Tag der offenen Tür im Händel-Haus

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Hören Sehen Erleben | Veranstaltung

„Hauptsache: Musik – Hören Sehen Erleben“  heißt es , wenn das Händel-Haus am Samstag, dem 3. September von 10 bis 18 Uhr seine Türen öffnet und zu einem Rundgang mit vielerlei spannender Angebote einlädt.

 

Tag der offenen Tür im Händel-Haus

Samstag, 03. September 2016, 10.00 bis 18.00 Uhr, im gesamten Händel-Haus und der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Halle

Tag der offenen Tür im Händel-Haus

Hauptsache: Musik – Hören Sehen Erleben

Der Eintritt ist frei

 

„Hauptsache: Musik – Hören Sehen Erleben“  heißt es, wenn das Händel-Haus am Samstag, dem 3. September von 10 bis 18 Uhr seine Türen öffnet und zu einem Rundgang mit vielerlei spannender Angebote einlädt. Veranstaltet wird der Tag in Kooperation mit der Musikschule „Robert Franz“, dem Konservatorium „Georg Friedrich Händel“, der Kindersingakademie der Stadt Halle und der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Halle.

 

Besucher erhalten nicht nur einen Blick hinter die Kulissen des Geburtshauses Georg Friedrich Händels und in alle Ausstellungen, sie sind zudem eingeladen an abwechslungsreichen Aktionen teilzunehmen. Es gibt einen Ausflug in die Welt der Töne, Klänge und Geräusche mit Anspiel und Experimenten im Klangstudio des Händel-Hauses. Sonst verschlossene Räume werden geöffnet: In der Werkstatt erfahren sie Wissenswertes zu einer neuerworbenen Walzen-Drehorgel und deren aufwendige Restaurierung. Die Bibliothek präsentiert bei einer Führung wertvolle Erstausgaben historischer Händel-Notendrucke. Kinder können unter dem Titel „Rasseln, Regenmacher & Rhythmus“ einfache aber effektvolle Musikinstrumente bei der Musikbibliothek der Stadtbibliothek Halle bauen. Konzerte und Musik für alle Generationen in den Räumlichkeiten des Händel-Hauses wie der Bohlenstube und der Glashalle runden das Programm ab. Es musizieren Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern, so das Konservatorium „Georg Friedrich Händel“, die Musikschule „Robert Franz“ und die Kindersingakademie der Stadt Halle mit dem Konzert „Ein Strauß bunter Melodien“.

Im frisch renovierten Kammermusiksaal erklingt zum Abschluss des Tages, um 17 Uhr,  das Trommel-Konzert „Kling-Bumm-Doing“ für die ganze Familie.

 

Das Programm

Ab 10 Uhr  Musikbibliothek der Stadtbibliothek Halle: „Rasseln, Regenmacher & Rhythmus“ - Instrumentenbau-Werkstatt für Kinder

10 Uhr Bibliothek der Stiftung Händel-Haus: Komponisten, Kupferstecher, Raubdrucker - Führung durch die Bibliothek mit Blick auf die Sammlung historischer Händel-Notendrucke, Jens Wehmann (Bibliothekar)

10 Uhr Audioführung „Händel – der Europäer“

11 Uhr Treffpunkt  Museumskasse - Ausstellung Historische Musikinstrumente: Anspiel der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770, Ekaterina Leontjewa und Schüler

12 Uhr Treffpunkt  Museumskasse - Ausstellung Historische Musikinstrumente: Ausflug in die Welt der Töne, Klänge und Geräusche - Führung mit Anspiel und Experimenten im Klangstudio, Führung mit Christiane Barth (Leiterin Museum)

13 Uhr bis 17 Uhr Bohlenstube: Schüler des Konservatoriums „Georg Friedrich Händel“ musizieren

13 Uhr bis 17 Uhr Glashalle: Die Musikschule „Robert Franz“ stellt sich vor - Gesang, Gitarre, Klarinette, Klavier, Saxophon und Schlagzeug, Andreas Ilgenstein (Leitung)

14 Uhr Treffpunkt  Museumskasse: Händel mit Herz - Der Komponist und die Kinder des Londoner Foundling Hospital, Führung durch die Jahresausstellung mit Dr. Konstanze Musketa (Kuratorin)

15 Uhr Kammermusiksaal: Ein Strauß bunter Melodien - Die Kindersingakademie der Stadt Halle, Marie-Therese Goetzky (Leitung)

16 Uhr Restaurierungsatelier: Musikkonserve Drehorgel - Besichtigung der Werkstatt mit Führung, Roland Hentzschel (Leiter des Restaurierungsateliers)

17 Uhr Kammermusiksaal: Familienkonzert „Kling-Bumm-Doing! - Von der Schnürtrommel bis zur Maultrommel“. Familienkonzert mit Peter Bauer (Schlagwerk)

 

Eintritt frei – auch zu allen Ausstellungen!

 

Bildunterschrift:

So einige Kuriositäten hält der Tag der offenen Tür im Händel-Haus diesen Samstag bereit. Karl Altenburg (l.), wissenschaftlicher Mitarbeiter, spielt am Samstag eine Drehorgel aus den 1960er Jahren. Roland Hentzschel (r.), Leiter des Restaurierungsateliers, zeigt in seiner Werkstatt, welchen Instrumenten er zurzeit neuen Glanz verleiht.

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