38 neue Infektionsfälle im Landkreis - 7-Tages-Inzidenz steigt 125,2

Mansfeld-Südharz | Umland
von hallelife.de | Redaktion

Mit Stand 25.03.2021, 13.30 Uhr, meldet das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt (LAV) auf Basis der Meldung des Gesundheitsamtes des Landkreises 38 weitere Fälle im Landkreis Mansfeld-Südharz, bei denen Personen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Aktuell liegt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis laut der Landesmeldung bei 125,2. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis bis zum heutigen Tag laut LAV insgesamt 4.228 Fälle von COVID-19 registriert. 162 Personen sind bislang im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben.

In den einzelnen Einheits- und Verbandsgemeinden des Landkreises stellt sich die Situation derzeit wie folgt dar (Stand: 25.03.2021, 12.30 Uhr – Meldung durch Gesundheitsamt):

Einheits-/ Verbandsgemeinde Indexfälle

Stadt Allstedt 4

Stadt Arnstein 22

VG Goldene Aue  - 18

Stadt Hettstedt  - 23

Lutherstadt Eisleben  - 33

Stadt Mansfeld  - 13

VG Mansfelder Grund-Helbra  - 19

Stadt Sangerhausen  - 93

Seegebiet Mansfelder Land  - 20

Südharz  - 23

Stadt Gerbstedt  - 16

 

Kostenfreie Schnelltests

Aktuell sind acht Apotheken im Landkreis dem Rahmenvertrag zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und der Apothekerkammer beigetreten. So bieten in Eisleben die Mohren-Apotheke, die Glückauf-Apotheke und die Helpide-Apotheke Schnelltests an, in Hedersleben die Flora-Apotheke, in Stolberg die Hirsch-Apotheke und in Sangerhausen die Bären-Apotheke, die Glückauf-Apotheke und die Rosen-Apotheke. Zudem sind kostenfreie Schnelltests auch in der Fieberambulanz und bei niedergelassenen Ärzten (Hausärzte und Fachärzte) möglich. Wie bei den Apotheken sollten auch bei den Ärzten bzw. in der Fieberambulanz vorab entsprechende Termine für die Schnelltests vereinbart werden.

Impfen

Bezüglich der Terminvergabe für das Impfzentrum des Landkreises wird weiterhin darauf hingewiesen, dass die Terminvergabe ausschließlich über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de erfolgt.

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon des Landkreises steht montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr und freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der 03464 - 535 1960 für Anfragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Coronavirus zur Verfügung. Das Bürgertelefon ist auch per E-Mail unter buergertelefon@lkmsh.de erreichbar.

Fieberambulanz

Für einen Abstrich in der Fieberambulanz in Wolferode (Kunstbergstraße 8a) ist ein Termin notwendig, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Entsprechend können von Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr und samstags zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr unter 03475 – 630 318 Termine zum Abstrich in der Fieberambulanz vereinbart werden. Die Termine finden dann zu den gewohnten Öffnungszeiten der Fieberambulanz montags bis samstags in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr statt.

 

Öffnungszeiten der Fieberambulanz über die Osterfeiertage 2021

Gründonnerstag, 01. April 2021 von 12.00 bis 14.00 Uhr

Karfreitag, 02. April 2021 von 12.00 bis 14.00 Uhr

Ostersonnabend, 03. April 2021 von 12.00 bis 14.00 Uhr

Ostersonntag, 04. April 2021 = geschlossen

Ostermontag, 05. April 2021 von 12.00 bis 14.00 Uhr

 

In der Fieberambulanz werden für Privatpersonen PCR-Tests und medizinisch anerkannte Schnelltests angeboten. Bürger, die in einem Schnelltest positiv getestet wurden, sollten die Fieberambulanz unverzüglich danach aufsuchen, um das Infektionsbild abzugleichen. Sollten Bürger in einem Schnelltest positiv auf das Corona-Virus getestet werden, so müssen diese unbedingt eine FFP-2-Maske tragen. Normale Stoffmasken bzw. OP-Masken sind dann nicht mehr ausreichend, um die Verbreitung des Virus zu stoppen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Patienten die ausgeschilderten Parkplätze an der Fieberambulanz bzw. die Parkmöglichkeiten am Gemeindebüro und in der anliegenden Kunstbergstraße nutzen. Das Parken in der Zufahrtsstraße zur Fieberambulanz muss unterbleiben, um die Anfahrt für Anwohner und auch Rettungsfahrzeuge zu gewährleisten.

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