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Ansturm auf Streitgespräch zwischen Luther und Kardinal Albrecht

"Es ist fast so wie Weihnachten", frohlockte Pfarrer Harald Bartl. Denn das 10. Ökumene-Forum der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und der Evangelischen Marktgemeinde, das am Montagabend in der Marktkirche zu Halle (Saale) stattfand, war richtig gut besucht

Ansturm auf Streitgespräch zwischen Luther und Kardinal Albrecht

"Es ist fast so wie Weihnachten", frohlockte Pfarrer Harald Bartl. Denn das 10. Ökumene-Forum der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und der Evangelischen Marktgemeinde, das am Montagabend in der Marktkirche zu Halle (Saale) stattfand, war richtig gut besucht.

Ein Punkt war sicher auch die Premiere von "Aus Liebe zur Wahrheit – amore et studio", eine fiktive Zusammenkunft der beiden Widersacher Martin Luther und Kardinal Albrecht. Darsteller in dieser szenischen Lesung waren die beliebten Schauspieler Hilmar Eichhorn (als Luther) und Reinhard Straube (als Kardinal Albrecht) sowie Franz Sodann als Jakob Fugger, Erasmus von Rotterdam und Thomas Müntzer.

Am Ende war die Marktkirche voll, 1.000 Besucher nahmen dicht an dicht gedrängt Platz bevor es hieß: "Wegen Überfüllung geschlossen". Gut 200 Besucher kamen nicht mehr hinein und mussten unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen.

Das Stück ist der hallesche Beitrag zum Luther-Jahr 2017, dem 500-jährigen Reformationsjubiläum, und soll bis dahin in verschiedenen Städten deutschlandweit gezeigt werden und auch für die Saalestadt werben. In Dresden waren bereits Teile des insgesamt fünf Szenenbilder umfassenden Stücks zu sehen. Doch die Premiere des kompletten Stücks gab es nun in Halle.

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31.10.2011
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Alkohol – eine Alltagsdroge

In den Stadtteilzentren Mitte, Nord, Ost und West des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Halle (Saale) sind derzeit Informationstafeln zum Thema „Alkohol – eine Alltagsdroge“ ausgestellt. Der Kinder- und Jugendschutz möchte mit den Informationstafeln einen Anstoß geben sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, das eigene Trinkverhalten kritisch zu hinterfragen und so einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol fördern. Neben zahlreichen Hintergrundinformationen finden Besucher des Amtes für Kinder, Jugend und Familie eine Vielzahl von Broschüren mit weiterführenden Hinweisen und Anregungen zum Thema Alkohol

Alkohol – eine Alltagsdroge

In den Stadtteilzentren Mitte, Nord, Ost und West des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Halle (Saale) sind derzeit Informationstafeln zum Thema „Alkohol – eine Alltagsdroge“ ausgestellt.

Der Kinder- und Jugendschutz möchte mit den Informationstafeln einen Anstoß geben sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, das eigene Trinkverhalten kritisch zu hinterfragen und so einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol fördern. Neben zahlreichen Hintergrundinformationen finden Besucher des Amtes für Kinder, Jugend und Familie eine Vielzahl von Broschüren mit weiterführenden Hinweisen und Anregungen zum Thema Alkohol.

Alkohol zu trinken gehört in vielen alltäglichen Situationen selbstverständlich mit dazu. Ein wesentlicher Grund dafür, liegt darin, dass die meisten Menschen einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol gelernt haben. Dabei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass bestimmte Trinkmuster den Menschen immer auch gefährden können, und zwar körperlich, seelisch und sozial. Gerade bei jungen Heranwachsenden lässt sich eine Zunahme problematischer Konsumformen beobachten (Stichwort „Rauschtrinken“), was ihre körperliche und soziale Entwicklung maßgeblich beeinträchtigen kann.

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31.10.2011
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Trothaer Kraftwerk vor Testlauf

Die Arbeiten für die Modernisierung des Kraftwerks in Halle-Trotha kommen gut voran. In zwei Wochen soll ein erster Testlauf stattfinden, erfuhr HalleForum. de

Trothaer Kraftwerk vor Testlauf

Die Arbeiten für die Modernisierung des Kraftwerks in Halle-Trotha kommen gut voran. In zwei Wochen soll ein erster Testlauf stattfinden, erfuhr HalleForum.de. Im April 2012 soll das Gaskraftwerk dann in Betrieb gehen.

Die Stadtwerke Halle (Saale) und der Gaskonzern VNG investieren insgesamt 23,5 Millionen Euro in das Kraftwerk. Vor gut drei Monaten waren die neue Gasturbine und der Generator für das Heizkraftwerk per Schiff geliefert worden. Das Kraftwerk verfügt dann über eine elektrische Gesamtleistung von 58,14 MW (41,14 MW Gasturbine + 17 MW Dampfturbine).

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31.10.2011
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Strafanzeige nach Überfall auf FCM-Spieler

Das Fußball-Landesderby in Sachsen-Anhalt zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Halleschen FC hat es mal wieder nicht durch spielerische Leistungen, sondern sorgte durch Vorfälle am Rande des Spiels für Schlagzeilen. Magdeburger Holligans wollten den HFC-Fanblock stürmen, HFC-Fans wiederum zündeten Böller

Strafanzeige nach Überfall auf FCM-Spieler

Das Fußball-Landesderby in Sachsen-Anhalt zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem Halleschen FC hat es mal wieder nicht durch spielerische Leistungen, sondern sorgte durch Vorfälle am Rande des Spiels für Schlagzeilen. Magdeburger Holligans wollten den HFC-Fanblock stürmen, HFC-Fans wiederum zündeten Böller.

Doch der Überfall auf den einstigen FCM-Kapitän Daniel Bauer ist der negative Höhepunkt. Bauer und seine Frau waren offenbar in ihrer Wohnung von Vermummten bedroht worden mit der Aufforderung, der FCM solle gegen Halle mehr Leistung zeigen. Bauer flüchtete daraufhin aus der Stadt. Der Verein sprach von "familiären Hintergründen", ohne Details zu nennen. Inzwischen hat der Club Strafanzeige gestellt.

Der Grüne Landtagsabgeordnete Sören Herbst, forderte nach dem Überfall harte Konsequenzen für die Täter und machte deutlich: Die Gewalttäter seien keine Fußballfans. "Es sind feige Gewalttäter, die den Fussballsport mit Brutalität zu einem rechtsfreien Raum machen wollen, in dem sie die Regeln diktieren. Mit diesem Verhalten arbeiten sie aktiv am Niedergang des Fussballsports in Mitteldeutschland und am Untergang des Vereins", so Herbst. Der FCM müsse nun "alle Register ziehen, und jegliche Schnittstelle zu Hooligans schließen. Das Land und die Landeshauptstadt Magdeburg sollten den Verein dabei nach allen Kräften unterstützen."

