Warum in die Ferne schweifen...?

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Konzert | Kunst & Kultur
von Tobias Fischer

Das Händel-Haus in Halle (Saale), Zentrum der alten Musik und der historischen Aufführungspraxis, lädt am kommenden Samstag, den 14. März 2009, um 18 Uhr erneut zu einem besonderen Konzerterlebnis in der Reihe „Musik im Händel-Haus“. Zu Gast ist das Ensemble „La Gioia Köln“, das Stücke der deutschen Komponisten Bach, Graupner, Fasch, Janitsch, Krebs, Telemann und natürlich Georg Friedrich Händel aufführt

Warum in die Ferne schweifen...?

Das Händel-Haus in Halle (Saale), Zentrum der alten Musik und der historischen Aufführungspraxis, lädt am kommenden Samstag, den 14. März 2009, um 18 Uhr erneut zu einem besonderen Konzerterlebnis in der Reihe „Musik im Händel-Haus“. Zu Gast ist das Ensemble „La Gioia Köln“, das Stücke der deutschen Komponisten Bach, Graupner, Fasch, Janitsch, Krebs, Telemann und natürlich Georg Friedrich Händel aufführt. Restkarten für das Konzert mit „La Gioia Köln“ sind noch an der Abendkasse (ab 17:30 Uhr) im Händel-Haus erhältlich.

Das Ensemble „La Gioia Köln“ hat sich auf das Musikrepertoire des 17. und 18. Jahrhunderts in historischer Aufführungspraxis spezialisiert. Diminutionskunst, barocke Affektenlehre und Ornamentik bis hin zum Galanten Stil bilden die Basis für konzeptionelle Programme, die Experimentierfreudigkeit mit instrumentaler Vielfalt verbinden und verschiedene Aspekte der Instrumentalmusik von Frühbarock bis Frühklassik beleuchten. Die Kombinationsmöglichkeiten der Instrumente, die sich aus der Ensemblebesetzung und Vielseitigkeit der Musiker ergeben, eröffnen ein breit gefächertes Repertoire sowie einen Klangfarbenreichtum.

Mit ihrem Programm „Warum in die Ferne schweifen…?“ legen die Musiker von „La Gioia Köln“ den Fokus auf den so genannten “vermischten Stil” der deutschen Barockmusik, der als Schmelztiegel verschiedener Einflüsse zwischen italienischem und französischem Stil gelten kann.

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