Verdampfen mit Vaporizer gesünder als Zigarettenrauchen?

von 14. März 2023 0 Kommentare

Die bekannteste und weit verbreitete Form von Tabakkonsum ist das Rauchen von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen. Das Verbrennen von Wirkstoffen in Tabak gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Allerdings haben das auch schon die Menschen im alten Ägypten gewusst, dass durch bloßes Verdampfen eine noch effektivere und höhere Konzentration entsteht.

Dass beim Rauchen, also beim Verbrennen Tabak unter anderem Teer, Asche, Kohlenmonoxid und -dioxid sowie Karzinogene, die die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung stark erhöhen, entstehen ist mittlerweile bekannt. Wer diesen Rauch inhaliert, setzt der Lunge hohe Temperaturschwankungen aus, die nachhaltig das Lungengewebe schädigen können.

Das Verbrennen hat aber einen weiteren Nachteil für den Konsumenten: Während 25 bis 50 Prozent der Wirkstoffe einer Pflanze verloren gehen, bleiben sie beim Verdampfen und der Benutzung eines Vaporizers voll erhalten. Dieser aromatische, reine Dampf wird eingeatmet und die heilsamen Substanzen über die Lunge in den Körper gelangen und sich dort wirkungsvoll entfalten.

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Was ist ein Vaporizer und wie funktioniert er?

Es ist ein Tischgerät (Verdampfer), das Kräuter, Wachse oder Öle auf der Basis einer optimalen Temperatur erwärmt, sodass die enthaltenen Wirkstoffe verdampfen und nicht verbrennen.

Ein hochwertiges Gerät, einen besten Vaporizer zu finden, ist sehr einfach. Auf Webseiten wie beispielsweise Volcano Hybrid Preisvergleich werden die besten Geräte auf Herz und Nieren geprüft, detailliert beschrieben und unter anderem mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt.

Das entscheidende Qualitätsmerkmal eines Vaporizers ist die Fähigkeit, durch kontrolliertes und vor allem gleichmäßiges Erhitzen, möglichst viele Substanzen aus dem Dampfgut zu gewinnen, damit der Konsument reinen, aromatischen Dampf inhalieren kann.

Die Funktionen im Einzelnen

Das Dampfgut – Kräuter, Blüten, Pflanzen, Öle, Wachse – wird in die sogenannte Kräuterkammer gegeben, erhitzt und dann kann der dabei entstehende Dampf über ein Mundstück eingeatmet bzw. inhaliert werden.

Das Dampfgut kann auf zwei Arten erhitzt werden: Entweder mit Hilfe eines warmen Luftstroms (Konvektion), der gleichmäßig die Kräuter erhitzt oder mit Hilfe der Erwärmung der Füllkammer (Konduktion). Je nach Vaporizer Modell kommt die eine Technik oder die andere Technik zum Einsatz oder auch eine Kombination aus beiden – wie beispielsweise bei einem Vaporizer Volcano Hybrid.

Das Verdampfen

Man sammelt seine bevorzugten Kräuter oder kauft sie und trocknet sie. Danach werden sie zerkleinert, in die Kräuterkammer des Vaporizers gegeben und die richtige Temperatur eingestellt. Dem Einatmen bzw. Inhalieren des Dampfes steht nun nichts mehr im Weg.

Für all diejenigen, die wirkungsvolle Substanzen in allen möglichen Pflanzen und Kräuterarten auf gesunde und angenehme Weise genießen möchten, ist ein Vaporizer genau das Richtige. Außerdem ist es eine beste Alternative zu anderen Einnahmeformen.

Die Pflanzen und Kräuter

Theoretisch kann beinahe alles in die Kräuterkammer eines Vaporizers gegeben werden, wonach einem der Sinn steht. Allerdings lösen sich bei einigen Heilpflanzen beim Vaporisieren die Wirkstoffe nicht besonders gut und wiederum andere Kräuter wirken nur mit einer bestimmten Einnahmemethode wie beispielsweise einem Magen-Darm-Tee. Er sollte getrunken werden, damit er im Magen und Darm auch wirken kann.

Bei den vielen anderen Kräutern aber lösen sich im Vaporizer die Wirkstoffe konzentriert und aromatisch wie bei keiner anderen Methode der Inhalation oder einer anderen Einnahmevariante. Das betrifft besonders die Heilkräuter, die gerade beim Vaporisieren ihre volle medizinische Wirkung entfalten.

Vaporisierbare Kräuter – eine kleine Übersicht

  • Anis
  • Baldrian
  • Beinwell
  • Cannabis
  • Engelwurz
  • Eukalyptus
  • Gewürznelken
  • Ginseng
  • Goldrute
  • Hopfen (Humulus)
  • Ingwer
  • Johanniskraut
  • Kamille
  • Lavendel
  • Melisse
  • Pfefferminze

Verdampfen vs. Zigarettenrauch

Wie bereits beschrieben, erhitzt ein Vaporizer durch einen Heißluftstrom das Material in der Kräuterkammer auf eine Temperatur für das Verdampfen und nicht für das Verbrennen. Alle Wirkstoffe von Ölen, Wachsen oder Kräutern lösen sich im Dampf auf, der eingeatmet bzw. inhaliert werden kann,

Beim Verdampfen entstehen nicht wie beim Rauchen toxische Nebenprodukte wie Teer, Kohlenmonoxid oder andere krebserregenden Stoffe. Der vom Vaporizer generierte Dampf hat außerdem auch keine üblen und unangenehmen Gerüche, die beim Verbrennen entstehen. Im Gegensatz zum Rauchen ist das Vaporisieren daher in vielen Punkten deutlich gesünder. Das zeigt sich auch bei der sinkenden Wahrscheinlichkeit der Schädigung von Lungengewebe – denn der Dampf in einem Vaporizer ist deutlich kühler als heißer Rauch, der beim Verbrennen entsteht.

Weitere Vorteile des Vaporisierens sind, dass zum einen die verdampften Pflanzen und Kräuter problemlos mehrmals verwendet werden können und ein Effekt beim Konsumenten sehr schnell eintritt – nämlich wesentlich schneller als bei anderen Einnahmeformen.

 

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