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31.10.2011
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Kunststiftung fördert 42 Projekte und Künstler

Im Rahmen seiner 19. Sitzung in der vergangenen Woche hat der Stiftungsrat der Landeskunststiftung Sachsen-Anhalt mit Sitz in Halle (Saale) die Förderung von 42 Künstlern und Projekten aus Sachsen-Anhalt beschlossen. Insgesamt werden dafür 268

Kunststiftung fördert 42 Projekte und Künstler

Im Rahmen seiner 19. Sitzung in der vergangenen Woche hat der Stiftungsrat der Landeskunststiftung Sachsen-Anhalt mit Sitz in Halle (Saale) die Förderung von 42 Künstlern und Projekten aus Sachsen-Anhalt beschlossen. Insgesamt werden dafür 268.611,20 Euro zur Verfügung gestellt. Zum Beschluss lagen dem Stiftungsrat 102 Anträge auf Förderung vor, darunter 46 Bewerbungen für Arbeitsstipendien und 26 Bewerbungen für Projektförderungen.

Entscheidend für eine Förderung durch die Kunststiftung sind Originalität und Realisierbarkeit des Projekts. Die künstlerischen Vorhaben, die den Stiftungsrat überzeugten, versprechen konstruktive Impulse und eine nachhaltige Wirkung für die Kunst- und Kulturlandschaft in Sachsen-Anhalt.

So beispielsweise der Kunstverein „hr. fleischer e. V.“, der in einem ehemaligen Kiosk in Halle (Saale) mit außergewöhnlichen Aktionen vor allem für junge Kunst wirbt und sich als Plattform zwischen Künstlern und Öffentlichkeit versteht. Mit dem geplanten Projekt „KunstS:nack feat. hr. fleischer“, das nun von der Kunststiftung gefördert wird, plant der Verein zusammen mit der Künstlerin Marion Tischler verschiedene Aktionen im öffentlichen Raum, die den Warencharakter von Kunst hinterfragen.

Auch die Stiftung Bauhaus Dessau, die sich mit der Pflege, Erforschung und Vermittlung des Bauhauserbes beschäftigt, erhält Unterstützung durch die Landeskunststiftung. Die geplante Filminstallation „Traces“ des israelischen Filmemachers Amos Gitai, die während der Ausstellung „Kibbuz und Bauhaus“ ab November in Dessau gezeigt werden soll, erzählt vom Leben und Werk des Bauhausschülers Munio Weinraub. Begleitend zur Ausstellung ist ein umfangreiches Vermittlungsprogramm mit verschiedenen Bildungsträgern des Landes geplant.

Die Kunststiftung fördert zeitgenössische Kunst in Sachsen-Anhalt durch die Vergabe von Stipendien und Projektfördermitteln. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, bei der Umsetzung künstlerischer Ideen zu helfen und nachhaltig zu unterstützen. Förderanträge können von einzelnen Personen, Institutionen und Vereinen eingereicht werden. Die Förderung erfolgt in der Regel durch Stipendien oder eine Teilfinanzierung des Vorhabens. Alle Förderungen im Überblick auf Seite 2:
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Projektförderungen:
Bildende und Angewandte Kunst:
• Margit Jäschke (Halle): Künstlerkatalog, Druckkostenzuschuss
• Michael Krenz (Halle): Künstlerkatalog, Druckkostenzuschuss
• Matthias Ritzmann (Halle): „VEREINE – einer. viele, jeder“, Ausstellungszuschuss
• Uta Siebert (Halle): Künstlerkatalog, Druckkostenzuschuss
• Thomas Steuber (Halle): Zuschuss zum „7. Langen Abend der Galerien in Halle an der Saale“
• Forum für Gestaltung (Magdeburg): Zuschuss zum Ausstellungsprojekt von Hans-Wulf Kunze (Fotografie) und Dirk Heidecke (Prosa) „NEU-STADT NEU-STADT“
• hr. fleischer e. V. (Halle): „KunstS:nack feat. hr. fleischer“, Ausstellungsprojekt und Aktion im öffentlichen Raum mit der Künstlerin Marion Tischler

Musik und Theater:
• Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten e. V. (Halle), „Radamisto-Projekt“, Kompositionswettbewerb
• Magdeburger Musikverein e. V. (Magdeburg): „unnötig“, Komposition und Uraufführung der Klangperformance von Stefan Poetzsch während des Festivals „Magdeburgisches Concert – Festtage zur regionalen Musikgeschichte Magdeburgs“
• Kurt-Weill-Gesellschaft e. V. (Dessau-Roßlau): Zuschuss zu den Konzerten des „Ensemble Modern“ während des Kurt-Weill-Festes 2012
• Marie Bretschneider (Halle): Zuschuss zum Theaterstück „Ansichten eines Clown`s“
• Theater, Oper und Orchester GmbH / Thalia Theater (Halle): Zuschuss zum Theaterstück „Die Beschreibung des Menschen“ von Jacques Rebotier

Film:
• Stiftung Bauhaus Dessau (Dessau-Roßlau): Zuschuss zur Filminstallation „Traces“ von Amos Gitai während der Ausstellung „Kibbuz und Bauhaus“
• Studiokino Magdeburg : „Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2011“

Literatur:
· Das Gleimhaus – Literaturmuseum und Forschungsstätte (Halberstadt): „Musenzirkel", Veranstaltung zur zeitgenössischen Literatur im Rahmen des Jubiläums „150 Jahre Gleimhaus als Museum“

frei-raum – Ausstellungsprogramm:
· Galerie Raum HELLROT (Halle): Förderung der Ausstellungsreihe „Das Dokumentarische in der Kunst“
· Dr. Joachim Penzel (Halle): Förderung der Ausstellung „BILD SEIN – Künstlerische Modelle des Sehens, Zeigens und Denkens“

wage-mutig – Kurzfilmprogramm:
• Freistilfilm (Magdeburg): „Nachts in Monte Carlo“, Produktionsförderung Kurzspielfilm
• Murat Haschu (Halle): „Pinocchios pubertäre Träume“, Produktionsförderung Animationsfilm
• Fabian Giessler (Weimar): „Zweibettzimmer (AT)“, Produktionsförderung Animationsfilm

Stipendien
Arbeitsstipendien:
• Mareen Alburg Duncker (Schmuckkunst)
• Undine Bandelin (Malerei)
• Alexander Biedermann (Film)
• Steffen Braumann (Grafik)
• Claudia Berg (Grafik)
• Paul Evermann (Design)
• Lucie Göpfert (Design)
• Hanne Nora Kujath (Design)
• Jörg Kutschke (Grafik)
• Thomas Mehner (Grafik)
• Katrin Neubert (Keramik)
• Susanne Nickel (Buchkunst)
• Ravi Shekhar Pandy (Film)
• Agnieszka Partyka (Installation)
• Rebekka Rauschhardt (Textilkunst)
• Constanze Rilke (Grafik)
• Alexander Thomas Schmidt (Installation, Grafik)
• Simone Trieder (Literatur) Verlängerung des Stipendiums

Internationale Arbeitsstipendien 2012/2013:
• Istanbul 2012: Theresa Wünsche (Grafik)
• Istanbul 2013: Juliane Sieber (Malerei, Grafik, Installation)

Kuratoren-Stipendien:
• Dr. Johannes Stahl
• Dagmar Schmidt

Bei der Finanzierung der Fördermaßnahmen wird die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen einer Fördermittelvereinbarung unter anderem von der Kloster Bergesche Stiftung unterstützt.

