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Tanguy – Französischer Filmabend im Kulturlabor

Jeden letzten Donnerstag des Monats zeigt der Club KulturLABOR in Kooperation mit der Romanistik der MLU einen französischen Film in Orginialsprache.

Tanguy - Französischer Filmabend im Kulturlabor

Diesen Monat:Tanguy (französische Komödie von Étienne Chatiliez, 2001): „Du bist so süß, wenn du willst, kannst du dein ganzes Leben bei uns bleiben,“ versprechen die Eltern Edith und Paul ihrem neugeborenen Sohn Tanguy, nicht ahnend, dass dieser das Angebot wörtlich nimmt, und achtundzwanzig Jahre später immer noch bei ihnen wohnt. Schließlich reißt den beiden der Geduldsfaden und sie versuchen, den Dauerstudenten mit ungewöhnlichen Methoden aus der gemeinsamen Wohnung zu ekeln…

Beginn: 19:30 Uhr, Eintritt: frei
Ort: Schwetschke-Ecke-Bertramstraße

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29.04.2009
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Lindy Hop

Lindy Hop – was ist das denn? Lindy Hop ist ein Tanzstil, der in den „Roaring Twenties“ im New Yorker Savoy Ballroom entstand und vor allem in den dreißiger und vierziger Jahren sehr populär war. Immer am Montag um 19:00 Uhr findet ein Training in der „ehemaligen Sparkasse“ am Rannischen Platz statt. Dort ist der Verein „Kulturtresor 21“, beheimatet

Lindy Hop

Lindy Hop – was ist das denn?
Lindy Hop ist ein Tanzstil, der in den „Roaring Twenties“ im New Yorker Savoy Ballroom entstand und vor allem in den dreißiger und vierziger Jahren sehr populär war.
Immer am Montag um 19:00 Uhr findet ein Training in der „ehemaligen Sparkasse“ am Rannischen Platz statt. Dort ist der Verein „Kulturtresor 21“, beheimatet. Die Chance für Interessierte erst einmal zum zuschauen.

Ab Montag den 04.Mai beginnt wieder ein neuer Kurs für Anfänger, start ist dann ab 20:15 Uhr.
Natürlich wieder in der Wörmlitzer Straße 1. Jeder ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen!!! Alle Informationen siehe unter Weiterführende Links.

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26.04.2009
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Feuerwerksmusik wird 260

(ens) Der zähe österreichische Erbfolgekrieg war vorbei, der “Aachener Frieden” war geschlossen. Das wollte die englische Krone feiern. König Georg II

Feuerwerksmusik wird 260

(ens) Der zähe österreichische Erbfolgekrieg war vorbei, der “Aachener Frieden” war geschlossen. Das wollte die englische Krone feiern. König Georg II. von England ließ deshalb ein gigantisches Fest veranstalten, mit aufwendigen Bühnenbildern und einem großen Feuerwerk. Umrahmt werden sollte das Freiluftspektakel von einer “Feuer-Musik”, die er bei Georg Friedrich Händel in Auftrag gab.

Militärisch, kriegerisch sollte es klingen, so die Vorgaben des Monarchen. Kesselpauken, Oboen, Trompeten, Fagotte und Hörner sollten eingesetzt werden, auf Streicher gänzlich verzichtet werden. Eine Fassung, die heute meist in Vergessenheit geraten ist. Ob sie Händel gefiel, ist unklar. Er schrieb zumindest unmittelbar danach seine heute bekannte Konzertvariante – mit Streichern.

Doch zurück zur barocken Feierlichkeit im Londoner Green Park am 27. April 1749. Die englische Hauptstadt zeigte sich so, wie man es ihr noch heute nachsagt: grau und regnerisch. Es goss an jenem Nachmittag in Strömen. Und so war dann auch das Feuerwerk mehr ein Reinfall, das Zünden des Pyrotechnik deute sehr lange. Ein technischer Defekt ließ das Bühnenbild Feuer fangen, die rechte Seite brannte ab. Königliche Beamte gingen deshalb im Streit mit Degen aufeinander los.

Händels Musik hingegen erwähnen damalige Berichte nicht. Und so weiß man heute auch nicht genau, wann denn Händels Werk erklang. Wahrscheinlich ist aber, dass das Orchester – bestehend aus 24 Oboen, 12 Fagotten, je neun Hörnern und Trompeten sowie drei Paar Pauken – vor dem Züden des Feuerwerks erklang. Der König und sein Gefolge sollen zu diesem Zeitpunkt die Militärmaschinerie besichtigt haben. Händel muss das missfallen haben. Am 27. Juni 1749 ließ Händel sein Werk in der (wegen fehlender Gelder) noch nicht ganz fertig gestellten Kapelle des “Hospitals für den Unterhalt und die Erziehung von gefährdeten und verlassenen Kindern“ aufführen. Diesmal mit Streichern …

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26.04.2009
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Kreistagssitzung Saalekreis vim 22. April

Erwartungsgemäß, aber dennoch erleichtert, konnte Landrat Frank Bannert (CDU) den Kreistagsmitgliedern die Genehmigung des Haushaltes für 2009 durch das Landesverwaltungsamt mitteilen. Der Haushalt wurde im Kreistag am 04. März 2009 beschlossen und sieht die erstmals seit Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vor

Kreistagssitzung Saalekreis vim 22. April

Erwartungsgemäß, aber dennoch erleichtert, konnte Landrat Frank Bannert (CDU) den Kreistagsmitgliedern die Genehmigung des Haushaltes für 2009 durch das Landesverwaltungsamt mitteilen. Der Haushalt wurde im Kreistag am 04. März 2009 beschlossen und sieht die erstmals seit Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vor. „Das Landesverwaltungsamt hebt in seiner Genehmigung hervor, dass es dem Saalekreis durch die restriktive Haushaltsführung gelungen ist, mit dem Haushaltsvollzug die noch bestehenden Fehlbeträge abzubauen“, so Bannert. Der Haushalt weist für 2009 im Verwaltungshaushalt 307 Mio. EUR und im Vermögenshaushalt 23 Mio. EUR aus. Der Landkreis Saalekreis verzeichnet das höchste Steueraufkommen im Sachsen-Anhalt.

Das zentrale Thema der heutigen Kreistagssitzung war der Schulentwicklungsplan für die Schuljahre 2009/10 bis 2013/14. Im Vorfeld wurde insbesondere der westliche Saalkreis untersucht. Erhebungen sollten Aufschluss darüber geben, wie die Beschulung der Schulform Gymnasium in den vergangenen Jahren erfolgte. Generell hält der Aufwärtstrend im Saalekreis zum Gymnasium weiter an. Fast 47 Prozent der Schüler wählen die gymnasiale Ausbildung. Weiterhin stellte sich für den westlichen Saalkreis heraus, dass Kinder und Jugendliche aus Angersdorf, Lieskau. Holleben und Zscherben zwischen 60 und 100 Prozent ein Gymnasium oder eine Gesamtschule in Halle besuchten. Bereits im Dezember vergangenen Jahres wurde der Entwurf des Schulentwicklungsplans mit den Gemeinden abgestimmt. Zukünftig werden die Kinder und Jugendlichen aus Angersdorf und Zscherben dem Wolff-Gymnasium in Halle zugeordnet. Die Einigung in dieser Sache mit der Stadt Halle zeigt erneut, dass die Stadt-Umland-Beziehung funktioniert.

Die Schließung der Sekundarschule Löbejün wurde nach längerer Diskussion im Kreistag beschlossen. Die Schule in Löbejün konnte in den letzten Jahren nicht mehr die vom Land Sachsen-Anhalt vorgegebenen Schülerzahlen vorweisen. Die bestehenden Schulstandorte in der Trägerschaft des Landkreises sind aufgrund der im Schulentwicklungsplan prognostizierten Schülerzahlen nicht gefährdet.

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23.04.2009
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Halle (Saale) schaltet am 4. Mai Kopf an

(ens) Ende März fiel in Berlin der Startschuss für die Kampagne “Kopf an – Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken”. Das Ziel der Aktion: uns dazu zu bringen, öfter mal das Auto stehen zu lassen und stattdessen zu Fuß zu gehen oder Rad zu fahren

Halle (Saale) schaltet am 4. Mai Kopf an

(ens) Ende März fiel in Berlin der Startschuss für die Kampagne “Kopf an – Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken”. Das Ziel der Aktion: uns dazu zu bringen, öfter mal das Auto stehen zu lassen und stattdessen zu Fuß zu gehen oder Rad zu fahren. Aus 94 Bewerberstädten wurden vier Gewinnerstädte ausgewählt, in denen nun eine Werbekampagne mit Plakaten, Radio- und Kinospots sowie Anzeigen auf die Aktion hinweisen soll.

Das Halle (Saale) zu den Gewinnerstädten gehört, sorgt vor allem bei Umwelt- und Radfahrverbänden für Freude. Ansonsten hört man aber aus Richtung Stadtverwaltung bislang nur ein eher verhaltenes Echo. Das soll sich ändern. Am 4. Mai will die Stadtverwaltung nun den offiziellen Startschuss für die Aktion in Halle geben.

Besucher von Bioläden werden dann beispielsweise mit Plakaten wie “Tze Tze, mit dem Auto zum Biohändler” konfrontiert. Und im Kino wird geprüft, wie knackig wohl der Hintern des Sitznachbarn ist.

