STUBE Ost und Dr. Karamba Diaby, MdB beteiligen sich an Red Hand-Aktion

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Dr. Karamba Diaby, MdB | Aktuelles

Noch immer gibt es weltweit 250.000 Kindersoldaten. Um die Öffentlichkeit auf dieses Problem aufmerksam zu machen, beteiligt sich auch das STUBE Ost am Red Hand Day, dem internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten.

Im Rahmen eines Besuches des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby übergaben die Studierenden dem MdB ihre Red Hand-Mappe. Sie baten ihn, diese an Christoph Strässer zu übergeben, den Beauftragten für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe der Bundesregierung. In der Mappe befinden sich politische Botschaften von Studierenden aus Nepal, Bosnien-Herzegowina, Bolivien, Kolumbien und weiteren Ländern.

STUBE Ost und Dr. Karamba Diaby, MdB beteiligen sich an Red Hand-Aktion

Dr. Karamba Diaby, MdB: „Kindersoldaten sind auf allen Kontinenten grausame Realität. Es ist für mich ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, Kinder zu bewaffnen und sie zur Teilnahme an bewaffneten Handlungen zu zwingen. Damit wird Kindern ein unvorstellbares Leid mit traumatischen Folgen zugefügt. Ich finde es wichtig, nicht nur einmal jährlich auf diese unmenschlichen Zustände hinzuweisen. Deshalb bin ich der Bitte der Studierenden des STUBE Ost sehr gern nachgekommen, ihre Red Hand-Mappe dem Menschenrechtsbeauftragten Christoph Strässer zu übergeben. Denn mit der Mappe setzen die Studierenden ein sehr deutliches Signal gegen den Einsatz von Kindersoldaten.“

Hintergrund:

Seit über 10 Jahren gibt es jetzt die Aktion und den Red Hand Day am 12. Februar, den internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausende rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben, darunter der UNGeneralsekretär Ban Ki Moon, der deutsche Außenminister und der Bundespräsident. Doch trotz vieler Fortschritte gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit.

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