Neue Stolpersteine werden verlegt

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Gedenken | Aktuelles
von Tobias Fischer

In der nächsten Woche wird der Kölner Künstler Gunter Demnig in Halle (Saale) erneut Stolpersteine in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus verlegen. Juden, Zeugen Jehovas, Andersdenkende, Homosexuelle oder Kritiker des Regimes wurden auch in der Saalestadt systematisch verfolgt und oftmals ermordet. Besonders getroffen wurde die Jüdische Gemeinde durch das Nazi-Regime

Neue Stolpersteine werden verlegt

In der nächsten Woche wird der Kölner Künstler Gunter Demnig in Halle (Saale) erneut Stolpersteine in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus verlegen. Juden, Zeugen Jehovas, Andersdenkende, Homosexuelle oder Kritiker des Regimes wurden auch in der Saalestadt systematisch verfolgt und oftmals ermordet. Besonders getroffen wurde die Jüdische Gemeinde durch das Nazi-Regime. Rund 1000 Mitglieder gab es noch 1933, nach Kriegsende gerade einmal noch 27.

Insgesamt elf Steine werden vor den ehemaligen Häusern in den Fußweg eingebracht und sollen an ihre Geschichte erinnern. Gedacht wird so den Schwestern Franziska, Elise und Margarethe Salomon, Rosalie Levi mit ihrer Tochter Leonie, Leopold, Olga und Ilselotte Nussbaum, Wera Tubandt sowie Yedidia Geminder und Frieda Riesel.

Adolph-von-Harnack-Straße 9 (ehem. Blumenthalstraße)
Hier wohnten die Schwestern Franziska, Elise und Margarethe Salomon.
Die drei Schwestern Salomon waren gebürtige Hallenserinnen - Franziska geb. 1861, Elise geb. 1862 und Margarethe geb. 1870. Sie blieben unverheiratet und lebten in einer gemeinsamen Wohnung. Nachdem die nationalsozialistischen „Rassegesetze“ Juden und „Ariern“ verboten, gemeinsam unter einem Dach zu wohnen, mussten die Schwestern ihre Wohnung zwangsweise aufgeben und in ein sogenanntes „Judenhaus“ (Hindenburgstraße 13, heute Magdeburger Straße) ziehen. Ab 1. Dezember 1941 wurde dann ihr Aufenthalt im angeblichen „Altersheim“ (Boelckestraße 24, heute Dessauer Straße) auf dem Grundstück des Jüdischen Friedhofs angeordnet. Hier pferchte man auf engstem Raum jüdische Hallenser vor der geplanten Deportation zusammen. Die Schwestern Salomon sollten am 19. September 1942 nach Theresienstadt deportiert werden. Dem kamen sie zuvor und suchten die Flucht im Tod. Die 80-jährige Elise Salomon starb am 16. September 1942, ihre 72-jährige Schwester Margarethe einen Tag später. Sie wurden auf dem jüdischen Friedhof, Dessauer Straße 24, anonym bestattet. Die 81-jährige Franziska Salomon überlebte ihren Suizidversuch und wurde am 27. Februar 1943 nach Theresienstadt deportiert. Dort starb sie einen Monat später am 31. März 1943.

August-Bebel-Straße 59 (ehem. Friedrichstraße)
Hier wohnten Rosalie Levi geb. Lesser und ihre Tochter Leonie Levi.
Emil Levi und seine Frau Rosalie waren Inhaber einer Handelsfirma für Getreide und Futtermittel mit Sitz in Halle, Anhalter Straße 9c. Sie hatten einen Sohn sowie die Töchter Elisabeth und Leonie, die 1887 und 1889 in Königswusterhausen geboren wurden. Emil Levi starb noch vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten eines natürlichen Todes. Der Sohn wanderte nach Estland aus.Nachdem die nationalsozialistischen „Rassegesetze“ Juden und „Ariern“ verboten, gemeinsam unter einem Dach zu wohnen, musste Rosalie Levi ihre Wohnung zwangsweise aufgeben und zuerst in ein sogenanntes „Judenhaus“ (Am Steintor 18) und ab 23.Mai 1941 in das angebliche „Altersheim“ auf dem Grundstück des Jüdischen Friedhofs, Dessauer Straße 24 (ehem. Boelckestraße) ziehen. In Wahrheit pferchte man hier jüdische Hallenser auf engstem Raum bis zu ihrer Deportation zusammen. Leonie Levi wurde das „Judenhaus“ Magdeburger Straße 7 (ehem. Hindenburgstraße 34) zugewiesen.Am 1.Juni 1942 wurde die 76-jährige Rosalie Levi gemeinsam mit ihrer 52-jährigen Tochter Leonie und 153 weiteren Juden aus Halle deportiert und am 3.Juni 1942 im Vernichtungslager Sobibor bei Lublin mit Gas ermordet. Tochter Elisabeth Zipser geb. Levi wohnte mit ihrer Familie am Friedemann-Bach-Platz (ehem. Paradeplatz), bis auch sie in das Sammellager am Jüdischen Friedhof eingewiesen wurde. Am 13. Januar 1944 wurde die 54-Jährige ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Sie überlebte und kehrte nach der Befreiung nach Halle zurück. Ihr Sohn Karl-Andreas Zipser überlebte ebenfalls und flüchtete später in die Bundesrepublik.