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23.04.2009
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Elisabethkrankenhaus bekämpft X- und O-Beine

An der Klinik für Kinderchirurgie des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) wurde ein neues operatives Verfahren zur Korrektur von Fehlstellungen der Beine (X-Beine und O-Beine) erstmalig angewendet

Elisabethkrankenhaus bekämpft X- und O-Beine

An der Klinik für Kinderchirurgie des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) wurde ein neues operatives Verfahren zur Korrektur von Fehlstellungen der Beine (X-Beine und O-Beine) erstmalig angewendet. Wie die Klinik mitteilt, wird durch einen kleinen chirurgischen Eingriff ein Implantat von der Größe einer Büroklammer in den Körper eingebracht wird. Durch Wachstum wird dann eine Neuausrichtung der Belastungsachsen der Beine erreicht.

Da bei der Operation die Stabilität des Knochens nicht gefährdet wird, können die Kinder am ersten Tag nach der Operation bereits wieder laufen. Durch das Implantat wird vorübergehend das Wachstum auf einer Seite der Wachstumsfuge gehemmt, während auf der anderen Seite das normale Wachstum fortschreitet. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten bis zu 1,5 Jahren korrigiert sich somit die Achsfehlstellung der Beine selbst.

Mit dieser neuen Operationsmethode hat die Klinik für Kinderchirurgie ihr Spektrum an korrigierenden Operationen an den Extremitäten erweitert. Seit geraumer Zeit werden an der Klinik schon Extremitätenverlängerungen bei Kindern, zum Beispiel mit Kleinwuchs, durchgeführt.

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23.04.2009
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Neu im Kino am 23.04.2009

Unbeugsam Bundesstart: 23. 04. 2009, CinemaxX Darsteller: Daniel Craig, Liev Schreiber, Jamie Bell Regie: Edward Zwick Drama USA 2009

Neu im Kino am 23.04.2009

Unbeugsam


Bundesstart: 23.04.2009, CinemaxX
Darsteller: Daniel Craig, Liev Schreiber, Jamie Bell
Regie: Edward Zwick
Drama USA 2009

Kriegsjahr 1941, Weißrussland. Die Angehörigen der drei Bielski-Brüder werden durch Nazihand ermordet. Daraufhin flüchten sie in die umliegenden Wälder, um Schutz zu suchen. Ihr Partisanenkampf bleibt nicht unentdeckt und immer mehr jüdische Flüchtlinge stoßen zu ihnen. Unter der Führung von Tuvia entsteht eine Notgemeinschaft. Doch sein Bruder Zus will nicht nur still im Versteck bleiben, sondern die Initiative ergreifen und schließt sich gegen den Willen von Tuvia der russischen Armee an…
Foto: Constantin
Offizielle Homepage: Unbeugsam

Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt


Bundesstart: 23.04.2009, CinemaxX
Darsteller: Vincent Cassel, Cécile De France, Gérard Depardieu
Regie: Jean-François Richet
Thriller Frankreich/Kanada/Italien 2008

Jacques Mesrine kehrt nach seinen Erlebnissen im Algerienkrieg, 1959, Recht und Gesetz den Rücken und avanciert zum berühmten Verbrecher Frankreichs…
Foto: Senator
Offizielle Homepage: Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt

Trauzeuge gesucht!


Bundesstart: 23.04.2009, CinemaxX
Darsteller: Paul Rudd, Rashida Jones, Sarah Burns
Regie: John Hamburg
Komödie USA 2009

Als die Hochzeit mit Zooey für Peter Klaven näher rückt, muss er feststellen, dass er keinen geeigneten Trauzeugen zur Hand hat. Als Peter Sydney kennenlernt, scheint der ideale Kandidat gefunden …
Foto: Paramount
Offizielle Homepage: Trauzeuge gesucht!

Cadillac Records


Bundesstart: 23.04.2009, CinemaxX
Darsteller: Adrien Brody, Jeffrey Wright, Gabrielle Union
Regie: Darnell Martin
Drama USA 2009

Der polnische Emmigrant Leonard Chess engagiert für seine Bar eine Bluesband und ist von deren Energie mehr als beeindruckt. Er organisiert alsbald Sessions für die Band im Aufnahmestudio. Nachdem die Aufnahmen erfolgreich in den R&B Charts landen, sieht Chess seine Berufung als Produzent in greifbarer Nähe und gründet seine eigene Plattenfirma Cadillac Records…
Foto: Sony
Offizielle Homepage: Cadillac Records

Der Vorleser


Kinostart: 23.04.2009, Capitol
Darsteller: Kate Winslet, Ralph Fiennes, David Kross
Regie: Stephen Daldry
Drama USA/Deutschland 2008

Eine Leidenschaftliche Affäre verbindet den jungen Michael und die wesentlich ältere Hannah. Eines Tages ist sie jedoch spurlos verschwunden und Michael trifft sie erst Jahre später wieder als Angeklagte vor Gericht. Dort erfährt er von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin…
Foto: Senator
Offizielle Homepage: Der Vorleser

Effi Briest


Kinostart: 23.04.2009, Capitol
Darsteller: Julia Jentsch, Sebastian Koch, Juliane Köhler
Regie: Hermine Huntgeburth
Drama Deutschland 2009

Effi Briest, unfreiwillig mit Baron von Instetten verheiratet, flüchtet sich eine Affäre mit Major Crampas. Als Baron von Instetten von dem Verhältnis erfährt, tötet er den Liebhaber und verstößt Effi …
Foto: Constantin
Offizielle Homepage: Effi Briest

C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben


Bundesstart: 23.04.2009, LUX.KINO AM ZOO
Darsteller: Jacques Gamblin, Zabou Breitman, Déborah Francois
Regie: Rémi Bezançon
Drama Frankreich 2008

Das Leben von Marie-Jeanne und Robert und der gemeinsamen Kinder Albert, Raphael und Fleur ist ein ganz normales, doch es sind auch unterschiedliche Menschen – jeder für sich ist an anderen Wendepunkten des Lebens ankommen…
Foto: Kinowelt
Offizielle Homepage: C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben

Herr Bello


Kinostart: 23.04.2009, LUX.KINO AM ZOO
Darsteller: August Zirner, Armin Rohde, Sophie von Kessel
Regie: Ben Verbong
Komödie Deutschland 2007

Eines Tages bekommt der 12jährige Max seinen Herzenswusch erfüllt – die Nachbarin schenkt ihm einen Hund Bello. Als Max in der elterlichen Apotheke aus Versehen eine Flasche mit unbekannter Flüssigkeit zerbricht, ist Bello zur Stelle, schlabbert alles auf und verwandelt sich einen Menschen…
Foto: Constantin
Offizielle Homepage: Herr Bello

RocknRolla 2


Kinostart: 23.04.2009, PUSCHKINo
Darsteller: Gerard Butler, Gemma Arterton, Thandie Newton
Regie: Guy Ritchie
Komödie Großbritannien 2008

Immobilien sind das neue Handelsgut in der Londoner Unterwelt. Gangsterboss Lenny plant seinen letzten großen Coup, Kleinganove One Two will auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Nebenbei sitzt dem westlichen Gangstertreiben noch der russische Mafia-Boss Obomavic im Nacken. Wer im richtigen Moment zupackt, hat die Chance auf Millionen. Das Katz-und-Maus-Spiel beginnt…
Foto: Warner Bros.
Offizielle Homepage: RocknRolla

Ein Traum in Erdbeerfolie


Bundesstart: 23.04.2009, PUSCHKINo
Regie: Marco Wilms
Doku Deutschland 2009

Der Film entführt in die DDR, besser gesagt in die Künstler- und Überlebenskünstler-Szene. Den eigenen Stil konnte man in der DDR nicht kaufen, man musste sich sein Image selber basteln. Einblicke in diese Welt in Berlin und Halle geben Aufschluss über das damalige Lebensgefühl…

Lolek und Bolek – Kurzfilme


Kinostart: 25.04.2009, PUSCHKINo
Regie: Wladyslaw Nehrebecki
Trick Polen 1964-1986

Die Abenteuer der beiden Jungs in Kurzfilmen festgehalten.

