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Abgegebene Tiere füllen Heime

(dpa) Zu Weihnachten sollte es ein ganz besonderes Geschenk sein: ein Kätzchen für die Kinder, einen Dackel für die Großeltern. Doch die gut gemeinten Präsente fordern Hingabe, Geld und Verantwortung. Für einige Halter ist das zu viel

Abgegebene Tiere füllen Heime

(dpa) Zu Weihnachten sollte es ein ganz besonderes Geschenk sein: ein Kätzchen für die Kinder, einen Dackel für die Großeltern. Doch die gut gemeinten Präsente fordern Hingabe, Geld und Verantwortung. Für einige Halter ist das zu viel. Deshalb werden ungewollte Vierbeiner kurz nach Weihnachten häufig wieder in Tierheime abgeschoben oder ausgesetzt. In den vergangenen Jahren hat dieser Trend zugenommen, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa in Tierheimen und Tierschutzvereinen ergab. Leittragende sind die Auffangstationen, die bereits aus allen Nähten platzen. Vermittlungssperren in der Weihnachtszeit und Aufklärung sollen das Problem eindämmen.

Der große Andrang auf die Tierheime beginnt wie jedes Jahr wenige Wochen nach Weihnachten. «Wir erwarten im Verlauf des Januars eine stark erhöhte Tieraufnahme», erklärt Marion Dudla, Sprecherin des Deutschen Tierschutzbundes, dem 16 Landesverbände mit mehr als 80 000 Mitgliedern angeschlossen sind.

Zu spüren bekommt das auch der Tierschutzverein in Halle. In den vorigen Jahren haben immer mehr Beschenkte ihre neuen Vierbeiner in dem seit 1990 aktiven Verein abgegeben. «Die erste Schwemme kommt in den Winterferien», sagt die Vereinsvorsitzende Marlis Koser. In dieser Zeit würden die neuen Halter zum ersten Mal vor die Wahl zwischen Urlaub und Tierbetreuung gestellt – oft zum Nachteil des Tieres.

Aber auch eine Tierhaarallergie, Geldmangel und Überforderung gehörten zu häufigen Abschiebegründen. Nach Weihnachten seien frei herumstreunende Katzen oder an Raststättenplätzen angeleinte Hunde keine Seltenheit, sagt Koser.

Auch der Tierschutzverein Magdeburg kennt das Problem am Fest der Liebe. «Die Tiere werden flott unter den Weihnachtsbaum gepackt und werden ebenso flott wieder abgegeben», sagt die Vereinschefin Gudrun Müller. Skrupel habe dabei kaum einer.

Um dem vorzubeugen, vermitteln daher viele Tierstationen kurz vor Weihnachten keine Hunde, Katzen und Nager mehr. Im Tierschutzverein Halle können Interessierte lediglich ein Tier reservieren, das Foto zu Weihnachten verschenken und nach den Feiertagen wieder kommen, erklärt Koser. Zudem sei der Trubel an Weihnachten ohnehin nicht die richtige Eingewöhnungszeit für das neue Familienmitglied, sagt die Leiterin des Tierheims in Wittenberg, Marion Malbrich.

Die Tierschützer fühlen sich mit dem Problem oft alleingelassen. Seitens der Veterinär- und Ordnungsämter käme zu wenig Unterstützung, rügt Müller. Es werde zu wenig in Ausbau und Erhalt der Auffangstationen investiert. Stattdessen werde zu skrupellosen Mitteln gegriffen. «Es gibt bereits Fälle, bei denen Schädlingsbekämpfer geschickt wurden, um herrenlose Katzen auf Halden zu töten», sagt Müller. Dies sei entsetzlich und keine Lösung.

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31.12.2011
hallelife.de - Redaktion
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Kunstverein zeigt Werke von Barlach bis Kollwitz

(dpa) Der Kunstverein Talstrasse in Halle (Saale) stellt im neuen Jahr mit sechs neuen Ausstellungen das Werk bedeutender Künstler wie Ernst Barlach und Käthe Kollwitz vor. Zudem werden ausländische Kunst und Arbeiten aus der Region präsentiert, wie der Vereinsvorsitzende Matthias Rataiczyk der Nachrichtenagentur dpa sagte. Zu den Höhepunkten im Programm gehörten die Einblicke in die Sammlung Bergmeier, einer bekannten in Berlin und Halle ansässigen Privatsammlerin

Kunstverein zeigt Werke von Barlach bis Kollwitz

(dpa) Der Kunstverein Talstrasse in Halle (Saale) stellt im neuen Jahr mit sechs neuen Ausstellungen das Werk bedeutender Künstler wie Ernst Barlach und Käthe Kollwitz vor. Zudem werden ausländische Kunst und Arbeiten aus der Region präsentiert, wie der Vereinsvorsitzende Matthias Rataiczyk der Nachrichtenagentur dpa sagte. Zu den Höhepunkten im Programm gehörten die Einblicke in die Sammlung Bergmeier, einer bekannten in Berlin und Halle ansässigen Privatsammlerin. So werden unter dem Titel «Metamorphosen» vom 3. Mai an rund 20 abstrakte Gemälde von bekannten Malern wie Gotthard Graubner und Emil Schumacher präsentiert.

Während der Schau (bis 1. Juli) werden Einblicke in die in den 1940er-Jahren entstandene Strömung Informel sowie in die Abstraktion der 1960er- und 1970er-Jahre gegeben, sagte Rataiczyk. 2011 besuchten seinen Angaben zufolge rund 10 000 Menschen die Ausstellungen des Vereins, darunter eine Schau mit Werken des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass oder mit Kunst der Aboriginals.

Mit Frühwerken des Künstlers Robert S. Gessner (1908-1982) eröffnet der Kunstverein am 1. März offiziell sein neues Ausstellungsjahr. Bis zum 29. April werden abstrakte Werke des Malers aus der Schweiz gezeigt, die sich thematisch dem Lebensraum Stadt widmen. Gessner sei unter anderem von den Bauhaus-Künstlern Lyonel Feininger (1871-1956) und Oskar Schlemmer (1888-1943) beeinflusst, sagte Rataiczyk. Vom 3. Juni an werden im Skulpturengarten der Villa des Kunstvereins in Halle erneut junge Bildhauer aus der Region ihre Werke vorstellen.

Am 5. Juli öffnet eine Schau mit Malereien, Grafiken und Plastiken von Käthe Kollwitz (1867-1945), Ernst Barlach (1870-1938) und Otto Pankok (1893-1966). Im September widmet sich der Verein Fotografien aus den 1980er-Jahren in Halle. Der Ausstellungsreigen schließt am 24. Februar 2013 mit einer Schau zur Neuen Sachlichkeit, in der Malereien und Grafiken Rudolf Schlichters gezeigt werden.

Der im Jahr 1991 gegründete Kunstverein Talstrasse betreibt – nahe der Burg Giebichenstein und der gleichnamigen Kunsthochschule gelegen – Ausstellungsräume in einer spätklassizistischen Villa. Noch bis zum 26. Februar beleuchtet die laufende Ausstellung «Sakrales Gerät in der Moderne» die Verbindung von Kunst und Religion.

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31.12.2011
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Schuldenabbau als Ziel für 2012

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat in seiner Neujahrsansprache den Schuldenabbau als oberstes Ziel genau. Sachsen-Anhalt müsse seinen Haushalt in Ordnung bringen, erklärte er. “Politische Gestaltungsfreiheit durch einen schuldenfreien Haushalt”, sei seine Vision für das kommende Jahr

Schuldenabbau als Ziel für 2012

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat in seiner Neujahrsansprache den Schuldenabbau als oberstes Ziel genau. Sachsen-Anhalt müsse seinen Haushalt in Ordnung bringen, erklärte er. “Politische Gestaltungsfreiheit durch einen schuldenfreien Haushalt”, sei seine Vision für das kommende Jahr.

Haseloff hofft zudem auf eine breite Wohlstandsentwicklung durch eine innovative und solide Wirtschaft. Sachsen-Anhalt müsse “ein innovatives Land werden mit hochqualifizierten und gut bezahlten Arbeitsplätzen” werden.

In seiner Neujahrsansprache erinnert der Ministerpräsident außerdem an die Unwetterkatastrophen, die das Land in diesem Jahr mehrfach heim suchten. “Die Politik hat die Menschen damals nicht allein gelassen und hat gehandelt”, sagte er. Haseloff lobte auch die Hilfe der Menschen untereinander sowie die Unterstützung durch die vielen Ehrenamtlichen bei Feuerwehr oder Rotem Kreuz. “Hier zeigte sich: Wir in Sachsen-Anhalt stehen füreinander ein. Wir lassen uns nicht unterkriegen.”

Die komplette Neujahrsansprache wird am 1. Januar um 19.25 Uhr im MDR-Fernsehen gezeigt. Sie ist zudem auf Seite 2 nachzulesen.
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Liebe Bürgerinnen und Bürger!

