Badespaß in Halle wieder möglich

Schwimmen | Aktuelles
von hallelife.de | Redaktion

Wer bei steigenden Temperaturen die Abkühlung sucht, kann sich in Halle dank der Stadtwerke-Unternehmen erfrischen. So war das mexikanische Bade- und Saunaparadies Maya mare deutschlandweit das erste Freizeitbad, das nach der coronabedingten Schließung wieder öffnete. Bereits seit dem 30. Mai können dort Besucher*innen wieder baden, saunieren und im Fitnessclub Viva mare bereits seit 28. Mai trainieren. Die Bäder Halle GmbH zog schnell nach. 

Am 5. Juni öffnete das Freibad Saline seine Pforten. Seit dem 10. Juni war auch das Nordbad wieder offen. Auf Grund von Aufräumarbeiten in Folge des Unwetters am Samstag ist es jedoch aktuell geschlossen, soll jedoch gegen Ende dieser Woche wieder öffnen können. Für Vereine stehen seit dem 8. Juni die Schwimmhalle Neustadt und die Robert-Koch-Schwimmhalle zur Verfügung.

 

Wiedereröffnung dank enger Abstimmung

Die Öffnung der Frei- und Hallenbäder sowie des Maya mare erfolgt schrittweise. Denn für jedes Objekt musste ein individuelles Hygienekonzept erarbeitet, abgestimmt und umgesetzt werden. Dass dies so rasch gelingt, ist der intensiven Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Gesundheitsamt, der Bäder Halle GmbH sowie dem Maya mare GmbH & Co. KG  zu verdanken. Deutschlandweit gehört Halle (Saale) zu den ersten Städten, in denen Indoor-Bäder wieder geöffnet wurden. Als erstes Freizeitbad deutschlandweit konnte das Maya mare so bereits ab 30. Mai schon wieder zum Schwimmen, Saunieren und Entspannen einladen, mit begrenzten Kapazitäten und online-Ticketvorverkauf. Die weitläufigen Außenbereiche bieten zudem viel Platz und frische Luft als Ausgleich zur Bewegung indoor.

 

Hallenbäder für Vereine geöffnet

Seit dem 8. Juni 2020 können die Schwimmhalle Neustadt und die Robert-Koch-Schwimmhalle wieder von Vereinen zum Training im Wasser genutzt werden. Selbstverständlich ist das nicht, denn für Sport im Innenbereich gelten gleichfalls wichtige Hygieneregeln. Aus dem Grund hat der Schwimmfachausschuss der Stadt Halle für die unterschiedlichsten Trainingsarten im Wasser ein Gesamt-Hygienekonzept erarbeitet. Von der Registrierung am Eingang, über das geordnete Betreten der Schwimmhallen (mit Mund-Nasen-Schutz bis in die Umkleiden), der Einhaltung der Abstände beim Schwimmen auf den 50-Meter-Bahnen, bis zur regelmäßigen Desinfektion von Trainingsgeräten muss auf vieles geachtet werden.  

 

Vorerst nur Testbetrieb

Die wichtigste Regel heißt „Abstand halten“. Das gilt für den Wasserbereich ebenso wie an Land. Seien es Abstandsmarkierungen vor allen WC-Anlagen oder Bodenmarkierungen für die Stellplätze der Liegen im Maya mare oder auch die Einbahnstraßenregelungen an den Ein- und Ausgängen zu den Becken - alle Maßnahmen aus den Hygienekonzepten müssen erst erprobt werden. Wie das am besten bei einer Wassertiefe von mehr als 1,35 Meter gelingen kann, testen in den Hallenbädern zunächst die Vereine. Nach und nach belegen sie die Bahnen und tasten sich so an die neuen Gegebenheiten heran.

 

Badegäste können mithelfen

Jede*r Einzelne kann durch das eigenverantwortliche Einhalten der coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln zum Gelingen beitragen. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen stehen auf den Internetseiten der Bäder Halle GmbH sowie des Maya mare.

 

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