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ULB erwirbt Notenautograph von Robert Franz

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) in Halle (Saale) hat einen Notenautographen des Halleschen Komponisten Robert Franz aus Privatbesitz erworben. Das mit einer Widmung der Tochter des Komponisten, Lisbeth Bethge versehene Blatt wurde am 12. Dezember 1920 Else Keil geschenkt

ULB erwirbt Notenautograph von Robert Franz

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (ULB) in Halle (Saale) hat einen Notenautographen des Halleschen Komponisten Robert Franz aus Privatbesitz erworben. Das mit einer Widmung der Tochter des Komponisten, Lisbeth Bethge versehene Blatt wurde am 12. Dezember 1920 Else Keil geschenkt. Else Keil, Tochter des Geheimen Justizrates Dr. Friedrich Keil, war 1928 Ehrenmitglied der halleschen Universität. Der Notenautograph zeigt die Vertonung des Gedichts "Meerfahrt" (Op. 18 no. 4) von Heinrich Heine.

Der Komponist und Dirigent Robert Franz war nach seinem Studium in Halle (1835-1837) 1841 bei Friedrich Schneider in Dessau Organist an der Ulrichkirche, seit 1842 Dirigent der Singakademie Halle und 1859 Universitätsmusikdirektor der MLU. 1885 bekam Franz die Ehrenbürgerschaft der Stadt Halle verliehen, 1903 wurde ihm ein Denkmal am Universitätsring und eine Straße gewidmet. Große Verdienste erwarb sich Robert Franz mit eigenen Bearbeitungen Händelscher Oratorien.

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31.03.2011
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210.000 Sachsen-Anhalter ohne Job

Die offiziellen Arbeitslosenzahlen in Sachsen-Anhalt sind im März gesunken. Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt habe eingesetzt, begründete der Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, die aktuellen Zahlen. Demnach haben 150

210.000 Sachsen-Anhalter ohne Job

Die offiziellen Arbeitslosenzahlen in Sachsen-Anhalt sind im März gesunken. Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt habe eingesetzt, begründete der Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius, die aktuellen Zahlen. Demnach haben 150.300 Männer und Frauen in Sachsen-Anhalt keinen Job, 7.000 weniger als im Februar und 21.800 weniger als vor einem Jahr. Die geringste Arbeitslosenquote ist für die Landkreise Börde mit 9,2 Prozent und Jerichower Land mit 10,7 Prozent ermittelt worden. Die höchsten Quoten verzeichneten die Landkreise Stendal mit 15,7 Prozent und Mansfeld-Südharz mit 15,8 Prozent. Halle liegt mit seiner Quote von 12,5 Prozent genau im Landesdurchschnitt, 13.933 Hallenser waren im März arbeitslos.

Allerdings sind in der gesetzlich offiziellen Quote keine Arbeitslosen enthalten, die krank gemeldet sind, sich in Weiterbildungsmaßnahmen oder Ein-Euro-Jobs befinden. Dieser sogenannte Faktor der Unterbeschäftigung liegt bei 210.888 Personen, im Februar waren es noch 217.130. Viele Menschen in Sachsen-Anhalt gehen zwar arbeiten, verdienen aber so wenig das sie noch Leistungen vom Amt brauchen. Den aktuellen Statistiken zufolge gibt es 241.520 erwerbsfähige Hilfebedürftige, 39.509 beziehen Arbeitslosengeld. Hinzu kommen 70.328 nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige, das sind zumeist Kinder in den Hartz IV-Familien.

Vor allem die Einstellungen in witterungsabhängigen Berufen hätten zugelegt, sagte Agenturchef Senius. „Auch die Beschäftigungsentwicklung liegt im positiven Trend, erreicht aber nicht den ostdeutschen Durchschnitt.“ Private und öffentliche Arbeitgeber meldeten dem Arbeitgeber-Service der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter im März 5.000 (gg. Vorjahr: +800 bzw. +19,5 Prozent) freie Stellen am ersten Arbeitsmarkt. Sowohl in den Fertigungs- als auch in den Dienstleistungsberufen wurden mehr Arbeitskräfte als im Vorjahr gesucht. Besonders gefragt waren Verwaltungs- und Büroberufe, Schlosser und Mechaniker, Verkehrsberufe, Waren- und Dienstleistungskaufleute, Soziale und Gesundheitsdienstberufe, Bauarbeiter, Technische Berufe und Elektriker.

Die Beschäftigung in Sachsen-Anhalt erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr leicht. Dieser Zuwachs blieb unter dem ostdeutschen Durchschnitt. Im Januar 2011 waren 741.100 Männer und Frauen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 1,1 Prozent mehr als im Januar 2010. Der Zuwachs geht zu großen Teilen auf das Konto der Zeitarbeitsbranche und anderer wirtschaftsnaher Dienstleistungen, aber auch das Verarbeitende Gewerbe, das Gesundheits- und Sozialwesen, die Bauwirtschaft, Handel und Instandhaltung legten zu.

Mitte März waren 13.800 junge Erwachsene arbeitslos gemeldet (gg. Vormonat: -700; gg. Vorjahr: -3.500). Die Jugendarbeitslosigkeit blieb also weiter deutlich unter Vorjahr. Über 1.700 arbeitslose junge Menschen wurden in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt und fast 1.500 mit Arbeitsmarktinstrumenten gefördert. Damit wurden sie abhängig von ihrer konkreten Situation durch die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter unterstützt, sich beruflich flexibel zu verhalten.

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31.03.2011
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Nachwuchspreis für kreative und originelle Abschlussarbeiten

Die Studentische Förderinitiative der Naturwissenschaften e. V. (SFI) veranstaltet seit fünf Jahren die Karrieremesse "science meets companies"

Nachwuchspreis für kreative und originelle Abschlussarbeiten

Die Studentische Förderinitiative der Naturwissenschaften e. V. (SFI) veranstaltet seit fünf Jahren die Karrieremesse "science meets companies". Mit dem Ziel die Lehrqualität der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zu verbessern, hat sie sich zu einer der wichtigsten Messen in Mitteldeutschland entwickelt. In diesem Jahr schreibt der Verein erstmals den "SFI-Nachwuchspreis für kreative und originelle Abschlussarbeiten" im Bereich Naturwissenschaften aus.

Eine Bachelorarbeit wird mit 500 Euro und eine Diplom-, Master- oder Magisterarbeit mit 1.000 Euro gefördert. Das Preisgeld soll einen besonders originellen, neuartigen oder interdisziplinären Lösungsansatz bei der Umsetzung der Abschlussarbeit ermöglichen und unterstützen. Es kann zum Beispiel für Sachmittel oder Reisekosten verwendet werden.

Voraussetzung für eine Teilnahme sind die Immatrikulation an der MLU und eine geplante oder noch nicht abgeschlossene Abschlussarbeit mit naturwissenschaftlichem Thema. Die Bewerbungsunterlagen können vom 1. bis 30. April 2011 ausschließlich unter www.sfi-halle.de eingereicht werden.

Nach Prüfung der Unterlagen werden jeweils drei Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Bachelor- und drei aus dem Diplom-, Master- bzw. Magisterstudium zur öffentlichen Präsentation ihres Projekts eingeladen. Im Anschluss daran werden die beiden Preisträger bekannt gegeben.

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31.03.2011
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Stargast aus den USA beim Kinderchorfestival

Ob der Kinderchor Halle am Kinderchor-Festival teilnimmt, das ist wegen der Reibereien zwischen dem Träger Jugendwerkstatt Frohe Zukunft und dem Förderverein noch unklar. Aber dafür kann neben sieben Gast-Chören auch eine international anerkannte Künstlerin begrüßt werden. Sandra Schwarzhaupt diskutiert am Donnerstag den 5

Stargast aus den USA beim Kinderchorfestival

Ob der Kinderchor Halle am Kinderchor-Festival teilnimmt, das ist wegen der Reibereien zwischen dem Träger Jugendwerkstatt Frohe Zukunft und dem Förderverein noch unklar. Aber dafür kann neben sieben Gast-Chören auch eine international anerkannte Künstlerin begrüßt werden.

Sandra Schwarzhaupt diskutiert am Donnerstag den 5. Mai um 16 Uhr im Rahmen einer Gesprächsrunde im Händelhaus zum Thema „Zum wahren Künstler ohne Casting – Shows“. Dort kommt sie mit den Besuchern ins Gespräch und teilt gern ihre Erfahrungen auf dem Weg von einem kleinen Kind zum Weltstar. Außerdem wird sie Mitglied in der Jury um die Verleihung des diesjährigen Gunter-Erdmann-Preises. Der Gunter-Erdmann-Preis zeichnet jedes Jahr zum Festival die beste Interpretation eines zeitgenössischen Stückes aus. In den Planungen steckt auch noch ein gemeinsamer Auftritt mit den Kindern beim Abschlusskonzert.

