Nazi-Razzia in Halle

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Kriminalität | Aktuelles
von Tobias Fischer

Im Rahmen eines bundesweiten Durchsuchungsaktion bei Nutzern einer rechtsextremen Internetplattform sind am Mittwoch auch drei Wohnungen in Halle (Saale) durchsucht worden. Bundesweit wurden bislang 234 Strafverfahren eingeleitet. Die Oberhand bei der Aktion hatte die Staatsanwaltschaft in Stuttgart

Nazi-Razzia in Halle

Im Rahmen eines bundesweiten Durchsuchungsaktion bei Nutzern einer rechtsextremen Internetplattform sind am Mittwoch auch drei Wohnungen in Halle (Saale) durchsucht worden. Bundesweit wurden bislang 234 Strafverfahren eingeleitet. Die Oberhand bei der Aktion hatte die Staatsanwaltschaft in Stuttgart.

Die Koordinierungs- und Ermittlungsgruppe Rechts (KEG-Rechts) des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt koordinierte und unterstützte die Durchsuchungsmaßnahmen mit insgesamt 80 eigenen und unterstellten Polizeibeamten im Land. Aufgrund der vom Polizeipräsidium Stuttgart übersandten Durchsuchungsbeschlüsse wurden 16 Privatwohnungen und Gewerberäume von Nutzern der Internetplattform in Sachsen-Anhalt durchsucht. Vorläufige Festnahmen von Beschuldigten gab es dabei nicht. Insgesamt wurden in Sachsen-Anhalt 10 PC und Laptops sowie 2.500 DVDs und CDs mit rechtsextremer Musik sichergestellt.

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