Highspeed-DSL in Halle am günstigsten

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DSL-Vergleich | Verbraucher

Viele Deutsche Bürger vertrauen seit Jahren beim Surfen im Internet auf eine DSL-Leitung. Der Standard sind Leitungen mit 16 Mbit/s oder 50 Mbit/s. Doch in der Preisgestaltung zeigen sich regionale Unterschiede.

Highspeed-DSL in Halle am günstigsten

Die Anzahl an DSL-Anschlüssen in Deutschland nimmt stetig zu - im Jahr 2015 zählte man laut dem Online-Portal Statista in Deutschland rund 23,4 Millionen DSL-Anschlüsse. Immer mehr Bürger surfen mit ihren Computern oder mobilen Endgeräten in Höchstgeschwindigkeit im World-Wide-Web

Dabei werden von verschiedenen regionalen und überregionalen Anbietern standardmäßig Leitungen mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von 16 Mbit/s oder 50 Mbit/s geboten. Die Annahme, dass die schnelleren Leitungen generell deutlich teurer sind, ist falsch: So zahlt man für 50 Mbits im Schnitt 1,38 € weniger als  für 16 Mbit/s.

Im Vergleich zu anderen deutschen Städten ist der Preis in Halle/Saale im Schnitt am günstigsten. Eine Kombinationsflatrate aus Internet und Telefonie mit einer Leistung von 50 Mbit/s kann durchschnittlich für 26,61 € gebucht werden. Um den tatsächlich günstigsten Tarif vor Ort zu finden, lohnt sich ein regelmäßiger DSL-Vergleich.

Andere deutsche Städte liegen zum Teil weit hinter dem in Halle angebotenen Tarif. In Stuttgart beispielsweise zahlt man für eine geringere Leistung etwa 20% mehr als in Halle.

Der Irrglaube, dass langsamere Leitungen grundsätzlich günstiger seien als schnellere, bewegt viele User dazu, auf die 16 Mbit/s Leitung zu setzen. Zwar kommen oft nicht hundert Prozent der versprochenen 50 Mbit/s am eigenen Anschluss an, trotzdem lohnt sich auch hier der Vergleich. Denn sollte nur ein Bruchteil der versprochenen Leistung tatsächlich nutzbar sein, liegt der Preis doch in einigen Regionen Deutschlands unter dem langsameren Tarif.

In Halle bewegten sich diese Geschwindigkeiten laut einem Vergleich der Computer Bild aus dem Jahr 2014 unter dem deutschen Durchschnitt. Kamen im deutschen Netz der Telekom im Schnitt noch rund 12,6 Mbit/s in den Haushalten an, waren es in Halle nur 9,5 Mbit/s.  Die eigene empfangene Leistung kann man mit einem Online-Speedtest einfach überprüfen.

Die Gründe für den Leistungsverlust sind vielseitig, ein Beispiel sind veraltete Leitungen, die den neuen Geschwindigkeiten nicht gerecht werden können. Hier helfen nur moderne Glasfaserleitungen, die in ihrer Einrichtung jedoch umständlich und teuer sind. Zudem können eine zu hohe Belastung und veraltete Technik in Form von DSL-Routern die Leistung weiter beeinträchtigen.

Um die optimale Tarifoption für den eigenen Wohnort zu finden und um die volle Bandbreite nutzen zu können, ist es ratsam, auf dem Laufenden zu bleiben. Regelmäßige Vergleiche, Speedtests und das Instandhalten der Hardware schaffen hier gute Abhilfe.

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