Sandra Schwarzhaupt begann ihre Karriere als Kind, als sie ein Mozart-Album einspielte. Es folgten Auftritte in Europa und Amerika, unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall, im Concertgebouw in Amsterdam und der Victoria Hall in Genf. In Dresden wurde sie 1991 für herausragende Leistung, unter der Schirmherrschaft von Madame Claude Pompidou und Herrn Kurt Biedenkopf, mit dem Jugend-Förderpreis ausgezeichnet. In Bonn fand im selben Jahr ein Weihnachtskonzert für Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl statt. Es folgten Stationen in Österreich, Spanien, USA und Italien. Zurzeit lebt Sandra Schwarzhaupt in der Schweiz und den USA. 2006 wechselte sie das Fach und erarbeitete mit ihrer Lehrerin Sonja Karlsen ihr Repertoire als lyrischer Mezzo. 2008 sang sie in einer Produktion von "Carmen" die Rolle der Mercedes. Im selben Jahr wurde sie vom Belcanto at Caramoor Festival eingeladen in “Il Barbiere di Siviglia” mitzuwirken. Im Rahmen des Festivals finden Konzerte und Vorträge mit Maestro Will Crutchfield und Musikologe Philip Gossett statt. Im Herbst desselben Jahres sang Schwarzhaupt zwei Hauptrollen in der Japanischen Oper, "En Saga", von Komponist Hirokazu Sugano. Die Premiere fand in Merkin Concert Hall, New York, statt. Im März 2011 debütiert Schwarzhaupt mit Schumanns Zyklus “Frauenliebe und Leben” in New York. Unter anderem finden in diesem Jahr ein Debüt mit Schumanns Dichterliebe, sowie eine Aufführung von Mozarts C Moll Messe mit dem Arcadian Chorale statt. 2012 singt Schwarzhaupt die Rolle der Adalgisa (Norma) in Houston Texas.

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31.03.2011
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HWG übernimmt Spielplatz-Patenschaft in Heide-Nord

Seit Jahren fährt die Stadt Halle (Saale) ein Minus ein, der städtische Haushalt ist nicht ausgeglichen. Es muss an vielen Ecken gespart werden. Oft werden selbst Spielplätze nicht mehr instand gesetzt oder verzögern sich Reparaturarbeiten

HWG übernimmt Spielplatz-Patenschaft in Heide-Nord

Seit Jahren fährt die Stadt Halle (Saale) ein Minus ein, der städtische Haushalt ist nicht ausgeglichen. Es muss an vielen Ecken gespart werden. Oft werden selbst Spielplätze nicht mehr instand gesetzt oder verzögern sich Reparaturarbeiten. Im letzten Jahr rief die Stadtverwaltung deshalb zu Spielplatzpatenschaften auf. Mit Erfolg, für einige der über 100 Spielplätze haben sich sofort Vereine gemeldet, die für Ordnung und Sauberkeit sorgen wollen.

Für den Spielplatz am Netzweg in Heide-Nord übernimmt jetzt die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) eine Patenschaft. „Attraktive Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sind für eine Großstadt besonders wichtig“, begründete HWG-Chef Heinrich Wahlen die Entscheidung. “Sie sind für junge Menschen wie auch für Erwachsene Orte der Begegnung und der Kommunikation.”

Mit der Spielplatz-Patenschaft übernimmt die HWG zugleich eine Vielzahl von Betreuungsaufgaben. Dazu gehören regelmäßige und häufige Besichtigungen des Spielplatzes (z.B. in der Saison Frühjahr bis Herbst etwa ein bis zwei Mal pro Woche). Sie wird Defekte und Verunreinigungen an Geräten oder Anlagen an das Grünflächenamt melden respektive leichte Verunreinigungen selbst beseitigen. Sie wird Kontakt zu den Nutzern des Platzes pflegen und ist Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche und deren Eltern in Bezug auf die Spielplatz-Angelegenheiten.

Neben der neuen Spielplatz-Patenschaft in Heide-Nord kümmert sich die HWG seit Jahren um über 44 weitere Spielplätze in ihren Wohnarealen. Außerdem hatte das Unternehmen unlängst die Patenschaft für den von ihr neu errichteten und nach Ideen der Bewohner gestalteten Spielplatz in der Hildesheimer Straße übernommen.

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31.03.2011
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Kreuzvorwerk: AHA droht mit Strafanzeige

Am Wochenende waren am Kreuzvorwerk zwei Bäume umgekippt, hatten sieben Autos beschädigt. Für den Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e. V

Kreuzvorwerk: AHA droht mit Strafanzeige

Am Wochenende waren am Kreuzvorwerk zwei Bäume umgekippt, hatten sieben Autos beschädigt. Für den Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) nicht überraschend. Man habe schon vor fünf Jahren gegenüber dem Stadtplanungsamt schwere Bedenken zur geplanten Bebauung geäußert.

„Zu dem Zeitpunkt schafften jedoch die Bauherren bereits baulich weitgehend vollendete Tatsachen“, kritisierte der AHA. 14 Bäume seien damals schon gefällt worden, unerlaubt wie Andreas Liste vom AHA sagt. Gewarnt habe man zudem vor zu nahem Heranbauen an bestehende Gehölzbestände. Diese Hinweise und Bedenken hätten weder bei der Planungsbehörde noch beim Bauherren Berücksichtigung gefunden.

„Daher ist es nicht verwunderlich, wenn große alte Bäume auf Autos fallen, wenn man darunter Parkplätze baut. Also tragen nicht die Bäume die Verantwortung, sondern Planungsbehörde und Bauherr“, so der AHA. In diesem Zusammenhang warne man davor, weitere Bäume auf dem Gelände des Kreuzvorwerkes sowie im Umfeld der benachbarten drei Kreuzer Teiche zu fällen. „Sollte es dennoch erfolgen, behält sich der AHA eine Strafanzeige gegen die dafür Verantwortlichen vor.“

[map=Kreuzvorwerk]

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31.03.2011
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Dreharbeiten in Neustadt jetzt am Wochenende

Eigentlich sollte schon am heutigen Donnerstag gedreht werden. Doch die Filmarbeiten in Halle-Neustadt wurden nun doch auf das Wochenende verschoben. Am Samstag, dem 2

Dreharbeiten in Neustadt jetzt am Wochenende

Eigentlich sollte schon am heutigen Donnerstag gedreht werden. Doch die Filmarbeiten in Halle-Neustadt wurden nun doch auf das Wochenende verschoben. Am Samstag, dem 2. April 2011, wird die Richard-Paulick-Straße zwischen Einmündung An der Feuerwache und Zollrain voll gesperrt. Deshalb müssen von 13 bis 17 Uhr auch die Buslinien 36 und 40 umgeleitet werden.

Linie 36 fährt aus Richtung Heide kommend ab Einmündung Hallorenstraße/Magistrale über Magistrale – Zollrain – Zscherbener Straße und weiter regulär. In der Gegenrichtung fährt der Bus ab Einmündung Zollrain/Richard-Paulick-Straße über Zollrain – Magistrale – Hallorenstraße und weiter regulär.

Linie 40 verkehrt aus Richtung Rennbahnkreuz kommend ab Einmündung An der Feuerwache/Richard-Paulick-Straße über An der Feuerwache – Magistrale – Zollrain und weiter regulär. Aus Richtung Südpark kommend fährt der Bus ab Einmündung Zollrain/Richard-Paulick-Straße über Zollrain – Magistrale – An der Feuerwache und weiter regulär.

Auf der Umleitungsstrecke werden alle Haltestellen bedient. Die Haltestellen “Kastanienallee“ und “Paul-Thiersch-Straße“ werden in beiden Richtungen nicht bedient.

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31.03.2011
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Ernennungsfeier für hallesche Feuerwehrleute

Am 1. April 1889 begann die Geschichte der halleschen Berufsfeuerwehr. Heute ist sie aus dem großstädtischen Leben nicht mehr wegzudenken

Ernennungsfeier für hallesche Feuerwehrleute

Am 1. April 1889 begann die Geschichte der halleschen Berufsfeuerwehr. Heute ist sie aus dem großstädtischen Leben nicht mehr wegzudenken. Mit einer kleinen Feierstunde hat die Berufsfeuerwehr Halle (Saale) am Donnerstagmittag elf Kameraden zu Beamten auf Lebenszeit ernannt. Zehn Brandmeister, die ihre Ausbildung am 31. März beendet haben, erhielten ihre Ernennungsurkunden als Beamte auf Probe. Außerdem begannen Brandmeisteranwärter und Brandoberinspektorenwärter ihre Ausbildung.

