In zehn Impfkabinen wurde geimpft. Im Zeitraumvon 11 bis 13 Uhr hatten Lehrerinnen und Lehrer, Kita–Erzieherinnen und Erzieher sowieMitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Rettungsdiensten die Möglichkeit, sich impfen zulassen. Dafür hatte die Stadt vorab Termine zur Verfügung gestellt. Das freie Impfenwar bis nach 16 Uhr möglich.
Aus unserer Sicht bestand diese Notwendigkeit dringend.Wir haben bereits im Oktober entschieden, die Impf–Angebote des ÖffentlichenGesundheitsdienstes auszubauen. Der zusätzlich aktivierte Standort in der Heinrich–Pera–Straße trägt nunmehr zusätzlich dazu bei, die Booster–Impfungen pünktlich nachAblauf der 6–Monatsfrist zu ermöglichen. Wir haben als Stadt schnell und zielführendentschieden. Denn die Hausärzte können den Ansturm nicht allein bewältigen. Wirbrauchen aber eine hohe Impfquote, um der Pandemie endlich Herr zu werden, soBürgermeister Egbert Geier.
Die Stadt Halle (Saale) baut das Impfangebot in der Heinrich–Pera–Straßeschnellstmöglich und kontinuierlich aus. Entsprechend werden die Impfzeiten erweitert.Über die Aktualisierungen und weitere bereits vorhandene Impftermine informiert dieStadt täglich auf ihrer Internetseite www.halle.de.
Die Heinrich–Pera–Straße ist bereits der vierte kommunale Impfstandort des ÖffentlichesGesundheitsdienstes, den die Stadt Halle (Saale) zur Verfügung stellt. Bereits geimpftwird an den Standorten Bergmannstrost, Burgstraße und in der Niemeyer–Straße.