Ausschuss kämpft um die Saale

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Politik | Aktuelles
von Tobias Fischer

Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Saale als Restwasserstraße herabgestuft werden. Mit einer knappen Mehrheit stimmte der hallesche Planungsausschuss am Dienstagabend einem Antrag der FDP-Fraktion zu. Vier Ausschussmitglieder (FDP, CDU) stimmten für den Antrag bei drei Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen

Ausschuss kämpft um die Saale

Nach dem Willen der Bundesregierung soll die Saale als Restwasserstraße herabgestuft werden. Mit einer knappen Mehrheit stimmte der hallesche Planungsausschuss am Dienstagabend einem Antrag der FDP-Fraktion zu. Vier Ausschussmitglieder (FDP, CDU) stimmten für den Antrag bei drei Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen. Auch der Wirtschaftsausschuss hatte bereits zugestimmt.

Dem Antrag zufolge soll sich der gegen die Einstufung der Saale als Restwasserstraße wenden. Zudem sollen Landes- und die Bundesregierung aufgefordert werden, die Planungen zum Bau des Saaleseitenkanals fortzusetzen und baldmöglichst mit der Errichtung zu beginnen.

“Der Aufruf könnte zeigen, dass Halle investorenfreundlich ist”, hatte FDP-Rätin Martin Wildgrube um Zustimmung geworben. Frank Sänger (CDU) wies darauf hin, dass auch Wassersportler Sorgen hätten, weil möglicherweise Schleusen stillgelegt werden könnten.

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