Il Divo – Der Göttliche


Kinostart: 23.04.2009, Lux.FILMHAUS
Darsteller: Toni Servillo, Anna Bonaiuto, Piera Degli Esposti
Regie: Paolo Sorrentino
Biographie Italien/Frankreich 2008

Aufstieg und Fall des Staatsmannes Giulio Andreotti, der wie kein anderer die italienische Politik jahrzehntelang im Griff hatte…
Foto: Delphi
Offizielle Homepage: Il Divo – Der Göttliche

La Bohème


Kinostart: 25.04.2009, Lux.FILMHAUS
Darsteller: Anna Netrebko, Rolando Villazón, Nicole Cabell
Regie: Robert Dornhelm
Musik Deutschland, Österreich 2008

Dichter Rodolfo, Maler Marcello und Musiker Schaunard und Philosoph Colline schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als lebensechte Bohemiens haben sie nie Geld, dafür umso mehr Lebenslust. Als eines Tages Nachbarin Mimi vor Rodolfo steht, ist es Liebe auf den ersten Blick und der Beginn des Dramas…
Foto: Warner Bros.
Offizielle Homepage: La Bohème

35 Rum


Kinostart: 23.04.2009, ZAZIE
Darsteller: Mati Diop, Alex Descas, Grégoire Colin
Regie: Claire Denis
Drama Deutschland/Frankreich 2008

Der alleinerziehende Lionel war immer der Mittelpunkt für Josephine und umgedreht. Erwachsen, will Josephine ein eigenes Leben führen, doch beiden fällt es schwer loszulassen…
Foto: Real Fiction
Offizielle Homepage: 35 Rum

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23.04.2009
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Großauftrag für Unternehmen aus Halle (Saale)

Das eGovernment-Team der GISA aus Halle (Saale) erhielt als ersten Abruf aus dem vierjährigen Rahmenvertrag mit dem Freistaat Sachsen den Zuschlag für die Umsetzung der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung bei der Landesdirektion Leipzig. Der Auftrag beinhaltet die Einführung des Dokumentenmanagementsystems VISkompakt, das auf die sächsischen Spezifika angepasst wurde. Die Lösung VIS

Großauftrag für Unternehmen aus Halle (Saale)

Das eGovernment-Team der GISA aus Halle (Saale) erhielt als ersten Abruf aus dem vierjährigen Rahmenvertrag mit dem Freistaat Sachsen den Zuschlag für die Umsetzung der IT-gestützten Vorgangsbearbeitung bei der Landesdirektion Leipzig.

Der Auftrag beinhaltet die Einführung des Dokumentenmanagementsystems VISkompakt, das auf die sächsischen Spezifika angepasst wurde. Die Lösung VIS.SAX umfasst Funktionen für Registratur, eAkte für die Gesamtbehörde, Vorgangsverfolgung und teilweise auch die Vorgangsbearbeitung. Dokumente können damit elektronisch erfasst, gespeichert, weitergeleitet und auch deren Langzeitspeicherung vorgenommen werden.

Da im Freistaat Sachsen der einheitliche Ansprechpartner (EAP) für die „EU-Dienst-leistungsrichtlinie“ bei der Landesdirektion Leipzig verortet ist, begleitet die GISA im Rahmen des beauftragten Projektes auch die IT-seitige Umsetzung dieses Vorhabens beim sächsischen EAP.

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23.04.2009
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Plakate sollen Leselust wecken

(ens) Für so eine Aktion legen auch mal die Chefs die Hand an. Bernd Gorzel von DSM und Tobias Kogge, Beigeordneter für Jugend, Schule, Soziales und kulturelle Bildung, griffen am Mittwoch zum Besen und klebten die ersten der insgesamt 3. 000 Plakate, die mit den Worten “Schock deine Eltern, lies ein Buch” mehr Kinder und Jugendliche vom Computer weg hinein in die Stadtbibliothek locken sollen

Plakate sollen Leselust wecken

(ens) Für so eine Aktion legen auch mal die Chefs die Hand an. Bernd Gorzel von DSM und Tobias Kogge, Beigeordneter für Jugend, Schule, Soziales und kulturelle Bildung, griffen am Mittwoch zum Besen und klebten die ersten der insgesamt 3.000 Plakate, die mit den Worten “Schock deine Eltern, lies ein Buch” mehr Kinder und Jugendliche vom Computer weg hinein in die Stadtbibliothek locken sollen. Dort nämlich ist man bereits bestens auf die kleinen Gäste vorbereitet. Seit Dezember 2006 lockt hier die “360° Jugendmediathek” mit Büchern, aber auch mit Cds, DVDs, Videos, Hörbüchern und Computern. Für ein Jahr werden die großen Poster nun überall im Stadtgebiet zu finden sein.

Bildungsdezernent Tobias Kogge sagte, man wolle mit der Aktion „eine Kultur die wichtig ist fördern: die Hochkultur.“ Halle sei eine Kulturstadt, habe viele Schriftsteller hervorgebracht. Bernd Gorzel von DSM erklärte, lesen sei wichtig für die Entwicklung. Deshalb sei es notwendig, Jugendliche zum Lesen zu animieren. Die Bildung und Freizeitgestaltung der jungen Hallenser liege ihm sehr am Herzen, so der Beigeordnete. Bernd Gorzel von DSM hofft nun, mit der Aktion auch tatsächlich etwas bewirken zu können. Denn, so erklärte er, Lesen sei wichtig für die Entwicklung. Deshalb sei es notwendig, Jugendliche zum Lesen zu animieren.

Dass die hallesche Stadtbibliothek überhaupt ein solch spezielles Angebot vorhalten kann, verdankt sie ihrem Freundeskreis, der immer wieder finanziell unter die Arme greift. 20.000 Euro gab es allein im letzten Jahr. Vom Freundeskreis kommt auch die Idee mit dem markanten Spruch. Wie Anne Kupke erklärte, habe sie diese erstmalige vor vier Jahren in der halleschen Partnerstadt Karlsruhe gehört und von dort mit an die Saale genommen. Nun soll auch der Spruch ein wenig versuchen, das Lesen wieder “cool” zu machen. Deshalb werden die Eltern nicht nur auf Plakaten geschockt, sondern auch auf T-Shirts. Die sind ab sofort für 5 Euro in der Stadtbibliothek erhältlich.

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23.04.2009
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Siemens bestellt bei Gollmann

Wirtschaftskrise? „Nein danke!“ sagt Daniel Gollmann (30), Geschäftsführer der Gollmann Kommissioniersysteme GmbH aus Halle (Saale). Nach dem durchschlagenden Erfolg der Kommissionierautomaten für Apotheken in Europa und Australien hat das Unternehmen am Mittwoch im Unternehmenshauptsitz eine neue Automatengeneration für industrielle Anwendungen präsentiert. Mit Hilfe des von Gollmann entwickelten Rollschrankprinzips können Kleinteile aller Art platzsparend, wirtschaftlich und sicher gelagert werden

Siemens bestellt bei Gollmann

Wirtschaftskrise? „Nein danke!“ sagt Daniel Gollmann (30), Geschäftsführer der Gollmann Kommissioniersysteme GmbH aus Halle (Saale). Nach dem durchschlagenden Erfolg der Kommissionierautomaten für Apotheken in Europa und Australien hat das Unternehmen am Mittwoch im Unternehmenshauptsitz eine neue Automatengeneration für industrielle Anwendungen präsentiert.

Mit Hilfe des von Gollmann entwickelten Rollschrankprinzips können Kleinteile aller Art platzsparend, wirtschaftlich und sicher gelagert werden. Das innovative Lagerkonzept der Hallenser überzeugte bereits die Logistiker von Siemens.
Der Einsatz des innovativen Lagerautomaten ist überall dort möglich, wo Kleinteile gelagert und kommissioniert werden müssen. Vertreter aus Medizintechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Zulieferindustrie, Automatisierungs- und Messtechnik zeigten reges Interesse an den Vorteilen eines automatisierten Kleinteillagers.

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23.04.2009
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Herzaktionstag am Klinikum Merseburg

Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH zeigt sich am Samstag, 25. April, von seiner lukullischen Seite. Im Säulenhaus laden die Mediziner alle Interessierten zu einem ausgewogenen, herzgesunden Mittagessen ein

Herzaktionstag am Klinikum Merseburg

Das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH zeigt sich am Samstag, 25. April, von seiner lukullischen Seite. Im Säulenhaus laden die Mediziner alle Interessierten zu einem ausgewogenen, herzgesunden Mittagessen ein. Zur Verkostung und zum Verkauf stehen nicht nur Wildkräutersalat, Minestrone oder gedünsteter Fisch, sondern auch Soja- und Vollkornprodukte sowie vegetarische Bratwurst. „Besucher können an diesem Tag die eigene Küche kalt lassen und sich davon überzeugen, dass gesundes Essen ausgezeichnet schmeckt. Hochdruckpatienten können sich informieren, mit welchen Gewürzen und Kräutern sie ihre Speisen mal herzhaft, mal pikant abstimmen, ohne zum Salzstreuer zu greifen“, so Dr. Roland Prondzinksky, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Carl-von-Basedow-Klinikum. Der engagierte Kardiologe und sein Team haben erneut einen Aktionstag zur Herzgesundheit vorbereitet, der im Vorjahr auf sehr große Resonanz gestoßen war.

Unterstützt wird die Initiative durch die Landesvereinigung für Gesundheit (LVG) sowie die Deutsche Herzstiftung. Mitarbeiterinnen der LVG kommen im Rahmen der landesweiten Kampagne „Ein Herz für Sachsen-Anhalt“ nach Merseburg und bieten Besuchern des Aktionstages einen individuellen Gesundheits-Check mit Messungen zu Blutdruck, Body-Mass-Index, Körperfett und Kohlenmonoxidgehalt in der Atemluft an. „Denn Übergewicht und Rauchen gehören zu den Risikofaktoren für Erkrankungen an Herz und Kreislauf, die in Deutschland nach wie vor die häufigsten Todesursachen sind“, sagt Mandy Waberer von Landesvereinigung für Gesundheit.

