Polizeibericht Burgenlandkreis vom 31.07.2011

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Polizeirevier Burgenlandkreis | Polizei/Feuerwehr
von Tobias Fischer

Schwerer Raub Am Freitag kurz vor 19 Uhr betrat ein unbekannter Täter (ca. 180 bis 185 cm groß, schlank, olivgrüne Hose, dunkelgraues Sweatshirt) ein Bekleidungsgeschäft in Weißenfels, Max-Planck-Straße. Der Maskierte forderte die Verkäuferin auf, die Kasse zu öffnen, drohte hierbei mit einer Pistole

Polizeibericht Burgenlandkreis vom 31.07.2011

Schwerer Raub
Am Freitag kurz vor 19 Uhr betrat ein unbekannter Täter (ca. 180 bis 185 cm groß, schlank, olivgrüne Hose, dunkelgraues Sweatshirt) ein Bekleidungsgeschäft in Weißenfels, Max-Planck-Straße. Der Maskierte forderte die Verkäuferin auf, die Kasse zu öffnen, drohte hierbei mit einer Pistole. Er schlug die Frau mit der Hand ins Gesicht. Die 50-Jährige öffnete die Kasse, der Täter griff sich das Bargeld und flüchtete aus dem Geschäft. Mit einem Pkw verließ er den Tatort.

Brände
Samstag gegen 2.30 Uhr kamen Feuerwehr und Polizei in Naumburg, Bahnhofstraße zum Einsatz. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Dachstuhl eines unbewohnten Mehrfamilienhauses, welches derzeit saniert wird, in Brand. Auch auf die Giebelseite des Nachbargebäudes griff das Feuer über. Aus diesem Haus wurden kurzzeitig acht Personen evakuiert, es wurde jedoch niemand verletzt. Die Freiwilligen Feuerwehren Naumburg und Bad Kösen waren mit insgesamt 36 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort. Der Sachschaden beträgt insgesamt ca. 105.000 Euro, der Dachstuhl brannte vollständig aus. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

In Schönburg, Ortsteil Possenhain, Am Sportplatz kam es am Samstag gegen 20.30 Uhr zu einem Brand. In einer Lagerhalle brannte dort gelagertes Plastikgranulat. Es kam zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Eine Gefahr für Umwelt und Anwohner bestand nicht. Das Feuer breitete sich auf die gesamt Halle aus, das Dach stürzte ein. Zahlreiche Freiwillige Feuerwehren sowie der Brand und- Katastrophenschutz aus dem gesamten Burgenlandkreis (insgesamt über 60 Kameraden, 18 Fahrzeuge) sowie Mitarbeiter des Emmissions- und Umweltschutzes waren im Einsatz. Personen kamen nicht zu Schaden, eine Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Auch in diesem Fall ist die Brandursache noch ungeklärt.

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