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31.10.2011
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SPD unterstützt Open Air-Partys in Halle

Seit Wochen tobt in Halle (Saale) der Streit um die sogenannten Spontanpartys. Per Facebook, Handy oder anderen schnellen Kommunikationsformen wird sich verabredet. Auf der anderen Seite sind Polizei und Ordnungsamt, die hier gern einen Riegel vorschieben möchten

SPD unterstützt Open Air-Partys in Halle

Seit Wochen tobt in Halle (Saale) der Streit um die sogenannten Spontanpartys. Per Facebook, Handy oder anderen schnellen Kommunikationsformen wird sich verabredet. Auf der anderen Seite sind Polizei und Ordnungsamt, die hier gern einen Riegel vorschieben möchten. Hebel bislang: Es sei zu laut und es werden Getränke verkauft. Dafür braucht man Genehmigungen und Konzessionen. Immerhin gab aber Innendezernent Bernd Wiegand kürzlich bei einer Veranstaltung bekannt, dass die Partys ohne Getränkeverkauf und bei leiser Musik auch ohne Genehmigungen stattfinden dürfen.

Unterstützung bekommen die Party-Veranstalter nun von der SPD. Die Partei hat sich dafür ausgesprochen, diese neue Form der Tanzkultur zu unterstützen und bei der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort zu helfen, ohne dabei die Interessen der Anwohner aus dem Blick zu verlieren. „Die jungen Menschen bereichern mit dieser Aktionsform die städtische Szenekultur in Halle. Darin wollen wir die Veranstalter unterstützen“, sagt Katja Pähle, Vorsitzende der SPD Halle (Saale). Bei der Umsetzung wird die SPD zwei Aspekte besonders berücksichtigen.

„Aktuell ist die rechtliche Einordnung der Partys nicht immer klar, hier gilt es mit Hilfe der Stadtverwaltung Klarheit zu schaffen“, weist Pähle auf bisherige Probleme hin. Einige Veranstaltungen galten bisher als illegal und wurden durch die Polizei beendet. „Wenn Anforderungen an die Veranstalter und mögliche Orte klar geregelt sind, hilft das den jungen Menschen und wird auch den Bedürfnissen der Anwohner gerecht“, macht Pähle deutlich. So müssen die Veranstalter auch jene Verantwortung für die Besucher übernehmen, die traditionelle Veranstalter bereits jetzt tragen.

Der neue Veranstaltungsort müsse dabei so gewählt sein, dass Anwohner nicht durch nächtlichen Lärm belastet werden. „Ich bin zuversichtlich, dass es gelingt, sowohl die Interessen der Veranstalter als auch die der Anwohner unter einen Hut zu bringen“, schätzt Pähle ein.

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31.10.2011
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Junge Liberale wollen dritten Saaleübergang

Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis fordern einen dritten Saaleübergang für Halle (Saale). Hintergrund ist das Verkehrschaos durch die weiträumigen Sperrungen zur Bombenentschärfung am Donnerstag. Dadurch war auch die wichtige Hochstraße dicht

Junge Liberale wollen dritten Saaleübergang

Die Jungen Liberalen Halle-Saalkreis fordern einen dritten Saaleübergang für Halle (Saale). Hintergrund ist das Verkehrschaos durch die weiträumigen Sperrungen zur Bombenentschärfung am Donnerstag. Dadurch war auch die wichtige Hochstraße dicht.

Der Stadtvorsitzende Sören Kohse fordert deshalb Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados auf, sich zeitnah mit dem Thema zu beschäftigen. "Nicht nur in Ausnahmesituationen, sondern auch für den alltäglichen Berufsverkehr wäre ein dritter Saaleübergang notwendig und würde für flüssigeren Verkehr sowie entspanntere Autofahrten sorgen."

Derzeit beschäftigt sich auch eine Expertenrunde mit dem Verkehr der Zukunft in der Saalestadt. Sie erarbeiten derzeit das neue Verkehrskonzept, auch hierbei gab es von verschiedenen Gruppen Forderungen nach einem dritten und vierten Saaleübergang.

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31.10.2011
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Lohnuntergrenze: Diskussion auch in Sachsen-Anhalt

Der Vorschlag der CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Einführung einer Lohnuntergrenze sorgt auch in Sachsen-Anhalt für Diskussionen. Immerhin sind sieben Millionen Menschen in Deutschland im Niedriglohnbereich tätig. Die Linke spricht von später Erkenntnis und einem halbherzigen Ansatz

Lohnuntergrenze: Diskussion auch in Sachsen-Anhalt

Der Vorschlag der CDU und Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Einführung einer Lohnuntergrenze sorgt auch in Sachsen-Anhalt für Diskussionen. Immerhin sind sieben Millionen Menschen in Deutschland im Niedriglohnbereich tätig.

Die Linke spricht von später Erkenntnis und einem halbherzigen Ansatz. Die Höhe außerhalb der Politik festlegen zu lassen, sei eine richtige Herangehensweise, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der Links-Fraktion im Landtag Dr. Frank Thiel. Jedoch sollten für eine Mindestlohnfindung nicht nur die Tarifpartner, sondern auch die Wissenschaft einbezogen werden. "Und für nicht tarifgebundene Unternehmen und Beschäftigte muss diese Lohngrenze gesetzlich geregelt werden, da sonst kein rechtlicher Anspruch besteht." Als Linke fordere man weiterhin einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und seine schnelle Entwicklung hin zu 10 Euro. "Dabei muss das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ gelten, Unterschiede zwischen Ost und West sind nicht hinnehmbar", so Thiel.

Die Landeskonferenz der SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Sachsen-Anhalt hat sich am Wochenende in Magdeburg für die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen, eine Stärkung der Tarifbindung und eine schnellstmögliche Einführung eines Vergabegesetzes ausgesprochen. Zukünftig werde immer mehr zählen, was zwischen ‚Daumen und Zeigefinger‘ für Arbeitnehmer am Ende herauskomme, erklärte der wiedergewählte Landesvorsitzende Andreas Steppun. "Nicht über fehlende Fachkräfte jammern, sondern bessere Löhne zahlen, muss die Devise für die Zukunft sein." Die Zeit zur Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen sei überreif.