2011 verzeichneten wir in Sachsen-Anhalt eine der höchsten Wachstumsraten der Wirtschaft in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie noch nie seit den ersten Jahren nach dem Umbruch von 1989.

Ich will nichts schönreden: Wir sind noch weit entfernt von den Zielen, die wir uns gesetzt haben. Und niemand kann heute sagen, wie sich die Dinge in Europa und der Welt entwickeln.

Aber – wir sehen auch: Unsere Anstrengungen lohnen sich, wir können etwas. Wir dürfen stolz sein auf uns und auf Sachsen-Anhalt.

Sachsen-Anhalter sind tüchtig und zeigen Gemeinsinn. Gemeinsinn heißt, dass jeder Verantwortung trägt. Das gilt für die Politik, für die Wirtschaft, für die Wissenschaft, für die Kultur, den Sport; das gilt für jeden Einzelnen.

Die Politik hat ihre Aufgaben zu erledigen und die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Das heißt für meine Regierung:

Erstens: Sachsen-Anhalt muss seinen Haushalt in Ordnung bringen, darf keine neuen Schulden mehr machen und muss die alten abbauen;

Zweitens: Sachsen-Anhalt muss ein innovatives Land werden mit hochqualifizierten und gut bezahlten Arbeitsplätzen;

Drittens: Wir wollen alles tun, dass wir ein familienfreundliches und menschliches Land sind, in dem jeder gern lebt und seine Heimat sieht.

Ich weiß, dass wir das können. Sie werden sich an die Bilder erinnern, als vor ein paar Monaten ein Hagelschlag vielen Leuten buchstäblich über Nacht das Dach über dem Kopf zerstörte. Manche waren versichert, andere nicht, viele waren verzweifelt.

Die Politik hat die Menschen damals nicht allein gelassen und hat gehandelt. Die Menschen selbst haben untereinander geholfen. Auf die vielen ehrenamtlich Tätigen, sei es bei der Feuerwehr oder dem Roten Kreuz, war unbedingter Verlass. Hier zeigte sich: Wir in Sachsen-Anhalt stehen füreinander ein. Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Das Füreinander-Einstehen zeigt sich insbesondere da, wo Kinder sind, nämlich in den Familien. Jetzt, wo wir den demografischen Wandel, teils eine Folge der Kinderarmut, zu spüren bekommen, sehen wir, dass an der alten Weisheit etwas dran ist: Dass Kinder Segen und Glück bedeuten, dass Kinder unser Leben zum Guten verändern, eben das Wertvollste sind, was wir haben, nämlich unsere Zukunft.

Zur Verantwortung für unsere Kinder gehört eine gute Erziehung in Elternhaus, Kita, Schule und Vereinen. Es gilt zu vermitteln, was uns die vorherigen Generationen als Erbe hinterlassen haben. Das sind nicht nur die großen Dinge wie der Magdeburger Dom und Kaiser Otto, Luther oder das Dessauer Bauhaus. Es sind ebenso die vielen kleinen Schönheiten wie ein Fachwerkhaus, ein alter, vor Generationen gepflanzter Baum, oder auch ein modernes Kunstwerk. Alles eben, was Heimat ausmacht.

In diesem Jahr feiern wir 800 Jahre Anhalt. Deshalb findet der nächste Sachsen-Anhalt-Tag im Juli in Dessau-Roßlau statt. Dann werden wir den Gästen aus nah und fern wieder zeigen: Hier ist es schön, hier halten die Menschen zusammen, hier lässt es sich gut leben.

Lassen Sie uns auch in diesem Jahr wieder ein paar Schritte zugehen auf die Vision, die wir von Sachsen-Anhalt haben:
– Politische Gestaltungsfreiheit durch einen schuldenfreien Haushalt;
– breite Wohlstandsentwicklung durch eine innovative und solide Wirtschaft,
– starker Zusammenhalt durch einen gefestigten Heimat- und Familiensinn.

Sachsen-Anhalt, das sind wir – alle zusammen. Wer kann, packt an. Und die Schwachen werden wir dabei nicht vergessen! Ein Wort zum Schluss: Ich grüße auch diejenigen, die Sachsen-Anhalt zeitweilig verlassen haben und auf deren Rückkehr wir uns freuen! Meine Grüße gehen außerdem nach Afghanistan und in alle Länder, wo unsere Soldatinnen und Soldaten ihren schweren und gefährlichen Dienst tun.

Meine Frau und ich wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen Gesundheit und Glück, Schaffenskraft und Zuversicht.

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31.12.2011
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1000 Jahre Halle – 1961

Halle ist wohl einmalig, denn keine andere Stadt hat es bisher geschafft, in 45 Jahren zweihundert Jahre zu altern. 2006 feierte man an der Saale das 1200jährige Jubiläum, obwohl die Stadt erst 1000 Jahre auf dem Buckel hatte. Noch heute streiten die Historiker und Experten, welche Urkunde oder welche Ersterwähnung aus grauer Vorzeit eigentlich zu einem Stadtjubiläum berechtigt

1000 Jahre Halle - 1961

Halle ist wohl einmalig, denn keine andere Stadt hat es bisher geschafft, in 45 Jahren zweihundert Jahre zu altern. 2006 feierte man an der Saale das 1200jährige Jubiläum, obwohl die Stadt erst 1000 Jahre auf dem Buckel hatte. Noch heute streiten die Historiker und Experten, welche Urkunde oder welche Ersterwähnung aus grauer Vorzeit eigentlich zu einem Stadtjubiläum berechtigt.

Sei es, wie es sei! Die älteren Hallenser werden sich noch an die 1000-Jahr-Feier vor fünfzig Jahren erinnern. In der Reihe der „Mitteldeutschen kulturhistorischen Hefte“ des Hasenverlages ist nun als Heft 24 eine reich illustrierte Darstellung dieser Feierlichkeiten erschienen, wobei der historische Festumzug von damals im Mittelpunkt steht.

Die Feierlichkeiten konzentrierten sich auf eine Festwoche mit verschiedenen Veranstaltungen, einen Festakt im Theater des Friedens, einer Großkundgebung auf dem Marktplatz und dem großartigen Festzug, der in 103 Bildern mit 6000 Beteiligten die Geschichte der Stadt zeigte. Veranstalter der Feierlichkeiten war zwar die Stadt, die Parteiführung der SED hatte jedoch das Sagen. Sie wollte das Jubiläum zum Anlass nehmen, um den „Sieg des Sozialismus“ zu beweisen.

Simone Trieder, die bereits in einigen Heften der beliebten Reihe spezielle Aspekte der hallischen Stadtgeschichte anschaulich vorgestellt hat, beleuchtet hier die politischen Hintergründe und organisatorischen Vorbereitungen des damaligen Stadtjubiläums. Der Untertitel „Kleine Abrechnung mit einem Irrtum“ verrät, dass es eine sehr kritische Auseinandersetzung mit den Feierlichkeiten ist. Leider gerät das mitunter zum Rundumschlag: da wurden ganze Brigaden zu Veranstaltungen geprügelt oder da hatten die Teilnehmer die historischen Kostüme in Empfang zu nehmen. Selbst Juri Gagarin bekommt sein Fett weg, weil er mit seinem Weltraumflug einige Wochen zuvor die sozialistische Steilvorlage gegeben hatte. Eine etwas abgeklärtere Kritik (auch auf dem Cover) hätte man sich an manchen Stellen gewünscht.

Neben diesem Begleittext weiß der Band vor allem durch die zahlreichen historischen Fotos des Stadtjubiläums zu punkten. Mitglieder des ehemaligen fotoclub-halle hatten den Festumzug umfassend dokumentiert. Ihre Fotoserien dienten als Grundlage für diese Publikation. Der bekannte hallische Fotograf Werner Schönfelder hat daraus eine aussagekräftige Auswahl getroffen.

Fazit: Mit diesem Heft leistet der Hasenverlag einen weiteren wichtigen Beitrag zur Stadtgeschichte, denn in dieser Ausführlichkeit und mit diesem bildlichen Umfang hat man eine Publikation zum 1961-Stadtjubiläum bisher vermisst.

(Manfred Orlick)

Simone Trieder: „1000 Jahre Halle – 1961“, Hasenverlag Halle/Saale 2012, Heft 24 der „Mitteldeutschen kulturhistorischen Hefte“, 13,80 €, 114 S., ISBN 978-3-939468-61-5

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31.12.2011
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Apotheke in Neustadt überfallen

In Halle-Neustadt ist am Samstagmorgen eine Apotheke ausgeraubt worden. Wie Polizeisprecherin Ulrike Diener gegenüber HalleForum. de sagte, hätten zwei Männer gegen 8

Apotheke in Neustadt überfallen

In Halle-Neustadt ist am Samstagmorgen eine Apotheke ausgeraubt worden. Wie Polizeisprecherin Ulrike Diener gegenüber HalleForum.de sagte, hätten zwei Männer gegen 8.30 Uhr die Apotheke am Treff betreten und nach Schmerzmitteln verlangt. Also die Apothekerin nach hinten ins Lager ging folgte ihr ein Täter und bedrohte sie mit einem pistolenähnlichen Gegenstand, so Diener.

