Braune Schatten

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Neuerscheinung | Bücher

Wenn die braunen Schatten tief in die eigene Familiengeschichte dringen...

In seinem neuen Roman »Braune Schatten« erzählt Dieter Bub die fiktive Geschichte einer zentralen Organisation von Neonazis, deren Ziel die Machtergreifung der Rechten in Deutschland ist.
Das Buch hat starke autobiografische Bezüge. Bubs Halbschwester, Vorlage für die Initiatorin des Aufstandes der neuen nationalsozialistischen Bewegung, ist von ihrem Vater sehr geprägt worden und folgte dessen nationalsozialistischen Ideen..

Braune Schatten

Dieter Bub
Braune Schatten
Roman
240 S., Br., 130 x 200 mm
ISBN 978-3-95462-471-3

Inhalt
Eric Trost ist der Sohn eines Nazis und der Halbbruder einer Anführerin einer Gruppe von Neonazis, die im Untergrund agiert. Zwischen Distanzierung und der Suche nach Nähe zu seiner Familie verliert sich der Protagonist in Selbstzweifel.
Als er dann von den großen Plänen seiner verstorbenen Schwester erfährt, ist er seiner Familie schon viel zu nah gekommen.
Dieter Bub konstruiert aus seiner eigenen Familiengeschichte in seinem neuen Roman ein Szenario, das dem Leser zu denken geben muss, und erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich von dieser Welt abwendet.

Der Autor
Dieter Bub, geb. 1938 Neuwarp/Pommern, aufgewachsen in Halle (Saale); Journalist, Publizist, Filmemacher, Produzent; 1956 Flucht in die Bundesrepublik, 1979?1983 Korrespondent des Magazins »stern« in Ost-Berlin.
Verschiedene TV-Dokumentationen für NDR und MDR zur deutschen Zeitgeschichte.

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Bub stellt die Frage: Ist der Schoß noch fruchtbar, aus dem das kroch?
Dabei geht es für ihn nicht um Wahlergebnisse bekannter rechter Parteien, sondern auch um die Zustimmung zur neuen AfD und eine klammheimliche Sympathie in einem Teil der Bevölkerung.
Was eigentlich ist in vielen von uns überliefert, weitergegeben in die dritte und vierte Generation?

Dieter Bub ist gern zu Gesprächen über sein Buch bereit!

Der Autor hat bei einer Aktion vor dem Brandenburger Tor das Foto seines unbekannten Vaters mit einem Hakenkreuz besprayt, um das Bild anschließend zu vernichten. Es ist ist seinen Augen die Abrechnung mit einem einst begeisterten Anhänger Hitlers und Mussolinis, der die sieben Jahre zwischen 1938 und 1945 in seiner Biographie getilgt und danach unbehelligt in Österreich gelebt hat...

 

Bestellen kann man das Buch >> Hier

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