Brandanschlag auf HFC-Bus – Polizei sucht Vermummte

Brandanschlag auf HFC-Bus – Polizei sucht Vermummte
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von 2. Februar 2026

Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus

 

Frankfurt am Main. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (1. Februar 2026) ist am Deutschherrnufer der Mannschaftsbus des Halleschen FC (HFC) vollständig ausgebrannt. Nach Angaben der Polizei sprechen die bisherigen Erkenntnisse für eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Ermittler bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Brandlegung vermutlich gegen 01:55 Uhr

Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer gegen 01:55 Uhr gelegt worden sein. Ein Zeuge beobachtete in diesem Zeitraum zwei vermummte Personen, die vom Tatort wegrannten. Eine der Personen wurde als stämmig, die zweite als schlank beschrieben. Weitere Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern liegen bislang nicht vor.

Hoher Sachschaden – Bus sichergestellt

Der ausgebrannte Mannschaftsbus wurde von der Polizei sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Betriebsstoffe gelangen in den Main

Infolge des Brandes kam es zudem zu einer Gewässerverunreinigung. Betriebsstoffe sowie Löschwasser gelangten über den Uferweg in den Main. Die zuständigen Behörden wurden informiert und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zur Tat beziehungsweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51599 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Foto: Hallescher FC

Foto: Hallescher FC

HFC