Die Frau habe sich auf den Boden legen müssen und wurde mit einer Decke zugedeckt. Die Täter nahmen anschließend Bargeld aus der Kasse und flüchteten.
[map=Am Treff]

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31.12.2011
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Umsatzwachstum bei Sachsen-Anhalts Industrie

(dpa) Sachsen-Anhalts Industrie hat 2011 vom Aufschwung profitiert. Wie eine Sprecherin des Statistischen Landesamtes der Nachrichtenagentur dpa sagte, haben die rund 670 größeren Firmen im Land im ersten Halbjahr einen Gesamtumsatz von knapp 19 Milliarden Euro erwirtschaftet. Davon wurde mit 13,5 Milliarden Euro der Großteil im Inland erzielt, 5,5 Milliarden Euro Umsatz wurden durch den Verkauf von Produkten ins Ausland erwirtschaftet

Umsatzwachstum bei Sachsen-Anhalts Industrie

(dpa) Sachsen-Anhalts Industrie hat 2011 vom Aufschwung profitiert. Wie eine Sprecherin des Statistischen Landesamtes der Nachrichtenagentur dpa sagte, haben die rund 670 größeren Firmen im Land im ersten Halbjahr einen Gesamtumsatz von knapp 19 Milliarden Euro erwirtschaftet. Davon wurde mit 13,5 Milliarden Euro der Großteil im Inland erzielt, 5,5 Milliarden Euro Umsatz wurden durch den Verkauf von Produkten ins Ausland erwirtschaftet.

Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 lag der Gesamtumsatz von Sachsen-Anhalts Industrie damit um 16,7 Prozent höher, der Inlandsumsatz um 14,2 Prozent. Der Auslandsumsatz erhöhte sich binnen Jahresfrist sogar um 23,2 Prozent. So waren den Angaben zufolge unter anderem elektronische Ausrüstungen, Fahrzeugteile und Metallerzeugnisse gefragt. Zu den größeren Firmen der Industrie zählen laut Statistik Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten.

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31.12.2011
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Hinweise zum Silvesterfeuerwerk

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird auch in Halle (Saale) der Jahreswechsel gefeiert. Seit Donnerstag gibt es in den halleschen Geschäften Feuerwerkskörper zu kaufen. Die Werbung für die Pyrotechnik läuft auf Hochtouren

Hinweise zum Silvesterfeuerwerk

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird auch in Halle (Saale) der Jahreswechsel gefeiert. Seit Donnerstag gibt es in den halleschen Geschäften Feuerwerkskörper zu kaufen. Die Werbung für die Pyrotechnik läuft auf Hochtouren. Sogar eigene Geschäfte wie am Boulevard, der Große Ulrichstraße und der Große Steinstraße haben aufgemacht, in denen nur Feuerwerkskörper verkauft werden.

Innendezernent Bernd Wiegand weist auf Nachfrage von HalleForum.de darauf hin, dass in diesem Jahr Böller mit einer höheren Sprengkraft verkauft werden dürfen. Grund ist die EU-Richtlinie 2007/23/EG. Sie erlaubt eine Netto-Menge an Explosivstoff von 500 Gramm statt wie bisher 200 Gramm.

Gezündelt werden darf nicht überall.. So dürfen seit Oktober 2009 durch die Änderung des Sprengstoffgesetzes keine pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Fachwerkhäusern verbrannt werden. Das betrifft in Halle (Saale) vor allem viele Teile der historischen Altstadt. Grund sind schwere Brände in Gebieten mit Fachwerkhäusern, die durch Feuerwerke ausgelöst worden sind.

Das gesetzliche Böller-Verbot gilt aber auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen. „Verstöße gegen die Neuregelung können mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 1.000 Euro geahndet werden“, so Wiegand. Gesonderte Kontrollen würden nicht durchgeführt.

Hinweise des Verbraucherschutzministeriums auf Seite 2:
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• Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 und der Klasse II dürfen am 31. Dezember ab 0.00 Uhr bis zum 1. Januar 24.00 Uhr abgebrannt werden, soweit die zuständige Behörde keine weiteren Einschränkungen festgelegt hat.
• Personen unter 12 Jahren ist das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie 1 und der Klasse I nicht erlaubt.
• Personen unter 18 Jahren ist das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie 2 und der Klasse II nicht erlaubt.
• Die beiliegende oder aufgedruckte Gebrauchsanweisung ist unbedingt einzuhalten.
• Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 und der Klasse II dürfen nur im Freien verwendet werden.
• Pyrotechnische Gegenstände nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern zünden.
• Im betrunkenen Zustand oder unter Drogeneinfluss keine pyrotechnischen Gegenstände zünden.
• Keine pyrotechnischen Gegenstände in Personengruppen oder in offene Fenster, Türen oder Briefkästen werfen.
• Beim Zünden des Silvesterfeuerwerks die übrigen pyrotechnischen Gegenstände nicht offen herumliegen lassen und auch nicht direkt am Körper tragen.
• Silvesterfeuerwerk nicht vom Balkon aus zünden oder von oben herunter werfen.
• Raketen mit Führungsstab nie in den Boden stecken.
• Flugrichtung der pyrotechnischen Gegenstände so wählen, dass sie nicht in Häuser oder in leicht brennbare Materialien niedergehen können. Dabei sind auch die Windrichtung und -stärke zu beachten!
• Nach dem Anzünden des pyrotechnischen Gegenstandes diesen nicht in den Händen behalten und auf Sicherheitsabstand gehen.
• „Blindgänger“ auf keinen Fall nochmals zünden; Hinweise der Gebrauchsanweisung beachten! – Nach Wartezeit unschädlich machen durch Tränken in Wasser.

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30.12.2011
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Alkoholisierter Mann verursacht Unfall

Ein 26 jähriger Mann ist gestern mit seinem Auto auf einen an einer roten Ampel in der Magdeburger Chaussee in Halle (Saale) stehenden Pkw VW aufgefahren. Dadurch wurde der VW mehrere Meter nach vorn geschoben. Die 32 jährige Insassin erlitt Nackenbeschwerden, eine medizinische Versorgung vor Ort war jedoch nicht notwendig

Alkoholisierter Mann verursacht Unfall

Ein 26 jähriger Mann ist gestern mit seinem Auto auf einen an einer roten Ampel in der Magdeburger Chaussee in Halle (Saale) stehenden Pkw VW aufgefahren. Dadurch wurde der VW mehrere Meter nach vorn geschoben. Die 32 jährige Insassin erlitt Nackenbeschwerden, eine medizinische Versorgung vor Ort war jedoch nicht notwendig.

Im Rahmen der Unfallaufnahme bemerkten Polizisten Alkoholgeruch beim 26 jährigen Opel Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,34 Promille, was eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins zur Folge hatte. Darüber hinaus wurde gegen den aus Halle stammenden Mann Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Sein Opel musste aufgrund eines erheblichen Sachschadens im Frontbereich abgeschleppt werden.
[map=Magdeburger Chaussee]

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30.12.2011
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Jahreswechsel in den Kirchen von Halle (Saale)

Zum Jahreswechsel ins Jahr 2012 laden die katholischen, evangelischen und Freien Kirchen in Halle (Saale) wieder zu zahlreichen Veranstaltungen und Gottesdiensten in ihre Kirchen und Gemeindehäuser ein: Marktkirche Silvester: 16:00 Uhr Altjahres-GD m. A. , H

Jahreswechsel in den Kirchen von Halle (Saale)

Zum Jahreswechsel ins Jahr 2012 laden die katholischen, evangelischen und Freien Kirchen in Halle (Saale) wieder zu zahlreichen Veranstaltungen und Gottesdiensten in ihre Kirchen und Gemeindehäuser ein:

Marktkirche
Silvester:
16:00 Uhr Altjahres-GD m.A., H. Bartl
Neujahr:
14:00 Uhr Segnungs-GD, Dr. S. Kramer

Dom zu Halle
Silvester:
18:00 Uhr AGD, im Dom, Domprediger Filitz;
23.45 Uhr Jahresschlussandacht im Dom, Domprediger Filitz
Neujahr:
10:00 Uhr Neujahrs-GD im Gemeindehaus, Domprediger Filitz

Propstei
Silvester:
17 Uhr Jahresschlussandacht
Neujahr:
10.30 Uhr Heilige Messe

Zur Hlgst. Dreieinigkeit
Silvester:
17 Uhr Jahresabschlussmesse
Neujahr:
10 Uhr Jahresanfangsmesse