Einen kleinen „Gag“ hatte man sich im Rahmen der Feierstunde auch ausgedacht. Allen Teilnehmern wurde ein Stadtplan überreicht. Schließlich gibt es in den halleschen Feuerwehrautos noch keine Navigationsgeräte.

Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Bewerberzahlen immer geringer werden. 176 Bewerbungen gab es nur noch im letzten Jahr, halb so viel wie noch 2007.

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31.03.2011
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Backe, Backe, Kathi

Backe, Backe, Kuchen … lautet ein altes Kinderlied. “Backe, Backe, Kathi” wird es uns hingegen bald im Radio entgegenschallen, werden wir auf Plakaten und in Zeitungsanzeigen lesen können. Zum 60

Backe, Backe, Kathi

Backe, Backe, Kuchen … lautet ein altes Kinderlied. “Backe, Backe, Kathi” wird es uns hingegen bald im Radio entgegenschallen, werden wir auf Plakaten und in Zeitungsanzeigen lesen können. Zum 60. Firmenjubiläum gönnt sich der hallesche Backmischungshersteller einen neuen Markenauftritt. Junge Käuferschichten will man mit der neuen Werbekampagne ansprechen, informierte Geschäftsführer Marco Thiele am Donnerstag. Seniorchef Rainer Thiele ergänzte, gerade in Westdeutschland habe man noch ein Bekanntheitsproblem. Mittlerweile sei man aber schon bundesweit bei Kaufland und Globus gelistet, auch Edeka in Hessen verkauft die Kathi-Backmischungen. In Ostdeutschland ist Kathi Marktführer bei Backmischungen, im Westen liegt man auf Rang drei. Dr. Oetker liegt vorn, dabei hat Kathi in Halle schon zwei Jahre vor Dr. Oetker Backmischungen produziert. Doch damals gab es noch zwei deutsche Staaten, Oetker trat im Westen den Siegeszug an.

Begonnen hatte alles im Jahr 1947. Doch nicht mit Kuchenmischungen, sondern mit einer Leberwurst-Paste. “Heute würde man sagen gestreckte Leberwurst”, so Seniorchef Rainer Thiele. Seine Mutter hatte in der Not der Nachkriegsjahre diese Idee. Und während Vater Thiele noch in russischer Kriegsgefangenschaft war, zog Mutter Käthe durch den Saalkreis mit ihrer Paste und tauschte diese gegen andere Naturalien ein. Etwa professioneller, Vater Kurt war wieder da, wurde es 1949. In einer Garage in der Meckelstraße im Medizinerviertel fing alles an. Am 31. März 1951 dann wurde der Markenname “Kathi” beim Patentamt eingetragen, Kurts Hommage an seine “Erfinder“-Frau Käthe. Zur damaligen Zeit recht ungewöhnlich, gerade für die DDR.

Die Firma wuchs schnell, 1953 zog man nach Diemitz um. Als Mittelständisches Unternehmen konnte man auch in der DDR arbeiten. 1957 habe dann die schleichende Sozialisierung begonnen, so Rainer Thiele, “wer weiter expandieren wollte, musste eine staatliche Beteiligung zulassen.” 1968 musste sich Kathi entschädigungsfrei von Produktlinien trennen. Bis dahin hatte man unter anderem auch Fertigsuppen hergestellt. Die Rezepte mussten kostenlos Suppina überlassen werden, beklagte Thiele. Nach der Wende wurde jenes Unternehmen von Knorr aufgekauft. “Dort sind heute auch unsere Rezepte.” 1972 dann die Enteignung. Immerhin zunächst noch mit Thiele als Betriebsdirektor. Doch damit war 1975 auch Schluss, weil Thiele nicht in der Partei war. Erst 1991 ging das Unternehmen in die Hand der Familie zurück. Heute arbeiten bei Kathi 90 Menschen.

Kathi will weiter wachsen, doch nicht um jeden Preis, wie Seniorchef Rainer Thiele betont. “Wir haben uns den Erfolg selbst gebacken.” Im Gegensatz zu vielen anderen Firmen setze man nicht auf Fremdkapital. Mittlerweile überlegt man bei Kathi auch, das Angebot noch etwas zu vergrößern – also nicht nur Backmischungen sondern weitere Produkte rund um die süßen Leckereien.

Das 60-jährige Firmenjubiläum wurde am Donnerstagabend mit einem Festakt in der Moritzburg gefeiert. Ein Grußwort hielt dabei auch Sachsen-Anhalts scheidender Ministerpräsident Wolfgang Böhmer. Er überbrachte den “Dank der Landesregierung für das, was in den letzten 20 Jahren aufgebaut wurde.”







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31.03.2011
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Lotto-Gelder für Vereine

Der Aufsichtsrat von Lotto Sachsen-Anhalt hat heute ein Fördervolumen von mehr als 1,5 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Damit werden 47 gemeinnützige Vorhaben im Land finanziell unterstützt. Die Gelder stammen aus den Glücksspieleinnahmen

Lotto-Gelder für Vereine

Der Aufsichtsrat von Lotto Sachsen-Anhalt hat heute ein Fördervolumen von mehr als 1,5 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Damit werden 47 gemeinnützige Vorhaben im Land finanziell unterstützt. Die Gelder stammen aus den Glücksspieleinnahmen.

Mit dem SV Halle profitieren auch Hallenser vom Lottogeld. 56.000 Euro fließen in die Unterstützung des Nachwuchsleistungssports und 40.000 Euro sind für die Vorbereitung und Teilnahme von Athleten des SV Halle an Meisterschaften des Spitzensports bestimmt.

Der Motosportclub Teutschenthal e.V. erhält 52.000 Euro für die Moto-Cross-Weltmeisterschaft MX 1 und MX 2 am 9./10. Juli. Und an der Goitzsche soll ein Sportsteg gebaut werden, dafür erhält der Förderverein Wassersport auf der Goitzsche e.V 21.000 Euro. Derzeit bereitet sich der Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut e.V. auf die Bewerbung als Unesco-Weltkulturerbe vor und erhält dafür von Lotto 34.000 Euro.

Die meisten Förderbescheide sind diesmal für denkmalgeschützte Kirchen in Sachsen-Anhalt bestimmt. Mit insgesamt 589.000 Euro werden Sanierungsmaßnahmen an 23 Kirchenhäusern zwischen Sangerhausen und Seehausen (Altmark) abgesichert. Im Bereich Kulturförderung erhalten auch weltliche Denkmäler wie Schloss Mansfeld und die Domstiftsbibliothek in Naumburg Lottofördermittel. Insgesamt gibt es für die Kultur im Land – darunter für Veranstaltungen wie den Sachsen-Anhalt-Tag 2011 in Gardelegen – 284.000 Euro.

Bei zwölf Projekten im Sport geht Lotto mit insgesamt 437.000 Euro mit an den Start. Dazu gehören das Projekt „Sport gegen Gewalt“, das Landesspielfest der Volleyballjugend und die Landessportspiele der Behinderten und ihrer Freunde.

Außerdem fördert das Lottounternehmen mit insgesamt 185.000 Euro vier soziale Vorhaben unter anderem in den Kinder- und Jugenderholungszentren Arendsee und Güntersberge. Auch das Heineanum Halberstadt erhält Geld für ein Umwelt-Ausstellungsprojekt, die Sonderausstellung „Rotmilan“ im Naturkundemuseum.

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31.03.2011
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Sputnik sagt Elefanten-Finale ab

War es am Ende doch die Angst vor negativen Schlagzeilen und den Tierschützern? Der Radiosender MDR-Sputnik hat das für Donnerstag vor dem Funkhaus an der Spitze in Halle (Saale) geplante Finale seiner „Fotosafari“ abgesagt. Tierschützer hatten zuvor Proteste angekündigt, darunter der Kleintierschutzverein Halle. Bei der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e

Sputnik sagt Elefanten-Finale ab

War es am Ende doch die Angst vor negativen Schlagzeilen und den Tierschützern? Der Radiosender MDR-Sputnik hat das für Donnerstag vor dem Funkhaus an der Spitze in Halle (Saale) geplante Finale seiner „Fotosafari“ abgesagt. Tierschützer hatten zuvor Proteste angekündigt, darunter der Kleintierschutzverein Halle.

Bei der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. begrüßte man die Entscheidung. Der Städte-Marathon, den die Elefantendame Mala durchlaufen musste, sei aus der Sicht des Tierschutzes indiskutabel. „Die Entscheidung des MDR, der Elefantendame den letzten Tag und die große Abschlussveranstaltung vor dem „Sputnik“-Sender in Halle zu ersparen, lässt hoffen, dass in Zukunft keine Promo-Veranstaltungen mehr mit Wildtieren durchgeführt werden“, heißt es von Peta.

