4. Transatlantischen Dialog

Grafik: Friedrich-Ebert-Stiftung
Kategorie:Infoabende
Datum: Montag 16. März 2020
Uhrzeit: 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Ort: Georg-Friedrich-Händel-Halle

Die Berliner Mauer war von 1961 bis 1989 nicht nur eines der zentralen Symbole der Teilung Berlins und Deutschlands, sondern auch ein Ort, an dem sich die konkurrierenden Systeme der Westmächte und des Ostblocks so nah waren wie an kaum einem anderen Ort. Der Fall dieser rund 160 Kilometer langen Grenze im Herbst 1989 markierte, von Berlin und Deutschland ausgehend, das Ende des Kalten Krieges und war einer der bedeutendsten Wendepunkte der Zeitgeschichte.

Im 4. Transatlantischen Dialog des Landesbüros Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Die Mauer in Berlin und in den Köpfen. Erinnerung und Entstehung eines neuen Deutschlands nach 1989“ soll nun mit unseren eingeladenen Gästen betrachtet werden, wie mit der Erinnerung an die Berliner Mauer umgegangen wird und welche Rolle diese in der Erzählung der deutschdeutschen Geschichte bis heute spielt.

Die Veranstaltung findet am Montag, den 16. März 2020 von 18:00 – 20:00 Uhr in der Georg-Friedrich-Händel-Halle, Salzgrafenplatz 1 in 06108 Halle (Saale) statt und wir würden uns freuen, wenn Sie die Veranstaltung in den kommenden Tagen ankündigen und darüber Bericht erstatten würden. Nähere Informationen finden Sie im anhängenden Programm.

Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich verbindlich unter info.magdeburg@fes.de oder telefonisch unter 0391/568760 bei uns anzumelden.

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