Bernhardystraße 56
Hier wohnten Leopold Nussbaum, Olga Nußbaum geb. Gundersheimer und Ilselotte Nussbaum.
Olga Nußbaum wurde am 19. März 1899 als das vierte von sieben Kindern der Kaufmannsfamilie Gundersheimer in München geboren. Sie besuchte die Münchner Kaufmännische Handelsschule, arbeitete als Schneiderin und später als Kontoristin. Am 21. November 1922 heiratete sie den Kaufmann Leopold Nußbaum, der am 19. Mai 1897 in Jeßnitz / Anhalt das Licht der Welt erblickt hatte. Sie zog mit ihm nach Halle an der Saale. Das Ehepaar bezog eine Wohnung im Haus Bernhardystraße 56 und gründete hier eine Friseurartikel-Großhandlung. Am 21.September 1927 wurde ihre Tochter Ilselotte geboren. Am 25. April 1938 wurde Leopold Nussbaum, zusammen mit 13 weiteren jüdischen Hallensern, verhaftet und in das Konzentrationslager Buchenwald gebracht. Von dort wurde nur wenig später gemeldet, der 40-Jährige sei „am 13. Mai 1938 im Revier verstorben“. Nach Erhalt der Todesnachricht flüchtete Olga Nußbaum mit ihrer 10-jährigen Tochter zu den Eltern nach München. Aber auch dort gab es keine Sicherheit mehr. Bereits im September desselben Jahres emigrierte ihr älterer Bruder Paul Leo in die USA. Der jüngere Bruder Max flüchtete im Dezember 1939 auf die Philippinen und Schwester Ella im Juni 1941 ebenfalls in die USA. Im Januar 1941 wurden Olga und Ilselotte Nussbaum in einem Münchener Sammellager interniert. Von Ilselotte ist noch bekannt, dass die 14-Jährige im Mai 1942 zur Zwangsarbeit in der Flachsröste Lohhof eingesetzt war. Am 13. März 1943 wurden Mutter und Tochter nach Auschwitz deportiert. Das Grab von Olgas Vater, Moses Gundersheimer (1865-1939), befindet sich in München auf dem Neuen Israelitischen Friedhof. Auf dem Stein findet sich auch eine Inschrift zum Gedenken an Olga und Ilselotte Nussbaum, ermordet in Auschwitz.