Interessantes und Wissenswertes zu dem, was Herzen krank macht und zu Therapiemöglichkeiten vermitteln kurze populärwissenschaftliche Vorträge. Die Themen reichen von Bluthochdruck und körperliche Aktivitäten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen über den Einsatz blutverdünnender Medikamente bis hin zur Vorstellung eines Kunstherzsystems. Außer den Vorträgen, Gesundheitschecks und dem herzgesunden Mittagsbuffet gibt es für die Besucher des Herzaktionstages Erste-Hilfe-Übungen sowie Einblick in Rettungswagen und Herzkatheterlabor.

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23.04.2009
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OK für Stadionbau nach Ausschuss-Marathon

(ens) Mit halbstündiger Verspätung begann am Mittwochabend um 18 Uhr im Stadthaus am Markt in Halle (Saale) die gemeinsame Sitzung von Sport-, Planungs-, Umwelt, Vergabe-, Finanz- und Hauptausschuss. Auf der Tagesordnung der Mammutsitzung stand der geplante Stadionbau im Sportlerdreieck. Am Ende stimmten alle Ausschüsse mehrheitlich dem Bau eines neuen, 15

OK für Stadionbau nach Ausschuss-Marathon

(ens) Mit halbstündiger Verspätung begann am Mittwochabend um 18 Uhr im Stadthaus am Markt in Halle (Saale) die gemeinsame Sitzung von Sport-, Planungs-, Umwelt, Vergabe-, Finanz- und Hauptausschuss. Auf der Tagesordnung der Mammutsitzung stand der geplante Stadionbau im Sportlerdreieck. Am Ende stimmten alle Ausschüsse mehrheitlich dem Bau eines neuen, 15.000 Zuschauer fassenden Stadions zu. Die neue Arena wird über keinen Leichathletikbereich mehr verfügen und ermöglicht es dadurch, die Tribünen näher an das Spielfeld heranzurücken. Aus Lärmschutzgründen wird das neue Stadion komplett überdacht, die Flutlichtanlage in die Überdachung integriert.

Als ein Knackpunkt erwiesen sich noch die Kosten von rund 20,8 Mio Euro (Netto: 17.4 Mio Euro). Hans-Dieter Wöllenweber (FDP) erkundigte sich deshalb, ob die Stadt tatsächlich wie vorgesehen einen Vorsteuerabzug geltend machen kann. Laut Jens Rauschenbach, der für die Stadt das Projekt beratend begleitet, hätten drei Steuerberater an einem 50seitigen steuerlichen Gutachten gearbeitet, dass die Abzugsfähigkeit bestätigt. Daneben habe es Vorgespräche mit dem Finanzamt gegeben. Auch Steuerunterlagen des HFC wurden gesichtet. “Der Abzug ist möglich und abgesichert”, so Rauschenbach. Die Skepsis aller Räte konnte er damit nicht vertreiben. Tom Wolter (Mitbürger), Sabine Wolff (Neues Forum) und mehrere Räte der Linken wollten deshalb im Grundsatzbeschluss die ihrer Meinung nach reellen Zahlen aufgelistet haben. Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die im ursprünglichen Grundsatzbeschluss gefassten 17,5 Mio Euro Gesamtkosten weiterhin gültig, weil man nach Abzug der Steuer wieder auf diesen Betrag komme.

Rudenz Schramm forderte die Verwaltung auf, vom Finanzamt verbindliche Aussagen zum Vorsteuerabzug einzuholen. Deutliche Worte fand vor allem Uwe-Volkmar Köck (Linke), der sich von der Verwaltung getäuscht sah. “Wir haben 17,5 Mio Euro als Maximum abgestimmt. Sonst hätten Sie keinen Beschluss bekommen”, richtete er seine Worte an die Verwaltung. Diese solle die wahren Kosten vorlegen und das Projekt “nicht künstlich billiger rechnen.”

Aus Kostengründen schlug Hendrik Lange die Realisierung einer abgespeckteren Stadionversion von 10.000 Zuschauern ohne Vorbereitung auf 15.000 vor. Diese Variante würde 17,4 Mio Euro kosten, netto 14,6 Mio Euro. Damit bleibe man auch näher am eigentlichen Beschluss dran, er zunächst ohnehin ein Stadion von 10.000 Zuschauern vorsah. Mit dem gesparten Geld will Lange die Eissporthalle sanieren. “Wir müssen aufpassen, dass uns die Eissporthalle nicht hinten runterfallt”, so Lange.Martin Bauersfeld (CDU) favorisierte ebenfalls eine kleinere Variante. So solle die Stadt das Stadion mit 10.000 Zuschauern bauen und Voraussetzungen für einen Ausbau auf 15.000 Plätze schaffen. Vor Baudezernent Pohlack keine gute Idee, müsste doch in diesem Fall für eine Erweiterung das Stadion später noch einmal gesperrt werden.

Dass sich die Diskussion immer mehr in Grundsatzfragen verstrickte, verärgerte manch anderen Stadtrat. “Wir müssen noch in dieser Legislaturperiode Beschlüsse fassen”, argumentierte Frank Sänger (CDU). Alle vorgebrachten Nachfragen seien auf Zeitverzögerung ausgelegt. Sein Fraktionskollege Milad El-Khalil verlangte gar Schmerzensgeld für solche Sitzungen. “Das muss doch irgendwann mal verstanden werden. Ich hab alles schon sechsmal gehört.” Die Verwaltung habe hervorragende Arbeit gemacht, erklärte El Khalil. Die Stadt dürfe sich nicht wieder solche Krücken wie Händelhalle und Brandbergehalle leisten. “Wir müssen zu Potte kommen und nicht das Haar in der Suppe suchen.” Auch Dr. Mohamed Youssif (Linke) war mit dem Verhalten einiger seiner Parteigenossen nicht einverstanden. Er forderte einen Abrruch der Debatte und Abstimmung. Kurz darauf zog er – um die Diskussion nicht noch weiter in die Länge zu ziehen – den Antrag wieder zurück. Die Stadtspitze konnte sich zunächst nicht ganz einigen, wie man mit dem Antrag in den sechs Ausschüssen umgehen soll. Und auch den Gästen im Publikum wurde es zu bunt, Begriffe wie “Kasperletheater” vielen.

Am Ende aber hörte man im Publikumssaal die Erleichterung, mit deutlicher Mehrheit wurde dem Realisierungskonzept zugestimmt. Vor allem von Helga Noffke. Die Rentnerin ist großer HFC-Fans und setzt sich bereits seit langem für den Ausbau ein. Die vorletzte Hürde ist damit genommen. Eine Zustimmung im Stadtrat gilt als sicher. Ein OK gab es auch für den Bebauungsplan. Ein Änderungsantrag der Linken, wonach die Bürgerbeteiligung vorgezogen werden sollte, fand keine Mehrheit.

Die Abstimmungsergebnisse:
Planungsausschuss: 5 Ja, 2 Enthaltungen (Linke), 1 Nein (Grüne)
Ordnungsausschuss: 5 Ja, 1 Enthaltung (Linke), 1 Nein (Grüne)
Vergabeausschuss: 7 Ja, 1 Enthaltung (Linke)
Sportausschuss: 9 Ja
Finanzausschuss: 3 Ja, 3 Enthaltungen (Linke)

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23.04.2009
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Polizeibericht Anhalt-Bitterfeld vom 22.04.2009

Geschwindigkeitskontrolle In Bitterfeld- Wolfen auf der Bundesstraße 183, wurde am 21. 04. 2009, in der Zeit von 06:00 Uhr bis 12:00 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt

Polizeibericht Anhalt-Bitterfeld vom 22.04.2009

Geschwindigkeitskontrolle
In Bitterfeld- Wolfen auf der Bundesstraße 183, wurde am 21.04.2009, in der Zeit von 06:00 Uhr bis 12:00 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Bereich 100 km/h. Insgesamt wurden 1025 Kraftfahrzeuge gemessen. 72 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit, davon PKW: (42xVerwarngeld, 15xBußgeld), LKW: (9xVerwarngeld, 4xBußgeld), Krad: (2xBußgeld) Ein Fahrzeugführer wurde mit einer Geschwindigkeit von 177 km/h gemessen.

Auf der Landstraße 57, zwischen Reuden und Dobitz, wurde am 21.04.2009, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Bereich, in Richtung Reuden 80 km/h und in Richtung Dobitz 100 km/h. Insgesamt wurden 390 Kraftfahrzeuge gemessen. 37 Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit (26xVerwarngeld, 11xBußgeld). Ein Kradfahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h, bei zulässigen 80 km/h sowie ein PKW mit 122 km/h bei zulässigen 100 km/h gemessen.

Verkehrsunfälle
Am 21.04.2009 ereignete sich gegen 23:00 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 184. Ein 42jähriger Fahrzeugführer eines PKW Renault befuhr die Bundesstraße 184 aus Richtung Petersroda in Richtung Bitterfeld. Cirka 200 Meter vor der Bundesstraße 100 überquerte ein Wildschwein die Fahrbahn und kollidierte mit dem PKW. Der Schaden wird polizeilich auf 3.000 Euro geschätzt.

Am 21.04.2009 kam es gegen 14:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Bitterfeld- Wolfen. Ein 27jähriger Fahrzeugführer eines PKW Fiat sowie eine 17jährige Fahrzeugführerin eines Krades befuhren den Kreisel in der Ortslage Wolfen in Richtung Wolfen- Nord. An der Kreiselausfahrt hielt der Fiat Fahrer verkehrsbedingt an. Die Krad Fahrerin erkannte dies zu spät, kam ins Rutschen und zu Fall, wobei sie sich leicht verletzte. Der Schaden wird polizeilich auf 250 Euro geschätzt.

