Trading-Angebote: Günstige Broker 2020

Finanzen | Vermischtes
von hallelife.de | Redaktion

Die Null-Zinspolitik der EZB hält nach wie vor an, sodass auch nicht kurzfristig absehbar ist, wann dieser Politik ein Ende gesetzt wird. Solange die EZB eine solche Politik betreibt, sind die Zinsen für Kleinsparer auf klassischen Bankkonten aber auch auf Festgeldkonten nicht vorhanden. Stattdessen müssen die Kleinsparer nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten, wobei hierbei natürlich das Investieren in Finanzprodukte als wesentliche Alternative angesehen werden kann.

Lange Zeit waren die meisten Menschen aufgrund der höheren Risikobereitschaft und auch durch hohe Gebühren von den Finanzunternehmen abgeschreckt. Wer jedoch etwas Sinnvolles mit seinem Geld machen möchte, muss heutzutage sinnvoll investieren trotz möglicher Gebühren. Der folgende Bericht zeigt die günstigsten Broker unter Berücksichtigung der Gebühren.

 

Wofür verlangen die Broker Gebühren? 

Die Frage, die sich den meisten stellen wird, ist natürlich, wofür die Broker überhaupt mögliche Gebühren verlangen. Der Broker führt mehr oder weniger die Transaktion für den Kleinsparer aus und verwaltet auch die eingenommenen Gelder. Der Broker kann als Vermittler zwischen der Börse und dem Investor angesehen werden. Für die Leistung verlangt dieser natürlich eine Gebühr, die meistens abhängig vom Transaktionsvolumen ist. Wer mehr über die Gebührenstruktur erfahren möchte, kann die Internetseite https://www.trading-fuer-anfaenger.de/ besuchen.

 

Wie sieht die Gebührenstruktur aus? 

Die Gebührenstruktur ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Es gibt große Broker, die unabhängig vom Transaktionsvolumen einen Mindestbeitrag verlangen. Für Kleinsparer ist dieses eher ungünstig, da auch bei geringen Volumina an Kapital ein Beitrag anfällt. Die zweite Variante, bei der rein nach getätigten Transaktionsvolumina die Gebühren berechnet werden, ist für den Kleinsparer besser geeignet. Wenn man also nur sehr wenig Geld investiert, muss man auch nur einen kleinen Gebührenbeitrag bezahlen. Dieser wird häufig einfach vom eingezahlten Geld abgezogen und liegt bei unter 1%. 

 

Was sind die günstigsten Broker? 

Zu den günstigsten Broker auf dem Aktienmarkt gehören heutzutage die digitalen Broker. Hierbei wird alles über das Internet abgewickelt und man hat in der Regel keinen entsprechenden Ansprechpartner mehr wie bei einer klassischen Bank. Zu den bekanntesten digitalen Broker gehören comdirect.de, degiro oder auch flat ex. Alle drei Anbieter charakterisieren sich dadurch, dass die Gebühren sehr gering sind und eine Gebühr von unter 3,00 EUR pro Order genommen wird. Im Gegensatz zu anderen Brokern oder auch Banken sind diese Gebühren astronomisch günstig.

Wer jedoch eine persönliche Beratung erwartet, muss auf die klassischen Broker zugreifen und muss dann auch die höheren Gebühren tragen.

 

Fazit: Wer sind die kostengünstigsten Broker? 

Somit lässt sich zusammenfassend sagen, dass insbesondere die Online Broker heutzutage nur noch sehr geringe Gebühren verlangen, die auch für Kleinsparer vertretbar sind. Bei den Online Brokern hat man ein unendlich großes Angebot und kann auch in Kryptowährungen investieren.

Langfristig kann man ruhig ein wenig Geld in die Gebühren investieren und die Erträge übersteigen in der Regel die Gebühren um ein Vielfaches. Finanzprodukte sind somit eine echte Alternative zum klassischen Sparbuch.   

 

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