St. Marien, Silberhöhe
Silvester:
17 Uhr Jahresabschlussandacht
Neujahr:
10.30 Uhr Jahresanfangsmesse

Heilig Kreuz
Silvester:
18.30 Uhr Heilige Messe zum Jahresabschluss
Neujahr:
10.30 Uhr Heilige Messe

St. Norbert
Neujahr:
9 Uhr Heilige Messe

Moritzkirche
Neujahr:
19 Uhr Heilige Messe

Bartholomäuskirche
Neujahr:
10:30 Uhr GD, Herrmann

Johannes-Johanneskirche
Silvester:
18:00 Uhr GD m.A., Lattorff
Neujahr:
10:00 Uhr GD m.A., Hegner

St. Laurentiuskirche
Silvester:
17:00 Uhr GD m.A., K.-D. Cyranka
Neujahr:
17:00 Uhr Musikalischer GD m. Kantate von Fr. W. Zachow, G. Eichert

Gesundbrunnenkirche
Silvester:
16:00 Uhr siehe Luthergemeinde;
23.30 Uhr Andacht zum Jahreswechsel, Brien
Neujahr:
15.00 Uhr Gemeinsamer Neujahrs-GD mit anschl. Neujahrskaffeetrinken, Brien

Lutherkirche
Silvester:
16.00 Uhr Gem. AGD mit Kantate von F. W. Zachow, Lattorff
Neujahr:
Siehe Gesundbrunnen

Pauluskirche
Silvester:
17.00 Uhr AGD im Paulusgemeindehaus (Kasparick)
Neujahr:
17.00 Uhr Regional-GD im Paulusgemeindehaus (Eichert)

Heilandskirche
Silvester:
18:00 Uhr AGD, Noack

Kirche St. Pankratius Mötzlich
Silvester:
16:00 Uhr AGD, Noack

Kirche Seeben
Silvester:
22:00 Uhr Andacht, Heyser

St. Briccius-Kirche Trotha
Silvester:
15:00 Uhr GD m.A., F. Kasparick
Neujahr:
siehe Paulus

Diakoniewerk
Silvester:
16.00 UHR GD im Johannes-Jänicke-Haus, AMMER;
19.00 UHR GD m.A. im Mutterhaus a.d. Krippe, Ammer
Neujahr:
10.00 UHR GD zum neuen Jahr, Veit

[b]Petruskirche Kröllwitz
Silvester:
19.00 Uhr Altjahrsabend-GD, Paul / Behrens

Evangelische Kirche in Halle-Neustadt
Silvester:
16.00 Uhr GD m.A., Herfurth

Nietlebener Kirche
Silvester:
17.00 Uhr GD im Gemeinderaum – Weidmannsweg 56, Weihe
Neujahr:
10.15 Uhr GD mit Tisch-AM-Feier im Gemeinderaum – Weidmannsweg 56, Weihe

Angersdorfer Kirche
Silvester:
14.00 Uhr GD m.A. in der Winterkirche, Herfurth

Dölauer Kirche
Silvester:
18.00 Uhr ökumenischer GD; Eichner/Werner

Lieskauer Kirche
Silvester:
16.30 Uhr GD, Eichner

Kirche St. Cyriakus Zscherben
Silvester:
15.00 Uhr Jahresabschluss-GD m.A., Weihe

Kirche Diemitz
Neujahr:
16:00 Uhr GD m.A.

Büschdorfer Kirche
Silvester:
16:00 Uhr Jahresschlussandacht m.A.

St. Gertraud-Kirche Reideburg
Silvester:
17:00 Uhr Jahresschlussandacht m.A.

Christus-Gemeinde
Neujahr:
17:00 Uhr GD m.A.

Böllberger Kirche
Silvester:
15.00 Uhr GD, Lehner

Kirche St. Elisabeth Silberhöhe-Beesen
Silvester:
23:30 Uhr GD, Schubert
Neujahr:
11:00 Uhr GD m.A. und mit anschl. Neujahrssuppe, Schubert

Dorfkirche Holleben
Silvester:
14:00 Uhr GD, Schubert

St. Wenzel-Kirche Radewell
Silvester:
15:00 Uhr GD m.A., Schubert

Dölau, Krankenhaus Martha-Maria, Dietrich-Bonhoeffer-Kapelle
Neujahr:
11:00 Uhr Neujahrs-GD, Eichner

Evangelische „St. Wenzel“ Kirche Lettin
Silvester:
15:00 Uhr Silvester-Altjahresabend m.A. im Gemeindehaus; Eichner

Evangelische Stadtmission
Silvester:
16:00 Uhr Jahresabschluss-GD

Landeskirchl. Gemeinschaft
Neujahr:
17:00 Uhr Evangelisations-GD

Ev. Kirchl. Gemeinschaft Riebeckstift
Neujahr:
15:00 Uhr Neujahrs-GD m.A., W. Nowak

Stiftskirche im Kloster Petersberg
Silvester:
21.30 Uhr Los-Lass-Ritus;
23.00 Uhr Jahresschluss-GD mit Hl. Mahl
Neujahr:
10.30 Uhr GD m. hlg. Mahl;
18.30 Uhr Vesper

Gutenberg
Silvester:
17.00 Uhr Altjahresandacht

Kirche Teicha
Silvester:
18.00 Uhr Altjahresandacht

Stadtkirche St. Petri Löbejün
Silvester:
14:00 Uhr GD in der Hospitalkapelle St Cyriaci, M. Bartsch

Landsberg
Silvester:
16:00 Uhr GD m.A.

Gollma
Silvester:
10:30 Uhr GD im Pfarrhaus m.A., Webel;
17:00 Uhr GD m.A.

Osmünde
Silvester:
15:00 Uhr GD m.A.

Schwerz
Neujahr:
10:00 Uhr GD m.A.

Kirche Zwebendorf
Neujahr:
10:30 Uhr GD, Domke

Martin-Luther-Kirche Hohenturm
Silvester:
17:30 Uhr GD m.A., Domke

Kirche St. Georg und Sankt Elisabeth Oppin
Silvester:
16:00 Uhr GD m.A., Domke

Kirche Brachstedt
Neujahr:
14:00 Uhr GD, Domke

Kiche Sankt Nikolai Maschwitz
Neujahr:
09:00 Uhr GD, Domke

Kirche Dölbau
Neujahr:
14:00 Uhr GD im Gemeindehaus, Lemke

Kirche Lochau[/b]
Neujahr:
10:30 Uhr GD i.d. Winterkirche, Lemke

Kirche Raßnitz
Silvester:
15:30 Uhr GD im Gemeindehaus, Lemke

Kirche Döllnitz
Silvester:
17:00 Uhr GD, Lemke

Beesenstedt
Silvester:
16.00 Uhr GD, H. Urmoneit

Langenbogen
Silvester:
17.30 Uhr GD, H. Urmoneit

Höhnstedt
Silvester:
16:00 Uhr GD m.A.

Müllerdorf
Neujahr:
14:00 Uhr GD m.A.

Kirche Dobis
Silvester:
15:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

Kirche Brachwitz
Silvester:
15:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

St. Marien Rothenburg
Silvester:
16:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

Kirche Gimritz
Silvester:
16:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

Kirche Domnitz
Silvester:
17:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

Kirche St. Nikolai Wettin
Silvester:
17:00 Uhr Jahresschlussandacht m. A.

Auferstehungsgemeinde
Silvester
21:30 Uhr GD in englischer und deutscher Sprache
Neujahr:
12:00 Uhr GD in englischer und deutscher Sprache

Evangelische Mission „Wort des Lebens“
Geschlossen bis 08.01.2012

Selbst.Ev.-Luth. Kirche, Magdalenen-Kapelle Moritzburg
Silvester:
16 Uhr Haupt-GD m.A. zum Jahresschluss

Evangeliumsgemeinde St. Georgen-Kirche
Neujahr:
16:00 Uhr Charismatischer Gottesdienst mit Kinderbetreuung

Ev.-methodistische Kirche
Schulstr. 9a
Neujahr:
10:00 Uhr GD

Ev.-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Neujahr:
10 Uhr GD und Kinder-GD, anschl. Kirchen-Cafe´

Ev. –Freikirchliche Gemeinde
Neujahr:
10:00 Uhr GD

Freie ev.-mennonitische Gemeinde (Soli Deo e.V.)
Kein Gottesienst

Freie ev. Gemeinde
Neujahr:
10:30 Uhr GD

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30.12.2011
hallelife.de - Redaktion
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Mann lärmt in Neustädter Plattenbau

Anwohner eines Mehrfamilienhauses im Lortzingbogen in Halle Neustadt beschwerten sich gestern Abend gegen 22:40 Uhr wiederholt über laute Musik in ihrem Wohngrundstück. Daraufhin wurde der Verursacher ausfindig gemacht und aufgefordert die Musik leiser zu stellen. Gegen 23:20 Uhr kam es zu einem zweiten Einsatz, da erneut Lärm verursacht wurde

Mann lärmt in Neustädter Plattenbau

Anwohner eines Mehrfamilienhauses im Lortzingbogen in Halle Neustadt beschwerten sich gestern Abend gegen 22:40 Uhr wiederholt über laute Musik in ihrem Wohngrundstück. Daraufhin wurde der Verursacher ausfindig gemacht und aufgefordert die Musik leiser zu stellen. Gegen 23:20 Uhr kam es zu einem zweiten Einsatz, da erneut Lärm verursacht wurde. In diesem Zusammenhang wurde die Musikanlage sichergestellt und Anzeige erstattet.

