Laternenfest in Halle (Saale) - Tag 1

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Volksfest | Vermischtes
von Tobias Fischer

Tausende Besucher sind am Freitag zum ersten Tag des halleschen Laternenfestes auf die Peißnitz geströmt. Dabei lief der Abend zunächst eher ruhig an. Das Konzert von Viertelpoet - sie präsentierten auch ihre Hommage an Halle “Diva in grau” - verfolgten am frühen Abend anfangs nur eine handvoll Zuschauer

Laternenfest in Halle (Saale) - Tag 1

Tausende Besucher sind am Freitag zum ersten Tag des halleschen Laternenfestes auf die Peißnitz geströmt. Dabei lief der Abend zunächst eher ruhig an. Das Konzert von Viertelpoet - sie präsentierten auch ihre Hommage an Halle “Diva in grau” - verfolgten am frühen Abend anfangs nur eine handvoll Zuschauer. Voller wurde es dann gegen 20 Uhr, als immer mehr Renft-Fans in Richtung Ziegelwiese pilgerten.

Gleiches Bild auch an der Freilichtbühne. “Wir werden wir noch viel Spaß haben”, scherzte der Sänger von Kensington Road angesichts der überschaubaren Zuschauerzahlen. Doch auch hier das gleiche Bild: je später der Abend, desto mehr Besucher. Im Anschluss waren hier noch Bosse (“Guten Morgen Spinner”) und Down Below zu erleben. Eher was für die Jüngeren.

Die Älteren hatten an der Ziegelwiesen-Bühne ihren Platz. Renft, das waren Hits aus ihrer Jugend. Bei “Tränen und Flüsse”, “Zwischen Liebe und Zorn” und “Wandersmann” war das Publikum textsicher. Das Highlight des Abends: Silly mit Anna Loos. Und auch wenn so mancher sagte, sie kommt an die Stimme von Tamara Danz nicht heran, die Stimmung war trotzdem toll.

Auch ein paar kleinere Bühnen gab es, auf denen Cover-Bands Oldies wie “Sweet Home Alabama” oder “Jugendliebe” nachträllerten. Das dem Alkohol schon etwas zugesprochene Publikum tat es gleich. Ausgelassen die Stimmung im Bayrischen Bierzelt. Die Münchner Marktmusikanten füllten die Tanzfläche. Dabei gings hier erst etwas später los, zunächst klappte es mit der Stromversorgung nicht so richtig.

Langos, Schwarzbierfleisch, Thüringer Roster, Steaks, Cocktails, Bier, Zuckerwatte, Mandeln … auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Toiletten waren auch reichlich vorhanden, es gab nur kurze Wartezeiten. Das kennt man aus vergangenen Jahren auch anders. Die vor einigen Jahren noch typischen Schlüpfer-Händler sind ja verbannt. Kunsthandwerker dürfen sich weiterhin präsentieren. Wer wollte, konnte sich also ein Porträt von sich malen lassen oder seinen Namen auf ein Reiskorn aufbringen lassen. Handgeschnitzte Didgeridoos waren ebenso erhältlich wie Bronzeskulpturen.




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