Wie gelingt Gründern der Eintritt in den internationalen Markt?

Selbständigkeit | Arbeitswelt - Sonstiges
von hallelife.de | Redaktion

Viele Gründer träumen davon, auf dem internationalen Markt erfolgreich zu sein. Doch mit steigendem Wachstum kommen auch immer mehr neue Herausforderungen hinzu. Zwar handelt es sich scheinbar um Kleinigkeiten, diese können sich jedoch schnell zu einem Problem entwickeln. Angehende Global Player sollten sich also so gut wie möglich auf das internationale Wachstum vorbereiten.

Daten schnell verfügbar machen

Effektives Datenmanagement ist das A und O, um sich auf dem internationalen Markt behaupten zu können. Startups sollten auf transparente Inhalte achten, die sich in Echtzeit aufrufen lassen. Für dieses Vorhaben braucht eine geeignete Software mit großzügigen Speicherkapazitäten – nur so haben die Gründer ihre Vielfalt an Daten in Griff und können diese sinnvoll präsentieren.

Unterschiedliche Währungen beachten

Wer in Deutschland oder in den deutschen Nachbarländern arbeitet, kommt eher selten mit anderen Währungen als dem Euro in Berührung. Auf internationaler Ebene sieht das gänzlich anders aus – Dollar, Pfund und Yen haben nicht dieselbe Wertigkeit wie der Euro. Mit einem einfachen Umrechnen ist es bei einem regelmäßigen internationalen Handel nicht getan. Hier benötigen Startups ein fundiertes und ausgereiftes Risiko-Management oder Experten, die ihnen auf diesem Gebiet unter die Arme greifen. Ein falscher Wechselkurs hat fatale Folgen, denn dann stimmt die gesamte Jahresabrechnung nicht mehr. Es lohnt sich daher, mit einem effizienten System zu arbeiten, das die Wechselkurse in Echtzeit anzeigt und viele verschiedene Währungsformen unterstützt.

Mobile Arbeit ist der Schlüssel zum Erfolg

Zahlreiche Studien beschäftigten sich bereits mit dem Gebiet der mobilen Arbeit. Erstaunlicherweise würden die Berufstätigen zwar länger arbeiten, wären aber insgesamt glücklicher und zufriedener mit ihrer Arbeit als Angestellte, die Tag für Tag am selben Arbeitsplatz tätig sind. Auf internationaler Ebene steht mobile Arbeit beinahe auf der Tagesordnung. Reisen wird dann alltäglich – und mit dem vielen Reisen stellt sich die Frage nach der effizienten Gestaltung der Arbeitszeit. Auch in diesem Fall ist eine geeignete Cloud-Software das Mittel der Wahl, um von den mobilen Geräten aus von überall auf der Welt Zugriff auf die Geschäftsdaten zu haben.

Das passende Management für Finanzen wählen

Nicht nur die Schwierigkeiten mit den Wechselkursen bringt ein internationales Wachstum mit sich. Die Gründer müssen sich außerdem mit den unterschiedlichen Steuervorgaben anfreunden und auch ihre eigenen finanziellen Anforderungen im Blick behalten – von den betrieblichen Ausgaben des Unternehmens bis hin zur Wahl eines passenden Wettanbieters. Was die Steuern angeht, bietet eine passende Software eine Lösung. Mit einem geeigneten Programm lässt sich viel Zeit einsparen, da die verschiedenen nationalen Anforderungen dort bereits hinterlegt sind.

Nischendasein ist berechtigt

Noch wichtiger als auf dem nationalen Markt ist es für Gründer, bei einem internationalen Wachstum eine eigene Nische zu entwickeln und zu besetzen. Damit verbunden ist natürlich auch, neue Märkte zu besetzen und sich dabei so agil und wandelbar wie möglich zu präsentieren. Kritik von außen sollte erwünscht sein, da die Anforderungen und Wünsche der Kunden auf dem deutschen Markt keineswegs immer mit den internationalen Gegebenheiten identisch sind. Wer alleine nicht weiterkommt, holt sich Hilfe von außen, damit der Sprung ins internationale Fahrwasser glückt. Besonders zu Beginn profitieren die Gründer von starken Partnern im Ausland oder von einem Ansprechpartner in beratender Funktion. Die Deutsche Auslandskammer kann als solcher Ansprechpartner fungieren. Sie hat in mehr als 130 Nationen Standorte und vermittelt den expandierenden Gründern die passenden Geschäftspartner.

Beitrag Teilen

Zurück