Halloren: Mehr Umsatz, weniger Gewinn

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Wirtschaft | Aktuelles
von Tobias Fischer

Die Halloren Schokoladenfabrik aus Halle (Saale) konnte auch im ersten Halbjahr 2011 ihren Umsatz steigern. Nach Unternehmensangaben kletterte der Konzernumsatz um rund 10,7 Prozent von 23,45 Millionen Euro auf 25,96 Millionen Euro. Vor allem der Standort Delitzsch, hier stellt Halloren unter anderem Handelsmarken her, lief besonders gut

Halloren: Mehr Umsatz, weniger Gewinn

Die Halloren Schokoladenfabrik aus Halle (Saale) konnte auch im ersten Halbjahr 2011 ihren Umsatz steigern. Nach Unternehmensangaben kletterte der Konzernumsatz um rund 10,7 Prozent von 23,45 Millionen Euro auf 25,96 Millionen Euro. Vor allem der Standort Delitzsch, hier stellt Halloren unter anderem Handelsmarken her, lief besonders gut.

Doch trotz der Rekordzahlen beim Umsatz ging der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 0,31 Millionen Euro auf jetzt 0,83 Millionen Euro zurück. Daran Schuld seien vor allem die Kostensteigerungen bei den Rohstoffen, allen voran Zucker. Deshalb seien auch Preisanpassungen bei den Produkten unvermeidlich. Diese sollen laut Halloren im zweiten Quartal greifen. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) lag für den Berichtszeitraum mit 760.000 Euro im Minus.

“Mit diesen Kennzahlen liegen wir im Rahmen unserer eigenen Erwartungen für das erste Halbjahr 2011”, sagt Halloren-Chef Klaus Lellé. Und er schaut positiv in die Zukunft. Die Auftragseingänge seien um acht Prozent gestiegen. Wegen der anhaltend hohen Nachfrage, auch während der Sommermonate habe man in diesem Jahr erneut auf die dreiwöchigen Betriebsferien verzichtet.

Zum Jahresende will Halloren die Umsätze um acht Prozent auf 65 Millionen Euro steigen. An der Börse wird die Halloren-Aktie derzeit mit 6,35 Euro gehandelt.

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