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31.10.2011
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THW spannt Seil am Markt

Ein ungewöhnliches Bild bot sich heute, zum arbeitsfreien Tag in Sachsen Anhalt, den Passanten auf dem Marktplatz in Halle (Saale). Mehrere THW-Fahrzeuge und THW-Helfer standen auf der Westseite des Marktplatzes und schleppten Ausrüstung in die Türme. Besorgte Bewohner und Besucher unserer Saalestadt fragten nach, was denn passiert sei

THW spannt Seil am Markt

Ein ungewöhnliches Bild bot sich heute, zum arbeitsfreien Tag in Sachsen Anhalt, den Passanten auf dem Marktplatz in Halle (Saale). Mehrere THW-Fahrzeuge und THW-Helfer standen auf der Westseite des Marktplatzes und schleppten Ausrüstung in die Türme.

Besorgte Bewohner und Besucher unserer Saalestadt fragten nach, was denn passiert sei. Auf der Westseite des Marktes waren große Areale vor den Türmen abgesperrt und THW-Helfer werkelten mit Ausstattung und Stahlseilen. In ca. 40 Metern Höhe waren die Helfer an den Fenstern im Roten Turm über der Turmuhr und an einem Fenster des einen Hausmannsturms zu sehen.

Nach einer Weile war zu erkennen, was dort in etwa passieren sollte. Ein 100 Meter langes Stahlseil wurde zuerst zum Fenster des Roten Turmes gezogen und dessen anderes Ende zu dem Fenster der Hausmannstürme und dann gespannt. Aber warum?

"Es wird eine Überraschung zum Lichterfest", verriet Wolfgang Fleischer von der Citygemeinschaft gegenüber HalleForum.de. Die Auflösung gibt es am kommenden Samstag gegen 19 Uhr.

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31.10.2011
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Predigtpreis für Hallenser

Tim Dornblüth aus Halle (Saale) hat den in diesem Jahr erstmalig ausgeschriebenen Predigtpreis „Jugend predigt“ gewonnen. Aus den zehn hochkarätigen jungen Predigern, die in die Endausscheidung gekommen waren, stach der 20-jährige Student überzeugend hervor mit seiner Predigt zur Jahreslosung 2011: „Lasst euch nicht vom Bösen überwinden, sondern überwindet das Böse mit dem Guten“ (Römerbrief 12, 21). Die Jury des Jugendpredigtpreises unter dem Vorsitz von Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, entschied einhellig

Predigtpreis für Hallenser

Tim Dornblüth aus Halle (Saale) hat den in diesem Jahr erstmalig ausgeschriebenen Predigtpreis „Jugend predigt“ gewonnen. Aus den zehn hochkarätigen jungen Predigern, die in die Endausscheidung gekommen waren, stach der 20-jährige Student überzeugend hervor mit seiner Predigt zur Jahreslosung 2011: „Lasst euch nicht vom Bösen überwinden, sondern überwindet das Böse mit dem Guten“ (Römerbrief 12, 21). Die Jury des Jugendpredigtpreises unter dem Vorsitz von Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, entschied einhellig.

Der Preis wurde vom Zentrum für evangelische Predigtkultur der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ausgeschrieben. Er zielt darauf, jungen Menschen Raum zu geben, um ihren Glauben zur Sprache bringen und anderen weitergeben zu können. So zielt er zugleich auf einen wichtigen Sprachgewinn der Kirche insgesamt, wie das Evangelium von Jesus Christus heute verkündet werden kann. Insgesamt 36 Jugendliche aus ganz Deutschland hatten sich an dem mit 500 Euro dotierten Wettbewerb beteiligt. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Jugendlichen ihren Glauben in Sprache fassen“, so Ralf Meister. „Mit viel Sprachgeschick, theologischer Feinfühligkeit und kreativen Ideen haben sie die Bibeltexte neu zum Klingen und mit ihrem Leben in Verbindung gebracht.“ Die Verfasser der zehn besten Predigten waren vom Zentrum für evangelische Predigtkultur vom 27. bis 31. Oktober zu einem verlängerten Wochenende nach Wittenberg eingeladen worden. Hier konnten sie mit einem interdisziplinären Team von Beratern an Sprache und Präsentation ihrer Predigten arbeiten.

Nach der Preisverleihung am Sonntagnachmittag wartete gleich noch eine besondere Herausforderung auf den Preisträger: Im Rahmen des 12. Konfirmandentreffens „Lutherspaߓ in Wittenberg hielt er seine Predigt während des Nachtgebetes in der Stadtkirche zu Wittenberg. 500 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus ganz Deutschland nahmen daran teil. In der meditativen Atmosphäre traf Tim Dornblüth erneut den Ton, der seine Zuhörer direkt erreichte.

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31.10.2011
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THW und Kunsthochschule kooperieren

Ungewöhnlich viel Besuch bekam vergangene Woche der THW Ortsverband Halle (Saale). Studenten nutzten die Kameraden des THW als Ideengeber. Die Hochschule für Kunst und Design (Burg) hat in diesem Semester ein Projekt "Katastrophendesign" ausgeschrieben

THW und Kunsthochschule kooperieren

Ungewöhnlich viel Besuch bekam vergangene Woche der THW Ortsverband Halle (Saale). Studenten nutzten die Kameraden des THW als Ideengeber. Die Hochschule für Kunst und Design (Burg) hat in diesem Semester ein Projekt "Katastrophendesign" ausgeschrieben. Daraufhin haben sich sechzehn Studenten eingeschrieben.

16 Studenten haben es sich zur Semesteraufgabe gemacht "Katastrophendesigne" zu studieren. Das THW lieferte nun am Mittwoch den informellen Hintergrund. So wurden zu Beginn die Fragen zur Organisation, Struktur sowie den Einsätzen im In- und Ausland beantwortet. Anschließend präsentierten die Kameraden des Ortsverbandes die Ausstattung der Bergungsgruppen sowie der Fachgruppe Führung- und Kommunikation. Die Studenten machen sich nun in diesem Semester Gedanken wie ein Teil der Ausstattung zu verbessern wäre.
Am Ende der Informationsveranstaltung zog der Ortsbeauftragte Sven Sondershausen ein positives Fazit: "Mit Hilfe solcher Veranstaltungen möchten wir unseren Bekanntheitsgrad erhöhen. Und wir freuen uns auf die Ergebnisse der Studenten."

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31.10.2011
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Quad entwendet

Am Samstagnachmittag zwischen 16:15 Uhr und 18 Uhr wurde ein in der Martinstraße in der Innenstadt von Halle (Saale) gesichert abgestelltes Quad entwendet. Hinweise auf den oder die Täter liegen bisher nicht vor. Die Polizei ermittelt

Quad entwendet

Am Samstagnachmittag zwischen 16:15 Uhr und 18 Uhr wurde ein in der Martinstraße in der Innenstadt von Halle (Saale) gesichert abgestelltes Quad entwendet. Hinweise auf den oder die Täter liegen bisher nicht vor. Die Polizei ermittelt.