In den letzten Tagen war Sputnik mit dem Elefant durch die Region getourt. Hörer konnten sich mit dem Dickhäuter ablichten lassen und hatten die Chance, 500 Euro zu gewinnen.

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31.03.2011
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Halle liest auch 2011 wieder

Am Donnerstagabend ist die Reihe “Halle liest” mit einem kleinen Festakt im vollbesetzten Opernhaus in ihre vierte Auflage gestartet. In diesem Jahr steht die Lesereihe unter dem Motto “Halae ad salam – Deutsch-Jüdische Literatur aus einer Universitätsstadt”. Insgesamt warten in diesem Jahr über 100 Veranstaltungen auf die Hallenser und ihre Gäste, 18 Autoren stehen im Mittelpunkt

Halle liest auch 2011 wieder

Am Donnerstagabend ist die Reihe “Halle liest” mit einem kleinen Festakt im vollbesetzten Opernhaus in ihre vierte Auflage gestartet. In diesem Jahr steht die Lesereihe unter dem Motto “Halae ad salam – Deutsch-Jüdische Literatur aus einer Universitätsstadt”. Insgesamt warten in diesem Jahr über 100 Veranstaltungen auf die Hallenser und ihre Gäste, 18 Autoren stehen im Mittelpunkt.

Heutzutage müssten die Bücher mit modernen Medien konkurrieren, sagte Wirtschaftsdezernent Wolfram Neumann in seinem Grußwort. “Bücher tragen dazu bei, kulturelle Identität zu stiften und ein Heimatgefühl zu entwickeln.” In Halle als alte Universitätsstadt ohnehin, “denn Forschung und Lehre sind ohne Bücher gar nicht möglich.“ Er hoffe, dass die Lesereihe noch viele Jahre fortbesteht und zur Tradition werde.

Begleitet wird die diesjährige Reihe von der Jüdischen Gemeinde zu Halle, das Grußwort für sie überbrachte Max Schwab. Spuren jüdischen Lebens seien bis in die Gründungsjahre zurückzuverfolgen. Vor 1.200 Jahren hätten jüdische Kaufleute als Gegenleistung für Salz das Stadtwappen da gelassen. Immer wieder sei es in all den Jahren zu Pogromen gekommen, doch immer wieder fasten Juden später wieder Mut, sich hier ein Leben aufzubauen. Um 1700 blühte das jüdische Leben, schließlich gab es für die Juden einige Rechte in Halle, die es anderswo nicht gab. Sie hatten im Vergleich relativ große Freiheiten, durften studieren und sogar den Doktortitel machen. 1700 hätten zwölf, 1755 50 jüdische Familien in Halle gelebt, erklärte Schwab. Er dankte, dass mit dem Festival die entstandene deutsch-jüdische Kultur den Menschen nah gebracht wird.

Der Rechtshistoriker Guido Kisch habe den Anstoß gegeben, erklärte Initiatorin Ingeborg von Lips. “Sein Buch hat mich neugierig gemacht.” Umrahmt wurde die Eröffnungsveranstaltung unter anderem von Musik aus Anatevka mit der Staatskapelle und Erich Wolfgang Korngold.

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31.03.2011
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Hinsdorf unterstützt Kinderhospiz Halle

Am 02. 04. 2011 findet in Hinsdorf der 1

Hinsdorf unterstützt Kinderhospiz Halle

Am 02.04.2011 findet in Hinsdorf der 1. Tag der Generationen statt. Beginn ist 14:00 Uhr, Ende gegen 24:00 Uhr. Die Veranstaltungen finden im Gemeindesaal und den Räumlichkeiten der Feuerwehr sowie in der Kirche von Hinsdorf statt.

An diesem besonderen Tag soll auf die Arbeit des Ambulanten Kinderhospizdienstes der Björn-Schulz-Stiftung in Halle/Saale aufmerksam gemacht werden. Eine Stiftung, die mit ehrenamtlichen Helfern Familien, in denen ein Kind mit einer unheilbaren, lebensverkürzenden Erkrankung lebt, Hilfe und Unterstützung bietet.

Zum Auftakt findet ab 15.00 Uhr in der Kirche ein Konzert statt. Mitwirkende sind das „Schlosskonsortium Köthen“, die Band „Ackersalat“, der Chor „WirSing“ der evangelischen Landgemeinde und Solisten. Im Programm wird Musik für jede Generation geboten. Der Eintritt ist frei.

Im Anschluss an das Konzert wird der Tag im Saal der freiwilligen Feuerwehr fortgeführt. Die Björn-Schulz-Stiftung stellt sich ab 17.00 Uhr vor.

Für Kinder gibt es Bastelmöglichkeiten, Spielen, Glücksrad und Vorlesen. Bei Kaffee, Kuchen und musikalischer Umrahmung wird Zeit für Gespräche und Informationen sein. Ab 19.00 Uhr legt DJ Marko Roye Musik zum Tanz auf. (Eintritt 2,50 Euro). Für das leibliche Wohl ist ab 17.00 Uhr mit Getränken und Gegrilltem gesorgt.

Alle Einnahmen werden als Spende an den ambulanten Kinderhospizdienst der Björn-Schulz-Stiftung in Halle/Saale gegeben.

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31.03.2011
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Polizeibericht Saalekreis vom 31.03.2011

Diebstahl aus Kleintransporter In den Abendstunden des 30. 03. 2011 brachen unbekannte Täter einen VW-Transporter auf

Polizeibericht Saalekreis vom 31.03.2011

Diebstahl aus Kleintransporter
In den Abendstunden des 30.03.2011 brachen unbekannte Täter einen VW-Transporter auf. Die Täter schlugen eine Seitenscheibe ein. Aus dem in Günthersdorf, Parkplatz UCI Kinowelt abgestelltem Fahrzeug wurde Computertechnik und ein Telefon entwendet.

Geschwindigkeitskontrolle
In den Vormittagsstunden des 31.03.2011 führten die Beamten in Leuna, Friedrich-Ebert-Straße eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gemessen wurden ca. 65 Fahrzeuge, elf davon waren zu schnell. Spitzenreiter ein Pkw Seat mit gemessenen 75 km/h. Er muss mit 80 Euro Bußgeld und einem Punkt rechnen.

Verkehrsunfall
Am 31.03.2011 gegen 06.00 Uhr ereignete sich auf der L 187 ein Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Daimler-Chrysler-Fahrer befuhr die Landstraße aus Richtung Lützen kommend in Richtung Bad Dürrenberg. Nach der Anbindung Schladebach querte ein Reh die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß. Am Fahrzeug entstand Sachschaden (ca. 1.000 Euro).

Am 30.03.2011 gegen 17.00 Uhr ereignete sich in Merseburg ein Verkehrsunfall. Ein 31-jähriger VW-Fahrer beabsichtigte in der Leunaer Straße rückwärts aus einer Parklücke auszufahren. Dabei beachtete er nicht die hinter ihm fahrende 69-jährige Fahrradfahrerin. Es kam zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall kam die Radfahrerin zu Fall und verletzte sich. Sie wurde im Klinikum Merseburg behandelt. Am Fahrzeug entstand geringer Sachschaden.

Am 30.03.2011 gegen 16.00 Uhr ereignete sich im Bereich Mücheln/Stöbnitz ein Verkehrsunfall. Eine 46-jährige VW-Fahrerin befuhr die Landstraße aus Richtung Mücheln in Richtung Oechlitz. An der Kreuzung nach Stöbnitz musste sie verkehrsbedingt anhalten. Der nachfolgende 45-jährige Krad-Fahrer erkannte sie Situation zu spät und fuhr auf. Durch den Aufprall wurde der Kradfahrer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden (ca. 2.000 Euro).

Am 31.03.2011 gegen 10.45 Uhr ereignete sich in Braunsbedra ein Verkehrsunfall. Eine 49-jährige Hyundai-Fahrerin und ein 69-jähriger Honda-Fahrer beabsichtigen zeitgleich rückwärts aus einer Parklücke auf dem Parkplatz am Markt auszuparken. Dabei kam es auf dem Zufahrtsweg zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden (ca. 2.000 Euro).

Am 31.03.2011 gegen 08.00 Uhr ereignete sich in Mücheln ein Verkehrsunfall. Eine 32-jährige Nissan-Fahrerin befuhr die Bahnhofstraße in Richtung Mücheln. Plötzlich querte ein Reh die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß. Am Fahrzeug entstand Sachschaden (ca. 3.000 Euro).