Am 21.04.2009 ereignete sich gegen 18:47 Uhr ein Verkehrsunfall in Köthen. Ein 24jähriger Fahrzeugführer eines PKW Peugeot fuhr am Ratswall rückwärts aus eine Parklücke. Dabei kollidierte er mit einem hinter ihm stehenden PKW Kia. Der Schaden wird polizeilich auf 4.000 Euro geschätzt.

Am 22.04.2009 ereignete sich gegen 07:10 Uhr ein Verkehrsunfall in Köthen. Ein 46jähriger Fahrzeugführer eines PKW Peugeot kollidierte in der Marktsraße mit einer Steinkugel, welche zur künstlerischen Gestaltung des Marktes beiträgt. Ebenfalls wurde auch die Verankerung der Kugel beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird polizeilich auf 1.100 Euro geschätzt.

Am 21.04.2009 ereignete sich gegen 23:25 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landstraße 57. Ein 53jähriger Fahrzeugführer eines PKW Seat befuhr die Landstraße 57 von Zerbst in Richtung Dobritz. Hier wechselte ein Rehbock die Fahrbahn und kollidierte mit dem PKW. Der entstandene Schaden wird polizeilich auf 3.000 Euro geschätzt.

Ebenfalls mit einem Rehbock kollidierte ein 24jähriger Fahrzeugführer eines PKW Citroen, am 20.04.2009 gegen 20:50 Uhr, auf der Kreisstraße 1250, zwischen Deetz und Zerbst, in Höhe der Zollmühle. Der Schaden wird polizeilich auf 400 Euro geschätzt.

Bauzäune entwendet
Im Zeitraum vom 17.04.2009, 16:00 Uhr bis zum 20.04.2009, 11:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter in Bitterfeld- Wolfen, von einer Baustelle in der Richard- Stahn- Straße, mehrere Bauzaunfelder inklusive Bauzaunfüße. Die Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden. Die Polizei ermittelt.

Zeugen gesucht
Am 21.04.2009 ereignete sich gegen 21:00 Uhr ein Verkehrsunfall in Köthen. Eine 38jährige Fahrzeugführerin eines schwarzen PKW Seat befuhr die Bärteichpromenade aus Richtung Baasdorfer Straße in Richtung Teichgasse. An der Einmündung Durchbruch bog sie nach links ab um ihr Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand abzuparken. Ein Fahrzeugführer eines PKW Peugeot fuhr in der Folge rückwärts aus einer dortigen Parklücke ohne auf den hinter ihm befindlichen PKW Seat zu achten und kollidierte mit diesem. Es entstand Sachschaden.
Das Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld bittet um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder von derartigen Handlungen erfahren haben, sollen sich bitte im Polizeirevier Köthen unter der Telefonnummer 03496/ 426-0 melden. Hinweise können aber auch an die e-mail-Adresse lfz.pd-ost@polizei.sachsen-anhalt.de oder jede andere Polizeidienststelle gerichtet werden.

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23.04.2009
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Schöne Bilder bei schöner Schokolade

(una) Das Schulklassen Ausflüge unternehmen ist nichts Ungewöhnliches. Manchmal werden dabei aber auch Ideen geboren, wo man kaum an eine Verwirklichung glauben mag. Im Januar waren Schüler der Förderschule Astrid Lindgren bei Deutschland ältester Schokoladenfabrik, der Halloren Schokoladenfabrik und besuchten auch das angegliederte Museum

Schöne Bilder bei schöner Schokolade

(una) Das Schulklassen Ausflüge unternehmen ist nichts Ungewöhnliches. Manchmal werden dabei aber auch Ideen geboren, wo man kaum an eine Verwirklichung glauben mag.
Im Januar waren Schüler der Förderschule Astrid Lindgren bei Deutschland ältester Schokoladenfabrik, der Halloren Schokoladenfabrik und besuchten auch das angegliederte Museum. Dabei entstand die Idee, diesen Besuch in Bilder umzusetzen. Und diese Bilder sind nicht nur fertig, sie sind nun auch im Kaffee der Schokoladenfabrik zu sehen

Ingo Beljan, der sich bescheiden Mitarbeiter des Museums nennt, eröffnete die Vernissage der etwas besonderen Art. Sind doch die kleinen Künstler auch etwas Besonderes. Es sind Kinder mit geistiger Behinderung.

Angela Bartz, Lehrerin an der Förderschule ist für dieses „Projekt“ verantwortlich. Rund 20 Kinder und Jugendliche im Alter von 7-14 Jahren beteiligten sich, es sind wunderschöne Bilder entstanden. Die Astrid Lindgren Schule ist eine Förderschule, bei der der Förderschwerpunkt der der Lernbedürfnisse der geistigen Entwicklung der Lernenden Rechnung getragen wird. Es gibt dort ein spezielles darauf ausgerichtetes Angebot. Beim arbeiten in künstlerischen Bereichen zeigen viele der Kinder und Jugendlichen einen völligen ungewohnten Umgang mit Farben, Formen und Gegenständen. Faszinierende Bilder und Plastiken entstehen dabei, es soll an den ihnen eigenen spezifischen Wahrnehmung liegen. Aber diese Aussage müssen sie sich wohl mit allen Künstlern teilen.

Inhaltlich beziehen sich die Bilder mehr oder weniger auf das Museum. So wie Jessica Rücker, 10 Jahre. Pioniere, so der Name des Bildes. Gibt es sie doch tatsächlich im Museum zu sehen, die Pioniere aus DDR-Zeiten. Und zwar in der Abteilung „Besuch bei unserer Patenbrigade“. Umgesetzt hat sie es mittels Plakatfarbe und einer Fotografie. Oder das Bild von Angelique Stockhaus, 8 Jahre. Ihr Bild in Mischtechnik heißt schlicht „Die Leute“.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von jungen Damen vom „Chor des Institutes für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Optisch wie akustisch ein gelungener Rahmen der Vernissage. Und die Sängerinnen hatten es auf die schnelle geschafft den Text eines Liedes auf das Thema Schokolade „umzuwidmen“.

Die Ausstellung der rund 20 Bilder ist noch bis zum 31. Mai 2009 im Kaffee der Schokoladenfabrik zu sehen. Aber auch plastische Gemeinschaftsarbeiten von Schülern der Astrid Lindgren Schule aus dem Jahre 2008 sind zu sehen.


Jessica Rücker, 10 Jahre, Pioniere


Angelique Stockhaus, 8 Jahre, Die Leute

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22.04.2009
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Regensburger Straße am Wochenende gesperrt

Aufgrund von Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn AG wird die Regensburger Straße zwischen Bahnhofstraße und Am Bahndamm von Freitag, den 24. April 2009, 20 Uhr, bis Montag, den 27. April, 4

Regensburger Straße am Wochenende gesperrt

Aufgrund von Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn AG wird die Regensburger Straße zwischen Bahnhofstraße und Am Bahndamm von Freitag, den 24. April 2009, 20 Uhr, bis Montag, den 27. April, 4.45 Uhr für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Davon betroffen ist auch die Buslinie 24. Sie fährt in dieser Zeit nur zwischen Südstadt und Ammendorf.
Samstag und Sonntag fährt zwischen Ammendorf/Bahnhofstraße und Osendorf ein zusätzlicher Kleinbus, Fahrgäste gelangen zu Fuß an der Baustelle vorbei zum Umsteigen in den anderen Bus.

Die Rufbuslinien 23 und 24 fahren über die für den Kfz-Verkehr ausgeschilderte Umleitung in beiden Richtungen über Merseburger Straße, Industriestraße, Camillo-Irmscher-Straße, Chemiestraße, Eisenbahnstraße, Tiefe Straße, Alfred-Reinhardt-Straße zur Regensburger Straße.

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22.04.2009
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Ich bin doch nicht verrückt, Frau Doktor

Am Donnerstag, 23. April 2009 um 19. 30 Uhr stellt in der Galerie am Domplatz in Halle (Saale) Kurt Wünsch sein Buch „Ich bin doch nicht verrückt, Frau Doktor“, Anlass für die Buchpremiere des satirischen Romans ist der UNESCO-Welttag des Buches

Ich bin doch nicht verrückt, Frau Doktor

Am Donnerstag, 23. April 2009 um 19.30 Uhr stellt in der Galerie am Domplatz in Halle (Saale) Kurt Wünsch sein Buch „Ich bin doch nicht verrückt, Frau Doktor“, Anlass für die Buchpremiere des satirischen Romans ist der UNESCO-Welttag des Buches.

Seit einem Jahr lag eine Anzeige gegen Martin Held vor wegen angeblicher Vergewaltigung. Zunächst sah der fröhliche und gutmütige Ostdeutsche das als totalen Schwachsinn an, bis er vor einem Staatsanwalt Platz nehmen musste. Das Gespräch lief nicht gut für den Angeklagten. Er sollte beschreiben, wie er eine gewisse Ilona Tressin in ihrer Wohnung vergewaltigt hat.

