Gespräch zwischen Landesregierung und Vertretern von Bombardier

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von Tobias Fischer

Die Landesregierung hat sich heute mit Vertretern der Betriebsleitung und des Betriebsrates von Bombardier Halle-Ammendorf sowie der IG-Metall getroffen, um den derzeitigen Stand der Verhandlungen um die Schließung des Waggonbaustandortes in Halle-Ammendorf zu erörtern. Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer hatte das Gespräch in der Staatskanzlei kurzfristig anberaumt, um im Vorfeld der entscheidenden Aufsichtsratssitzung des Bombardierkonzerns am 9. Juni 2004 in Berlin die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Seitens der Landesregierung nahmen an dem Gespräch u. a. auch Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Horst Rehberger sowie Bau- und Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre teil.

Gespräch zwischen Landesregierung und Vertretern von Bombardier

Böhmer unterstrich den Willen der Landesregierung, alle Möglichkeiten zum Erhalt von Arbeitsplätzen am Standort in Ammendorf auszuschöpfen und zukunftsfähige Lösungen zu unterstützen. Betriebsrat und Betriebsleitung von Halle Ammendorf sondieren derzeit Möglichkeiten einer alternativen Geschäftstätigkeit außerhalb des Konzerns und unterziehen diese einer gründlichen Analyse.

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