Carl-von-Ossietzky-Straße 16 (ehem. Bismarckstraße)
Hier wohnte Dr. phil. Wera Tubandt geb. Krilitschewsky.
Am 9. März 1881 wurde Wera Krilitschewsky im ukrainischen Odessa in eine wohlhabende jüdische Kaufmannsfamilie geboren. Fanny und Abraham Krilitschewsky unterstützen die Begabungen ihrer Tochter und ermöglichten ihr eine für die damalige Zeit ungewöhnliche akademische Ausbildung. Noch in Odessa machte Wera ein Lehrerinnen-Examen. Zum Wintersemester 1899/1900 schrieb sie sich an der Universität Halle-Wittenberg für das Chemiestudium ein. Hier lernte sie auch ihren späteren Ehemann Carl Tubandt kennen. Im Februar 1902 absolvierte sie erfolgreich das „Chemische Verbandsexamen“ in Halle. Da zu diesem Zeitpunkt an der Universität Halle eine Promotion allein Männern vorbehalten war, wechselte Wera Krilitschewsky nach Gießen. Sie nutzte die Neuerung, dass seit 1900 an hessischen Universitäten Frauen als Gasthörerinnen zugelassen waren und schrieb sich für das Wintersemester 1902/03 in Chemie an der Ludwigs-Universität Gießen ein. Das Jahr 1904 brachten für die 23-Jährige viele einschneidende Ereignisse. Sie ließ sich christlich taufen und heiratete am 3.September 1904 den aus einer evangelischen Handwerkerfamilie stammenden Carl Tubandt. Am 8. Dezember 1904 promovierte sie in Gießen mit „magna cum laude“ mit einer Dissertation zum Thema „Zur Kenntnis des Cersulfat-Akkumulators“. Als Frau benötigte sie dafür eine besondere Erlaubnis, die ihr Professor Karl Elbs erteilte. Damit ermöglichte er, dass Wera Krilitschewsky-Tubandt als erste Frau in Hessen (vier Jahre vor der offiziellen Einführung des Frauenstudiums 1908) die Promotion erlangte. Es folgten glückliche Jahre in Halle. Weras Ehemann, der gebürtige Hallenser Carl Tubandt, hatte 1900 an den Franckeschen Stiftungen Abitur gemacht und ebenfalls im Jahr 1904 promoviert. Am Chemischen Institut der Universität Halle baute er das physikalisch-chemische und elektrochemische Laboratorium auf. 1905 und 1907 wurden die Töchter Wera und Katharina geboren. Tubandts gehörten zum Bildungsbürgertum von Halle. 1927 kauften sie das 1910 erbaute Haus Bismarckstraße 16 (heute Carl-von-Ossietzky-Straße). Wera publizierte zum Goethe-Jahr 1924 in einer halleschen Zeitung und war Mitglied im Deutschen Akademikerinnenbund. 1932 hielt sie die Begrüßungsansprache an die „Jungakademikerinnen“ des Wintersemesters. Carl Tubandt, inzwischen zum Professor ernannt, wurde 1931 zum Direktor des von ihm geschaffenen Instituts für Physikalische Chemie bestellt. 1933 erließen die Nationalsozialisten das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, das die Vertreibung von Juden aus akademischen Berufen legitimieren sollte und später auch auf deren Angehörige angewandt wurde. Prof. Carl Tubandt verweigerte sich der Aufforderung, sich von seiner jüdischen Frau zu trennen. Dem folgte 1937 seine Entlassung aus der Universität. Da half auch nicht, dass Carl Tubandt 1934 förderndes Mitglied der SS geworden und der Nationalsozialistischen Wohlfahrt und dem Reichsluftschutzbund beigetreten war. Das Ehepaar Tubandt verließ Halle und zog zu den Töchtern nach Berlin. Carl Tubandt litt schwer unter dem ihm widerfahrenen Unrecht, erkrankte und starb am 17. Januar 1942. Damit erlosch auch der schwache Schutz, den die Ehe mit einem „Arier“ der getauften Jüdin noch geboten hatte. Die jüngste Tochter Katharina schrieb rückblickend am 29.08.1946: „Von dem Augenblick an war meine Mutter den Verfolgungen durch die Nazis ausgesetzt. Zuerst konnte ich sie schützen, indem ich zu ihr zog unter Aufgabe meiner Wohnung. Anfang 1944 wurden aber alle meine Bemühungen vergebens – nachdem ich meine Mutter mehrere Wochen lang bei Freunden versteckt halten konnte, entzog sie sich alle weiteren Verfolgungen und Gefährdungen ihrer Umgebung durch den Freitod.“ Wera Tubandt starb am 9. Februar 1944 im Alter von 63 Jahren. Mit Hilfe von Freunden und Verwandten konnten sich die Töchter dem Zugriff der Gestapo entziehen und überlebten.