Wenig später musste er in Untersuchungshaft, weil angeblich die Gefahr einer „nachträglichen Täterschaft“ bestand und das bereits vor der Eröffnung des Verfahrens. Da war Schluss mit lustig, obwohl sich Martin Held unschuldig fühlte.

Nun wurde in seiner Vergangenheit herumgestochert. Früher arbeitete er bei der Deutschen Bahn als Konstrukteur und nach der Wende verkaufte er plötzlich Damenunterwäsche. Was für eine Karriere: vom Ingenieur für Verkehrswesen zum Dessousverkäufer. Vor ein paar Jahren verließ ihn seine Frau zusammen mit der damals 19jährigen Tochter. Über eine Zeitungsannonce lernt er dann Ilona Tressin kennen. Jetzt drohen ihm fünf Jahre Knast, aber vorher will ihn noch die psychologische Gutachterin sehen.

Gleich zum ersten Gespräch empfängt er Frau Dr. Viola Fest mit der Feststellung: „Hören Sie zu, Frau Doktor, damit wir uns verstehen, ich bin nicht verrückt!“ Die schon ältere Nerventante lässt jedoch nicht locker, sie will in Held’s Kleinkinderzeit vordringen, in der sich ihrer Ansicht nach fast alles entschieden hat. Und da findet sie den Schlüssel zu seinen jetzigen Untaten: Die Zeit in der DDR-Kinderkrippe „Pittiplatsch“ hat seine frühkindliche Entwicklung nachhaltig negativ geprägt. Vor allem das zwanghafte Sitzen auf dem Töpfchen.

Woher weiß die Gute das? Sie hatte selbst das zweifelhafte Vergnügen. War dieses Kollektivsyndrom wirklich die Ursache dafür, dass Martin Held eine Frau vergewaltigt hat? Oder hat er das überhaupt nicht getan und ging nur einer Erpresserin auf den Leim? Doch dann kommt das Urteil: Drei Jahre ohne Bewährung und wegen verminderter Schuldfähigkeit die sofortige Einlieferung in eine psychiatrische Klinik. Also ab zur psychischen Rehabilitation in die Schwarzwald-Klinik „Waldesruh“, wo schon ein sogenanntes Therapieprogramm auf ihn wartet. Das hat Martin Held nun vom gemeinsamen Topfsitzen in der sozialistischen Krabbelstube.

Kurt Wünsch, der im Mitteldeutschen Verlag bereits zahlreiche Bücher, vom Jugendbuch bis zur Regionalsage, veröffentlicht hat, erzählt in seinem neuen satirischen Roman eine haarsträubende Geschichte, die jedoch so spannend und humorvoll ist, dass sie mit ihren menschlichen Schicksalen auch ein gehöriges Stück Realität der Nachwendezeit präsentiert.

Manfred Orlick

Kurt Wünsch

„Ich bin doch nicht verrückt, Frau Doktor“

Mitteldeutscher Verlag Halle 2009, 9,90 €, 192 S., ISBN 978-3-89812-606-9

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22.04.2009
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Streit um Konjunkturpaket-Gelder

(ens) Eine dicke Liste hat die Stadtverwaltung Halle (Saale) bei der Landesregierung vorgelegt. Für Projekte im Umfang von 230 Millionen Euro hofft die Saalestadt auf finanzielle Unterstützung durch das Konjunkturpaket II. Aufgenommen in die Liste wurde so ziemlich alles, was in den letzten Jahren liegen geblieben ist

Streit um Konjunkturpaket-Gelder

(ens) Eine dicke Liste hat die Stadtverwaltung Halle (Saale) bei der Landesregierung vorgelegt. Für Projekte im Umfang von 230 Millionen Euro hofft die Saalestadt auf finanzielle Unterstützung durch das Konjunkturpaket II. Aufgenommen in die Liste wurde so ziemlich alles, was in den letzten Jahren liegen geblieben ist. Die Sanierung von Schulen und Kitas ist ebenso dabei wie die Instandsetzung von Straßen. Dass die Stadt die Mittel ohne Rücksprache mit dem Stadtrat beantragt hat, stößt den Kommunalpolitikern jedoch sauer auf. Die Stadt hatte dies damit begründet, dass man die Vorhaben so schnell wie möglich einreichen musste. Ein Antrag der Linken fordert nun nachträglich eine Beteiligung des Rats. Doch von Ausschuss zu Ausschuss ist unklar, wie mit dem Antrag verfahren wird, weil die Anträge bereits gestellt sind. Der Jugendhilfeausschuss stimmte dem Antrag der Linken zu, in anderen Ausschüssen wurde die Vorlage entweder abgelehnt oder zurückgezogen.

Am Dienstag hatte nun der Finanzausschuss das Millionenpaket auf dem Tisch. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernhard Bönisch bemängelte zugleich, dass auf der 230-Millionen-Liste Projekte zu finden sind, mit denen er nicht einverstanden sei. Dazu zählen Gasometer, Kunstverein Talstraße (3,4 Mio. Euro) und das Science Center auf der Saline (11,5 Mio. Euro). „Ich will die Liste ändern“, so Bönisch, um sich gleich der Kritik von Andreas Schmidt (SPD) auszusetzen. Schmidt verteidigte die Liste, wie man es eigentlich von der Stadtverwaltung erwartet. Schließlich müssten die gestellten Anträge zurückgezogen werden. Eine Streichung aus der Liste würde bei der Landesregierung in Magdeburg keinen guten Eindruck hinterlassen. „Die lachen sich kaputt“, so Schmidt. Die Saalestadt habe bereits den Ruf, schwierig, kompliziert und undankbar zu sein. Daneben stehe man ohnehin in ein paar Jahren vor der Frage, wie man mit dem Gasometer und der Saline umgehe. Das marode Saalhorn habe vielleicht noch eine Lebensdauer von drei bis fünf Jahren, die Großsiedehalle 5-7 Jahre. Das städtebauliche Loch müsse beseitigt werden. „Es war ein Fehler, sich bei der IBA zu wenig mit der Saline zu beschäftigen.“ Und Wirtschaftsdezernent Wolfram Neumann machte noch einmal deutlich, was mit dem Gasometer passieren soll. So will die Stadt in diesem Jahr das Bauwerk zunächst einmal mit Strom, Gas und Wasser erschließen. In den nächsten Jahren ist auch eine Weiterentwicklung mit Partnern aus der Wirtschaft vorgesehen. Das große Ziel: eine neue temporäre Spielstätte für den Sommer schaffen. Werner Misch und Bernhard Bönisch (beide CDU) argumentierten dagegen. Es gebe bereits genügend Spielflächen für Sommertheater in Halle.

Unterdessen sind die ersten Zusagen bereits da. 1,64 Mio. Euro fließen in die Sanierung des Sportkomplexes in der Robert-Koch-Straße, 2,2 Mio Euro in das Neustädter Stadion und 1,7 Mio. Euro für die Sanierung der Südwache. Eine Pauschale von 12,5 Mio. Euro erhält die Stadt als Pauschale für die Schule, hier will Bildungsdezernent Tobias Kogge eine vom Stadtrat beschlossene Prioritätenliste abarbeiten. 6,3 Mio Euro fließen laut Kogge in den Bereich Kita, unter anderem in die Kitas Taubenhaus und Böllberger Weg sowie den Hort Kinderpark. 700.000 Euro sind für die Volkshochschule vorgesehen.

Abgestimmt wurde am Dienstag im Finanzausschuss auch eine Prioritätenliste für die kommunale Investitionspauschale für Projekte, deren Realisierung die Stadt selbst entscheiden kann. Insgesamt 4,8 Mio Euro stehen dafür bereit. Auf Antrag von Sabine Wolff (Neues Forum) wurde die Eissporthalle auf Platz 1 der Prioritätenliste gesetzt (3,2 Mio Euro). Es folgen die Erneuerung der Fenster in der Pestalozzischule (500.000 Euro), Sanierung von Straßen im Dünnschichtverfahren (500.000 Euro) und die Sanierung der Schlosserei der Oper (1,8 Mio. Euro). Das letzte Wort hat der Stadtrat. Der muss dann auch entscheiden, ob die geplante Wildwasseranlage in Böllberg durch das Konjunkturpaket gefördert werden soll.

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22.04.2009
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Stadion in Halle (Saale): Ausschüsse stimmen zu

(ens) In einer gemeinsamen Sitzung haben am Mittwochabend Sport-, Planungs-, Umwelt, Vergabe- und Finanzausschuss mehrheitlich dem Bau eines neuen Stadions mit 15. 000 Zuschauern im Sportlerdreieck zugestimmt. Die Arena soll in der nun bestätigten Variante 20,8 Mio Euro kosten

Stadion in Halle (Saale): Ausschüsse stimmen zu

(ens) In einer gemeinsamen Sitzung haben am Mittwochabend Sport-, Planungs-, Umwelt, Vergabe- und Finanzausschuss mehrheitlich dem Bau eines neuen Stadions mit 15.000 Zuschauern im Sportlerdreieck zugestimmt. Die Arena soll in der nun bestätigten Variante 20,8 Mio Euro kosten. Die vom Stadtrat vorgegebenen 17,5 Mio. Euro will die Stadt erreichen, in dem sie die Vorsteuer geltend macht.