Am 31.03.2011 gegen 07.00 Uhr ereignete sich auf der L 183 ein Verkehrsunfall. Eine 46-jährige Mitsubishi-Fahrerin befuhr die Landstraße aus Richtung B 181 in Fahrtrichtung Burgliebenau. Ca. 500 Meter nach der Einmündung Lössen querte ein Reh die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß. Am Fahrzeug entstand Sachschaden (ca. 300 Euro).

Am 31.03.2011 gegen 08.00 Uhr ereignete sich in Holleben ein Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Audi-Fahrer befuhr die Ernst-Thälmann-Straße in Richtung Halle-Neustadt. An der Einbiegung Weinbergstraße wollte er nach links abbiegen, musste jedoch verkehrsbedingt anhalten. Der nachfolgende 34-jährige Daimler-Benz-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden (ca. 10.000 Euro).

Am 30.03.2011 gegen 13.00 Uhr ereignete sich in Zwintschöna ein Verkehrsunfall. Ein 41-jähriger Skoda-Fahrer befuhr den Robinienweg in Richtung Kastanienbogen, mit der Absicht, den Kastanienbogen weiter in Richtung Ahornring zu überqueren. Dabei beachtete er nicht den von rechts kommenden 26-jährigen Nissan-Fahrer. Es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall wurde der Nissan auf einen abgestellten Pkw Renault geschoben. Der Nissan-Fahrer wurde durch den Aufprall verletzt und im Klinikum Bergmannstrost behandelt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden (ca. 15.000 Euro).

Am 30.03.2011 gegen 16.20 Uhr ereignete sich auf der L 174 ein Verkehrsunfall. Ein 53-jähriger Fiat-Fahrer befuhr die L 175 aus Richtung Wansleben am See in Richtung Teutschenthal Bahnhof. An der Kreuzung beachtete er nicht die aus Richtung Teutschenthal am Bahnhof kommende 46-jährige Citroen-Fahrerin. Es kam zum Zusammenstoß. Durch den Aufprall wurde die Citroen-Fahrerin leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden (ca. 3.000 Euro).

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31.03.2011
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“Ranga” kann wieder stehen

Freudige Nachrichten kommen aus dem Bergzoo in Halle (Saale). Vor drei Monaten wurde das Tigerjungtier "Ranga" mit gelähmten Hintergliedmaßen aufgefunden. Mittlerweile kann das Tigermädchen wieder stehen

Freudige Nachrichten kommen aus dem Bergzoo in Halle (Saale). Vor drei Monaten wurde das Tigerjungtier "Ranga" mit gelähmten Hintergliedmaßen aufgefunden. Mittlerweile kann das Tigermädchen wieder stehen.

Tierpfleger, Zootierarzt und Hundephysiotherapeut Atanas Bakardjev haben sich seit der Erkrankung bemüht, den Gesundheitszustand der jungen Tigerin zu verbessern. Viele Fortschritte konnten in den letzten Wochen beobachtet werden. Alle Reflexe an den Hintergliedmaßen sind wieder auslösbar.

Beim Aquatraining konzentriere man sich auf die Koordination der Beinbewegungen zwischen den Vorder- und Hintergliedmaßen, heißt es vom Bergzoo. „Gleichzeitig erhoffen wir uns durch das Schwimmen einen schonenden Muskelaufbau.“ Den Rückgang der Muskulatur am Rücken und an den Hintergliedmaßen habe man mit dem Training noch nicht ausgleichen können. So gebe es noch immer zu wenig Muskulatur in diesen Bereichen. Besucher dürften deshalb auf den ersten Blick keine sichtbaren Fortschritte sehen.

„Man sollte aber bedenken, dass ähnliche Krankheitsbilder beim Hund eine Heilungsdauer von sechs bis neun Monaten beanspruchen“, informierte der Zoo. Noch könnten die Tierpfleger und der Tierarzt ohne größere Gefahren mit "Ranga" trainieren, obwohl sie stetig an Körpermasse zunimmt. Solange das noch möglich ist, werde man alles unternehmen, das "Ranga" das Laufen mit den Hintergliedmaßen wieder lernt. „Ob es uns gelingt, dass wir bei "Ranga" eine vollständige physiologische Beweglichkeit der Hintergliedmaßen erzielen können, ist weiterhin nicht zu beantworten.“

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31.03.2011
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Grundsteinlegung für Stadtbibliotheks-Neubau

Die ersten Wände stehen schon. “Die Bauarbeiter waren schneller als wir mit der Terminplanung hinterher kamen”, kommentierte Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados die Situation. Denn am Donnerstagnachmittag war Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Stadtbibliothek am Hallmarkt

Grundsteinlegung für Stadtbibliotheks-Neubau

Die ersten Wände stehen schon. “Die Bauarbeiter waren schneller als wir mit der Terminplanung hinterher kamen”, kommentierte Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados die Situation. Denn am Donnerstagnachmittag war Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Stadtbibliothek am Hallmarkt.

In die Hülse für die Nachwelt kamen ganz traditionell Münzen, Baupläne und eine aktuelle Tageszeitung. Obendrauf kamen Informationsmaterialien der Stadtbibliothek und natürlich das beliebte Plakat “Schock deine Eltern, lies ein Buch”.

Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados sagte während des kleinen Festaktes, die Bauarbeiten für die Stadtbibliothek seien dringend nötig gewesen. “Es musste ein zweiter Fluchtweg her.” Mit Hilfe des Konjunkturpakets habe man das Vorhaben realisieren können. Nun schaffe man noch bessere Rahmenbedingungen für die Bildung besonders für den Nachwuchs. “Bibliotheken rechnen sich zwar nicht, aber sie zahlen sich aus.”

Bildungsdezernent Tobias Kogge wies daraufhin, dass durch den Neubau die Stadtbibliothek auch barrierefrei werde. Die Investition sei auch nur durch eine Konzentration möglich gewesen, also eine Reduzierung der einst zahlreich vorhandenen Stadtteilbibliotheken. “Nicht überall ein bisschen machen, sondern direkt im Herzen der Stadt”, sagte Kogge, der auch dem Förderverein und “Wolli” Kupke dankte, der gerade in Bad Kösen im Krankenhaus liegt. “Wenn alle Bereiche solch aktive Fördervereine hätten wäre ich froh”, sagte der Dezernent.

660.000 Euro kostet der Neubau, der für die Stadtbibliothek eine Flächenerweiterung von 300 Quadratmetern bringt. Hinzu kommen 2,5 Millionen Euro für Umbau und Sanierung der Berufsschule und 700.000 Euro für die Herrichtung der Räumlichkeiten für die Volkshochschule. Denn die VHS soll auch “weg vom Rand” (Kogge) in der Diesterwegstraße nun direkt in die Innenstadt ziehen. Alle drei Einrichtungen sollen später einmal gemeinsam das kommunale Bildungszentrum bilden. Zum Jahresende sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.




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31.03.2011
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Polizeibericht Halle (Saale) vom 31.03.2011

Entwendeter PKW wieder da Ein in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch im Stadtgutweg entwendeter Audi A4 wurde am Mittwoch gegen 07. 00 Uhr durch die Bundespolizei im Raum Frankfurt/Oder festgestellt, angehalten und kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug ohne Zündschlüssel geführt wurde

Polizeibericht Halle (Saale) vom 31.03.2011

Entwendeter PKW wieder da
Ein in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch im Stadtgutweg entwendeter Audi A4 wurde am Mittwoch gegen 07.00 Uhr durch die Bundespolizei im Raum Frankfurt/Oder festgestellt, angehalten und kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug ohne Zündschlüssel geführt wurde. Der Fahrer – ein 26-jähriger polnischer Bürger – konnte weder einen Führerschein noch Fahrzeugpapiere vorweisen.

PKW gegen Mauer
Gestern Abend fuhr ein 71-jähriger Hallenser gegen 19.30 Uhr von der Kröllwitzer Straße kommend in die Talstraße in Richtung Ernst-Grube-Straße ein. Hier kam er infolge von Unachtsamkeit von der Straße ab, stieß gegen einen Vorwegweiser und anschließend gegen eine Mauer. Der Senior verletzte sich dabei leicht und wurde zur ambulanten medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Vandalen gestellt
Durch eine Zeugin wurde in der vergangenen Nacht gegen 02.30 Uhr beobachtet, wie zwei männliche Täter die Scheiben der Straßenbahnhaltestelle „Moritzburgring“ in der Geiststraße zerstörten. Die alarmierte Polizei konnte die beiden 31- bzw. 28-jährigen Hallenser in Tatortnähe stellen. Gegen beide stark alkoholisierte Täter (1,62 bzw. 2,01 Promille) wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt.

