Bürgerstiftung Halle geht an den Start

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von Tobias Fischer

Hannover hat eine, Dresden hat eine, Hamburg und Gütersloh haben sie auch: eine Bürgerstiftung. Nach dem Modell der amerikanischen „community foundations“ etabliert sich der Gedanke einer selbstständigen, vermögensbildenden und von Kommunalverwaltungen und staatlichen Institutionen unabhängigen „Bürgerkasse“ immer mehr auch in Deutschland. Dabei handelt es sich um gemeinnützige Einrichtungen, die durch breite Unterstützung von Projekten und Organisationen oder durch selbst initiierte Vorhaben das Gemeinwohl „von unten her“ stützen und fördern. Seit etwa zwei Jahren arbeitet ein Initiativkreis an der Gründung einer Bürgerstiftung Halle. Der Initiativkreis knüpft dabei bewusst an die jahrhunderte währende gute Bürgertradition der Saalestadt mit ihren bedeutenden geistigen, kulturellen und wirtschaftlichen Erfolgen in der Vergangenheit an.

Bürgerstiftung Halle geht an den Start

Am 25. Mai soll der Gründungsaufruf auf dem Paulusfest erstmals die städtische Öffentlichkeit erreichen. Für die Gründung konnte ein Unterstützerkreis mit namhaften halleschen Persönlichkeiten aus allen Bereichen des städtischen Lebens gewonnen werden, darunter Peter Sodann, Waldemar Cierpinski, Ingrid Häußler, Hanna John, Ralf Penz und viele mehr. Für die Verbreitung der Bürgerstiftungsidee braucht es die Unterstützung der Medien. Mit einem Pressegespräch wollen wir über weitere Details und die Startvorhaben informieren, außerdem werden Vertreter des Initiativkreises, einige prominente Unterstützer und ein Experte der Arbeitsgemeinschaft der Bürgerstiftungen Rede und Antwort stehen. Pressegespräch Bürgerstiftung Halle am 22. Mai 2003, 11.00 Uhr Stadthaus Halle, Marktplatz 2 Für weitere Informationen: wwww.buerger.stiftung.halle.de

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