Genau darum hatte es in der Sitzung noch einige Diskussionen und Nachfragen gegeben. Laut Jens Rauschenbach, der für die Stadt das Projekt beratend begleitet, hätten drei Steuerberater an einem 50seitigen steuerlichen Gutachten gearbeitet, dass die Abzugsfähigkeit bestätigt. Daneben habe es Vorgespräche mit dem Finanzamt gegeben.

Die Linke hatte sich mehrheitlich enthalten. Sie wollen im Stadtrat einen Antrag stellen, das Stadion in einer abgespeckteren Variante zu bauen. Die so eingesparten Gelder will die Partei auf die Eissporthalle umschichten.

Die Abstimmungsergebnisse:
Planungsausschuss: 5 Ja, 2 Enthaltungen (Linke), 1 Nein (Grüne)
Ordnungsausschuss: 5 Ja, 1 Enthaltung (Linke), 1 Nein (Grüne)
Vergabeausschuss: 7 Ja, 1 Enthaltung (Linke)
Sportausschuss: 9 Ja
Finanzausschuss: 3 Ja, 3 Enthaltungen (Linke)

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie später auf HalleForum.de.

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22.04.2009
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Gesunde Erzieher, Zufriedene Erzieher, Glückliche Kinder

"Gesunde Erzieher, Zufriedene Erzieher, Glückliche Kinder" – mit dieser Schlagzeile haben am Dienstag Erzieherinnen und Sozialarbeiter vor dem Haus des Lehrers am Riebeckplatz in Halle (Saale) für bessere Arbeitsbedingungen protestiert. Im Mittelpunkt neben mehr Geld steht der Gesundheitsschutz – dafür fordert die Gewerkschaft ver. di einen eigenen Tarifvertrag

Gesunde Erzieher, Zufriedene Erzieher, Glückliche Kinder

"Gesunde Erzieher, Zufriedene Erzieher, Glückliche Kinder" – mit dieser Schlagzeile haben am Dienstag Erzieherinnen und Sozialarbeiter vor dem Haus des Lehrers am Riebeckplatz in Halle (Saale) für bessere Arbeitsbedingungen protestiert. Im Mittelpunkt neben mehr Geld steht der Gesundheitsschutz – dafür fordert die Gewerkschaft ver.di einen eigenen Tarifvertrag.

Warum? Weil der Beruf unter anderem auf die Bandscheibe geht. Schließlich müssen Tag für Tag Kinder gehoben werden. Doch es sind auch ganz banale, eigentlich selbstverständliche Dinge, die das Leben der Erzieher einfacher machen können. Zum Beispiel eigene Stühle für Erzieher. Die gibt es nur in den wenigsten Kitas, und so sitzen die „Kita-Tanten“, wie sie meist von ihren Schützlingen genannt werden, mit auf den kleinen Kinderstühlen.

Vor allem auf spielerische Weise wollten Beschäftigte und Gewerkschaft auf ihre Situation aufmerksam machen. Unter anderem konnten Kinder eigene kleine Protestplakate gestalten.

Gewerkschafter Lothar Philipp, der durch die Veranstaltung moderierte, thematisierte auch die schlechte Bezahlung. Durch die sei es schwer, junge Leute für den Beruf zu begeistern. 2.000 Euro verdiene eine Berufsanfängerin nach fünf Jahren Ausbildung. Neu eingestellte Erzieher würden schlechte als Facharbeiter bezahlt. Hinzu komme, dass ein hoher Prozentsatz der Erzieher nur mit abgesenkten Arbeitszeiten tätig sei.

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22.04.2009
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Elisabeth-Gymnasium Halle gewinnt Wettbewerb

Die Klasse 6d des Elisabeth-Gymnasiums in Halle (Saale) hat bei einem bundesweiten Filmwettbewerb den ersten Preis gewonnen. Im Glückwunschschreiben des Veranstalters, der Concorde-Filmverleih GmbH München, heißt es dazu unter anderem: "Euer Film war der beste, der uns zugeschickt worden ist! Eure Machart war äußerst professionell und einfallsreich, ganz großes Kino!". Anlass für den Schulwettbewerb war das Erscheinen des Films "Die Klasse" von Laurent Cantet am Beginn dieses Jahres

Elisabeth-Gymnasium Halle gewinnt Wettbewerb

Die Klasse 6d des Elisabeth-Gymnasiums in Halle (Saale) hat bei einem bundesweiten Filmwettbewerb den ersten Preis gewonnen. Im Glückwunschschreiben des Veranstalters, der Concorde-Filmverleih GmbH München, heißt es dazu unter anderem: "Euer Film war der beste, der uns zugeschickt worden ist! Eure Machart war äußerst professionell und einfallsreich, ganz großes Kino!".

Anlass für den Schulwettbewerb war das Erscheinen des Films "Die Klasse" von Laurent Cantet am Beginn dieses Jahres. Die Teilnehmer sollten, einen maximal fünf Minuten dauernden Film drehen, der die Geschichte der eigenen Klasse erzählt. Von besonderem Interesse waren dabei unter anderem die Spannungen zwischen den Schülern und auch zwischen Schülern und Lehrern.

Als Preis erhielten die Mädchen und Jungen der Klasse 6d einen Tagesaufenthalt im Europa-Park Rust.

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22.04.2009
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Halle (Saale) als Filmkulisse

(ens) Immer wieder dient die Stadt Halle (Saale) als Filmkulisse für Kino- und Fernsehfilme. Mal picken sich die Filmemacher die tristen Plattenbauviertel heraus, mal verfallene Straßenzüge und gelegentlich stehen auch Sehenswürdigkeiten der Stadt im Mittelpunkt. Der Arbeitskreis Innenstadt und das Lux Kino am Zoo haben mit Unterstützung des Zeitgeschichte(n) e

Halle (Saale) als Filmkulisse

(ens) Immer wieder dient die Stadt Halle (Saale) als Filmkulisse für Kino- und Fernsehfilme. Mal picken sich die Filmemacher die tristen Plattenbauviertel heraus, mal verfallene Straßenzüge und gelegentlich stehen auch Sehenswürdigkeiten der Stadt im Mittelpunkt. Der Arbeitskreis Innenstadt und das Lux Kino am Zoo haben mit Unterstützung des Zeitgeschichte(n) e.V in den vergangenen Monaten im Stadtarchiv und dem Filmarchiv der Defa gekramt und dabei einige Schätzchen entdeckt, manch Streifen war noch nie öffentlich zu sehen.

Insgesamt 21 Filme aus den Jahren 1946 bis 2005 wollen Aki und Lux in den nächsten 7 Monaten immer am letzten Sonntag und Montag im Monat im Zoo-Kino zeigen. DEFA-Klassikern wie "Der geteilte Himmel" oder "Professor Mamlock", aber auch aktuelle Streifen wie "Hallesche Kometen". Im Vordergrund stand bei der Auswahl der Filme nicht die künstlerische Qualität. Stattdessen sollen die Filme einen breiten Einblick in die Stadt geben, Manch älterer Zuschauer wird dabei die ein oder andere historische Straße sehen, die es so heute nicht mehr gibt. Zum Beispiel die Hirtebstraße im Glaucha-Viertel. Hier stehen heute Plattenbauten.

Auftakt für die Filmreihe “Drehort Halle” ist der kommende Sonntag um 18 Uhr. Gezeigt wird zunächst der vierminütige Dokumentarfilm „Halle baut auf“. Der Defa-Film zeigt den Wiederaufbau der Saalestadt nach dem Krieg. Auch Erhard Bübener, der erste Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, hilft bei der Trümmerbeseitigung. Im Anschluss ist „Wann wir schreiten Seit an Seit“ aus dem Jahr 1958 zu sehen. „Dieser Film hat mich beeindruckt“, so Christian Feigl vom AKI. „Er zeigt Viel vom alten Halle.“ Gezeigt wird das Leben von Erich Voigt, eine Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm. Den Abschluss bildet „Das Lieb vom Trompeter“ aus dem Jahr 1968. Gezeigt werden dabei Aufnahmen aus Fritz Weinecks Wohnviertel in Glaucha und rund um den Volkspark. Danach wird zu einer Gesprächsrunde mit Steffi Schültzke vom Department für Medien und Kommunikation der MLU eingeladen.

Als Vorbild dient eine Reihe aus dem Jahr 1996, die der Aki gemeinsam mit dem Kino 188 durchführte. Einige der Akteure sind auch jetzt die gleichen, das Ziel ist nun aber weiter gefasst. Während damals vor allem die Dokumentation im Mittelpunkt stand, will man nun den Blick etwas weiter schweifen lassen. Dass viele der Filme in der DDR gedreht wurden, gibt ihnen auch einen propagandistischen Beigeschmack. Dem wollen die Initiatoren mit Experten auf den Grund gehen.

Ein Vertreter vom Lux-Kino erklärte, man habe festgestellt, dass es beim Publikum ein großes Interesse nach solchen Filmen gibt. Mit der jetzigen Reihe wolle man sich aber nicht nur der Nostalgie hingeben. Viel mehr gehe es darum, bei den Hallensern das Interesse für die eigene Stadt zu stärken.

