverhandlung glaubwürdig ist . Viele Urlauber überschätzen allerdings die von den Gerichten zugesprochenen Minderungssätze. Diese liegen meistens zwischen ein und zehn Prozent des Reisepreises, nur selten gehen sie deutlich darüber hinaus. Das macht selbst bei einer teuren Reise nur eine enttäuschende Reisepreisminderung. Das Anliegen der ARAG Experten lässt sich deshalb in einer Faustformel zusammenfassen: „Streiten Sie nur dann, wenn der Anlass einen Streit wert ist!“. Denn jeder Streit kostet Zeit und Nerven und greift damit gerade das Kapital an, was im Urlaub angesammelt werden soll – Ruhe und Gelassenheit.

Reisepreisminderungstabelle

Oft hilft ein Blick in die Reisepreisminderungstabelle des Landgerichts Frankfurt. Sie gibt unverbindliche Anhaltspunkte, welche Minderung des Reisepreises man gegebenenfalls geltend machen kann:[nbsp]

10-50 Prozent

Massive Schäden am Hotelzimmer (Schimmel, Risse an Tapeten und Wänden, etc.) oder Ungeziefer Wichtig: Eine kleine Spinne oder eine einzelne Kakerlake reicht nicht aus.

5-15 Prozent

Abweichende Strandentfernung des Hotels

5-10 Prozent

Fehlender Meerblick

5-30 Prozent

Eintöniges Essen oder nicht ausreichend warmes Essen oder ungenießbares Essen

10-20 Prozent

Ausfall der Klimaanlage

10-20 Prozent

Kein Strand, obwohl versprochen, fehlender oder verschmutzter Pool

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17.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Die Wickeltasche: gut gerüstet für unterwegs mit Baby

Ein Baby muss im Durschnitt 6000 Mal gewickelt werden muss, bevor es trocken ist. Da kann man nicht immer zu Hause sein und den richtigen Moment abpassen, damit die Windeln gewechselt werden. Daher sind Windeln in den ersten zweieinhalb Lebensjahren ein stetiger Begleiter aller Eltern und deswegen muss auch die Wickeltasche regelmäßig überholt werden.

Die Wickeltasche: gut gerüstet für unterwegs mit Baby

Die Wickeltasche ist immer mit dabei, wenn man das Haus samt Kinderwagen verlässt. Egal, ob ein Besuch beim Arzt ansteht, die Wocheneinkäufe erledigt werden müssen oder man zu einem Fest ist Halle[nbsp]geht – Windeln müssen überall gewechselt werden. Umso wichtiger ist für Eltern, dass sie immer die richtige Größe dabei haben. Deshalb sollte die Wickeltasche nicht nur hochwertig und in mehrere Fächer unterteilt sein, sondern Eltern sollten zudem vor jedem Ausflug noch einmal neu durchchecken und ggf. neu auffüllen.

Ich packe meine Wickeltasche und nehme mit…

Neben der Windelgröße sollte man auch den restlichen Inhalt hin und wieder einer Generalinspektion unterziehen.

In eine Wickeltasche für unterwegs[nbsp]gehört:

  • Feuchttücher und Wundschutzsalbe

  • mind. eine Wickelunterlage (aus hygienischen Gründen)

  • Wechselkleidung (u.a. Body, Hose, Shirt, Pullover)

  • Lätzchen, Löffel und Brei (Gläschen)

  • Trinkbecher (mit Wasser gefüllt)

  • Desinfektionstücher (für die Unterlage)

  • Ein paar Spielsachen (zur Ablenkung)

  • mind. ein Spucktuch[nbsp]

Und noch ein Windel-Tipp zum Schluss:

Wenn Sie Ihr Kind unterwegs wickeln müssen, dann suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie ungestört sind. Halle ist relativ gut auf Familien mit Kindern eingestellt, daher gibt es auch in vielen Kaufhäusern und Spielwarenläden sogenannte Wickelzonen für Eltern, die in den Gästetoiletten untergebracht sind. Muss es mal schneller gehen, können Sie aber auch auf einen der vielen Drogeriemärkte in der Innenstadt ausweichen – dort gibt es meistens eine Wickelkommode (plus Gratiswindeln!), allerdings steht diese mitten im Geschäft. Sie finden diese für gewöhnlich in der Nähe der Pflegeprodukte für Babys und Kinder.

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15.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Verbraucherschutz in der Pflege

Verbraucherzentrale prüft Verträge für Pflege-Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe

Häufig müssen Menschen wegen körperlicher oder psychischer Beeinträchtigungen ihre bisherige Wohnung aufgeben und in eine Unterkunft ziehen, die der neuen Lebenssituation gerecht wird und über die eine notwendige Pflege oder Betreuung geregelt ist.