Mühlweg 36
Hier wohnten Yedidia Geminder und Frieda Riesel
Yedidia Geminder wird von seiner Tochter Irene als heiterer, zuversichtlicher Mensch beschrieben, der viele Lieder kannte und gern vor sich hin sang. Geboren am 21. Februar 1892 in der polnischen Kleinstadt Mielec, hatte er auch die polnische Staatsbürgerschaft und gelangte über Österreich und Holland nach Deutschland, wo er Helene Gänger, eine gebürtige Leipzigerin, heiratete und mit ihr nach Halle zog. Hier führte er am Reileck einen Wollwarenladen und in Halle wurden auch seine Töchter Lore (*1923) und Irene (*1929) geboren. Als eine verwitwete Schwester seiner Frau starb, nahm die Familie das älteste der drei verwaisten Kinder, die 1920 geborene Frieda Riesel, bei sich auf. Ende 1938 lief Yedidia Geminders Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland aus, es drohte die Abschiebung nach Polen. Yedidia Geminder bemühte sich um die Auswanderung für sich und die Familie, aber es war schon zu spät. Noch vor der Pogromnacht wurde die Familie in der Nacht vom 27. zum 28.Oktober 1938 im Rahmen der sogenannten „Polenaktion“ völlig unvorbereitet aus ihrer Wohnung geholt, gemeinsam mit mindestens 120 weiteren Juden von Halle ins deutsch-polnische Grenzgebiet gebracht und am Grenzstreifen nach Polen ausgesetzt. Dort irrte die Familie durchs nächtliche Niemandsland, vorbei an polnischen Wachposten, die Befehl hatten, die Juden wieder zurück nach Deutschland zu schicken. Es gelang ihnen, sich nach Mielec, den Geburtsort des Vaters durchzuschlagen. Dreieinhalb Jahre später, am 9.März 1942 beginnen auch in Mielec die Deportationen. Alle Juden müssen sich auf dem Marktplatz versammeln. Junge Männer werden für die Arbeit selektiert, Alte und Kranke erschossen, die anderen aus der Stadt getrieben. Es ist der erste von mehreren Todesmärschen, den die Familie übersteht. Es folgen Transporte in Viehwaggons, Aufenthalte in Flugzeughallen und zwei Monate in Sosnowiec, einem kleinen Ort an der Straße zum Vernichtungslager Sobibor. Yedidias Schwager Reuben, der Mann seiner Schwester Feige, ist Mitglied des Judenrates. Ihm gelingt es, die Geminders nach Radomysl, einem kleinen Ort in der Nähe von Mielec, zurückzuholen. Dann werden sie auch dort vertrieben. Wieder müssen sie auf dem Marktplatz antreten. Es wird abgezählt und jeder zehnte erschossen. Die nächste Station ist das Ghetto von Debica mit Selektionen, Erschießungen und Zügen nach Auschwitz. Frieda Riesel, inzwischen 22 Jahre alt, arbeitet außerhalb des Ghettos in einer deutschen Amtsstube. Sie hofft, dass ihre deutschen Arbeitgeber sie vor der Deportation schützen werden. Im Oktober 1942 wird das Ghetto Debica „geräumt“. Als Mitglied des Judenrates ist es Schwager Reuben gestattet, zu bleiben. Für die anderen ist ein Versteck vorbereitet. Sie lassen sich von Reuben auf einem Dachboden einmauern, eine Frau hält ein Baby im Arm. Sie stehen stundenlang, atemlos. Als die Deutschen abziehen und das Versteck geöffnet wird, ist das Baby tot, erstickt in den Armen der Mutter. Frieda Riesel, die auf den Schutz „ihrer Deutschen“ hofft, geht nicht mit ins Versteck. Sie ist unter denen, die nach Auschwitz gebracht werden. Das letzte Lebenszeichen von ihr überbringt ein junger Mann, der sie überreden wollte, mit ihm gemeinsam aus dem Deportationszug zu springen. Sie habe aber allen Mut verloren, berichtet er. Jetzt weiß auch Yedidia Geminder nicht mehr, wie es weitergehen soll. Immer war er es gewesen, der alle ermutigt und zusammengehalten hatte. Die zwölfjährige Irene will weg. Sie hofft, dass ihre blonden Haare ihr helfen, nicht als Jüdin erkannt zu werden. Unterstützt von der Mutter, aber ohne Wissen des Vaters, der allen Familienmitgliedern das Versprechen abgenommen hatte zusammen zu bleiben, was immer auch geschehe, fährt sie mit dem Zug zurück nach Mielec und hofft auf die Hilfe von Polen, die sie dort noch kennt. Nach zwei vergeblichen Versuchen, bei denen sie zurück in Nacht und Kälte gejagt wird, nimmt sich eine polnische Familie ihrer an, die zeitweilig ihre Nachbarn gewesen waren. Sie verstecken das Kind in ihrem Hühnerstall. Dort bleibt das Mädchen 22 Monate lang bis zur Einnahme von Mielec durch die Rote Armee am 6.August 1944. Helene Geminder und ihre älteste Tochter Lore bringt man ins KZ Plaszow, jenes Lager, aus dem Oskar Schindler seine Arbeitskräfte rekrutiert. Sie entgehen der Ermordung, weil sie auf seiner später so berühmt gewordenen Liste stehen. Dem 51-jährigen Yedidia Geminder, seiner 40-jährigen Schwester Feige und deren 14-jähriger Tochter Esther gelingt es noch, sich in dem 30 km vor Debica gelegenen Zwangsarbeitslager Cyranka-Berdechow zu verstecken, dann aber von Lagerspitzeln verraten und von Deutschen erschossen. Frieda Riesels jüngere Geschwister Senta und Heinz wurden ebenfalls aus Halle vertrieben und ermordet (siehe STOLPERSTEINE Geiststraße 15 und Große Märkerstraße 13). Nach dem Krieg trafen die inzwischen 15-jährige Irene, ihre Mutter und die Schwester in Krakau wieder zusammen. Helene Geminder übersiedelte in die USA und starb 1972 im Alter von 71 Jahren. Auch Lore Smith geb. Geminder lebt in den USA. Irene Eber geb. Geminder lebt in Jerusalem und ist Professorin für chinesische Sprache und Literatur an der dortigen Universität. Ihre Lebenserinnerungen wurden in Deutschland 2007 veröffentlicht:

Irene Eber
Ich bin allein und bang. Ein Mädchen in Polen 1939 -1945.
München : C. H. Beck, 2007.

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