Das neue Maislabyrinth steht im Zeichen des Friedens

Das neue Maislabyrinth steht im Zeichen des Friedens
Aus der Vogelperspektive im Maislabyrinth gut erkennbar: Die von Satelliten gesteuerte zentimetergenaue Aussaat vom Friedens-Motiv, dank digitaler Applikationskarten. Foto: Wimex,
von 29. Juni 2022 0 Kommentare

Wimex wiederholt den Sommerspaß Maislabyrinth für Menschen in der Region.  Das Motiv in diesem Jahr ist eine Weltkarte mit Friedenstaube.

Noch ist es nicht soweit, doch es ist schon so gut wie alles vorbereitet für die Mitte Juli geplante Eröffnung des neuen Maislabyrinths der Wimex Gruppe.

Der Standort der Freizeitattraktion liegt drei Kilometer vom letztjährigen entfernt, in unmittelbarer Nähe des Petersbergs in der gleichnamigen Gemeinde, nur 13 Kilometer nördlich von Halle an der Saale.

Nach dem tollen Erfolg im Vorjahr – rund 8.000 Menschen waren in den fast drei Meter hohen Maispflanzen unterwegs gewesen – lag die Entscheidung für die Unternehmensgruppe nah, Runde zwei des Projekts zu starten. „In diesem Jahr haben wir ein ganz besonderes Motiv für die Wege gewählt: eine Weltkarte mit Friedenstaube. So setzen wir ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung in diesen konfliktbeladenen Zeiten“, erläutert Ulrich Wagner, einer der Geschäftsführer des familiengeführten Agrarbetriebs. Die Fläche für den grünen Irrgarten ist mit 35.000 Quadratmetern um fast die Hälfte größer als im vergangenen Jahr. Familien und alle Menschen mit Lust auf Abenteuer im Freien können sich auf den Sommerspaß freuen – mit viel Raum, der auch Abstand erlaubt.

 

Modernste Sätechnik macht’s möglich

Ende April legten Wimex-Mitarbeitende die Grundlage für das Maislabyrinth. Mithilfe von eigens erstellten Applikationskarten über den Precision Farming Experten geo-konzept organisierten sie die Aussaat für das friedenstiftende Motiv der Irrwege: Die Sämaschine wird über Satelliten aus dem All gesteuert; bis auf zwei Zentimeter genau führt die hochpräzise Technik ihre Arbeit aus und bringt das Motiv direkt bei der Aussaat auf das Feld. Dadurch muss es nach der Saat nicht mehr betreten werden, um die Besucherpfade freizuschneiden. Hier lässt sich sehen, was hochdigitalisierte Landwirtschaft leisten kann. Ab etwa Mitte Juli haben sich die Pflanzen dann zu einem fast zwei Meter hohen Dickicht entwickelt, in ausgewachsenem Zustand im August wird es bis zu drei Meter hoch sein. Besucherinnen und Besucher erwartet bis in den September hinein ein ganz besonderes Freizeitvergnügen vor den Toren der Stadt Halle. Nach der Maislabyrinth-Saison wird der Mais wie gewohnt geerntet. Aus ihm wird in den betriebseigenen Futtermühlen Futter für das Geflügel der Wimex Gruppe hergestellt.

 

Der Gewinn geht an UNICEF-Spendenprojekt

Die Eröffnung erfolgt voraussichtlich am 15. Juli. Tagesaktuelle Informationen gibt es auf der Webseite www.maislabyrinth-halle.de und auf den entsprechenden Kanälen auf Instagram und Facebook. Das Labyrinth öffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 – 18 Uhr. Der Eintrittspreis liegt unverändert bei vier Euro je Person, Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche bis 17 Jahre zahlen drei Euro. Die Wimex Gruppe spendet den Gewinn aus dem Maislabyrinth an das UNICEF-Nothilfeprogramm für Kinder aus der Ukraine.

 

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