Gegen 00:20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis, dass der 37 jährige Lärmverursacher den vermeintlichen Anrufer bei der Polizei an dessen Wohnungstür bedroht und körperlich angegriffen hätte. Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet und er wurde aus der Wohnung, in welcher er lediglich zu Besuch war, verwiesen.

Gegen 03:00 Uhr ging ein weiterer Anruf bei der Polizei ein. Ein weiteres Mal wurde überlaute Musik abgespielt, dieses Mal über den Fernseher im Wohnzimmer. Da sich der zuvor mittels Platzverweis aus der Wohnung verwiesene 37 Jährige erneut dort aufhielt, wurde er in Gewahrsam genommen. Eine zweite Anzeige wegen unzulässigen Lärms wurde ebenfalls gefertigt. Laut Polizeisprecherin Anja Koppsieker hatte er fast 2 Promille Alkohol im Blut.
[map=Lortzingbogen]

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30.12.2011
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Weihnachtsgeschenke reklamieren oder umtauschen

Smartphones, Fernseh- und Navigationsgeräte zählten im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu den Verkaufsknüllern. Doch was, wenn das Navi als Lotse versagt, den Beschenkten das SOS-Paket in Form von Socken, Oberhemd und Schlips nicht gefällt oder die Lieblings-DVD gleich doppelt unterm Tannenbaum liegt? Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt mit Sitz in Halle (Saale) gibt rund um Reklamation und Umtausch nach dem Fest folgende Tipps. Umtausch: Trifft das Geschenk nicht den Geschmack oder lag es zweimal unterm Weihnachtsbaum, haben Käufer nicht automatisch ein Umtauschrecht

Weihnachtsgeschenke reklamieren oder umtauschen

Smartphones, Fernseh- und Navigationsgeräte zählten im diesjährigen Weihnachtsgeschäft zu den Verkaufsknüllern. Doch was, wenn das Navi als Lotse versagt, den Beschenkten das SOS-Paket in Form von Socken, Oberhemd und Schlips nicht gefällt oder die Lieblings-DVD gleich doppelt unterm Tannenbaum liegt?

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt mit Sitz in Halle (Saale) gibt rund um Reklamation und Umtausch nach dem Fest folgende Tipps.

Umtausch: Trifft das Geschenk nicht den Geschmack oder lag es zweimal unterm Weihnachtsbaum, haben Käufer nicht automatisch ein Umtauschrecht. Sie sind auf die Kulanz des Händlers angewiesen. Der Verkäufer kann bestimmen, ob er den Kaufpreis zurückerstattet, einen Gutschein ausstellt oder darauf besteht, dass sich der Kunde sofort etwas anderes aussucht. Wer sich nicht schon beim Kauf die Umtauschmöglichkeit hat zusichern lassen, hat schlechte Karten, wenn der Händler die Ware wegen Nichtgefallen nicht zurücknehmen will.

Reklamation: Wenn die gekaufte Ware nicht in Ordnung ist, also die Spielekonsole streikt oder der Reißverschluss klemmt, hat der Käufer klare Rechte gegenüber dem Verkäufer. Denn bei Neukäufen besteht zwei Jahre lang die Möglichkeit, Ansprüche beim Händler geltend zu machen. Weist die gekaufte Ware einen Mangel auf, hat der Käufer ein Recht auf Nacherfüllung. Er kann zunächst vom Verkäufer verlangen, dass er Ersatz liefert – jetzt allerdings ohne Fehler – oder für eine kostenfreie Reparatur sorgt.

Vorteile für Kunden: Innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Kauf liegt es beim Händler nachzuweisen, dass die Ware einwandfrei war, als sie über die Ladentheke ging. Auch das ist Musik für Kundenohren: Bei schlecht verständlichen oder fehlerhaften Montage- oder Bedienungsanleitungen haftet der Verkäufer.

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30.12.2011
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Junge Union verteidigt Kürzungsliste

Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) hat in der Dezember-Stadtratssitzung im Rahmen der Haushaltssatzung auch eine 17 Millionen Euro umfassende Streichliste eingebracht. Sie sieht unter anderem die Zuschussstreichung für den Peißnitzexpress und das Schulumweltzentrum Franzigmark vor. Rückendeckung erhält die Stadtverwaltung nun von der Jungen Union Halle und den CDU-Stadträten Andreas Scholtyssek und Roland Hildebrandt

Junge Union verteidigt Kürzungsliste

Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) hat in der Dezember-Stadtratssitzung im Rahmen der Haushaltssatzung auch eine 17 Millionen Euro umfassende Streichliste eingebracht. Sie sieht unter anderem die Zuschussstreichung für den Peißnitzexpress und das Schulumweltzentrum Franzigmark vor. Rückendeckung erhält die Stadtverwaltung nun von der Jungen Union Halle und den CDU-Stadträten Andreas Scholtyssek und Roland Hildebrandt.

“Die Kürzungsvorschläge der Verwaltung sind nachvollziehbar und sollten vorurteilsfrei geprüft werden”, heißt es in einer Erklärung. “Eine erneut hohe Verschuldung für 2012 lässt eine andere Diskussion kaum zu. Der Verweis, dass das Land mehr Mittel an die Kommunen ausreichen soll, hilft nur bedingt, denn das Land verweist auf seine eigene Konsolidierungsnotwendigkeit.” Doch eine Lösung zugunsten der Kommunen sei zwar wünschenswert, zeichne sich aber nicht ab, “Die Stadt Halle ist deshalb gezwungen, sich selber zu helfen.”

Bereits vor einigen Tagen hatten die Grünen die Kürzungsliste scharf kritisiert. Sie wollen den Großteil der Kürzungen nicht mittragen, was die Junge Union wiederum “verantwortungslos gegenüber einer generationengerechten Haushaltsführung“ nennt. Halle habe seit mehreren Jahren keinen genehmigten Haushalt und befinde sich nur noch in der vorläufigen Haushaltsführung. “Eine Rückkehr zu einer gesetzeskonformen Haushaltsführung ist unerlässlich. Andernfalls werden weitere Fördermittel verfallen, so wie es dieses Jahr bei der Schulsanierung und der Städtebauförderung geschehen ist.”

Die Unionspolitiker verweisen auf das bereits gestörte Vertrauen zwischen Stadt und Landesverwaltungsamt, das den Haushalt genehmigen muss. Durch Beschlüsse wie beispielsweise zum kostenlosen Mittagessen sei das Verhältnis deutlich verschlechtert worden. Hinzu komme, dass die sinkenden Finanzzuweisungen von Bund und Land in der Zukunft eine Anpassung noch stärker erzwingen. “Alle Bereiche, Leistungen, Einrichtungen, Träger und Projekte, die von der Stadt begünstigt werden, müssen sich an der gesamtstädtischen Aufgabe der Haushaltssanierung beteiligen.” Einseitige Lastenverteilungen wie überproportionales Streichen bei der Wirtschaftsförderung seien keine Lösung und würden der Stadt langfristig eher schaden als nützen.

Die Junge Union spricht sich zudem gegen weitere Übertragungen von kommunalen Aufgaben an städtische Unternehmen aus. Diese löse kein Problem, “sondern schwächt die kommunalen Unternehmen.” Oberbürgermeisterin Szabados hatte unter anderem überlegt, die städtischen Gebäude künftig von der HWG betrieben zu lassen, die GWG könnte sich um die Brunnengalerie in Halle-Neustadt kümmern und auch die Spielplätze, Grünflächen und Brunnen könnten an kommunale Unternehmen übertragen werden, hatte Szabados ins Gespräch gebracht.