[map=Martinstraße]

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30.10.2011
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Schülerlotsen für Diemitz

Seit Monaten ist die Fritz-Hoffmann-Straße in Halle-Diemitz stark befahren. Grund ist die Umleitung für die Berliner Straße. Zwei Wochen vor Abschluss der Arbeiten tut sich nun etwas an der Diemitzer Schule

Schülerlotsen für Diemitz

Seit Monaten ist die Fritz-Hoffmann-Straße in Halle-Diemitz stark befahren. Grund ist die Umleitung für die Berliner Straße. Zwei Wochen vor Abschluss der Arbeiten tut sich nun etwas an der Diemitzer Schule. Seit der vergangenen Woche sind Schülerlotsen im Einsatz. Sie sollen die Grundschüler dabei unterstützten, gefahrlos über die Straße zu kommen. Am Freitag wurden die entsprechenden Hinweisschilder "Achtung Verkehrshelfer" aufgestellt, um auch die Autofahrer zu sensibilisieren.

Initiiert hat die Aktion der Stadtelternrat. Der Vorsitzende Thomas Senger sieht aber weniger den Autoverkehr als Gefahr, sondern die zugeparkten Wege. Dadurch könnten die Schüler den Verkehr auf der Straße nicht einsehen.

Ein Fußgängerüberweg ist indes vorerst nicht in Sicht. Dafür sind hier zu wenige Fußgänger unterwegs, die die Straße queren.

[map=Apoldaer Straße 20]

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30.10.2011
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Osttangente: Gutachten empfiehlt Brücken

Im Streit um die Bauausführung der Osttangente in Halle (Saale) läuft alles auf eine Brückenvariante hin. Auch ein hydrogeologisches Gutachten spricht sich für die Vorzugsvariante der Stadtverwaltung aus. Dieses Bauplanungskonzept zeichne sich laut Gutachten durch vergleichsweise geringe hydrogeologische, wasserwirtschaftliche Gebietsauswirkungen aus und lasse nur eine schwache ökologische Belastung für die Umwelt erwarten

Osttangente: Gutachten empfiehlt Brücken

Im Streit um die Bauausführung der Osttangente in Halle (Saale) läuft alles auf eine Brückenvariante hin. Auch ein hydrogeologisches Gutachten spricht sich für die Vorzugsvariante der Stadtverwaltung aus. Dieses Bauplanungskonzept zeichne sich laut Gutachten durch vergleichsweise geringe hydrogeologische, wasserwirtschaftliche Gebietsauswirkungen aus und lasse nur eine schwache ökologische Belastung für die Umwelt erwarten. "Bauwerksbedingt ist für dieses Szenario bei den Gründungsarbeiten zur Überführungsvariante keine relevante hydraulische Beeinflussung des Grundwasserkörpers und keine Beeinträchtigung der bereits aktuell angespannten hydrologischen Vorflutverhältnisse zu erwarten."

Anwohner hatten sich hingegen auch aus Lärmschutzgründen für Unterführungen ausgesprochen, die von der Stadt als zu teuer abgelehnt wurden. Auch das Gutachten spricht sich gegen diese Variante aus, weil im Rahmen des notwendigen Baus eines Trogs eine Beeinflussung der Grundwasserströmung und eine Erhöhung des Grundwasserstands zu erwarten sei. Probleme könnten auch Altlasten im Boden machen, wodurch laut Gutachten eine Wasseraufbereitungsanlage nötig sei.

Vorschläge gab es zudem, auf eine Anbindung der Berliner Straße zu verzichten. 1,5 Millionen Euro Baukosten könnten so gespart werden. Auch diese Variante lehnt die Stadt weiterhin ab. Schließlich würde dadurch die "die Verkehrswirksamkeit der HES und damit auch die Finanzierungsgrundlage in Frage gestellt", macht die Stadt in einer Mitteilung an den Stadtrat deutlich. Zudem würden Verkehrsströme in die Wohngebiete Dautzsch und Diemitz verlagert.

Eine zweite Idee, Berliner Straße und Osttangente mit einem Kreisverkehr kreuzen zu lassen, lehnt die Stadt ebenfalls trotz um 500.000 Euro geringerer Baukosten ab. Wegen der Verteilung der Knotenströme wäre ein Kreisverkehr nicht regelkonform und dürfe nicht gebaut werden.

Am Ende stellt die Stadt noch die Baukosten gegenüber. 26,6 Millionen Euro würde der Abschnitt zwischen Delitzscher Straße und B 100 in der Brückenvariante kosten. 40,7 Millionen Euro wären laut Stadt hingegen für eine Lösung mit Unterführungen zu berappen. Mit 7,6 Millionen Euro schlägt allein der Trog zu Buche. Hinzu kommen laut Stadt bahnbetriebsbedingte und hydrogeologisch bedingte Mehrkosten.

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30.10.2011
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Neue Krankenhaus-Seelsorger eingesegnet

"Gebrechen wird oft als Störfall gesehen", beklagte Pfarrerin Christine Keller. In der heutigen Gesellschaft seien Krankheiten einfach nicht vorgesehen. Aber es gebe auch die Leute, die Heilung bringen wollen

Neue Krankenhaus-Seelsorger eingesegnet

"Gebrechen wird oft als Störfall gesehen", beklagte Pfarrerin Christine Keller. In der heutigen Gesellschaft seien Krankheiten einfach nicht vorgesehen. Aber es gebe auch die Leute, die Heilung bringen wollen.

Und genau jene Menschen wurden am Sonntagmorgen in der Laurentiuskirche in Halle (Saale) nach einem halben Jahr Ausbildung eingesegnet und erhielten ihre Urkunden. Die zehn Männer und eine Frau werden jetzt ehrenamtlich seelsorgerisch in Krankenhäusern der Stadt tätig werden. Zu ihrer Arbeit zählen zum Beispiel Gespräche mit den Kranken und Angehörigen, Begleitung in Krisensituationen und Sterbebegleitung.

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30.10.2011
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Currywurst-Bude soll Mitternacht schließen

Currywurst essen bis früh am Morgen? Damit ist es in der halleschen Innenstadt bald vorbei. Die "Don't worry, be curry"-Bude am Uniring/Ecke Geiststraße soll künftig bereits um Mitternacht schließen. Am Freitag habe er ein entsprechendes Schreiben von der Stadtverwaltung bekommen, sagte Betreiber Torsten Barner auf Nachfrage von HalleForum

Currywurst-Bude soll Mitternacht schließen

Currywurst essen bis früh am Morgen? Damit ist es in der halleschen Innenstadt bald vorbei. Die "Don't worry, be curry"-Bude am Uniring/Ecke Geiststraße soll künftig bereits um Mitternacht schließen.

Am Freitag habe er ein entsprechendes Schreiben von der Stadtverwaltung bekommen, sagte Betreiber Torsten Barner auf Nachfrage von HalleForum.de. Die Sondergenehmigung sei versagt worden. Bis Dienstag habe er noch Zeit Einspruch zu erheben. "Wir versuchen eine Frist bis Freitag zu bekommen, um eine Anhörung zu bekommen", so Barner, der bereits seinen Anwalt eingeschaltet hat.

