Halle als Paradies für Inline-Skater

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Städtisches Leben | Vermischtes
von Tobias Fischer

Sollte man Straßen und Radwege für Inline-Skater freigeben? Genau diesen Vorschlag hat jetzt die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen gemacht. Doch stehen Kosten und Nutzen im Verhältnis? Gibt es überhaupt so viele Inline-Skater? Und welche Strecken kommen in Betracht? Diese und andere Fragen wurden im zuständigen Ordnungsausschuss aufgeworfen. Nun will der Hallesche ISC die Grünen in ihrem Bestreben unterstützen und begibt sich auf die Suche nach geeigneten Trassen

Halle als Paradies für Inline-Skater

Sollte man Straßen und Radwege für Inline-Skater freigeben? Genau diesen Vorschlag hat jetzt die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen gemacht. Doch stehen Kosten und Nutzen im Verhältnis? Gibt es überhaupt so viele Inline-Skater? Und welche Strecken kommen in Betracht? Diese und andere Fragen wurden im zuständigen Ordnungsausschuss aufgeworfen.

Nun will der Hallesche ISC die Grünen in ihrem Bestreben unterstützen und begibt sich auf die Suche nach geeigneten Trassen. “Es sollten Straßen mit einer zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von maximal 30 Km/h und geringem Verkehrsaufkommen sein”, so Christin Backstein vom H-ISC. Auch die Herabsetzung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit auf 30 Km/h bei einer ansonsten geeigneten Straße sei denkbar. Vor allem Anliegerstraßen und verkehrsberuhigte Zonen könnten diese Kriterien erfüllen. Radwege sollten ausreichend breit sein, damit sich Radfahrer und Skater nicht gegenseitig behindern oder gar gefährden. Wichtig ist aber auch der Straßenbelage, der möglichst eben sein sollte.

Wer den Verein unterstützen möchte, meldet sich unter info(at)h-isc.de

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