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30.12.2011
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Cannabis-Missbrauch in Sachsen-Anhalt steigt

In Sachsen-Anhalt müssen immer mehr Patienten wegen Cannabis-Missbrauch behandelt werden. Nach Angaben der Techniker-Krankenkasse sei die Zahl zwischen 2000 und 2010 stark angestiegen. Insgesamt 263 Behandlungen gab es demnach im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt gezählt

Cannabis-Missbrauch in Sachsen-Anhalt steigt

In Sachsen-Anhalt müssen immer mehr Patienten wegen Cannabis-Missbrauch behandelt werden. Nach Angaben der Techniker-Krankenkasse sei die Zahl zwischen 2000 und 2010 stark angestiegen. Insgesamt 263 Behandlungen gab es demnach im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt gezählt. Im Jahr 2000 waren es nur 180. Rund die Hälfte der Fälle betrafen Männer im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Bundesweit kamen über 8.000 Menschen wegen der Folge des Cannabis-Konsums in die Klinik, 3.400 waren es im Jahr 2000.

Cannabis ist die in Deutschland am häufigsten gehandelte und konsumierte illegale Droge. Regelmäßiger Konsum kann zu seelischer aber auch körperlicher Abhängigkeit führen. Da Cannabisrauch mehr Teer und krebserregende Stoffe enthält als Tabakrauch, ist das Risiko für Lungenkrebs erhöht.

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30.12.2011
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Erneut Telefonzelle mit Böller gesprengt

(dpa) In Magdeburg sind erneut explosive Böller zweckentfremdet worden: Zum wiederholten Male sei in der Nacht zum Freitag eine Telefonzelle mit besonders starken Böllern komplett zerstört worden, sagte ein Polizeisprecher in Magdeburg. Zwanzig Meter weit seien die Splitter geflogen, die Telefonzelle in sich zusammengefallen. Ein Zeuge will gegen 1

Erneut Telefonzelle mit Böller gesprengt

(dpa) In Magdeburg sind erneut explosive Böller zweckentfremdet worden: Zum wiederholten Male sei in der Nacht zum Freitag eine Telefonzelle mit besonders starken Böllern komplett zerstört worden, sagte ein Polizeisprecher in Magdeburg. Zwanzig Meter weit seien die Splitter geflogen, die Telefonzelle in sich zusammengefallen. Ein Zeuge will gegen 1.00 Uhr im Stadtteil Rothensee mehrere Menschen gesehen haben, die dem Schauspiel zuschauten. In den vergangenen zwei bis drei Wochen wurden immer wieder Magdeburger Telefonzellen mit Feuerwerkskörpern gesprengt, so der Polizeisprecher. Gestohlen werde aus den Telefonhäuschen nichts, «das ist der pure Spaß an der Zerstörung», so der Sprecher weiter.

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30.12.2011
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Weihnachtsbäume werden ab Dienstag entsorgt

Die 12 Weihnachtstage sind eigentlich noch nicht vorbei. Doch nach den offiziellen Feiertagen werfen die ersten Hallenser ihren Weihnachtsbaum schon wieder aus der Wohnung. Aber wohin nach den Feiertagen mit dem Baum? Auch diesmal richtet die Stadtwirtschaft im Stadtgebiet von Halle (Saale) wieder insgesamt 264 Sammelstellen für Bäume ein

Weihnachtsbäume werden ab Dienstag entsorgt

Die 12 Weihnachtstage sind eigentlich noch nicht vorbei. Doch nach den offiziellen Feiertagen werfen die ersten Hallenser ihren Weihnachtsbaum schon wieder aus der Wohnung.

Aber wohin nach den Feiertagen mit dem Baum? Auch diesmal richtet die Stadtwirtschaft im Stadtgebiet von Halle (Saale) wieder insgesamt 264 Sammelstellen für Bäume ein. Die Tannen, Kiefern oder Fichten müssen vollkommen abgeschmückt sein. Damit soll die ordnungsgemäße Kompostierung durch die Stadtwirtschaft gewährleistet werden. Vom 3. bis 20. Januar 2012 werden die Weihnachtsbäume dann entsorgt.

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30.12.2011
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Hallenser an fremdenfeindlichem Überfall in Dresden beteiligt?

In Dresden ist am Freitag kurz nach Mitternacht eine aus Kenia stammende Frau an einer Tankstelle an der Hamburger Straße von mehreren Unbekannten beleidigt und tätlich angegriffen. Die in Jena wohnende 45-Jährige wartete im Tankstellenbereich auf die Bedienung am Nachtschalter. WDabei sei sie laut Polizei von einem unbekannten Mann aufgrund ihrer Hautfarbe beschimpft und beleidigt, später bespuckt worden

Hallenser an fremdenfeindlichem Überfall in Dresden beteiligt?

In Dresden ist am Freitag kurz nach Mitternacht eine aus Kenia stammende Frau an einer Tankstelle an der Hamburger Straße von mehreren Unbekannten beleidigt und tätlich angegriffen. Die in Jena wohnende 45-Jährige wartete im Tankstellenbereich auf die Bedienung am Nachtschalter. WDabei sei sie laut Polizei von einem unbekannten Mann aufgrund ihrer Hautfarbe beschimpft und beleidigt, später bespuckt worden. Anschließend kamen mehrere Männer auf die in Jena wohnende Kenianerin mit deutschem Pass zu und schlugen sie.

Mehrere andere Tankstellenkunden, die den Vorfall beobachtet hatten, zeigten Zivilcourage. Sie eilten der Frau zu Hilfe und hielten die Angreifer von der Geschädigten fern. Diese stiegen anschließend in ihre Autos und fuhren davon. Das 45-Jährige Opfer erlitt Prellungen und leichte Verletzungen an den Händen.

Einer der Angreifer wurde als 25 bis 30 Jahre alt beschrieben. Er hat laut Polizei blonde Haare und ist Brillenträger. Er sprach keinen ortsüblichen Dialekt. Bei einem der Fahrzeuge, mit welchen die Täter die Tankstelle verließen, handelt es sich um einen BMW mit Hallenser Kennzeichen.

Die Angreifer aber auch andere Personen die sich auf dem Tankstellengelände aufhielten waren offenbar zuvor Zuschauer eines Rockkonzertes der Deutschrock-Band "Frei.Wild". Viele trugen Bekleidungstücke die darauf schließen lassen, so die Polizei.

Das Dezernat Staatschutz der Sächsischen Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.

Die Dresdner Polizei sucht Zeugen, welche sich ebenfalls auf dem Tankstellengelände aufhielten und die Auseinandersetzung haben. Insbesondere die Personen, die der Frau zu Hilfe kamen, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Dresdner Polizei unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

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30.12.2011
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Geldregen für Hallesche Vereine und Einrichtungen

Weihnachten ist zwar schon vorbei. Doch für 49 Vereine und Einrichtungen aus Halle (Saale) und der Umgebung gab es am Donnerstag trotzdem noch Geschenke. Die Volksbank konnte insgesamt 93

Geldregen für Hallesche Vereine und Einrichtungen

Weihnachten ist zwar schon vorbei. Doch für 49 Vereine und Einrichtungen aus Halle (Saale) und der Umgebung gab es am Donnerstag trotzdem noch Geschenke. Die Volksbank konnte insgesamt 93.582 Euro aus den Erträgen des sogenannten Lotteriesparens ausreichen, das sind 11.000 Euro mehr als vor einem Jahr. Fünf Euro kostet ein Los. Vier Euro davon fließen auf ein Sparkonto des Teilnehmers, ein Euro geht in die Lotterie. Damit hat der Teilnehmer die Chance auf Geld- und Sachpreise und tut außerdem etwas Gutes.

16.000 Euro und damit den höchsten Betrag erhielt der Peißnitzhaus-Verein. Das Geld fließt in die Dachsanierung des denkmalgeschützten Hauses. 5.000 Euro erhält der Hallesche Fußballclub für die Nachwuchsförderung. Einen neuen Achter hat sich die Hallesche Rudervereinigung Böllberg / Nelson gekauft und wird dafür mit 2.500 Euro unterstützt.

Über jeweils 750 Euro für Sportausrüstung durften sich der Verein Freundes des Boxsports Halle und des TUS Dieskau-Zwintschöna freuen, Turbine Halle bekam 1.000 Euro für Trikots. Sportgeräte für 750 Euro kann nun ESG Halle besorgen. Ebenfalls 750 Euro erhielt der SKC TaBeA e.V. für sein Sportmusical. Kostüme und Ausstattungsgegenstände für das Eismärchen konnte sich der ESV für sein Eismärchen besorgen, erhielt dafür 2.500 Euro. Der Verein „Ein Schutzengel für Kinder bekam 4.000 Euro für ein Lernhilfeprogramm. 2.500 Euro erhielt der Congrave-Verein, der in Halle-Neustadt den Skatepark betreibt. Das Geld ist für die Schutzausrüstung des Nachwuchs-Skateteams vorgesehen.

Für die Anschaffung einer behindertengerechten Küche konnte sich der Verein Pro Handicap über 2.000 Euro freuen. Der Kirchbauverein Halle-Wörmlitz kümmert sich um die Instandsetzung der denkmalgeschützten Orgel, dafür gab es 1.000 Euro von der Volksbank. Gleich 10.000 Euro bekam das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Davon konnte ein Korkmodell des Casa del Menandro, des Haus des Mendanders, angefertigt werden. Es ist in der Pompeji-Ausstellung zu sehen.

