Moderner Vermieter mit „Friendly Homes“- Serviceversprechen kommt nach Halle

Heimstaden Objektfoto Halle - Fotorechte EY-Real-Estate
Halle (Saale) | Wohnen
von hallelife.de | Redaktion

Wohnungsunternehmen Heimstaden erwirbt 766 Wohnungen unter anderem in den Stadtteilen Neustadt, Nördliche Innenstadt, Südliche Innenstadt, Trotha

Das skandinavische Wohnungsunternehmen Heimstaden hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben von Mieterinnen und Mietern so einfach wie möglich zu gestalten und mit modernen digitalen Serviceleistungen nahe am Kunden zu agieren. Der „Friendly Homes“-Ansatz des Unternehmens, bei dem ein freundliches und sicheres Wohnumfeld im Mittelpunkt steht, wurde bereits in neun europäischen Ländern und 250 Städten umgesetzt. In Deutschland agiert Heimstaden seit 2018. Nun hat das Unternehmen erstmals Wohnungen in Halle (Saale) erworben. Dabei handelt es sich um 766 Wohnungen, die sich unter anderem in den Stadtteilen Neustadt, Nördliche Innenstadt, Südliche Innenstadt und Trotha befinden.

 

Noch unterstützt eine lokale Hausverwaltung Heimstaden bei seinem Start in Halle, doch langfristig möchte Heimstaden eigene Büros in der Stadt eröffnen und so auch neue Jobs schaffen. Nach Berlin wird Halle (Saale) nach aktueller Anzahl der Wohnungen durch den nun vermeldeten Ankauf zum zweitgrößten Standort für Heimstaden in Deutschland.

Caroline Oelmann, Country Managerin von Heimstaden in Deutschland, sagt: „Wir freuen uns darauf, unseren neuen Mieterinnen und Mietern mit hoher Kundenorientierung und unserem ‚Friendly Homes‘-Ansatz zu begegnen und ein verlässlicher, sozial verantwortungsbewusster Partner der Städte zu sein.“

Auch Sozial-, Kunst- und Nachhaltigkeitsprojekte möchte Heimstaden, wie in vielen anderen Städten bereits erfolgreich etabliert, in Halle (Saale) umsetzen und so den Dialog unter den Bewohnerinnen und Bewohnern fördern. In Berlin hat Heimstaden beispielsweise mit der Aufforstungsinitiative PLANT-MY-TREE® damit begonnen, für jeden neuen Mietvertrag einen Baum zu pflanzen, das Unternehmen kooperiert mit der Kinder- und Jugendhilfe und lässt Wohnhäuser künstlerisch durch weibliche Street Artists gestalten.

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