Neues Ausbildungsjahr startet

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Wirtschaft | Aktuelles
von Tobias Fischer

Für 44 junge Leute beginnt Ende August 2009 das neue Lehrjahr in den Unternehmen der Stadtwerke Halle. Insgesamt zählt der Stadtwerke-Konzern derzeit 150 Auszubildende. Für Abiturienten haben sich zudem die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) mit integrierter Berufsausbildung und das duale Studium Bauingenieurwesen bewährt, denn die Studenten verdienen bereits während des Studiums Geld und ihre Praxiseinsätze sind sicher

Neues Ausbildungsjahr startet

Für 44 junge Leute beginnt Ende August 2009 das neue Lehrjahr in den Unternehmen der Stadtwerke Halle. Insgesamt zählt der Stadtwerke-Konzern derzeit 150 Auszubildende. Für Abiturienten haben sich zudem die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) mit integrierter Berufsausbildung und das duale Studium Bauingenieurwesen bewährt, denn die Studenten verdienen bereits während des Studiums Geld und ihre Praxiseinsätze sind sicher.

Berufsstarter werden in den Unternehmen des Stadtwerke-Konzerns, der EVH GmbH, der Energieversorgung Halle Netz GmbH, der Halleschen Wasser und Abwasser GmbH, der W+H Wasser und Haustechnik GmbH, der Stadtwirtschaft GmbH Halle, der IT-Consult Halle, der Hafen Halle GmbH und im Maya mare in zahlreichen kaufmännischen und gewerblichen Berufen unter anderem zum Industriekaufmann/-frau, Anlagenmechaniker/-in, Kfz-Mechatroniker/-in, Gebäudereiniger/-in, Koch/Köchin bis hin zum Fachinformatiker/-in ausgebildet.

Als Alternative zu einem universitären Studium haben Abiturienten zudem die Möglichkeit, in den Unternehmen der Stadtwerke Halle ein praxisbezogenes Studium zu absolvieren. Zum einen bietet sich die Kooperative Ingenieurausbildung (KIA) mit drei verschiedenen Vertiefungsrichtungen inklusive integrierter Berufsausbildung. Hier arbeiten die Stadtwerke mit der Hochschule Zittau/Görlitz und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) zusammen. Zum anderen hat sich das duale Studium zum Bauingenieur/-in mit der Vertiefungsrichtung Wasserwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar bewährt. Sowohl das KIA- als auch das duale Studium haben vor allem zwei Vorteile: Einerseits können die Studenten während ihres Studiums bereits Geld verdienen, denn sie beziehen eine normale Ausbildungsvergütung. Andererseits brauchen sie sich keine Sorgen um ihre Praxiseinsätze zu machen, denn die findet in der vorlesungsfreien Zeit in den Unternehmen der Stadtwerke statt.

Das Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe des Universitätsklinikums Halle (Saale) begrüßt 154 neue Auszubildende mit einer Feierstunde. Sie beginnen dann ihre Ausbildung in fünf Ausbildungsberufen. Gleichzeitig werden etwa 90 Schülerinnen und Schüler aus vier Berufsrichtungen verabschiedet (derzeit laufen noch die Prüfungen). Die Feierstunde findet in der Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Löwengebäude), Universitätsplatz 10, statt und beginnt um 13 Uhr. Die Leiterin des Ausbildungszentrums, Carolin Schiewack, sowie die Direktorin des Pflegedienstes, Ingrid Horn, begrüßen die neuen Azubis und verabschieden die Absolventen.

Die Neuankömmlinge werden in den kommenden drei Jahren in den Berufszweigen Physiotherapie (40 Anfänger), Gesundheits- und Krankenpflege/Kinderkrankenpflege (50), Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz (24), Medizinisch-technische Radiologieassistenz (20) sowie Medizinisch-technische Assistenz für Funktionsdiagnostik (20) ausgebildet. Dabei bildet das Ausbildungszentrum des Universitätsklinikums nicht nur für die eigene Einrichtung, sondern auch für andere Krankenhäuser im südlichen Sachsen-Anhalt aus. Die Erfahrung zeigt, dass viele der Absolventen sehr gute Berufschancen haben. Außerdem bietet das Universitätsklinikum eine Ausbildung in kaufmännischen und technischen Berufen an.

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