Film und Gespräch über jüdisches Leben in Halle

8. Jüdische Kulturtage | Veranstaltung
von hallelife.de | Redaktion

Der Film „Juden in Halle“ wird am Sonntag, 17. Oktober 2021, 17 Uhr, im Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstraße 27, gezeigt. Der Streifen von Marlies und Andreas Splett, produziert von Zeit-Geschichte(n) e.V., gibt einen Überblick über die fast 1.000-jährige Geschichte jüdischen Lebens in Halle. 

Prof. Dr. Max Schwab und Josef Kahlberg gehören zu den Wenigen, die der Verfolgung der Nationalsozialisten entgingen. Sie berichten über die Vertreibung und Vernichtung hallescher Juden, aber auch von der Hilfsbereitschaft einzelner Hallenserinnen und Hallenser.

m Anschluss steht Cornelia Zimmermann, Vize-Chefin des Stadtmuseums und Vorsitzende des Leopold Zunz e.V., für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist Teil der 8. Jüdischen Kulturtage in Halle (Saale), die gegenwärtig in Halle (Saale) stattfinden. Mehr zum Programm auf der Internetseite der Stadt Halle (Saale) unter: https://www.halle.de/de/Kultur/Freizeit/index.aspx?RecID=1576 und unter https://www.jkt-sachsen-anhalt.de/stadt/halle-saale/

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