Für die Ausrichtung des Balls des Sports erhielt der Landessportbund 500 Euro. Ebenfalls 500 Euro gab es für den Förderverein der KGS Hutten, der davon Schaukästen besorgt. Der TC Sandanger wird mit 9.000 Euro unterstützt, bestimmt ist das Geld für die Trikotausstattung und die Anschaffung von Sportgeräten. Der Heimatverein Halle-Tornau kann für 1.000 Euro Ausstellungs- und Informationsstücke anschaffen.

Daneben gab es Geld für zahlreiche Kitas, Sport- und Heimatvereine aus dem Saalekreis, dem Burgenlandkreis und dem Kreis Mansfeld Südharz.

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30.12.2011
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Wels in der Saale und Falke im Turm

Das wilde Halle thematisiert der kapp eine dreiviertel Stunde lange Film von Jonas Herrmann und Jürgen Rehberg "Wels in der Saale und Falke im Turm" am Sonntag, 1. Januar 2012, 16. 25 Uhr, im Mitteldeutschen Rundfunk

Wels in der Saale und Falke im Turm

Das wilde Halle thematisiert der kapp eine dreiviertel Stunde lange Film von Jonas Herrmann und Jürgen Rehberg "Wels in der Saale und Falke im Turm" am Sonntag, 1. Januar 2012, 16.25 Uhr, im Mitteldeutschen Rundfunk. Die Filmemacher beobachten auf den vielen grünen Inseln Halles Nutrias, Krötenwanderungen von der Insel Peißnitz zu ihren Laichgewässern in der Wilden Saale, Tauben in der Burg Giebichenstein und seit den 90er Jahren leben auch wieder Welse in der Saale. Turmfalken zieht es sogar in das Zentrum Halles – in dem Roten Turm.

Sendeinformationen des Mitteldeutschen Rundfunks:
Die Nutrias in der Saale freuen sich über die ersten warmen Sonnenstrahlen. Andernorts überstehen die eingebürgerten Südamerikaner den mitteleuropäischen Winter oft nicht. In Halle haben sie es leichter: Viele Leute bringen den Nagern Futter ans Ufer. Man kann es ihnen nicht verdenken – mit einer Möhre zwischen den Pfoten sehen die auch als Biberratte bezeichneten Tiere putzig aus.

Sobald sich die letzten Nachtfröste verzogen haben, starten Tausende Kröten von der Insel Peißnitz durch die Wilde Saale zu ihren Laichgewässern, den Kreuzer Teichen im Amselgrund. Hier sind sie einst geschlüpft, und nichts bringt sie davon ab, hierher zu-rückzukehren, um ihrerseits für Nachwuchs zu sorgen.

In 30 Meter Höhe ziehen Wanderfalken an einer Industrieanlage ihre Jungen auf. Sie haben den "Kunstfelsen" im flachen Land um Halle für sich ausgesucht. Hauptsache die Übersicht stimmt. Die großen Greife stehen unter besonderer Beobachtung engagierter Naturschützer. Ihre kleineren Verwandten, die Turmfalken, sind direkt ins Stadtzentrum gezogen. Sie kreisen um den Roten Turm über dem Halleschen Marktplatz.

Anfang der 1990er-Jahre wurden in der Saale nach 40 Jahren die ersten Welse von Fischern wiederangesiedelt. Die wohlschmeckenden Tiere gedeihen hier gut. Manche Exemplare bringen es auf stattliche zwei Meter. Hoch über dem Fluss thront die Burg Giebichenstein. In einem alten Taubenschlag innerhalb der Burgmauern dienen verwilderte Haustauben der Wissenschaft. Ihre Eier werden auf Umweltgifte untersucht, die die Tauben mit der Nahrung aufnehmen. In Halle-Neustadt haben ihre Artgenossen leerstehende Hochhäuser "besetzt". Als ehemalige Felsbrüter besiedeln sie gern die Balkone und Nischen in den Häuserschluchten.

Viele Tiere haben die grünen Inseln der Saalestadt für sich entdeckt: So zum Beispiel nutzen Rehe ein Wäldchen an einer Schnellstraße, und seltene Zaunrüben-Marienkäfer finden sich im Innenhof des Instituts für Zoologie. Tausende Saatkrähen aus Europas Nordosten haben dagegen die Rabeninsel als Winterquartier.

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30.12.2011
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500 Jahre Reformation – Verjüngungskur in Museen

(dpa) An Originalschauplätzen der Reformation laufen die Vorbereitungen zum Jubiläum 500 Jahre Thesenanschlag von Martin Luther (1483-1546) auf Hochtouren: «Wir haben momentan fünf große Baumaßnahmen zu bewältigen», sagte der Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Stefan Rhein, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Dazu gehörten der millionenschwere Um- und Ausbau von Museen sowie die Konzeption neuer Ausstellungen und Angebote. So werde kräftig am Museum «Luthers Sterbehaus» in Eisleben (Landkreis Mansfeld-Südharz) gebaut

500 Jahre Reformation - Verjüngungskur in Museen

(dpa) An Originalschauplätzen der Reformation laufen die Vorbereitungen zum Jubiläum 500 Jahre Thesenanschlag von Martin Luther (1483-1546) auf Hochtouren: «Wir haben momentan fünf große Baumaßnahmen zu bewältigen», sagte der Direktor der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Stefan Rhein, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Dazu gehörten der millionenschwere Um- und Ausbau von Museen sowie die Konzeption neuer Ausstellungen und Angebote. So werde kräftig am Museum «Luthers Sterbehaus» in Eisleben (Landkreis Mansfeld-Südharz) gebaut. Zudem werde die Stadt Mansfeld, wo Luther seine Kindheit und Schulzeit verbrachte, näher in den Blick der Reformation gestellt. Dazu wird das Elternhaus bis 2013 als Museum umgebaut. Auch in Wittenberg, wo alles begann, werden Lutherstätten saniert.

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30.12.2011
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Merseburger Straße: erneut Auto im Gleis

Die Kreuzung Merseburger Straße / Theodor-Neubauer-Straße in Halle (Saale) entwickelt sich immer mehr zu einem neuen Unfallschwerpunkt. Am Donnerstagnachmittag ist erneut ein Auto in den Gleisbereich der Straßenbahn gefahren. Die Fahrerin kam mit ihrem PKW anschließend nicht aus eigener Kraft wieder heraus

Merseburger Straße: erneut Auto im Gleis

Die Kreuzung Merseburger Straße / Theodor-Neubauer-Straße in Halle (Saale) entwickelt sich immer mehr zu einem neuen Unfallschwerpunkt. Am Donnerstagnachmittag ist erneut ein Auto in den Gleisbereich der Straßenbahn gefahren. Die Fahrerin kam mit ihrem PKW anschließend nicht aus eigener Kraft wieder heraus.

Während der Bergungsarbeiten musste der Straßenbahnverkehr in beiden Richtungen unterbrochen werden. Betroffen war davon die Linie 5.

In den letzten Wochen war es an dieser Stelle mehrfach zu ähnlichen Unfällen gekommen.
[map=Merseburger Straße 259]

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29.12.2011
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Gartenlaube bei Bruckdorf brannte

Der Brand einer Gartenlaube hat am Mittwochnachmittag für Behinderungen im Straßenverkehr gesorgt. Gegen 16 Uhr war der Brand in der Anlage „Reidetal“ zwischen Halle-Bruckdorf und Dieskau ausgebrochen. Während der Löscharbeiten musste die B6 zeitweise gesperrt werden

Gartenlaube bei Bruckdorf brannte

Der Brand einer Gartenlaube hat am Mittwochnachmittag für Behinderungen im Straßenverkehr gesorgt. Gegen 16 Uhr war der Brand in der Anlage „Reidetal“ zwischen Halle-Bruckdorf und Dieskau ausgebrochen. Während der Löscharbeiten musste die B6 zeitweise gesperrt werden. Die Laube brannte vollständig aus.

Erst Anfang des Jahres stand die Gartenanlage in den Schlagzeilen. Damals hatte das Hochwasser große Teile des Geländes überschwemmt.

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29.12.2011
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Kunsthochschule lädt zu Studieninformationstag ein

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle lädt am Donnerstag, dem 12. Januar 2012, zu einem Studieninformationstag ein. Der Informationstag richtet sich an alle, die sich für ein Kunst- oder Designstudium an der Burg interessieren

Kunsthochschule lädt zu Studieninformationstag ein

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle lädt am Donnerstag, dem 12. Januar 2012, zu einem Studieninformationstag ein. Der Informationstag richtet sich an alle, die sich für ein Kunst- oder Designstudium an der Burg interessieren.

