Diakonie und Pfeiffersche Stiftungen gehen getrennte Wege

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Stadtgeschehen | Vermischtes
von Tobias Matussek

Personalunion zwischen beiden sozialen Einrichtungen in Halle und Magdeburg wird aufgelöst. 

Diakonie und Pfeiffersche Stiftungen gehen getrennte Wege

 Die Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg und das Diakoniewerk in Halle gehen wieder getrennte Wege. Die Personalunion wird aufgelöst.  Rektor Christoph Radbruch ist mit Zustimmung der beiden Kuratorien von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender des Diakoniewerkes mit Ablauf des 30.4.2012 zurückgetreten. Er bleibt weiterhin Vorsteher und Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen und wird ebenso seine Mandate als Schatzmeister im engeren Vorstand des DEKV und  in der Diakonischen Konferenz der EKD wahrnehmen.  Nachdem eine gleichberechtigte Zusammenlegung der operativen Geschäfte beider Stiftungen aufgrund von Einwänden der Stiftungsaufsicht nicht zeitnah umzusetzen war, haben die Beschlüsse der jeweiligen Kuratorien in den letzten Monaten dazu geführt, dass es zu unterschiedliche Einschätzungen über die strategische Ausrichtung des Diakoniewerkes Halle kam.  Im Jahr 2007 ist der Vorsteher der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg vom Kuratorium des Diakoniewerkes Halle in einer Notsituation gebeten worden,  befristet auf 1 Jahr, die Aufgaben des Rektors in Halle  zu übernehmen. Danach wurde von den beteiligten Kuratorien beschlossen, die Personenidentität im Vorstandsvorsitz weiter fortzusetzen,  um die engere Verbindung der beiden diakonischen Unternehmen voranzutreiben. In den vergangenen Jahren ist es gelungen in den Bereichen IT, Personalwesen, Einkauf, Labor und Öffentlichkeitsarbeit Kooperationen zu gestalten, die beiden Werken von Nutzen waren und auch in Zukunft fortgeführt werden sollen.   

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