Verbraucherschutz in der Pflege

Mit dem[nbsp]Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)[nbsp]legt der Gesetzgeber den Anbietern klare Pflichten auf, die die Rechte der betroffenen Verbraucher in dieser besonderen Situation stärken sollen:

Beispielsweise muss der Anbieter bereits vor Vertragsabschluss über wesentliche Vertragsinhalte informieren, die dann auch Vertragsbestandteil sein müssen. Verträge dürfen nur dann befristet werden, wenn dies nicht den Verbraucherinteressen widerspricht und eine Erhöhung der Entgelte ist, auch wenn im Vertrag anderes festgeschrieben wurde, nicht immer zulässig.

Die Vertragstexte umfassen aber nicht selten mehr als 30 Seiten in Rechtssprache mit Verweisen auf WBVG, Sozialgesetzbücher, Expertenstandards, Rahmenverträge und mehr. Wie soll der Angehörige, der die Formalitäten im Auftrag des Betroffenen zu regeln hat, damit umgehen?

Tipp

Die Verbraucherzentralen sammeln im Rahmen eines bundesweiten Projektes Verträge nach dem WBVG für Pflege-Wohngemeinschaften, Betreutes Wohnen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe. Sie werden rechtlich geprüft und Rechtsverstöße gegebenenfalls abgemahnt. Bei Interesse an einer Vertragsprüfung können Betroffene oder deren Angehörige Kopien der Verträge an die Geschäftsstelle der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V., Steinbockgasse 1, 06108 Halle senden.

Telefonische Hilfe bei Fragen zum WBVG[nbsp]und dem individuellen Vertrag mit Einrichtungen der Behindertenhilfe, mit Wohngemeinschaften und mit stationären Pflegeeinrichtungen können Verbraucher jeweils montags und mittwochs von 9 bis 14 Uhr sowie dienstags von 13 bis 18 Uhr bundesweit unter der Telefonnummer 01803-663377 (0,09 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 0,42 €/Min.) in Anspruch nehmen.

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13.08.2014
hallelife.de - Redaktion
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Tanken in Brandenburg am teuersten – Stadtstaaten sind am preiswertesten

In Brandenburg müssen Autofahrer beim Tanken zurzeit deutlich mehr bezahlen als in allen anderen Bundesländern. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, kostet ein Liter Super E10 in Brandenburg im Schnitt 1,541 Euro. Vorletzter ist beim Benzin das Saarland, wo ein Liter E10 mit durchschnittlich 1,532 Euro zu Buche schlägt. Auch Diesel ist in Brandenburg am teuersten. Der Preis für einen Liter liegt bei 1,391 Euro. Einen Cent günstiger ist der Kraftstoff in Baden-Württemberg, dem zweitteuersten Dieselland.

Tanken in Brandenburg am teuersten - Stadtstaaten sind am preiswertesten

Am preiswertesten sind beide Kraftstoffsorten im kleinsten deutschen Bundesland, der Hansestadt Bremen. Dort bezahlt man für einen Liter Super E10 derzeit 1,483 Euro und damit 5,8 Cent weniger als in Brandenburg. Der Dieselpreis liegt mit 1,338 Euro in Bremen um 5,3 Cent unter dem in Baden-Württemberg.

Die Spritpreise in den Stadtstaaten sind derzeit besonders niedrig. Auch Hamburg und Berlin zählen zu den günstigsten Bundesländern. Nur Nordrhein-Westfalen hat es bei der Diesel-Tabelle auf einen Platz unter den ersten Drei geschafft. Laut ADAC lässt sich der Preisvorteil der Stadtstaaten insbesondere dadurch erklären, dass die Tankstellendichte in städtischen Gebieten wesentlich größer ist als in Flächenstaaten. Dadurch ist der Konkurrenzkampf stärker ausgeprägt, was wiederum dazu führt, dass Preise leichter unter Druck geraten und nachgeben.

Der ADAC weist darauf hin, dass die ermittelten Durchschnittspreise eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr, sind. Vor allem innerhalb der großen Bundesländer können die Unterschiede erheblich sein, aber auch innerhalb von Städten lohnt sich meist ein Preisvergleich. Der Club empfiehlt den Autofahrern, die Preisunterschiede zwischen verschiedenen Anbietern und Tageszeiten konsequent zu nutzen. Informationen, über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über[nbsp]www.adac.de/tanken.

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12.08.2014
hallelife.de - Redaktion