Der Tag beginnt um 11 Uhr am Campus Design (Neuwerk 7) mit der Vorstellung der Studiengänge und Studienrichtungen des Fachbereichs Kunst (Diplom- und Lehramtsstudiengänge) und des Fachbereichs Design (Bachelor- und Masterstudiengänge) sowie Informationen zum Bewerbungsverfahren und zur Eignungsprüfung.

Anschließend begleiten Studierende der Hochschule durch die Ateliers und Werkstätten der einzelnen Studienrichtungen. Zwischen den Standorten Campus Design (Neuwerk 7) und dem Hermesgebäude (Hermesstraße) sowie zwischen Hermesgebäude und Campus Kunst (Burg Giebichenstein) wird ein Bus-Shuttle verkehren.

Ab 13 Uhr kann man sich zum Thema „Wie sollte meine Mappe aussehen?“ individuell beraten lassen.

Um 14 Uhr gibt es Informationen über Studieninhalte, Ablauf und Zulassungsvoraussetzungen für ein Master-Studium.

Der Studieninformationstag bietet zudem Informationen über die Ausbildungsberufe „Mediengestalter“, „Tischler“, „Fachinformatiker für Systemintegration“ oder „Kauffrau / Kaufmann für Bürokommunikation“ im Verwaltungsbereich der Hochschule.

Schülerinnen und Schüler, die sich für diesen Tag vom Unterricht befreien lassen, erhalten über ihre Teilnahme am Studieninformationstag eine Bestätigung.

Die Eignungsprüfungen für ein Studium finden im kommenden Jahr vom 26. März bis 31. März statt. Dafür sind ab sofort und noch bis einschließlich 15. März 2012 Online-Anmeldungen möglich.

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29.12.2011
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Nach Zeugenhinweis alkoholisierte Autofahrerin gestellt

Ein 47 jähriger Mann war vergangene Nacht gegen 03:10 Uhr mit seinem Pkw auf der Merseburger Straße in Halle (Saale) unterwegs als ihm in der Nähe der Kasseler Straße ein Auto auffiel, welches mitten auf der Straße stand. Der Mann sprach die Fahrzeugführerin an und bat sie zur Seite zu fahren. Dabei bemerkte er Alkoholgeruch

Nach Zeugenhinweis alkoholisierte Autofahrerin gestellt

Ein 47 jähriger Mann war vergangene Nacht gegen 03:10 Uhr mit seinem Pkw auf der Merseburger Straße in Halle (Saale) unterwegs als ihm in der Nähe der Kasseler Straße ein Auto auffiel, welches mitten auf der Straße stand. Der Mann sprach die Fahrzeugführerin an und bat sie zur Seite zu fahren. Dabei bemerkte er Alkoholgeruch. Noch bevor er die Polizei informieren konnte, setzte die Frau ihre Fahrt fort. Eine Polizeistreife konnte das Fahrzeug in der Budapester Straße stellen. Ein bei der 39 jährigen Citroen-Fahrerin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille. Zudem konnte die Hallenserin keine Fahrerlaubnis vorweisen. Es wurde Strafanzeige erstattet und eine Blutprobenentnahme angeordnet.

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29.12.2011
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22.500 Euro im Zug geklaut

Einem 46jährigen Mann ist am Mittwoch, dem 28. Dezember, im IC-Zug zwischen Magdeburg und Halle (Saale) eine Tasche mit 22. 500 Euro Bargeld entwendet worden

22.500 Euro im Zug geklaut

Einem 46jährigen Mann ist am Mittwoch, dem 28. Dezember, im IC-Zug zwischen Magdeburg und Halle (Saale) eine Tasche mit 22.500 Euro Bargeld entwendet worden. Von dem Geld und den Tätern fehlt derzeit jede Spur. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Gepäck stets geschlossen und nie unbeaufsichtigt liegen gelassen werden sollte. Hand – und Umhängetaschen sollten immer mit der Verschlussseite zum Körper getragen werden. Bei großen Menschenansammlungen oder im Gedränge muss noch stärker auf die Gepäckstücke und die Wertsachen geachtet werden. Bargeld und andere Wertsachen sollten dicht am Körper getragen werden.

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29.12.2011
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nir.u – Einfach anziehend

Exklusive Mode für trendorientierte Individualisten mit Geschmack … und Kaffee

nir.u - Einfach anziehend

Er: „Schaaaaaaatz! Bitte! Ich kann echt nicht mehr! Du hast doch genug Klamotten!“ Sie: „Och Hase, komm schon, so lange sind wir nun wirklich noch nicht unterwegs.“ Er: „Ja klar, wenn ich nicht 5 verschiedene Tüten tragen müsste, würden mir zwei einhalb Stunden auch nicht lang vorkommen!“ Sie: „Ach Schaaaatzi, nun reiß dich mal zusammen. Vor deinen Kumpels lässt du auch immer den starken Macker raushängen, der alles stemmen kann. Und jetzt bist du schon mit 5 klitzekleinen Tüten mit ein bisschen Stoff drin überfordert?“ Er: „Beim Gewichte stemmen renn ich aber auch nicht durch 30 Geschäfte und muss mein Gehirn anstrengen, um auf „Seh ich darin dick aus?“ nichts Falsches zu antworten! …“ Sie: „Ach jetzt heul nicht rum, der eine Laden hier noch!“ Er: >.<... Er: „Boah, Wahnsinn, man wird mal nicht gleich von nerviger Musik und Kaufhausstimmung erschlagen!“ Sie: „Shht!“ Nicole Ruttich: „Einen wunderschönen guten Tag, Sie sehen aber ganz schön fertig aus! Wie wärs erstmal mit ´nem Kaffee oder einen beruhigenden Tee?“ Er: „Mhhhhmmm, ich glaub ich bin im Himmel!“ Nicole Ruttich: „Setzen Sie sich doch erstmal, und dann mach ich Ihnen einen belebenden Espresso.“ Er: „Setzen!? Das Schönste Wort dass ich heute gehört hab! Schatz, nimm dir daran mal ein Beipspiel!“ Nicole Ruttich: lacht. „Sie kommen am besten mit mir mit, und wir schauen mal was wir für Sie finden. Ich habe gerade letzte Woche neue Sachen aus Italien geholt, da ist bestimmt was für Sie dabei.“ Sie: „Sie waren in Italien um einzukaufen?“ Nicole Ruttich: „Ja, das mach ich etwa einmal im Monat, um meine Kundinnen mit den neusten Trends zu versorgen!“ Sie: „Schatz, hast du gehört? Total cool! Und guck doch mal, dieses irre Aquarium da! Ist das auch aus Italien?“ Alle: lachen. Die beiden Frauen stöbern nach dem passenden Dress für die Party nächstes Wochenende. Er denkt: „Haha, die Inhaberin macht meine Arbeit und ich kann endlich mal entspannen. Hier kann sie ruhig öfter hingehen.“ Etwas später tönt es aus der Umkleidekabine: „Boah Hase, sogar wenn ich diese coolen Sachen anprobiere, kann ich die süßen Fischis beobachten! Die beraten mich besser als du.“ Er: „Is mir recht. Ich genieß meinen Kaffee.“... Sie: „Schatz ich bin fertig, hab ´n total süßes Kleid gefunden, damit werd ich am Samstag der absolute Eyecatcher sein! Sowas hat garantiert keiner sonst.“ Nicole Ruttich: „Davon können Sie ausgehen. Klamotten, Schuhe, Gürtel und Accessoires sind in der Regel einzigartig, weil ich immer nur eine geringe Stückzahl aus Italien mitbringe. Aber wenn eine Kundin einen speziellen Wunsch hat, nehm ich natürlich auch Bestellungen auf und besorg die Sachen beim nächsten Mal.“ Sie: „Ist ja cool. Wir kommen auf jeden Fall wieder, spätestens wenn ich neue Sommermode brauch. Oder Schatz?“ Nicole Ruttich: „Im Sommer können Sie sich mit Ihrem Kaffee sogar raus in die Sonne setzen, da krieg ich nämlich Freisitze.“ Er: „Cool! Schatz, da trag ich deine Taschen doch umso lieber!“ Sie: „Jaja, jetzt wieder rumschleimen, obwohl du vorhin keinen Bock mehr hattest! Nächstes Mal komm ich lieber mit meinen Girls wieder.“ Nicole Ruttich: „Können Sie gern, für Sie und Ihre Mädels gibt es dann einen leckeren Prosecco, damit Sie auf Ihre Shopping-Erfolge anstoßen können.“ Sie: „Ohh, ich glaub wir sehen uns sehr bald wieder! Haha“ Nicole Ruttich: „Ich freu mich, auf Wiedersehen!“ Er: „Ciao!“ Sie: „Bis zum nächsten Mal!“

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29.12.2011
hallelife.de - Redaktion