Möglicherweise hängt die Beschränkung der Öffnungszeiten mit Beschwerden über Ruhestörung zusammen. Dass diese mit seinem Kiosk zusammenhängen könnten, sieht Barner nicht so. "Der Platz wird als Treffpunkt genutzt", so Barner. "Die Leute sind auch ohne Kiosk da."

Jetzt werden Unterschriften gesammelt, um wieder Öffnungszeiten bis 6 Uhr in der Früh zu erreichen. Schließlich geht es auch um teilweise 400 Kunden pro Nacht, die sich hier Würstchen und Pommes holen. Alkohol wird seit 2008 nicht mehr verkauft. Auch das war damals eine Auflage.

Innendezernent Bernd Wiegand konnte auf Nachfrage von HalleForum.de noch nichts zum aktuellen Fall sagen.

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30.10.2011
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Ehrenamt soll nicht Ausfallbürge für Sozialarbeit werden

Die Europäische Union hat das Jahr 2011 zum Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft erklärt. In den Einrichtungen und Diensten der Diakonie Mitteldeutschland engagieren sich mehr als 14. 000 Menschen ehrenamtlich

Ehrenamt soll nicht Ausfallbürge für Sozialarbeit werden

Die Europäische Union hat das Jahr 2011 zum Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft erklärt. In den Einrichtungen und Diensten der Diakonie Mitteldeutschland engagieren sich mehr als 14.000 Menschen ehrenamtlich. Die Mitgliederversammlung der Diakonie Mitteldeutschland sagt allen, die ehrenamtlich und freiwillig am Dienst und Auftrag der Diakonie mitarbeiten, ein herzliches Dankeschön. Freiwilligendienste und ehrenamtliches Engagement dürfen aber nicht zu Ausfallbürgen für vermeintlich nicht finanzierbare bzw. bestehende Arbeitsplätze umfunktioniert werden. Die Diakonie Mitteldeutschland mit Sitz in Halle (Saale) fordert deshalb Verantwortliche in Politik, Kirche, Sozialeinrichtungen und Gesellschaft auf, der „Umwidmung“ von regulären Arbeitsplätzen in Einsatzstellen für freiwillig ehrenamtlich Engagierte entschieden entgegen zu treten und gleichzeitig menschenwürdige, zukunftsfeste Arbeitsplätze zu schaffen bzw. zu erhalten.

Seit dem 1. Juli 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst. Die Teilnehmer aller Altersgruppen erhalten für ihren unentgeltlichen Dienst ein Taschengeld. Die für die Ausübung des Dienstes notwendige Vereinbarung kann direkt zwischen Einsatzstelle und dem früheren Bundesamt für Zivildienst abgeschlossen werden. Das widerspricht der bisherigen Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden, die mit inhaltlicher, pädagogischer Begleitung dafür sorgen, dass der Bundesfreiwilligendienst wie vormals der Zivildienst ein „Lerndienst“ wird. Freiwilligendienste und Ehrenamt in der Sozialen Arbeit brauchen hauptamtliche Begleitung und Bildung durch die Wohlfahrtsverbände, die bewährte Trägerstrukturen und die Anbindung an die praktischen Tätigkeitsfelder bereitstellen.

Die Diakonie Mitteldeutschland appelliert an die Landesregierungen in Sachsen-Anhalt und Thüringen und an die Bundesregierung, das im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bewährte Trägerprinzip nicht in der Durchführung des Bundesfreiwilligendienstes auszuhebeln. Zudem darf der Bundesfreiwilligendienst nicht zulasten des FSJ politisch und durch Verwaltungshandeln in den Vordergrund gerückt werden.

Eine freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit ist für einige Menschen der Einstieg in ein lebenslanges soziales Engagement, das dringend gebraucht wird. Für andere Menschen birgt freiwilliges Engagement die Chance auf eine sinnvolle Beschäftigung und die Hoffnung auf gesellschaftliche und soziale Teilhabe. Die derzeit in der Bundespolitik verhandelte Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, die so genannte Instrumentenreform, trifft die Menschen in den neuen Bundesländern mit einem hohen Anteil in der Langzeitarbeitslosigkeit besonders hart. Viele Betroffene haben ohne arbeitsmarktpolitische Maßnahmen keine Chance auf Teilhabe.

Bei Reformen in der Sozialpolitik geht es allermeist nicht um Anpassungen mit dem Ziel, die Situation der Betroffenen zu verbessern, sondern um Einsparungen bei den Leistungen. Sparbeiträge werden überproportional dem Bereich der Sozialpolitik abverlangt. Die Diakonie Mitteldeutschland fordert deshalb eine grundlegende politische Kurskorrektur. Staatliches Handeln ist nötig, um nicht nur Finanzmärkte und Banken zu retten, die jahrelang satte Gewinne erzielt haben, sondern muss verstärkt darauf zielen, solidarisch zu sein mit alten, kranken oder behinderten Menschen, Alleinerziehenden mit Kindern, Familien mit mehreren Kindern und Menschen mit niedrigen Einkommen, die auf die Hilfe der Gemeinschaft angewiesen sind.

Die Diakonie Mitteldeutschland repräsentiert als evangelischer Spitzenverband in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen Brandenburgs und Sachsens derzeit rund 1.500 Einrichtungen und Dienste mit etwa 26.000 Mitarbeitenden. Sie ist damit der größte Wohlfahrtsverband in den neuen Bundesländern.

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30.10.2011
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Burg-Studenten holen sächsische Kunstpreise

Am Freitag erhielt der Hallenser Bildhauer Marc Fromm den mit 2. 000 Euro dotierten Gellert-Förderpreis, gestiftet durch den Landkreis Nordsachsen und die Sparkasse Leipzig. Der im Jahr 1999 begründete Preis erinnert an den Fabeldichter und Aufklärer Christian Fürchtegott Gellert und ist der Förderung der Künste im Mitteldeutschen Raum gewidmet

Burg-Studenten holen sächsische Kunstpreise

Am Freitag erhielt der Hallenser Bildhauer Marc Fromm den mit 2.000 Euro dotierten Gellert-Förderpreis, gestiftet durch den Landkreis Nordsachsen und die Sparkasse Leipzig. Der im Jahr 1999 begründete Preis erinnert an den Fabeldichter und Aufklärer Christian Fürchtegott Gellert und ist der Förderung der Künste im Mitteldeutschen Raum gewidmet. Marc Fromm, geboren 1971 in Langen/Hessen, studierte Bildhauerei an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Zu den Hauptwerken des Künstlers, der bereits in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten war, zählt die im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt im Jahr 2008 entstandene „Krippe“. Marc Fromm bricht damit das ikonographische Motiv der Heiligen Familie ironisch und überträgt es in eine profane Milieustudie.

