4. Iron Race in Halle 2021 - Hindernislauf bei kühlen Temperaturen

Fotos: Manfred Boide
Hufeisensee | Sport - Sonstiges
von Manfred Boide

Gerade mal 14 Grad Celsius konnten gestern beim 4. Iron Race am Hufeisensee gemessen werden. Bei „normalen“ Läufen sind das vielleicht erträglich angenehme Temperaturen. 

Aber bei einem Iron Race kann das schon viel Überwindung herausfordern. Denn es geht dabei um einen Hindernislauf, bei dem die Läuferinnen und Läufer öfter durchs Wasser müssen und sich über mehrere Hindernisse bewegen, die es in sich haben. Da braucht es schon viel Überwindung und ein wenig „Verrücktheit“, um immer wieder ins kalte Wasser zu springen und sich mühsam wieder aus den Schlammlöchern herauszuarbeiten.

Für die Erwachsenen betrug die Langstrecke 16 Kilometer und die Kürzere 8 Kilometer. Die Kinder hatten immerhin einen Lauf von 4 Kilometern zu absolvieren. Auf den Strecken gab es mehrere Hindernisse, wie ein Feuerhindernis, durch Reifen klettern, auf einer instabilen Pontonbrücke laufen, mehrere Wassergräben u.a.

Schnellster Läufer war Chris Lemke über die 16 Kilometer-Strecke in einer Zeit von 1 Stunde und 5 Minuten, bei den Frauen Sarah Drews in 1 Stunde und 22 Minuten. Über die Strecke von 8 Kilometern sind die Sieger bei den Männern Eric Weisbach mit 37 Minuten und bei den Frauen Nora Schäder mit 49 Minuten. Sieger auf der Kinderstrecke ist der 10jährige Hugo Schönfelder mit 21 Minuten.

Alle Ergebnisse: https://my.raceresult.com/159005

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