Kräftig sparen beim Onlineshopping

Verbraucherhinweis | Verbraucher
von hallelife.de | Redaktion

Onlineshopping gehört mittlerweile fest zum Alltag der meisten Verbraucher. Längst werden nicht mehr nur Konsumgüter und Elektronikartikel zunehmend über die digitale Ladentheke verkauft, auch Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs landen immer häufiger in Online Warenkörben.

Durch die temporären Geschäftsschließungen in den vergangenen eineinhalb Jahren, mussten auch Käufergruppen, welche dem Online Einkauf eigentlich ablehnend gegenüberstanden, auf entsprechende Online Alternativen ausweichen. Was viele beim Onlineshopping nicht berücksichtigen, ist die Möglichkeit, durch Gutscheine, Rabattcodes und Co. bares Geld zu sparen. Folgende Tipps machen jeden Online Einkauf günstiger.

 

Rabatte und Coupons nutzen

Dabei ist es gar nicht nötig, selber aufwändig nach entsprechenden Angeboten zu suchen.

Zahlreiche Schnäppchenportale listen täglich neue attraktive Sparcoupons auf. Dabei sind sie meist in unterschiedliche Kategorien unterteilt und ermöglichen so eine gute Übersicht. Das Einsparpotenzial, welches sich durch die Nutzung von Rabatten von großen Modeunternehmen, Elektrofachmärkten oder auch Dienstleistern wie visit-x, ergibt ist groß und kann nicht selten bis zu 50 Prozent des Einkaufswertes ausmachen. Wer ohnehin schon ein bestimmtes Produkt im Auge hat, kann auch ganz gezielt nach passenden Rabattaktionen suchen.

 

Newsletter und Social Media Accounts von Lieblingshändlern abonnieren

Wer auf Instagram und Co. seinen Lieblingshändlern folgt und / oder deren Newsletter abonniert, wird nicht selten mit einem Begrüßungsgeschenk belohnt und wird regelmäßig über exklusive Sonderaktionen benachrichtigt. Nicht selten beschenken Onlinehändler ihre Stammkunden sogar an ihren Geburtstagen und lassen ihnen die ein oder andere Kleinigkeit oder Gutscheine zukommen.

 

Strategisch vorgehen

Vor allem gilt es die grundlegenden Regeln des E-Commerce zu berücksichtigen. Die meisten Online Einkäufer sind sich überhaupt nicht bewusst, dass die Art und Weise, wie sie Shoppen maßgeblichen Einfluss auf die Preisstruktur hat. Onlinehändler bedienen sich oft einigen Tricks, um ihre persönliche Gewinnspanne möglichst hochzutreiben. Der Spieß lässt sich allerdings auch umdrehen.

 

Smartphone höchstens zum digitalen Stöbern nutzen

Wer mit dem Smartphone von Unterwegs aus shoppt, zahlt in vielen Fällen deutlich mehr, als es von einem Desktop-Rechner / Laptop aus der Fall wäre. Dass sich Händler auf diese Weise einen finanziellen Vorteil verschaffen können, liegt daran, dass auf den deutlich kleineren Displays mobiler Endgeräte Preise in der Regel nicht so gut zu vergleichen sind und mobile Online-Shopper demnach häufiger auch bei vergleichsweise höheren Preisen zuschlagen.

 

Cookies, Inkognito-Modus und VPN

Darüber hinaus lohnt es sich am Desktop-Rechner vor dem Besuchen eines Onlineshops sämtliche Cookies zu löschen und generell nur notwendige zuzulassen. Durch die Cookie-Historie können Onlinehändler bzw. Bots beispielsweise erkennen, wenn ein Produkt bereits häufig angesehen wurde. Demnach besteht also ein hohes Kaufinteresse, was den Preis durchaus nach oben korrigieren kann. Wer ein VPN, ein virtuelles privates Netzwerk zum Onlineshopping nutzt, kann weiterhin von günstigeren Preisen profitieren. In reicheren Ländern sind die Preise oft höher angesetzt, als in ärmeren Ländern. Wer seinen eigentlichen Standort verschleiert und einen anderen vorgibt, kommt oft in den Genuss von großem Sparpotential. Insbesondere beim Buchen von Flügen und Hotels bietet sich diese Sparmethode an.

 

Timing ist alles

Als dritte Tatsache sollten sich Online-Shopper dessen bewusst sein, dass auch die Tages- und Wochenzeit einen Einfluss auf die Preisgestaltung von Onlinehändlern hat. Dementsprechend ist es am besten, an Wochentagen in der Zeit von morgens bis mittags Onlineeinkäufe zu tätigen, während am Wochenende oft höhere Preise veranschlagt werden.

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