Die 1982 in Aachen geborene Schmuckkünstlerin Jasmin Matzakow wurde am vergangenen Donnerstag auf der Grassimesse in Leipzig mit dem mit 2.000 Euro dotierten „Grassipreis der Sparkasse Leipzig“ ausgezeichnet. Auch Jasmin Matzakow ist Absolventin der Burg Giebichenstein und Stipendiatin der Landeskunststiftung. Ihre an plastische Miniaturlandschaften, an Canyons und Hochhausschluchten erinnernden Schmuckstücke sind zur Zeit auch in der Ausstellung „Istanbul Apartmani“ in der Galerie im Volkspark Halle zu sehen. Während des Stipendiums in Istanbul entdeckte sie die von der arabischen Kalligraphie geprägte Kunst des Ornamentierens, des Tezhip, für ihre Arbeit. Die entstandenen Broschen vereinen die Regelhaftigkeit der zarten, geometrischen Goldmalereien mit einem architektonisch wirkenden Holzkörper.

Ebenfalls im Rahmen der Grassimesse erhielt die Schmuckkünstlerin Beate Eismann den mit 2.000 Euro dotierten „Grassipreis der Galerie Slavik/Wien“. Die 1969 geborene Hallenserin und Absolventin der Burg Giebichenstein liest historische Druckplatten mit hochmodernen 3-D-Scannern ein und entwickelt aus den digitalisierten Formen transparent wirkende Anhänger. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Schmucksammlungen vertreten, 2008 erhielt sie den 3. Preis beim Deutschen Schmuckpreis. 2007 hatte sie sich im Rahmen eines Stipendiums der Kunststiftung mit Schmuckgestaltung im Spannungsfeld zwischen industrieller Fertigung und künstlerischem Anspruch beschäftigt.

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30.10.2011
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Unfall am Joliot-Curie-Platz

Am 30. Oktober um 1:10 Uhr befuhr ein Pkw den Hansering in Richtung Curieplatz um nach rechts in die Große Steinstraße einzufahren. Ein weiteres Auto befuhr die Große Steinstraße in Richtung Joliot-Curie-Platz und scherte plötzlich nach links aus

Unfall am Joliot-Curie-Platz

Am 30. Oktober um 1:10 Uhr befuhr ein Pkw den Hansering in Richtung Curieplatz um nach rechts in die Große Steinstraße einzufahren. Ein weiteres Auto befuhr die Große Steinstraße in Richtung Joliot-Curie-Platz und scherte plötzlich nach links aus. Es kam zum Zusammenstoß mit verletzten Personen. Eine zeitweilige Vollsperrung zwischen Schimmelstraße und Joliot-Curie-Platz war notwendig.
[map=Joliot-Curie-Platz]

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30.10.2011
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Raubstraftat im halleschen Osten

In der Gollmaer Straße im Osten von Halle (Saale) wurde ein 24-Jähriger am frühen Sonntagmorgen gegen 2:25 Uhr von zwei unbekannten Tätern angesprochen. Sie forderten das Handy des Hallensers. Als dieser sich weigerte, wurde er von den Tätern ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt

Raubstraftat im halleschen Osten

In der Gollmaer Straße im Osten von Halle (Saale) wurde ein 24-Jähriger am frühen Sonntagmorgen gegen 2:25 Uhr von zwei unbekannten Tätern angesprochen. Sie forderten das Handy des Hallensers. Als dieser sich weigerte, wurde er von den Tätern ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt. Das Duo erbeutete das Handy sowie die Geldbörse des 24-Jährigen.

[map=Gollmaer Straße]

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30.10.2011
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Halle im Wandel

Bei fast jedem Spaziergang durch Halle stellt man einen Wandel fest: Dort ist ein bisher völlig verfallenes Haus saniert wurden, da ist ein neuer Supermarkt entstanden, oder es ist einfach ein Gebäude verschwunden. Der neue Bild-Text-Band „Halle im Wandel“ aus dem Wartberg Verlag zeigt diesen Wandel an ausgewählten Beispielen. Mit vergleichenden Farbfotos aus den Anfangsjahren nach der politischen Wende und heute wird deutlich, wie sich die einstige „Diva in Grau“ in den letzten zwanzig Jahren verändert hat

Halle im Wandel

Bei fast jedem Spaziergang durch Halle stellt man einen Wandel fest: Dort ist ein bisher völlig verfallenes Haus saniert wurden, da ist ein neuer Supermarkt entstanden, oder es ist einfach ein Gebäude verschwunden.

Der neue Bild-Text-Band „Halle im Wandel“ aus dem Wartberg Verlag zeigt diesen Wandel an ausgewählten Beispielen. Mit vergleichenden Farbfotos aus den Anfangsjahren nach der politischen Wende und heute wird deutlich, wie sich die einstige „Diva in Grau“ in den letzten zwanzig Jahren verändert hat.

Der Fotograf Olaf Schmuhl hat diese Entwicklungen über Jahre hinweg mit aussagekräftigen Aufnahmen festgehalten. Da staunt der Betrachter, wenn er sich in die Fotos vom gleichen Standpunkt mit dem Unterschied von einigen Jahren vertieft. Quasi: Halle – gestern und heute. Das beeindruckendste Beispiel ist sicher die Umgestaltung des Riebeckplatzes, der 2005/06 mit dem Bau einer direkten Straßenbahnverbindung von Halle-Neustadt zum Hauptbahnhof sein Gesicht völlig veränderte.

Aber auch der Bau des „Kaufhof“-Kaufhauses auf dem Marktplatz, die Umgestaltung des Universitätsplatzes, der Neubau des Ritterhauses oder die Bebauung der „Spitze“ mit der Händel-Halle, dem MRD-Funkhaus und dem Bürogebäude der Stadtwerke waren gravierende Veränderungen im Stadtbild.

Der eine oder andere Hallenser wird sicher auch mancher Erinnerung nachhängen, wie z. B. der alten Berliner Brücke. Bei einem Beispiel sind sich Befürworter und Skeptiker jedoch einig: bei den Franckeschen Stiftungen. Die Gesamtanlage war in einem derart desolaten Zustand, dass nur Optimisten an eine bauliche Rettung glaubten. Heute sind die meisten Gebäude saniert, wo nun mehr als 50 wissenschaftliche, kulturelle, pädagogische und soziale Einrichtungen ein Domizil haben.

Zu den ausdrucksstarken Farbfotos hat Werner Richey, bekannt von anderen Halle-Publikationen, kurze fundierte Begleittexte geschrieben, die die notwendigen Informationen zu den einzelnen Stationen dieses virtuellen Stadtspazierganges geben. Sie erläutern die abgebildeten Ansichten, Gebäude und Straßenzüge und vermitteln darüber hinaus Wissenswertes über das historisch Gewachsene.

Fotograf und Autor laden auf den 72 Seiten zu einem Halle-Rundgang ein, bei dem jeder seine eigenen Entdeckungen machen kann – wenn möglich mit der eigenen Kamera.