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22.04.2009
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Polizeibericht Burgenlandkreis vom 21.04.2009

Verkehrsunfälle Dienstag, den 21. 04. 2009, 05:40 Uhr 06618 Naumburg, Landesstraße 205 Der 22-jährige Fahrer eines VW Polo stieß zwischen Naumburg und Markröhlitz mit einem Reh zusammen

Polizeibericht Burgenlandkreis vom 21.04.2009

Verkehrsunfälle
Dienstag, den 21.04.2009, 05:40 Uhr
06618 Naumburg, Landesstraße 205
Der 22-jährige Fahrer eines VW Polo stieß zwischen Naumburg und Markröhlitz mit einem Reh zusammen. Das Tier wurde getötet, am PKW entstand Sachschaden.

Dienstag, den 21.04.2009, 06:30 Uhr
06667 Weißenfels, Langendorfer Straße
Die aus dem Südring kommende 19-jährige Fahrerin eines Renault Twingo stieß mit einem die Langendorfer Straße in Richtung Langendorf fahrenden LKW VW zusammen. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt.

Montag, den 20.04.2009, 23:10 Uhr
06642 Nebra, Bundesstraße 250
Zwischen Wippach und Nebra lief ein Reh direkt vor einen PKW Mitsubishi. Dessen 40-jährige Fahrerin hatte keine Chance zu bremsen und stieß mit dem Tier zusammen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden, das Reh verendete an der Unfallstelle.

Sachbeschädigung
Dienstag, den 21.04.2009, 01:47 Uhr
06667 Weißenfels, Heuweg
Aufgrund eines Zeugenhinweises stellten Polizeibeamte einen 18-jährigen Weißenfelser fest, der verdächtig ist, von einem Haus im Heuweg ein Kupferfallrohr der Dachentwässerung und einen Halogenscheinwerfer abgerissen zu haben. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Sachbeschädigung.

Diebstahl
Dienstag, den 21.04.2009
06618 Naumburg, Ladestraße
Allein die in einem Ford Focus liegende Verpackung eines Navigationsgerätes war den unbekannten Täter offenbar Anreiz genug, in der Zeit von Sonntag bis Dienstagvormittag die Scheibe der rechten hinteren Tür zu zertrümmern. Umso größer sicherlich das Erstaunen darüber, dass die entwendete Verpackung inhaltslos war.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass gegenwärtig die Einbrüche in PKW deutlich zunehmen. In den Fahrzeugen zurückgelassenen Taschen, Navigationsgeräte, Portmonees, Bekleidungsstücke sowie andere Gegenstände locken offensichtlich potentielle Täter an und begünstigen den Entschluss zur Tatausführung. Besonders gefährdet sind Fahrzeuge, die auf abgelegene Parkflächen, wie z.B. auf Wanderparkplätze oder auf unbeleuchteten Stellflächen in der Nacht abgestellt werden. Wertgegenstände, Dokumente sowie Geld- oder Kreditkarten sollten nicht in den Fahrzeugen verbleiben. Ein leeres Fahrzeug und möglichst das geöffnete und leere Handschuhfach signalisiert den Ganoven: Hier ist nichts zu holen!

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22.04.2009
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“Schockierende” Plakate in Halle (Saale)

(ens) Unter dem Motto „Schock deine Eltern, lies ein Buch“, ging im Dezember 2006 die Jugendmediathek in der Stadtbibliothek am Hallmarkt in Halle (Saale) in Betrieb. Das Ziel: Jugendliche dazu bewegen, öfter mal zum Buch zu greifen. Ingesamt 3

(ens) Unter dem Motto „Schock deine Eltern, lies ein Buch“, ging im Dezember 2006 die Jugendmediathek in der Stadtbibliothek am Hallmarkt in Halle (Saale) in Betrieb. Das Ziel: Jugendliche dazu bewegen, öfter mal zum Buch zu greifen. Ingesamt 3.000 Plakate will die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH kleben. Sie sollen in den nächsten zwölf Monaten auf das Jugendangebot der Stadtbibliothek hinweisen.

Wie der Tobias Kogge, Beigeordneter für Jugend, Schule, Soziales und kulturelle Bildung, sagte, wolle man mit der Aktion „eine Kultur die wichtig ist fördern: die Hochkultur.“ Halle sei eine Kulturstadt, habe viele Schriftsteller hervorgebracht. Bernd Gorzel von DSM erklärte, lesen sei wichtig für die Entwicklung. Deshalb sei es notwendig, Jugendliche zum Lesen zu animieren.

„360° – die jugendmediathek“ ist mit etwa 2000 Medien wie CDs, DVDs, Hörbüchern und Computerspielen sowie 800 Zeitschriften, Bücher, Comics und Mangas ausgestattet. Daneben gibt es drei Multimediaplätze zum Hören der neuesten CDs, zwei Computer zum Testen von PC-Spielen, vier internetfähige Computer, DVD-Player und Fernseher. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Abend auf HalleForum.de.

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22.04.2009
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Halle-Neustadt erhält eine Erfrischungskur

Im Jahre 1963 begannen die Bauarbeiten für die größte und modernste Chemiearbeiterstadt der ehemaligen DDR. In Halle-West wurden umfangreiche städtebaulichen Maßnahmen ins Leben gerufen. Ein „Experiment“, was seines gleichen in unserem Land nicht mehr gefunden hat

Halle-Neustadt erhält eine Erfrischungskur

Im Jahre 1963 begannen die Bauarbeiten für die größte und modernste Chemiearbeiterstadt der ehemaligen DDR. In Halle-West wurden umfangreiche städtebaulichen Maßnahmen ins Leben gerufen. Ein „Experiment“, was seines gleichen in unserem Land nicht mehr gefunden hat. Ungefähr 4 Jahre später, 1967, wurde Halle-West zum eigenständigen Stadtkreis Halle-Neustadt erhoben. Erst im Mai 1990 wurden auch Halle mit Halle-Neustadt wider vereint.

Seit dem ist in Halles größtem Stadtteil viel gebaut und saniert wurden. Die Einwohnerzahlen sind trotzdem kontinuierlich gesunken. Die erste Mietergeneration wohnt gern in der „Block-House-City“. Sie versuchen durch viel Engagement, ihren Stadtteil aufzuwerten. Trotzdem haben sich Brennpunkte entwickelt.

Es gab und gibt Versuche alternative Kulturen in Halle-Neustadt zu etablieren. Das Kinder- und Jugendtheater Thalia hat mit dem Projekt „Hotel Neustadt“ 2003 einen Anfang gemacht. Die „Internationale Sommerschule“ im S-Bahnhof, waren schon die ersten Schritte der IBA. Ein Versuch die ehemaligen „Schlafstadt“ zu erwecken. Seit 2008 gibt ernsthafte Ideen einen Park für Skater in das Zentrum von Ha-Neu zu bauen. Dabei werden Szenemitglieder für den Aufbau und Betreibung der Anlage mit herangezogen. Es wurde dafür ein Verein congrav gegründet. Alternative Kultur wird in den Stadtumbau mit eingebunden.

Wie entwickeln sich die ersten Ideen und Versuche weiter?
Was wurde bisher in Halle-Neustadt durch die IBA umgesetzt?
Welche Ideen sind weiterhin entstanden?
Was wird noch gemacht?
Welche langfristigen Impulse sind dadurch entstanden?

Ob die IBA aus dem ehemaligen Sorgenkind Halle-Neustadt einen neuen Hoffnungsträger für ganz Halle macht, darüber diskutieren wir am Donnerstag mit dem Leiter des Stadtplanungsamtes Jochem Lunebach, Jana Kirsch Projektleiterin des Quartiersmanagement Halle-Neustadt und Christian Andrae vom Verein congrav new sports in Halle.

Also einschalten, zuhören und mitreden! Auf 95.9 UKW oder hier im Forum.

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22.04.2009
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Polizeibericht Burgenlandkreis vom 22.04.2009

Verkehrsunfälle Mittwoch, den 22. 04. 2009, 10:55 Uhr 06618 Wethau, Bundesstraße 87 Die 18-jährige Fahrerin eines PKW Mitsubishi will von Mertendorf kommend auf die Bundesstraße 87 auffahren und stieß mit einem aus Richtung Naumburg kommenden PKW VW zusammen

Polizeibericht Burgenlandkreis vom 22.04.2009

Verkehrsunfälle
Mittwoch, den 22.04.2009, 10:55 Uhr
06618 Wethau, Bundesstraße 87
Die 18-jährige Fahrerin eines PKW Mitsubishi will von Mertendorf kommend auf die Bundesstraße 87 auffahren und stieß mit einem aus Richtung Naumburg kommenden PKW VW zusammen. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt.

Mittwoch, den 22.04.2009, 05:20 Uhr
06628 Crölpa-Löbschütz
Zwischen Crölpa-Löbschütz und Leislau konnte der 33-jährige Fahrer eines PKW Mazda trotz Gefahrenbremsung den Zusammenprall mit einem Reh nicht vermeiden. Das Tier wurde getötet. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden.

Diebstahl
Mittwoch, den 22.04.2009
06686 Röcken
Vier Zaunelemente, vier Zaunpfeiler und ein Tor wurde von der Armaturenstation der Mitteldeutschen Produktenleitung (Pipeline zwischen Leuna und Böhlen) am Ortsausgang von Röcken in Richtung Pörsten entwendet. Es wird vermutet, dass der Tatzeitraum zwischen dem 16. April und dem 22. April liegen könnte.

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22.04.2009
hallelife.de - Redaktion