Justizvollzug in Sachsen-Anhalt bekommt Verstärkung

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Sachsen-Anhalt | Vermischtes

Der sachsen-anhaltische Justizvollzug bekommt Verstärkung. Staatssekretär Hubert Böning überreichte am Mittwoch in Magdeburg zehn Obersekretäranwärtern nach erfolgreich absolvierter Ausbildung die Urkunden zur Ernennung zur/zum Beamtin/Beamten auf Probe. 

Justizvollzug in Sachsen-Anhalt bekommt Verstärkung

Eine Frau und neun Männer werden dann ihren Dienst in den Justizvollzugsanstalten Burg und Halle antreten und für die Betreuung, Versorgung und Beaufsichtigung der Gefangenen zuständig sein. Außerdem unterstützen sie die besonderen Fachdienste bei der Behandlung der Gefangenen.

 

Außerdem beginnt heute für 26 Anwärterinnen und Anwärter der zweijährige Vorbereitungsdienst der Laufbahn des Allgemeinen Justizvollzugsdienstes. Sie erhielten vom Staatssekretär die Urkunden zur/zum Beamtin/Beamten auf Wiederruf. Sie beginnen mit einer dreimonatigen Theorie-Ausbildung in Benneckenstein, um anschließend die berufspraktische Ausbildung an den Justizvollzugsanstalten aufzunehmen. Die Ausbildung endet mit einem dreimonatigen Fachlehrgang und der Laufbahnprüfung.

 

Böning sagte, die neuen Kollegen seien eine willkommene und wichtige Verstärkung des Justizvollzuges. Böning weiter: „Wir brauchen Frauen und Männer wie Sie – hoch motiviert und gut ausgebildet, mit frischen Ideen und neuen Perspektiven. Deswegen werden wir auch in den kommenden Jahren dafür sorgen, dass die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen im Vollzug neue Gesichter zur Seite bekommen. Denn nur so können wir das hohe Niveau, das unseren Vollzug auszeichnet, aufrecht erhalten.“

 

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