In Halle (Saale) ist kein Platz für Antisemitismus - Stadt verurteilt jede Form von Gewalt und Hetze

Stadt Halle (Saale) | Aktuelles
von hallelife.de | Redaktion

Die Stadt Halle (Saale) verurteilt die antisemitischen Übergriffe auf Synagogen in Deutschland und distanziert sich von jeglicher Gewalt und Hetze gegen Religionen oder Ethnien. Bürgermeister Egbert Geier: „Jüdisches Leben ist Teil unserer Stadtgesellschaft. In Halle ist kein Platz für Antisemitismus oder religiösen Fanatismus.

Wir sind und bleiben eine offene, liberale und internationale Stadt. Wir stehen für Zusammenhalt und Solidarität. Hier leben, arbeiten, studieren und forschen Menschen aus aller Welt und aller Glaubensrichtungen. Das soll, muss und wird so bleiben. Deshalb werden wir menschen-, demokratie- oder religionsfeindliche Positionen in unserer Stadt nicht dulden.“

Die Stadt Halle (Saale) steht mit der Jüdischen Gemeinde zu Halle (Saale) und dem Islamischen Kulturcenter Halle (Saale) e.V. im ständigen Kontakt. Stadt und Polizei beobachten das hiesige Versammlungsgeschehen intensiv und reagieren abgestimmt auf die weiteren Entwicklungen.

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