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31.03.2011
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OB-Blaulicht bei der Feuerwehr

Für Diskussionen sorgte in den letzten Tagen die “Blaulicht-Affäre” um Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die hatte ihr neues Dienstauto mit Blaulicht aufrüsten lassen. An vielen Stellen gab es immer wieder Blaulicht-Witze, die FDP hatte im Stadtrat gar ein Blaulicht aufgestellt

OB-Blaulicht bei der Feuerwehr

Für Diskussionen sorgte in den letzten Tagen die “Blaulicht-Affäre” um Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die hatte ihr neues Dienstauto mit Blaulicht aufrüsten lassen. An vielen Stellen gab es immer wieder Blaulicht-Witze, die FDP hatte im Stadtrat gar ein Blaulicht aufgestellt. Und das Landesverwaltungsamt untersagte die Nutzung und verfügte einen sofortigen Abbau.

Zunächst war davon die Rede, dass Halles Stadtoberhaupt in Widerspruch gegen die Entscheidung geht. Doch nun hat sie das Blaulicht abbauen lassen. Der Dienst-Audi A8 ist nun kein Katastrophenschutzfahrzeug mehr. Im Kämmerlein zum Verstauben landet das Blaulicht aber nicht, Szabados hat es nach eigenen Angaben an die Feuerwehr weitergegeben.

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31.03.2011
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Glashaus im Rathaus

Blau schimmert das Bild. „Nicht nur Blaulicht“, scherzte die Oberbürgermeisterin. Dagmar Szabados nimmt die Medienberichte der letzten Tage mit Humor

Glashaus im Rathaus

Blau schimmert das Bild. „Nicht nur Blaulicht“, scherzte die Oberbürgermeisterin. Dagmar Szabados nimmt die Medienberichte der letzten Tage mit Humor.

Am Donnerstag erhielt sie das Werk „Glashaus“ der halleschen Künstlerin Christine Dockhorn, die im Sommer letztes Jahres im Rahmen der Großen Kunstausstellung der Villa Kobe den Preis der Oberbürgermeisterin gewonnen hat. Dieser Preis wurde zum 3. Mal verliehen und es ist Tradition, dass die Stadt ein Werk des Gewinnerkünstlers erwirbt.

Einen Platz in ihrem Büro hat die Oberbürgermeisterin auch schon gefunden, über dem Schreibtisch soll das Bild hängen. Angetan war das Stadtoberhaupt auch vom Bild „Dünnes Eis”. Doch dafür konnte Christine Dockhorn einen potenten Käufer finden.

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31.03.2011
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Pulverweiden-Kraftwerk: Baustart rückt näher

Der Baustart für das geplante Saale-Wasserkraftwerk am Pulverweiden rückt näher. “Wir haben heute den Planfeststellungsbescheid bekommen”, freute sich EVH-Geschäftsführer Matthias Krause. Vier Wochen Zeit hätten Gegner des Projekts nun noch, ihre Einwände vorzutragen

Pulverweiden-Kraftwerk: Baustart rückt näher

Der Baustart für das geplante Saale-Wasserkraftwerk am Pulverweiden rückt näher. “Wir haben heute den Planfeststellungsbescheid bekommen”, freute sich EVH-Geschäftsführer Matthias Krause. Vier Wochen Zeit hätten Gegner des Projekts nun noch, ihre Einwände vorzutragen. Dass diese dabei Erfolg haben, glaubt Krause nicht.

Das neue Kraftwerk, das Strom für 1.500 Haushalte liefern soll, wird rund sechs Millionen Euro kosten. Wie Krause auf Nachfrage von HalleForum.de sagte, seien mit der Zustellung des Planfeststellungsbeschlusses die detaillierten Planungen angelaufen. Ende Mai sollen dann die Ausschreibungen veröffentlicht werden. “Wir denken, dass dann am Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals der erste Spatenstich ist.”

Das Wasserkraftwerk soll eine Fischtreppe erhalten und so die Saale für Fische passierbar machen. Das ist derzeit durch das Böllberger Wehr nicht möglich.

Auch am zweiten Kraftwerk in Kröllwitz hält die EVH fest. Vermutlich im Sommer sei mit einer Entscheidung der Behörden zu rechnen.

Die Realisierung des nebenan geplanten Wildwasserparks vom Böllberger Sportverein wird indes immer unwahrscheinlicher. Laut Stadtverwaltung gebe es so gut wie keine Chancen auf Fördermittel, weil die nur wenige Kilometer entfernte Wildwasseranlage in Markleeberg ebenfalls mit Fördermitteln gebaut wurde.

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31.03.2011
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Messe für die Kleinen in der Halle-Messe

Am kommenden Wochenende öffnet die Messe “Kids” in der Halle-Messe ihre Pforten. Zur dritten Erlebnismesse für Baby und Kind am 2. und 3

Messe für die Kleinen in der Halle-Messe

Am kommenden Wochenende öffnet die Messe “Kids” in der Halle-Messe ihre Pforten. Zur dritten Erlebnismesse für Baby und Kind am 2. und 3. April sind alle Kinder, junge Familien, werdende Eltern und Großeltern herzlich eingeladen.

44 Aussteller verwandeln die Messehalle in einen riesigen Abenteuerspielplatz für die Kleinen und in eine Informationsplattform für die Großen. Von der Erstausstattung über Bekleidung, Kinderwagen, Spielsachen bis zur Schwangerschafts-, Geburts- und Familienberatung wird es zahlreiche Angebote und Produkte für Kinder und Familien geben. So informieren regionale Hebammen, Geburtshäuser und Kliniken zu Themen rund um Schwangerschaft und Geburt. Familien-Beratungsstellen, Bewegungszentren und Kindervereine stellen sich vor.

Werdende Mütter können am Stand des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara mittels gratis 3-D Ultraschall einen ersten Blick auf ihren Nachwuchs werfen. Experten klären außerdem über verschiedene Tragetechniken für Kleinkinder auf. Aktuelle Kindermode und Kinderwagen präsentieren Babyausstatter auf der Messe. Und wenn das Kind größer ist, braucht man Ranzen sowie Schulmaterialien wie Stifte, Federmappen – all das ist ebenfalls zu finden.

In einem großen Indoor-Pool können die Kleinen in großen Luftballons übers Wasser laufen oder als Hobbykapitäne in Tretbooten durch das Bassin schippern. Sattelfester geht es dagegen beim Ponyreiten zu. Für alle Nachwuchspiloten ist die Bobbycar-Strecke genau das Richtige. Auf einer großen Hüpfburg kann sich der Nachwuchs richtig austoben. Über mögliche Gefahren im Alltag klärt die Kinderpolizei spielerisch auf. Eine kleine Verschnaufpause können die Kids beim Kinderschminken einlegen. Erste bunte Osterbasteleien lassen sich auf der Aktionsfläche unter Anleitung selber anfertigen. Ein Kinderkarussell, Cross-Bikes und Quads warten im Freigelände auf kleine und jung gebliebene Besucher. Für das leibliche Wohl wird hier ebenfalls gesorgt.

Die „Kids“ ist vom 2. bis 3. April, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eine Tageskarte kostet vier Euro, ermäßigt drei Euro. Für Kinder bis zehn Jahre ist der Eintritt frei. Zur Happy Hour ab 16 Uhr kostet der Eintritt täglich drei Euro.

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31.03.2011
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Moderne Technik für Neuwerk-Mensa

Seit Februar 2009 wird das neue, moderne Speiseninformationssystem „Canteen“ sukzessive in allen Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Halle eingeführt. Dies ist auch dringend nötig, denn mit der immer strafferen Studienorganisation, einer direkten Folge der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge, sind auch die Zeiten für die Mittagspausen knapper geworden und finden vor allem für viele Studiengänge gleichzeitig statt. Dementsprechend hoch ist auch der Andrang in den Mensen zu den Stoßzeiten und besonders in kleineren Mensen, wie der Mensa Neuwerk, ist es daher wichtig, sich schon im Eingangsbereich informieren zu können und direkt an die gewünschte Ausgabe zu gehen

Moderne Technik für Neuwerk-Mensa

Seit Februar 2009 wird das neue, moderne Speiseninformationssystem „Canteen“ sukzessive in allen Mensen und Cafeterien des Studentenwerkes Halle eingeführt. Dies ist auch dringend nötig, denn mit der immer strafferen Studienorganisation, einer direkten Folge der Umstellung auf die Bachelor- und Masterstudiengänge, sind auch die Zeiten für die Mittagspausen knapper geworden und finden vor allem für viele Studiengänge gleichzeitig statt.

Dementsprechend hoch ist auch der Andrang in den Mensen zu den Stoßzeiten und besonders in kleineren Mensen, wie der Mensa Neuwerk, ist es daher wichtig, sich schon im Eingangsbereich informieren zu können und direkt an die gewünschte Ausgabe zu gehen. Nur so kann die typische „Knäuelbildung“ im Foyer vermieden werden, die Studierenden kommen ohne Umwege an ihr Essen, sind schneller an der Kasse und haben möglichst viel von ihrer Mittagspause.