(Manfred Orlick)

Olaf Schmuhl und Werner Richey: „Halle im Wandel“, Wartberg Verlag Gudensberg-Gleichen 2011, 16,90 €, 72 S., ISBN 978-3-8313-2229-9

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30.10.2011
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Polizeibericht Saalekreis vom 30.10.2011

Diebstahl Alkohol und Tabakwaren In der Nacht von Freitag zu Samstag drangen unbekannte Täter gewaltsam in den Verkaufsraum einer Tankstelle im Schkopauer Ortsteil Hohenweiden ein. Entwendet wurden alkoholische Getränke und Tabakwaren. Gestellt In einem leerstehenden Wohnhaus in Schraplau, Zeller Straße wurde am Samstag gegen 22

Polizeibericht Saalekreis vom 30.10.2011

Diebstahl Alkohol und Tabakwaren
In der Nacht von Freitag zu Samstag drangen unbekannte Täter gewaltsam in den Verkaufsraum einer Tankstelle im Schkopauer Ortsteil Hohenweiden ein. Entwendet wurden alkoholische Getränke und Tabakwaren.

Gestellt
In einem leerstehenden Wohnhaus in Schraplau, Zeller Straße wurde am Samstag gegen 22.10 Uhr ein Lichtschein und eine Person durch einen Zeugen bemerkt. Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, flüchtete die Person aus dem Gebäude über eine Mauer auf ein Garagendach. Dort konnte der 22-Jährige (1,25 Promille) gestellt und vorläufig festgenommen werden. In dem Wohnhaus, in welchem sich noch altes Mobiliar befindet, wurde angezündetes und wieder erloschenes Papier aufgefunden. In Tatortnähe stellten die Beamten brandunterstützendes Material sicher. Die Ermittlungen dauern an.

Sachbeschädigung
In Bad Dürrenberg, Salinestraße warfen unbekannte Täter Pyrotechnik in den Briefkasten eines Wohnhauses. Der Briefkasten wurde zerstört. Die Sachbeschädigung ereignete sich Samstag gegen 02.30 Uhr.

Automat aufgehebelt
In Merseburg, Geusaer Straße drangen unbekannte Täter letzte Nacht in die Räumlichkeiten einer Firma ein. Es wurde ein Getränkeautomat aufgebrochen und das darin befindliche Bargeld entwendet. Die Täter versuchten auch einen Kaffeeautomaten aufzuhebeln, scheiterten jedoch.

Halloween-Scherz
Eine Merseburgerin alarmierte am Samstag gegen 20.00 Uhr aufgeregt die Polizei. Sie hatte in Merseburg, Neumark eine Hand in einer Blutlache liegend festgestellt. Am „Tatort“ stellten die Beamten fest, dass es sich um einen aufgeblasenen Gummihandschuh in einer Farblache liegend handelt.

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30.10.2011
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Gesprächsabend in der Luftbild-Schau

Das Stadtmuseum Halle (Saale) lädt am Mittwoch, dem 2. November 2011, ab 18 Uhr, zu einem Gesprächsabend anlässlich der aktuellen Ausstellung „Luftbild Halle 1913-2011“ in das Christian-Wolff-Haus, Große Märkerstraße 10, ein. Horst Fechner und der Leiter des Stadtarchivs, Ralf Jacob, berichten über die Anforderungen, vor die ein heutiger Luftbildfotograf gestellt wird und die Geschichte der Luftbildfotografie in Halle

Gesprächsabend in der Luftbild-Schau

Das Stadtmuseum Halle (Saale) lädt am Mittwoch, dem 2. November 2011, ab 18 Uhr, zu einem Gesprächsabend anlässlich der aktuellen Ausstellung „Luftbild Halle 1913-2011“ in das Christian-Wolff-Haus, Große Märkerstraße 10, ein.

Horst Fechner und der Leiter des Stadtarchivs, Ralf Jacob, berichten über die Anforderungen, vor die ein heutiger Luftbildfotograf gestellt wird und die Geschichte der Luftbildfotografie in Halle.

Fechner hat sich aus Leidenschaft neben seiner beruflichen Tätigkeit der Luftbildfotografie verschrieben und dokumentiert seit fast 20 Jahren die Stadtentwicklung Halles in höchst anspruchsvollen Bildern bis hin zu spektakulären Aufnahmen der Stadt zur blauen Stunde.

Über die Geschichte der Luftbildfotografie in Halle, deren älteste Aufnahme aus dem Jahr 1909 stammt, gibt der Stadtarchivar Ralf Jacob Auskunft. Das städtische Archiv verfügt in seinen Beständen über wertvolle fotografische Schätze, die dem Betrachter ungewöhnliche historische Eindrücke aus der Vogelperspektive vermitteln.

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30.10.2011
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Längere Öffnungszeiten für Grünschnitt-Entsorgung

Viele Hallenser nutzen das verlängerte Wochenende dazu, den heimischen Garten vor dem Winter noch einmal auf Vordermann zu bringen. Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, bietet deshalb noch bis Ende Oktober verlängerte Öffnungszeiten bei der Annahme von Grünschnitt an. So können Hallenser letztmalig an diesem Wochenende auf dem Wertstoffmarkt in der Äußeren Hordorfer Straße 12 ihren Grünschnitt aus Haus- und Vorgärten auch zu später Stunde abgeben

Längere Öffnungszeiten für Grünschnitt-Entsorgung

Viele Hallenser nutzen das verlängerte Wochenende dazu, den heimischen Garten vor dem Winter noch einmal auf Vordermann zu bringen. Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), ein Unternehmen der Stadtwerke Halle, bietet deshalb noch bis Ende Oktober verlängerte Öffnungszeiten bei der Annahme von Grünschnitt an.

So können Hallenser letztmalig an diesem Wochenende auf dem Wertstoffmarkt in der Äußeren Hordorfer Straße 12 ihren Grünschnitt aus Haus- und Vorgärten auch zu später Stunde abgeben. Der Wertstoffmarkt ist geöffnet am Samstag von 7 bis 21 Uhr und am Sonntag und Montag (Feiertag) von 9 bis 17 Uhr. Kleinstmengen sind kostenfrei.

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29.10.2011
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Auto rollt von Brachwitzer Fähre

Zu einem Zwischenfall kam es am Freitagabend an der Saale-Fähre in Brachwitz. Ein Autofahrer hatte vergessen die Handbremse seines Fahrzeugs anzuziehen. Als er gerade den Fahrpreis zahlen wollte, rollte das Auto los, durchbrach die Schranke und versank in der Saale

Auto rollt von Brachwitzer Fähre

Zu einem Zwischenfall kam es am Freitagabend an der Saale-Fähre in Brachwitz. Ein Autofahrer hatte vergessen die Handbremse seines Fahrzeugs anzuziehen. Als er gerade den Fahrpreis zahlen wollte, rollte das Auto los, durchbrach die Schranke und versank in der Saale.

Die Feuerwehr war mit 35 Kameraden vor Ort, um das Fahrzeug zu bergen. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.

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29.10.2011
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