Mit der Inbetriebnahme des Speiseninformationssystems in der Mensa Neuwerk können sich nun auch die Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle optimal über das tägliche Mittagsangebot informieren.

Die Panel-PCs sind mit dem Speiseplan im Internet verknüpft. Sobald sich eine Änderung im Angebot ergibt – bei dem großen Andrang gerade zu Semesterbeginn ist der Ansturm nicht immer genau zu planen – erscheint diese auf den Panel-PCs und im Internet.

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30.03.2011
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Vorsicht Loch: Halles Schlagloch-Liste

Autofahrer in Halle (Saale) müssen auch weiterhin mit großen Schlaglöchern auf den Straßen leben. Wegen der angespannten finanziellen Haushaltslage der Stadt könnten viele Reparaturen nicht durchgeführt werden. Laut Stadtverwaltung habe man beim Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr knapp 5,5 Millionen Euro beantragt, um die Winterschäden zu beseitigen

Vorsicht Loch: Halles Schlagloch-Liste

Autofahrer in Halle (Saale) müssen auch weiterhin mit großen Schlaglöchern auf den Straßen leben. Wegen der angespannten finanziellen Haushaltslage der Stadt könnten viele Reparaturen nicht durchgeführt werden.

Laut Stadtverwaltung habe man beim Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr knapp 5,5 Millionen Euro beantragt, um die Winterschäden zu beseitigen. Genehmigt wurden jedoch nur 1,1 Millionen Euro. Mit diesem Geld sollen Zollrain, Paracelsusstraße und Magdeburger Straße gemacht werden. Bleibt noch Geld übrig, dann würden auch Teile der B 6 saniert.

Im noch nicht beschlossenen Haushalt der Stadt sind zudem weitere 3,6 Millionen Euro eingeplant, auch wenn mehrere Stadträte hier bereits eine Erhöhung des Etats fordern. Bislang habe man bereits Schäden in Höhe von 2,7 Millionen Euro festgestellt, gibt auch die Stadtverwaltung zu. „Da noch nicht alle Schäden registriert wurden, ist es jetzt schon absehbar, dass sich der Gesamtbedarf für die Beseitigung der Winterschäden weiter erhöhen wird und das Gesamtbudget im Verwaltungshaushalt für die Bearbeitung dieser
Schäden nicht ausreicht“, reagierte Baudezernent Thomas Pohlack auf eine Anfrage von CDU-Stadtrat Michael Sprung.

Alle Schäden lesen Sie auf Seite 2:
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Bereich Mitte /Nord
Reilstr. stellenweise Ausbrüche
Magdeburger Chaussee stellenweise Ausbrüche
Trothaer Str. stellenweise Ausbrüche
Jupiterstr. stellenweise Ausbrüche
Merkurstr. stellenweise Ausbrüche
Kopernikusstr. stellenweise Ausbrüche
K.-Ernst-Weg stellenweise Ausbrüche
W.-v.-Kügelgen-Str. Ausbrüche und Verquetschungen
Wildentenweg stellenweise Ausbrüche
Fuchsbergstr. stellenweise Ausbrüche
Moritzburgring stellenweise Ausbrüche
J.-Curie-Platz stellenweise Ausbrüche,Risse,Verquetschungen
Neuwerk großflächige flache Ausbrüche
Burgstr. stellenweise Ausbrüche ,Senken und Ausmagerungen
Holzplatz Ausbrüche
Glauchaer Str. stellenweise Ausbrüche
Kiefernweg stellenweise Ausbrüche
R.-Franz-Ring stellenweise Ausbrüche
Seebener Str. Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Bernburger Str. stellenweise Ausbrüche
Gr. Klausstr. Ausbruch
Mötzlicher Str. mehrere Betonausbrüche
Mühlgasse Ausbruch in einer Querung
Oleariusstr. Ausbruch
Talstr. westl. Seite mehrere Ausbrüche
Talstr. östl. Seite Vielzahl von Ausbrüchen u. a. im Dünnschichtbelag
Gr. Brauhausstr. 1 Ausbruch
Kl. Brauhausstr. 1 Ausbruch
Gr. Gosenstr. Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Gr. Brunnenstr. Ausbrüche mit Rissbildungen
Triftstr. mehrere Ausbrüche und Rissbildungen
H.-Dittmar-Str. ein Ausbruch
Heckenrosenweg zwei Ausbrüche
Kloschwitzer Str. Vielzahl von Ausbrüchen
E.-Schuster-Str. mehrere Ausbrüche auch an Randbereichen
Rainstr. Vielzahl v. Ausbrüchen u. Senken
Mansfelder Str. mehrere Ausbrüche
Voßstr. Betonausbruch
Döckritzer Str. mehrere Ausbrüche
Tornauer Weg Vielzahl v. Ausbrüchen u. Senken
An der Saalebahn mehrere Ausbrüche
Lettiner Str. Schlagloch
Riveufer Ausbruch in einer alten Aufgr.
Dölauer Str. Ausbrüche
Köthener Str. zw. Nr. 33a bis H.-Dittmar-Str. Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Brachwitzer Str. Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Ph.-Müller-Str. 85 bis Voßstraße Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Kreuzvorwerk einschl. Kreuzung E.-Grube-Str. Vielzahl von flachen Ausbrüchen
Jupiterstr. Vielzahl von flachen Ausbrüchen

Bereich Ost
Alte Schmiede mehrere Ausbrüche
Äußere Diemitzer Straße mehrere Ausbrüche
Bergschenkenweg 1 Ausbruch
Berliner Straße Ausbrüche
Dautzscher Straße Ausbrüche
Dessauer Platz zw. Äußere Hordorfer Str. u. B 100 mehrere Ausbrüche und Verwerfungen
Dessauer Straße Vielzahl von Ausbrüchen im Dünnschichtbelag
Etkar-André-Straße mehrere Ausbrüche
Fischer-von-Erlach-Straße mehrere Ausbrüche
Freiimfelder Straße mehrere Ausbrüche
Fritz-Hoffmann Str. mehrere Ausbrüche
Grenzstraße mehrere Ausbrüche
Große Steinstraße 3 Ausbrüche und am Gleis 1 Ausbruch
Herweghstraße mehrere Ausbrüche
Humboldtstraße 1 Ausbruch
Landrain mehrere Ausbrüche
Magdeburger Straße großflächige Rissbildung mit Ausbrüchen
Paracelsusstraße mehrere Ausbrüche
Reideburger Straße mehrere Ausbrüche
Reideburger Landstr. mehrere Ausbrüche
Wolfensteinstraße Vielzahl von Ausbrüchen, Verwerfungen und Risse
Zörbiger Straße mehrere Ausbrüche
Gottfried-Keller Str. mehrere Ausbrüche
Freiimfelde mehrere Ausbrüche, Risse und Verwerfungen
Delitzscher Straße mehrere Ausbrüche
Frohe Zukunft mehrere Ausbrüche
Europachaussee mehrere Ausbrüche
Dieselstraße mehrere flächenhafte Ausbrüche
Leipziger Chaussee mehrere Ausbrüche
Franz-Andres-Str. mehrere Ausbrüche
Helmut-Just-Str. mehrere Ausbrüche
Kirschallee mehrere Ausbrüche
Landrain mehrere Ausbrüche
Volkmannstr.einschl. Zufahrt vom Riebeckplatz,Lastspur mehrere Ausbrüche
Dorotheenstraße mehrere Ausbrüche
Bergschenkenweg ein Ausbruch
Willi-Dolgner-Straße mehrere Ausbrüche

Bereich Süd
Regensburger Str. mehrere Ausbrüche im gesamten Straßenverlauf
B 91, Merseburger Straße stadtauswärts und stadteinwärts mehrere Ausbrüche, Risse und Verwerfungen
Georgi-Dimitroff-Str. mehrere Ausbrüche im gesamten Straßenverlauf
Kurt-Wüsteneck-Str. ein Ausbruch
Karlsruher Allee mehrere Ausbrüche im gesamten Straßenverlauf
Industriestraße zw. Weißenfelser u. Merseburger Str. mehrere Ausbrüche
Alte Heerstraße ein Ausbruch
Alte Heerstraße / Broihanstr. mehrere Ausbrüche
Weißenfelser Str. mehrere Ausbrüche einschl. in den Nahtbereichen
Huttenstraße mehrere Ausbrüche im gesamten Straßenverlauf, Risse
Freyburger Str. flächenhafte Ausbrüche
Elsa-Brändström-Str. von Am Breiten Pfuhl bis Damaschkestr. Vielzahl von Ausbrüchen, Verwerfungen und Risse
Elsa-Brändström-Str. mehrere Ausbrüche
Paul-Suhr-Str. mehrere Ausbrüche und Risse
Willi-Bredel-Str zwei Ausbrüche
Theodor-Weber-Str mehrere Ausbrüche
Camillo-Irmscher-Str. mehrere Ausbrüche
Großbeerenstraße mehrere Ausbrüche
Am Bergmannstrost mehrere Ausbrüche
Hochstraße ein Ausbruch
Veszpremer Str. mehrere Ausbrüche
Südstadtring mehrere Ausbrüche
Diesterwegstraße mehrere Ausbrüche
Geseniusstr. mehrere Ausbrüche
Kurt-Tucholsky-Str. mehrere Ausbrüche
Straße-der-Befreiung mehrere Ausbrüche
Brückenstraße flächenhafte Ausbrüche
Tiefe Straße mehrere Ausbrüche
Eisenbahnstraße Ausbrüche, Verwerfungen u. Risse
Alte Heerstraße ein Ausbruch
Pappelallee mehrere Ausbrüche
Kastanienweg ein Ausbruch
Buchenweg ein Ausbruch
Ahornweg ein Ausbruch
Guldenstraße ein Ausbruch
Ascherslebener Str. zwei kleinere Ausbrüche
Jamboler Straße mehrere Ausbrüche
Erich-Kästner-Straße mehrere Ausbrüche
Ludwig-Bethcke-Str ein Ausbruch
Vogelweide mehrere Ausbrüche
Böllberger Weg mehrere Ausbrüche
Pestalozzistraße mehrere Ausbruch, Verwerfungen u. Risse

Bereich West/Neustadt
Auf- und Abfahrt zur B 80 am Opel-Autohaus Mundt mehrere Ausbrüche
Waldstraße mehrere Ausbrüche
Nordstraße mehrere Ausbrüche
Weststraße stadteinw. mehrere Ausbrüche
Hettstedter Straße mehrere Ausbrüche
Salzmünder Str. mehrere Ausbrüche beidseitig
Stadtforstraße mehrere Ausbrüche
Heidestraße mehrere Ausbrüche
Zscherbener Landstr. stellenweise Ausbrüche
Schieferstr. stellenweise Ausbrüche
Teutschenthaler Landstr. stellenweise Ausbrüche
Am Bruchsee stellenweise Ausbrüche
Eislebener Str. ein Schlagloch
Hochstraße B 80/Magistrale mehrere Ausbrüche
Zur Saaleaue mehrere Ausbrüche
Lise-Meitner-Str. mehrere Ausbrüche
Lilienstraße mehrere Ausbrüche
Begonienstr. mehrere Ausbrüche
Blumenauweg mehrere Ausbrüche
Kolkturmring mehrere Ausbrüche
Dreizahnstr. 50 m nach Kolkturmring ein Ausbruch
Platz drei Lilien stellenweise Ausbrüche
Tangermünder Straße mehrere Ausbrüche
Hubertusplatz mehrere Ausbrüche
Heideallee mehrere Ausbrüche
An der Feuerwache mehrere Ausbrüche
R.-Paulick-Str. mehrere Ausbrüche
Waldkater mehrere Ausbrüche
B 80 Ausfahrt Zollrain mehrere Ausbrüche
W.-Biehl-Straße mehrere Ausbrüche
Am Waldrand ein Ausbruch
Paul-Thiersch-Straße mehrere Ausbrüche u. Absenkungen
Gimritzer Damm Kreuzungsbereich mehrere Ausbrüche, Verwerfungen u. Risse
Osnabrücker Straße mehrere Ausbrüche
Göttinger Bogen mehrere Ausbrüche
W.-Borchert- Straße ein Ausbruch
Oebisfelder Straße mehrere Ausbrüche
Akener Bogen Ausbrüche
Schönebecker Straße Ausbrüche
Burger Hof Ausbrüche
D.-Pöppelmann- Straße mehrere Ausbrüche
Gellertstraße mehrere Ausbrüche
Aralienstraße mehrere Ausbrüche
Albert- Einstein- Straße mehrere Ausbrüche
Zollrain Vielzahl von Ausbrüchen
Zscherbener Straße mehrere Ausbrüche,Risse u. Verwerfungen
Abfahrt B 80 zum Rennbahnkreuz mehrere Ausbrüche
J.-G.-Schadow-Straße mehrere Ausbrüche
M.-Grünewald-Straße mehrere Ausbrüche
Röntgenstraße mehrere Ausbrüche

(Quelle: Stadtverwaltung Halle]

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30.03.2011
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Bauarbeiten der Bahn rund um Halle

Die Deutsche Bahn AG erneuert noch bis 30. April die Gleisanlagen auf dem Streckenabschnitt zwischen Gröbers und Schkeuditz. Dadurch kommt es zu folgenden Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV)

Bauarbeiten der Bahn rund um Halle

Die Deutsche Bahn AG erneuert noch bis 30. April die Gleisanlagen auf dem Streckenabschnitt zwischen Gröbers und Schkeuditz. Dadurch kommt es zu folgenden Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV).

Die S-Bahnen der Linie S 10 Halle–Leipzig werden vom 1. bis 21. April (jeweils von 0.45 Uhr bis 5.30 Uhr und 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr) sowie am 22. April (von 0.45 Uhr bis 5.30 Uhr) zwischen Halle (Saale) Hbf und Schkeuditz durch Busse, mit früheren Abfahrtszeiten und späteren Ankunftszeiten in Halle (Saale), ersetzt.

Auf Grund von Gleisbauarbeiten zwischen Lutherstadt Eisleben und Röblingen am See kann am 31. März (von 8.50 Uhr bis 16.20 Uhr) und in der Nacht am 31. März/1. April (von 22.00 Uhr bis 4.00 Uhr) nur ein Gleis befahren werden. Dadurch kommt es auf den Streckenabschnitt Halle (Saale) Hauptbahnhof–Röblingen am See–Lutherstadt Eisleben zu Fahrplanänderungen.

Die Regional-Express-Züge der Linie RE 9 Halle–Kassel halten zusätzlich von Halle (S) Hbf in Richtung Lutherstadt Eisleben in Erdeborn. Die Züge von Lutherstadt Eisleben in Richtung Halle (Saale) Hauptbahnhof halten zusätzlich an allen planmäßigen Halten der Regionalbahn-Linie RB 75 (Halle–Nordhausen) und verspäten sich dadurch um bis zu 30 Minuten.

Die Regionalbahnen der Linien RB 75 Halle–Nordhausen fallen im Abschnitt Lutherstadt Eisleben–Halle (S) Hbf und in der Gegenrichtung im Abschnitt Röblingen am See–Lutherstadt Eisleben aus. Als Ersatz nutzen Reisende bitte die zeitnahen Züge der Linie RE 9 (Halle–Kassel).

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30.03.2011
hallelife.de - Redaktion
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Klimawandel-Lebenswandel in der Lutherkirche

In der Halleschen Luthergemeinde wird es im Rahmen der Kampagne „Klimawandel – Lebenswandel“ im Laufe des Jahres verschiedene Veranstaltungen und Aktionen geben. Auftakt ist der Gottesdienst und die Gemeindeversammlung am Sonntag, 3. April 2011, ab 10 Uhr

Klimawandel-Lebenswandel in der Lutherkirche

In der Halleschen Luthergemeinde wird es im Rahmen der Kampagne „Klimawandel – Lebenswandel“ im Laufe des Jahres verschiedene Veranstaltungen und Aktionen geben. Auftakt ist der Gottesdienst und die Gemeindeversammlung am Sonntag, 3. April 2011, ab 10 Uhr. Nach dem Gottesdienst gibt es zur Gemeindeversammlung die traditionelle Sonntagssuppe.

Ein Gutscheinheft der Kampagne „Klimawandel-Lebenswandel“ voller Mitmach-Ideen regt dazu an, in vielen kleinen Schritten den CO2-Ausstoß zu halbieren. Bis zum Aktionsende zum Erntedanktag am 2. Oktober 2011 sollen eine Million Kilogramm CO2 eingespart werden. Innerhalb der EKM-Kampagne »Klimawandel – Lebenswandel« wird auch der Wechsel zu Öko-Strom-Anbietern empfohlen.

Die Landeskirche ruft Gemeinden und einzelne Christen dazu auf, über einen festgesetzten Zeitraum gezielt darüber nachzudenken, was jeder einzelne in seinem Lebenswandel verändern kann und muss, um Gottes gute Schöpfung zu bewahren und dem Klimawandel und seinen katastrophalen Folgen Einhalt zu gebieten.

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30.03.2011
hallelife.de - Redaktion